CLUBEVENTS 2018

Erleben Sie persönlich und hautnah, was hinter der Abkürzung KSAC steckt, woraus die Intention des Clubs besteht
und welche Autoenthusiasten im Club als Mitglieder dabei sind?

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„GÄNSESCHMAUS“ BY KSAC

29/11/2018

Adams Gasthof Moritzburg

Clubabend "Oktober"

» Datum Donerstag, 25. Oktober 2018
» Uhrzeit 19:00 Uhr
» Ort Adams Gasthof Moritzburg
» Angebot LIVE-Vorführung Dellenreparatur mit Dent Wizard. Benzingespräche unter Mitgliedern. Gäste sind stets willkommen.

Fuelish

Paris: Ferrari zeigt moderne V12-Sammlerstücke

Die beim Autosalon in Paris (-14.10.2018) vorgestellten Ferrari Monza SP1 und Monza SP2 sind die Vor...

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Die beim Autosalon in Paris (-14.10.2018) vorgestellten Ferrari Monza SP1 und Monza SP2 sind die Vorreiter eines neuen Konzepts genannt ‚Icona‘ (Ikone). Mit diesem baut Ferrari ein neues Segment mit Sondermodellen in limitierter Auflage für Sammler auf. Der Monza SP1 und SP2 schaffen mit dem 6,5-Liter-V12-Motor beide die gleichen Beschleunigungswerte. Der Sprint aus dem Stand auf Tempo 100 Kilometer pro Stunde gelingt in 2,9 Sekunden. Die 200-km/h-Marke knacken die offenen Supersportler in 7,9 Sekunden und beschleunigen bis auf über 300 km/h. Der Ferrari Monza SP1 und SP2 sind mit dem stärksten V12-Saugmotor ausgestattet, den Ferrari je hergestellt hat. Dank neuer Entwicklungen in bestimmten Bereichen wurde die Leistung des 6,5-Liter-Motors des Ferrari 812 Superfast noch um 10 PS auf 810 PS bei 8500 U/min gesteigert. Auch das Drehmoment stieg leicht auf 719 Newtonmeter bei 7000 U/min. Da es sich bei den Monza SP1 und SP2 um offene Sportwagen ohne Windschutzscheibe handelt, kommt eine patentierte „virtuelle Windschutzscheibe“, die in die Verkleidung über der Instrumententafel und dem Lenkrad integriert ist und für Fahrkomfort sorgen soll. Die kompakten Türen öffnen sich nach oben. Dazu musste die Türbaugruppe des 812 Superfast überarbeitet werden. Das einteilige Kühlerhaube-Kotflügel-Modul ist vorne mit Scharnieren versehen und kann geöffnet werden, um den Blick auf den V12-Motor freizugeben. Die Inspiration für den Ferrari Monza SP1 und SP2 lieferten die Barchettas der 1950er Jahre. Der erste Ferrari, der als Barchetta bezeichnet wurde, war die offene Version des 166 MM von 1948. Geprägt hat diesen Namen Giovanni Agnelli: Als er den Wagen in diesem Jahr erstmals beim Turiner Autosalon sah, meinte er, dieser sehe weniger wie ein Auto, sondern eher wie eine Barchetta (italienisch für ein kleines Schnellboot) aus. Die Rennlackierung ist inspiriert von der Geometrie und Grafik der Rennlackierung bei historischen Rennwagen von Ferrari – zum Beispiel dem 250 GTO und dem 250 Testa Rossa. (ampnet/deg) Fotos: Auto-Medienportal.Net/Ferrari


2018 wie 1968: Die Opel-Tage auf dem Motodrom

Für eine Stunde hielt der Hockenheimring den Atem an. Die Testteams mit ihren Formel-Rennern und To...

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Für eine Stunde hielt der Hockenheimring den Atem an. Die Testteams mit ihren Formel-Rennern und Tourenwagen unterbrachen ihre Arbeit und stellten sich entlang der Boxenmauer auf – und da kamen sie: 75 tipptopp gepflegte Opel GT aus ganz Europa donnerten an Start-und-Ziel vorbei. Opel Classic brachte dabei den ältesten GT von 1968 („die Nummer 1“) und den jüngsten von 1973 an den Start. Angeführt wurde das Feld von Walter Röhrl, 1982 Rallye-Weltmeister auf einem Opel Ascona 400, und dem Designer des GT, Erhard Schnell, als Copilot. Die beiden saßen im privaten silberfarbenen Opel GT von Röhrl. Auch mit dabei: Opel-Rennlegende Volker Strycek ebenfalls in seinem eigenen Opel GT Junior sowie seltene Tuning-Varianten von Irmscher und Conrero. Sie alle waren und sind Teil der Grand Tour, die der Dachverband der europäischen GT Clubs zwischen dem 19. und 22. September durchführt. Das Finale findet am Samstag im Opel Test-Center Dudenhofen statt. Anlass für die schnellen Runden über den Hockenheimring war der 50. Geburtstag des Opel GT. Vom 21. bis zum 29. Oktober 1968 hatte Opel zu den GT-Testtagen ins Badische eingeladen. Bei der damaligen Präsentation standen 41 Opel GT 1100 und Opel GT 1900 sowie 44 weitere Sportmodelle vom Rallye Kadett bis zum Commodore GS bereit. Journalisten, Händler, Verkäufer, Kunden und Sportfahrer konnten sich von den Talenten des damaligen Newcomers überzeugen. Passend zum Werbeslogans „Nur Fliegen ist schöner“ zeigten die schwedischen Rallye-Piloten Lillebror Nasenius (Europameister 1966 auf Opel Rekord) und Sylvia Österberg auf Demorunden inklusive Sprungeinlagen, wozu der neue Sportwagen aus Rüsselsheim fähig war. 50 Jahre später lenkt der zweimalige Rallye-Weltmeister Walter Röhrl seinen silberfarbenen Opel GT mit unnachahmlicher Präzision über den Hockenheimring. Der Perfektionist am Steuer hat den Opel GT von einem langjährigen Weggefährten gekauft, vom Opel-Chefmechaniker Herbert Fabian, der 1982 Röhrl seinen zweiten WM-Titel rettet als er bei der Rallye Elfenbeinküste dem Ascona 400 über Nacht eine neue Hinterachse einbaute. Das Team Röhrl/Geistdörfer gewann die Rallye und die Weltmeisterschaft. 2016 besucht Walter Röhrl seinen Freund zu dessen Geburtstag im hessischen Trebur. Da zeigt ihm Fabian einen silberfarbenen GT in Bestzustand und eröffnet ihm, dass er das Coupé über zehn Jahre hinweg restauriert habe, aber es ihm inzwischen zu mühselig sei, in den engen Sportwagen zu krabbeln. „Dann verkauf ihn bitte mir“, ist Röhrls spontane Reaktion. „Es gibt drei Gründe, warum ich den GT haben wollte. Der erste ist, dass in meiner Jugend jeder, auch ich, von diesem Coupé träumte. Dann erinnert mich das Auto an die Zeit und die gemeinsamen Erfolge mit Opel und an die Freundschaft mit Herbert Fabian.“ Bei der Grand Tour trifft Walter Röhrl erstmals auf jenen Künstler, der dem GT seine einzigartige Form schenkte – Erhard Schnell. Der Designer ist auch mit 91 Lebensjahren Feuer und Flamme für seinen großen Wurf. „Schon 1968 waren die Reaktionen großartig, doch heute habe ich das Gefühl, wird der GT sogar noch ein bisschen mehr geliebt“, erzählt er. Schnell übernimmt in Hockenheim die Rolle des Copiloten von Walter Röhrl. Zurück im Fahrerlager kommt dem „Langen“ aus Regensburg eine Idee: Er bittet Schnell, seinen GT auf einem der legendären Klappscheinwerfer zu signieren. Zum ersten Mal ist es Röhrl, der jemanden um ein Autogramm bittet. Beim Revival der Opel-Tage in Hockenheim wollen alle dabei sein: Der Präsident des amerikanischen GT Clubs, Gil Wesson, ist über den großen Teich geflogen. Er hatte in diesem Jahr bereits eine achttägige Geburtstagstour entlang der legendären Route 66 durch die USA organisiert. Der Regisseur der Grand Tour heißt Olaf Moldzen. Der Norddeutsche aus Ratzeburg steht dem Dachverband europäischer Opel GT Clubs vor. Dazu gehören aktuell 28 Vereine mit rund 1450 Mitgliedern und 1550 Fahrzeugen. Klar, dass Moldzen auch in Hockenheim mit seinem 69er GT 1900 sowie obendrein einem Irmscher-Tourenwagen am Start steht. Apropos Rennwagen: Neben einem zweiten, neu aufgebauten Coupé von Opel-Haustuner Irmscher röhrt ein Conrero GT im Motodrom. Der Renner aus Italien ist der Held der Targa Florio von 1971, wo er sich gegen motorisch überlegene Konkurrenz von Porsche behaupten konnte. Ebenfalls sehr auffällig ist der orangefarbenen GT 1900 Junior von Volker Strycek. Der Direktor Performance Cars und Motorsport bei Opel lenkt seinen Oldie wie immer leidenschaftlich durch die Kurven. 1968 rollte der erste Opel GT vom Band, zuvor auf Herz und Nieren geprüft im damals neuen Opel Test-Center Dudenhofen. Das Sportcoupé war das Ergebnis einer deutsch-französischen Zusammenarbeit und somit ein waschechter Europäer: Die französischen Karosseriebauer Chausson und Brissoneau & Lotz, bei Opel aufgrund vorangegangener Projekte wohlbekannt, übernahmen die Press- und Schweißarbeiten der Blechteile sowie Lackierung und Innenausstattung. In Deutschland fand die Montage von Fahrwerk und Motor statt. Für die GT-Kunden standen zwei Triebwerke zur Wahl: Ein aus der Kadett-Familie bekannter 1,1-Liter-Vierzylinder mit 60 PS und ein 90 PS starkes 1,9-Liter-Aggregat aus der Rekord-Baureihe. Von Anfang an besonders gefragt war der GT 1900: Bei 185 km/h Spitze und einer Beschleunigung von null auf Tempo 100 in 11,5 Sekunden schlugen und schlagen die Herzen sportlicher Autofahrer höher. Serienmäßig gelangte die Motorkraft über ein manuelles, sehr präzise zu schaltendes Vier-Gang-Getriebe zur Hinterachse. Die optionale Drei-Gang-Automatik wurde von den europäischen Kunden äußerst selten gefordert, dafür erfreute sie sich in den USA umso größerer Beliebtheit. Immerhin knapp 70 Prozent der insgesamt 103 463 jemals produzierten GT-Modelle fanden dort ihren Erstbesitzer. Inzwischen sind viele dieser Exporte wieder zurück in Europa und einige davon feiern auf der Grand Tour 2018. (ampnet/Sm) Fotos: Auto-Medienportal.Net/Opel


Maserati: limitiertes Sondermodell Ghibli Ribelle

Maserati bringt ab Oktober 2018 eine auf 200 Exemplare limitierte Sonderedition Ghibli Ribelle. Der ...

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Maserati bringt ab Oktober 2018 eine auf 200 Exemplare limitierte Sonderedition Ghibli Ribelle. Der Ribelle besitzt ein besonders Design und eine elegante Innenausstattung. Exterieur und Interieur verbindet dabei die Glimmerfarbe „Nero Ribelle“. Der Sonder-Ghibli ist mit allen Motorisierungen für die Baureihe erhältlich: der 275 PS (202 kW) starke V6-Dieselmotor sowie die beiden V6-Benzinmotoren mit 350 PS (257 kW) oder 430 PS (316 kW). Die Preise stehen noch nicht fest. (ampnet/Sm) Fotos: Auto-Medienportal.Net/Maserati


Lotus sucht Colin Chapmans erstes Auto

Lotus sucht die Nummer 1. Zum 70-jährigen Bestehen bittet das britische Unternehmen jetzt seine Fan...

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Lotus sucht die Nummer 1. Zum 70-jährigen Bestehen bittet das britische Unternehmen jetzt seine Fans, das erste Auto zu suchen, dass Firmengründer und Ex-Rennfahrer Colin Chapman 1948 gebaut hat. Für den kleinen Sportwagen, den der junge Ingenieur einst in einer kleinen Garage in London für die Eltern seiner späteren Freundin in Handarbeit montierte, wollte er die Grenzen sprengen, die den Automobilbau noch einschränkten. Obwohl der Dokumentation für den Lotus Mark I komplett bekannt ist, liegt das Verbleiben des Erstlings im Dunkeln. Chapman nahm mit der Hilfe eines Freundes ab 1948 erfolgreich an einer Reihe von Wettfahrten teil. So lernte er viel für den Mark II. Die Nummer 1 konnte er im November 1950 verkaufen. Von diesem Moment an verliert sich die Spur des Erstlings – trotz umfangreicher Nachforschungen. Mit auf der Jagd nach dem Mark I ist Clive Chapman, Sohn vom Firmengründer Chapman und Leiter des Lotus Team Classic. „Der Mark I ist der Heilige Gral der Lotus-Geschichte“, sagt Clive. „Es war das erste Mal, dass mein Vater in der Lage war, seine Theorien für Leistungssteigerung in die Praxis umzusetzen.“ Chapman fordert alle Briten auf, in Garagen und Scheunen nach dem ersten Lotus zu suchen. Vielleicht hat der Mark I aber auch die Insel verlassen. Egal, die Suche nach dem Lotus Mark I ist vielleicht doch mehr als nur eine wirksame Aktion zugunsten der 70-Jahr-Feier. (ampnet/Sm) Fotos: Lotus Mk. 1 © Auto-Medienportal.Net/Lotus


Nordseetour: Hamburg-Berlin-Klassik 2018

Wärmende Sonnenstrahlen, blubbernde Motoren und glänzende Oldtimer. Die Kulisse am Schuppen Eins i...

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Wärmende Sonnenstrahlen, blubbernde Motoren und glänzende Oldtimer. Die Kulisse am Schuppen Eins in der Bremer Überseestadt zum Auftakt der elften Hamburg Berlin Klassik (HBK) am vorvergangenen Donnerstag stand ganz im Zeichen des historischen Rallyesports. An insgesamt drei Fahrtagen wurden mehr als 750 Kilometer unter die Räder genommen. Dabei startete das 170 Fahrzeuge zählende Feld gleich auf alle drei Etappen in der Hansestadt an der Weser, um erst am Samstag in Hamburg – direkt an der Alten Fischauktionshalle am Elbufer – zu enden. Mittendrin buhlte ein knallroter Karmann Ghia Typ 14 um die Gunst der Zuschauer. Kein Wunder, handelt es sich doch bei diesem Volkswagen um das letzte in Osnabrück gefertigte Modell überhaupt. Der 44 Jahre alte Klassiker mit Stoffmütze ist, wie auch vier weitere Raritäten ein Exponat aus der Zeithaus-Sammlung der Autostadt in Wolfsburg. Im Cockpit des roten „Sekretärinnen-Porsches“, wie der Karmann seinerzeit liebevoll genannt wurde, bestritt Claudius Colsman, Mitglied der Geschäftsleitung der Autostadt, die erste Klassik-Rallye seines Lebens. Volkswagen Classic schickte, neben einem Scirocco II White Cat (1985) mit Rallye-Legende Jochi Kleint am Steuer, einen Golf I GTI aus dem Jahr 1978 auf die Strecke. Dieser Sport-Golf ging als „Porsche-Jäger“ in die Analen der Automobilgeschichte ein. Mit seinen 110 PS und knapp 800 Kilogramm Gewicht, sind kurvige Refugien der Landstraßen des Nordens heute wie damals kein großes Problem. Das älteste Fahrzeug der Rallye wurde im Jahr 1929 gebaut. Der Bentley 4 ½ Litre Le Mans erinnert mit seiner grünen Lackierung an die legendären Jahre der „Bentley Boys“. Es waren in den 1920ern die Rennsportrecken um Woolf Barnato, Tim Birkin und John Duff, die mit ihren coolen und legeren Auftritten die Szenerien am Rande der Rennpisten jener Zeit prägten. Nach dem Prolog am Donnerstag über knapp 150 Kilometer rund um Bremen und Verden, ging die Rallye am Freitag auf ihre Schleife durch Ostfriesland. Ein Höhepunkt war dabei die Durchfahrt durch Neuharlingersiel und eine spektakuläre Wertungsprüfung auf dem Flugplatz Westerstede. Dabei kommt es aber im Gegensatz zur Rallye Weltmeisterschaft nicht auf Schnelligkeit an. Bei klassischen Wettbewerben geht es vielmehr um Genauigkeit: Eine bestimmte Strecke muss exakt auf die hundertstel Sekunde gefahren werden. Besonders gut können das Dirk Hattenhauer und Tim Lücke mit ihrem Volkswagen T-1 Sonax-Bus. Sie peilten in diesem Jahr ihren dritten Gesamtsieg auf der HBK an. Klassik Rallyes sind immer auch ein Stelldichein der Prominenz. Mit dabei in diesem Jahr waren neben Schauspieler Ralph Möller (Gladiator) und Eiskunstlauf-Olympiasiegerin Katharina Witt in einem BMW 328 aus dem Jahr 1937 auch Granden des deutschen Fußballs. Für das Team Autostadt pilotierte Fußball-Weltmeister Pierre Littbarski ein türkisfarbenes Golf I Cabriolet. Der aus dem Social Media Bereich und Fernsehen bekannte „Checker“ ist für viele Autoenthusiasten eine Kultfigur und fuhr mit einem Scirocco I GLI aus der Sammlung des Zeithauses der Autostadt. Am Samstag startete die Rallye dann zu ihrer letzten Etappe durch die Lüneburger Heide bis in den Hamburger Hafen. Kurz vor dem Ziel an der Alten Fischauktionshalle gab es für die Rallye-Teilnehmer noch ein ganz besonderes Highlight: Alle 170 Fahrzeuge durften das Gelände des Unikai bis an die Hafenspitze befahren. Direkt auf der anderen Elbseite lag zum Greifen nah ein Kreuzfahrtschiff unmittelbar neben der Hamburger Elbphilharmonie. Ein beeindruckendes Bild zum Abschluss! Am Abend der feierlichen Siegerehrung mussten sich dann sogar Dirk Hattenhauer und Tim Lücke vom Sonax-Team den Gesamtsiegern Rainer Staudt und Ursula Schmidt-Staudt in ihrem Rover 3500 aus dem Jahr 1969 geschlagen geben. (ampnet/av) Autor: Alexander Voigt Fotos: Auto-Medienportal.Net/Autostadt


Fahrbericht Ferrari 488 Pista: Furiose Symphonie

Wer sich auf einen Ferrari einlassen wollte, musste einst hart im Nehmen sein. Enge Fahrzeugkabinen,...

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Wer sich auf einen Ferrari einlassen wollte, musste einst hart im Nehmen sein. Enge Fahrzeugkabinen, mangelnder Komfort, kapriziöse Technik und exorbitante Wartungskosten sorgten schon deshalb für Exklusivität, weil sich wenige Kunden diesen Eigenschaften aussetzen wollten (oder konnten). Dem standen extreme Fahrleistungen, extravagantes Design und ein unerreichtes Image gegenüber. Die Leidensfähigkeit wird mittlerweile deutlich weniger strapaziert, während sich an den positiven Eigenschaften nichts geändert hat - ganz im Gegenteil. Ein schönes Beispiel dafür ist die Baureihe Ferrari 488, die von einem mindestens 670 PS (492 kW) starken 3,9-Liter-V8-Turbo angetrieben wird: Das Einstiegsmodell GTB paart explosive Leistung mit einem früher undenkbaren Level an Perfektion – und erstaunlich guten Manieren. Manchen Kunden scheint das etwas zu langweilig zu sein. Für sie gibt es jetzt eine extreme Variante, die auf die Modellbezeichnung 488 Pista hört und geradezu unglaubliche 720 PS (515 kW) leistet. Das maximale Drehmoment von 770 Newtonmetern wird schon bei 3000 Umdrehungen in der Minute erreicht. Die beachtliche Mehrleistung gegenüber dem 488 GTB wird unter anderem über ein neues Schwungrad, eine neue Kurbelwelle und eine höhere Verdichtung herausgeholt. Damit gelingt der Spurt von null auf 100 km/h in ganzen 2,9 Sekunden, und nach weiteren 4,7 Sekunden fällt die 200-km/h-Marke. Erst bei 340 km/h gelangen die Fahrwiderstände zum Ausgleich. Dabei sorgt die verbesserte Aerodynamik für hohen Abtrieb, damit das Auto auch im obersten Geschwindigkeitsbereich noch sicher auf der Straße bleibt. Beeindruckend ist, wie souverän und unkapriziös auch diese Variante des mehrfach preisgekrönten Aggregats ihre PS aus dem Ärmel schüttelt. Die Gasannahme erfolgt ohne Verschlucker, die Leistungsabgabe ist bis in den obersten Drehzahlbereich linear. Ein Turboloch ist nicht mehr spürbar, und der rote Bereich wird erst bei 8000 U/min erreicht. Für den Wechsel der Fahrstufen ist ein Sieben-Gang-Doppelkupplungsgetriebe von Getrag verantwortlich. Die Schaltgeschwindigkeit ist brutal schnell, Ferrari legt den Befehl von den Schaltpaddeln offenbar mit Priorität 1 auf den CAN. Die ungewöhnliche Getriebestrategie zahlt sich aus. Das Konzert aus Motoren- und Auspuffklang, das im 488 Pista geboten wird, erreicht den alten Glanz nicht mehr. Vorgängermodelle wie der 360 Stradale und der 430 Scuderia drehten noch höher, und im Vergleich zu ihnen ist das Geräuschbild jetzt dunkler und gedämpfter. Immerhin ist der Motor im 488 Pista deutlicher zu hören als im 488 GTB, das liegt aber am dünneren Glas, das die Maschine von der Fahrgastzelle abschottet. Auf Wunsch kann man sogar auf den Teppich verzichten. Dirigiert wird die düster-furiose Symphonie aus einem hochmodernen Cockpit mit deutlichen Anklängen an die Formel-1-Rennwagen der Marke. So wird die Elektronik nicht mit analogen Skalen verschleiert, sondern mit digitalen Anzeigen geradezu zelebriert. Der Wechsel zwischen den Fahrmodi geschieht mittels eines kleinen Drehschalters, der auf die schöne Bezeichnung „Manettino“ hört. Die Sitze passen wie angegossen. Das ultra-präzise Fahrwerk profitiert von dem gegenüber dem GTB um satte 90 Kilogramm abgesenkten Gewicht, und gegen einen tränentreibenden Aufpreis von rund 20 000 Euro gibt es sogar Kohlefaser-Räder, mit denen man sich tunlichst von Bordsteinen fernhalten sollte. Das Einlenkverhalten ist sehr präzise, der Grenzbereich liegt extrem hoch. Doch mit dem gigantischen Drehmoment des V8-Turbomotors ist der instabile Bereich immer nur einen beherzten Tritt aufs Gaspedal entfernt. Damit die Drift-Orgie nicht im Straßengraben endet, hat Ferrari den Pista mit einer Software ausgerüstet, die erhebliche Driftwinkel ermöglicht, das Auto jedoch trotzdem in der Spur hält. Der Lebensdauer der Bereifung – 245/35 ZR 20 vorn, 305/30 ZR 20 hinten – sind derartige Eskapaden allerdings nicht zuträglich. Übrigens kann der 488 Pista, den wir noch als teilabgeklebtes Vorserienfahrzeug fahren konnten, auch halbwegs komfortabel unterwegs sein. Dafür sorgt das magnetorheologische Fahrwerk, mit dem unterschiedliche Härtegrade eingestellt werden können. Auch wer sich für diesen „harten“ 488 entscheidet, kann es also bei Bedarf etwas langsamer angehen lassen. Nur die Kosten für einen Ferrari sind noch so hoch wie eh und je. Für dieses vielleicht puristischste Modell aus dem breitgefächerten Sortiment der Marke müssen knapp 300 000 Euro den Besitzer wechseln. (ampnet/jm) Autor: Jens Meiners Daten Ferrari 488 Pista Länge x Breite x Höhe (m): 4,61 x 1,98 x 1,21 Radstand (m): 2,65 Motor: V8-Benziner, 1991 ccm, Turbo, Direkteinspritzung Leistung: 530 kW / 720 PS bei 8000 U/min Max. Drehmoment: 770 Nm bei 3000 U/min Höchstgeschwindigkeit: 340 km/h Beschleunigung 0 auf 100 km/h: 2,9 Sek. ECE-Durchschnittsverbrauch: 11,5 Liter CO2-Emissionen: 263 g/km (Euro 6) Leergewicht: 1385 kg Kofferraumvolumen: 170 Liter Räder / Reifen: 9,0 J x 20 / 245/35 ZR 20 (v.), 9,0 J x 20 / 305/30 ZR 20 (h) Preis: ca. 295.000 Euro Fotos: Auto-Medienportal.Net/Ferrari


„Creme 21“: Tief im Westen, wo die Sonne verstaubt

„Tief im Westen, wo die Sonne verstaubt, ist es besser, viel besser als man glaubt!“ – das wus...

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„Tief im Westen, wo die Sonne verstaubt, ist es besser, viel besser als man glaubt!“ – das wusste Herbert Grönemeyer bereits 1984 in seiner Ode an das Ruhrgebiet. Dass der deutsche Pop-Titan mit dieser Zeile recht behalten sollte, zeigte auch die 17. „Creme 21“-Youngtimer-Rallye. Der Streckenverlauf führte die größte, mehrtägige und überregionale Rallye in Deutschland in diesem Jahr von Essen bis ins benachbarte Luxemburg. Volkswagen Classic fuhr die Wertungsprüfungen der originellen Kult-Rallye mit drei historischen Klassikern aus den 1980er-Jahren. Am Startpunkt der diesjährigen Creme 21 war der „Pulsschlag aus Stahl“, der das Ruhrgebiet einst prägte, stark zu spüren. Dort, wo in Essen zwischen 1851 und 1986 ein aktives Steinkohlebergwerk das „Grubengold“ zu Tage förderte, bildete das stählerne Architektur- und Industriedenkmal „Zeche Zollverein“ die beeindruckende Kulisse für den Parc fermé. Das buntgemischte Teilnehmerfeld versammelte sich rund um die Schachtanlagen 12 und 1/2/8 der Zeche, die seit 2001 zum Welterbe der Unesco zählen. Von dort aus erkundeten die rund 250 teilnehmenden Autos zunächst die nähere Umgebung, bevor sie über Aachen durch die geschwungene Landschaft der Eifel bis nach Luxemburg rollten. Vorbei am Museum Zinkhütter Hof, einem Ort für Industrie-, Wirtschafts- und Sozialgeschichte des Aachener Reviers, wartete im Aldenhoven Testing Center, einem interdisziplinärem Testzentrum für Mobilität der Rheinisch-Westfälischen Technischen Hochschule Aachen, herausfordernde und originelle Sonderprüfungen auf die „Cremisten“. Neben der Fahrdynamikfläche wurde auf der Bremsenstrecke und dem Handlingkurs das Feingefühl der Youngtimer-Piloten auf den Prüfstand gestellt. Das finale Ziel der 17. „Creme“ war nach einem Mittagsstopp in der Vulkanbrauerei Eifel das Nachbarland Luxemburg, gekrönt von der legendären Creme 21 Party. Nach einer kurzen Schlussetappe am Sonntag bot das Testgelände des Goodyear Proving Ground in Colmar-Berg einen besonderen Rahmen für die abschließende Siegerehrung. Den jährlich wechselnden Streckenverlauf und die immer wieder auf’s Neue originellen Herausforderungen der Wertungsprüfungen haben sich die Teammitglieder rund um die vier Gründerväter der Creme 21 ausgedacht. 2001 gründeten die vier autobegeisterten Oldenburger diese außergewöhnliche Rallye, da sie mit den zu jungen Fahrzeugen ihrer Jugend noch nicht bei Oldtimer-Rallyes starten durften – die meisten der Klassik-Rallye-Reglements sehen ein Fahrzeugalter von wenigstens 30 Jahren vor. Ihre Idee einer Rallye für Ikonen der jüngeren Automobilgeschichte setzten sie zügig in die Realität um und wählten als Namensgeber die orangene Kosmetikmarke „Creme 21“ aus den 1970er-Jahren. 2001 existierte sie zwar nicht mehr, war aber noch immer ein Symbol für das farbenfrohe Jahrzehnt, aus dem die meisten der Autos stammen. Mit einer originalgetreuen Replik des Paris-Dakar-Volkswagen Iltis aus 1980 fuhr das außergewöhnlichste und auffälligste Modell der drei Kult-Karossen aus der Sammlung von Volkswagen Classic über die Routen der „Creme“, wie die Teilnehmer ihre Rallye liebevoll abkürzen. Ursprünglich entwickelt für militärische Zwecke, wurde das Auto zum Nachfolger des Geländewagens DKW Munga. Mit einer Länge von 3,88 Metern war der kantige, robuste Typ 183 einsatzfähig von minus 30 bis plus 44 Grad. Fertig entwickelt wurde das Auto 1975 – fünf Jahre später gewann es die Rallye Paris-Dakar. Beim abendlichen Besuch des Autokinos in Essen zeigte der Iltis zudem eine weitere, seltene Qualität. Die hochliegende Kühlerhaube erwies sich als optimaler Dinner-Stehtisch und zog auch die daneben parkenden Damen nahezu magnetisch an. Vom Alter des Originalbaujahrs dicht gefolgt, bereicherte zudem der seltene Scirocco I SL von 1981 das vom Lebensgefühl der 1970er- und 80er- Jahre geprägte Teilnehmerfeld. Mit einer Produktionsauflage von lediglich 1500 Exemplaren zählte dieses Modell neben dem Iltis und einem Volkswagen Corrado G60 16V aus 1989 zu den raren Highlights der diesjährigen Creme 21. Zum ersten Mal startete die Creme 21 im Juni 2002 in Oldenburg mit 45 Fahrzeugen. 2017 rollte sie bereits mit beinahe 500 internationalen Teilnehmern und 250 historischen Fahrzeugen auf ihrer automobilen Schnitzeljagd quer durch das Land. Damit zählt sie zu den wenigen noch existierenden „Long-Distance-Rallyes“ unserer Zeit. Teilnahmeberechtigt sind Fahrzeuge, deren Baureihe in den 1970er und 80er Jahren produziert wurde, oder knapp davor beziehungsweise danach und die im Originalzustand erhalten sind. Auf der kurzweiligen Ausfahrt mit den Autos aus der eigenen Kindheit steht vor allem „das unbeschwerte Lebensgefühl von damals“ im Mittelpunkt, sagt Alexander Mrozek, einer der Organisatoren der Rallye. Discokugeln, Schlaghosen und überdimensionierte Brillen „gehören ebenso zum ‚Spirit of Creme 21’ wie unsere Preise aus der Zeit der Autos“, fährt Mrozek fort – darunter auch die inzwischen obligatorische Sackkarre. (ampnet/oa) Autor: Oliver Altvater Fotos: Auto-Medienportal.Net/Altvater


Wer will Donald Trumps Mercedes haben?

Gebrauchtwagen prominenter Vorbesitzer gelten gemeinhin als begehrte Sammlerstücke. So brachte der ...

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Gebrauchtwagen prominenter Vorbesitzer gelten gemeinhin als begehrte Sammlerstücke. So brachte der VW Golf von Joseph Kardinal Ratzinger, dem späteren Papst Benedikt XVI., fast 190 000 Euro. Der Land Rover des einstigen britischen Premierminister Winston Churchill wurde 2012 für umgerechnet 170 000 Euro versteigert. Ein rotes Mercedes-Benz 560SL Cabrio, Baujahr 1987, dagegen steht sich seit einigen Jahren bei Baz Dreamcars in Waghäusel bei Hockenheim und in Oberhausen die Pneus platt. Sein Vorbesitzer: ein gewisser Donald Trump, wohnhaft zur Zeit des Kaufs laut Vertrag: 225 Fifth Avenue, New York, NY 10021, USA. Das 60 000 Dollar-Auto (damals umgerechnet 108 000 Mark) war vermutlich ein Weihnachts- oder Wiedergutmachungsgeschenk (?) für die erste Ehefrau des heutigen Präsidenten der USA, Ivana. Die Tschechin war zu diesem Zeitpunkt bereits zehn Jahre mit dem damaligen Unternehmer verheiratet und sollte es noch weitere fünf an seiner Seite aushalten. 1993 wurde sie von der 14 Jahre jüngeren US-amerikanischen Schauspielerin Marla Maples abgelöst. Besonders ins Herz geschlossen hat Ivana, Mutter der heutigen Präsidentenberaterin Ivanka, den 230 PS (170 kW) starken V8-Sportwagen offensichtlich nicht. Als sie das Auto nach sechs Jahren verscherbelte – just als ihre Nachfolgerin offiziell die nächste Frau Trump wurde – hatte es gerade mal 11 000 Meilen, umgerechnet knapp 18 000 Kilometer, auf dem Tacho. Die meiste Zeit muss es in einer Tiefgarage in Palm Beach im Süden Floridas mit der Autonummer "Ivana 1" herumgestanden haben. Auf einen Tipp von einem Freund hin reiste Bariz Baz, Juniorchef von Baz Dreamcars, vor fünf Jahren nach Florida. Dort würde ein Gebrauchtwagenhändler Trumps ehemaligen Roadster verkaufen, hieß es. Bariz schlug zu und brachte das Auto nach Deutschland. „Der Wagen war in einem Top Zustand", erinnert er sich. Insgesamt kostete ihn der Deal rund 40 000 Euro. „Leider war der SL damals noch keine 30 Jahre alt und somit kein Oldtimer.“ Deshalb wurden nicht nur zehn Prozent Zoll, sondern zusätzlich noch die gesetzliche Mehrwertsteuer von 19 Prozent fällig. Anschließend gab es noch eine intensive Verjüngungskur. Bariz Baz: „Der Mercedes ist jetzt in einem Jahreswagenzustand." Sein Wert liege zwischen 40 000 und 60 000 Euro – ohne Promibonus – gaben ihm die Oldtimer-Experten der Marktbeobachtung GmbH Classic Data aus Bochum schriftlich. Doch damit dürften sich die Fachleute etwas verkalkuliert haben. Gleich sechs Mercedes-Benz 560 SL Roadster aus den Baujahren 1987 bis 1989 in gutem Zustand versuchte der Auktionsriese Sotheby's am letzten August-Wochenende in Auburn im US-Bundesstaat Indiana zu versteigern. Zwei davon fielen mangels Interesse unter den Tisch, die restlichen kamen auf Preise zwischen 18 000 und 39 000 Dollar (15 400 bis 33 500 Euro). Das Interesse am Ex-Trump Mercedes hier zu Lande hält sich deshalb – Promibonus hin, Promibonus her – in Grenzen. Die Fachzeitschrift „kfz-betrieb" schrieb vor zwei Jahren über Baz Dreamcars: „Jetzt kalkuliert der Händler aus Baden-Württemberg mit einem sehr hohen Verkaufserlös. Seine Rechnung: Der Wagen wäre ohne Promifaktor schon 80 000 Euro Wert. Mit dem Promifaktor könne ein Vielfaches dieses Wertes erzielt werden. Als Beispiel verweist er auf den ehemaligen Golf von Kardinal Joseph Ratzinger, den späteren Papst Benedikt XVI. Dieser habe im Einkauf 9400 Euro gekostet und sei später für 190 000 Euro auf Ebay versteigert worden." So viel wollte aber bisher kein Mensch bezahlen, denn Trump ist nun mal, auch wenn er sich selbst als wesentlich bedeutender einschätzt, nicht der Papst. Andere Mercedes-Modelle aus dem Umfeld des 45. Präsidenten der Vereinigten Staaten lassen sich jedoch leichter verkaufen. In Oberboihigen/Baden Württemberg steht zurzeit bei Auto-Auer-Klassik ein Mercedes 280 SE zum Verkauf, den die jetzige First Lady der USA fuhr, als sie noch Melania Knavs hieß und Slowenin war. 15 800 Euro möchte Franz Auer, Spezialist für gebrauchte Mercedes-Modelle, für den 38 Jahre alten, aber gut erhaltenen und rostfreien Oldtimer erzielen, was durchaus als nicht unrealistisch erscheint. Außerdem hat Auer mit Autos aus der gleichen Quelle bislang gute Erfahrungen gemacht. Er ist mit Viktor Knavs, Melanias Vater, befreundet. Trumps Schwiegervater ist Mercedes-Fan seit vielen Jahren und legte sich schon 1959 gleich nach dem Erwerb seines Führerscheins und in einer Zeit, als es in Slowenien noch sehr wenige Privatautos gab, einen alten Mercedes zu. Dieser Marke blieb er bis heute treu, auch nachdem das Ehepaar Knavs vor ein paar Jahren ihrer Tochter in die USA folgte und sich dort im Trump Tower in New York einen zweiten Wohnsitz einrichtete. Franz Auer konnte bereits mehrfach Autos von Viktor Knavs verkaufen, so zum Beispiel einen 500 SL und einen Maybach. Ob da noch weitere hinzukommen? Bekanntlich will Donald Trump nicht ruhen, bis keine Mercedes-Modelle mehr auf der Fifth Avenue in New York rollten. Das habe der US-Präsident im April beim Besuch des französischen Präsidenten Emmanuel Macron gesagt, berichtete damals die „Wirtschaftswoche". Doch das wird er wohl kaum schaffen. Viktor Knavs ähnelt nicht nur optisch sondern angeblich auch charakterlich seinem Schwiegersohn. Er dürfte sich von seiner Mercedes-Liebe nicht abbringen lassen. (ampnet/hrr) Autor: Hans-Robert Richarz Foto: Auto-Medienportal.Net/Hans-Robert Richarz


Userbeitrag von Heinz Korella

Hier ein kleiner Bild-Beitrag unseres Users Heinz Korella mit folgendem Kommentar: Im Buggy ist uns...

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Hier ein kleiner Bild-Beitrag unseres Users Heinz Korella mit folgendem Kommentar: Im Buggy ist unsere alte, leider verstorbene Berner Sennehündin "Demi" zu sehen. Im Kapitän mit meiner Frau unsere aktuelle, ebenfalls Berner Sennehündin, "Wolke", allerdings noch als "Halbstarke".... Vielen Dank für Deinen Beitrag, lieber Heinz! Wenn Ihr ebenfalls schöne Bilder für unseren Dogs in Classic Cars-Channel habt, dann schickt sie uns bitte an dogs@fuelish.de.


Land Rover steigt auf 3636 Meter

Eine Expedition hat anlässlich des 70. Geburtstags der Marke Land Rover das „Land of Land Rovers...

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Eine Expedition hat anlässlich des 70. Geburtstags der Marke Land Rover das „Land of Land Rovers“ im indischen Teil des Himalaya erreicht. Hier stellt seit Jahrzehnten eine Flotte von 42 Land-Rover-Modellen die Versorgung der Bevölkerung in weit abgelegenen Landgemeinden sicher. Auf 3636 Meter über dem Meer liefern Klassiker der Marke, die teils auf das Jahr 1957 zurückgehen, das Notwendige zum Leben nach Sandakphu. 31 Kilometer liegen zwischen Maneybhanjang und Sandakphu in Westbengalen. Eine vergleichsweise kurze Distanz, die für die Bewohner der indischen Himalayaregion jedoch nur mit enormen Schwierigkeiten zu überwinden ist. Land Rover feiert in diesem Jahr die 70. Wiederkehr der Präsentation des ersten Land Rover-Modells auf der Amsterdam Motor Show 1948. Aus diesem Anlass wurden bereits mehrere Filme und Präsentationen vorgestellt – zudem Ausstellungen eröffnet und Aktionen gestartet, wie der Weltrekord der längsten Land Rover-Parade aller Zeiten vor wenigen Wochen im fränkischen Bad Kissingen. (ampnet/deg) Fotos: Auto-Medienportal.Net/Land Rover


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Alle Termine 2018

KSAC –
DER AUTOMOBIL-CLUB
MIT LANGER TRADITION

Der Club legt gesteigerten Wert darauf, dass all seine Mitglieder den Claim ECHTE WERTE WAHREN gemeinsam leben. Was heißt das für Sie als zukünftiges oder bestehendes Mitglied?

 

Philosophie

SIE MÖCHTEN
EXKLUSIVES MITGLIED
WERDEN?

Es gibt nur 250 Plätze.
Die Anzahl der Mitglieder des Clubs ist vorerst auf 250 Teilnehmer beschränkt – aktuell sind es 126 Mitglieder. Bewerben Sie sich jetzt bei uns. Wir freuen uns auf Sie.

 

Einer von 250 werden

KSAC in Zahlen

die Geburtsstunde des Clubs "KSAC".
leidenschaftliche Enthusiasten.
exklusive zu vergebende Plätze.
bewegende Jahre Automobil-Klassiker.
spannende Events und Clubabende in 2018.

Wir suchen genau Sie als Bereicherung für unseren Club.

KSAC – Dein Club.

Der KSAC – ein Club für Freunde mit Leidenschaft für Automobile.
Als Mitglieder sind Damen und Herren willkommen, die Interesse an der Pflege von Freundschaften und neuen Kontakten haben, verbunden mit der Liebe zu attraktiven, sportlichen und besonderen Fahrzeugen. Der Club ist für alle Marken sowie Baujahre aktueller Fahrzeuge, Youngtimer und Oldtimer offen. Werte, die es zu wahren gilt.
Mitglied werden

Werden Sie Partner.

Sie möchten als Sponsor mit dem KSAC eine Partnerschaft eingehen?
Wir setzen Ihr Unternehmen oder Ihre Marke bei der Zielgruppe des KSAC in das richtige Licht und bringen Sie mit den Mitgliedern und Gästen des Clubs in direkten Kontakt. Drei in der Leistung unterschiedliche Pakete stehen Ihnen dabei zur Auswahl. Detailliertere Informationen zu den einzelnen Paketen erhalten Sie gerne in einem persönlichen Gespräch mit dem Vorstand.
Partner werden

KSAC – Lebe das Netzwerk.

Sie sind zum Beispiel ein Verein mit oder ohne automobilem Hintergrund oder verfügen über ein spannendes Netzwerk?
Sie möchten mit uns in eine enge Verbindung treten? Das ist toll, denn wir sind für die meisten Ideen offen und leben mit Ihnen das gemeinsame Netzwerk. Voraussetzung dafür ist nach Prüfung eine für den KSAC und seine Mitglieder sinnvolle Partnerschaft.
Netzwerk erweitern

Marcus Namokel Präsident Marketing und Sponsoring

GOLD Partner:
» LANDMAXX Baumärkte und Baustoffzentren
» VOLLBLUT Werbeagentur

Mobil +49 172 6914284
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Maik Richter Vizepräsident | Sportpräsident Event und Moderne Fahrzeuge

GOLD Partner:
» EVENT-FAHRTRAININGS

Mobil +49 174 3128380
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Andreas Horn Schatzmeister (kommisarisch)
SILBER Partner:
» RLS Rechtsanwälte

Mobil +49 178 1492845
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Vanessa Namokel Schriftführerin Assistenz und Organisation

GOLD Partner:
» VOLLBLUT Werbeagentur

Telefon +49 3523 825-15
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Karl-Heinz Peukert Sportpräsident Oldtimer Historischer Motorsport

Mobil +49 172 3516101
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Roman Sommer Beisitzer Recht und Verkehr
GOLD Partner:
» RLS Rechtsanwälte

Mobil +49 162 3129341
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Daniel Wackernagel Beisitzer Kassenprüfer
GOLD Partner:
» Volksbank Dresden-Bautzen eG

Mobil +49 351 81311300
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Kerstin Löwe Öffentlichkeits- und Jugendarbeit
Mobil +49 172 9773080
E-Mail senden

  • "Für alles über 8 Minuten auf der Nordschleife
    ziehe ich keinen Helm auf!"

    Walter Röhrl [Deutsche Rallye-Ikone]
  • "Ich habe viel von meinem Geld für Alkohol, Weiber und schnelle Autos ausgegeben ...
    den Rest habe ich einfach verprasst."

    George Best [Nordirischer Fußballer]
  • "Man kann ein Auto nicht wie ein menschliches Wesen behandeln
    – ein Auto braucht Liebe."

    Walter Röhrl [Deutscher Rallyefahrer]
  • "Wir bauen Autos die keiner braucht,
    aber die jeder haben will."

    Ferry Porsche [Unternehmer und Ingenieur]
  • "Wo der Mann einer Frau die Autotür öffnet, ist entweder die Frau neu
    – oder das Auto."

    Henry Ford [Amerikanischer Autobauer]
  • "Das Auto ist eine vorübergehende Erscheinung.
    Ich glaube an das Pferd."

    Kaiser Wilhelm II. [Deutscher Kaiser und König von Preußen]
  • "Das erste Auto im Leben vergisst man ebensowenig
    wie die erste Frau."

    Stirling Moos [Britischer Rennfahrer]
  • "Ich glaube, dass jeder Autorennfahrer einmal zur Vernunft kommen muss,
    um mit diesem pubertären Sport aufzuhören."

    Niki Lauda [Rennfahrer, Unternehmer und Pilot]
  • "Das letzte Auto, das gebaut werden wird,
    wird ein Sportwagen sein."

    Ferry Porsche [Österreichischer Autobauer]
  • "Auf einer Landstraße haben wir einen Ferrari-Fahrer erwischt. Dem habe ich das Leben
    [mit einem voll besetzten Quattro] so schwer gemacht, dass er aufgegeben hat."

    Walter Röhrl [Der "Lange"]
KSAC –
ECHTE WERTE WAHREN.