CLUBEVENTS 2019

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CLUBABEND MÄRZ & SPONSORENABEND

28/03/2019

Adams Gasthof Moritzburg

CLUBABEND FEBRUAR - TOP MAGAZIN

» Datum Donnerstag, 28. Februar 2019
» Uhrzeit 19.oo Uhr
» Ort Adams Gasthof Moritzburg

» Angebot Vorstellung Stadt-Magazin durch Roland Hess. Benzingespräche unter Mitgliedern. Gäste sind stets willkommen.

Fuelish

Hamilton & Bottas: 1. Runden im neuen Dienstwagen

Knapp vier Wochen vor dem Start der neuen Formel 1-Saison absolvierte Mercedes-AMG Petronas Motorspo...

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Knapp vier Wochen vor dem Start der neuen Formel 1-Saison absolvierte Mercedes-AMG Petronas Motorsport heute die ersten Runden mit seinem neuen Rennwagen AMG F1 W10 EQ Power . Die Ausfahrt auf dem 2,98 Kilometer langen Kurs im englischen Silverstone findet im Rahmen eines offiziellen Filmtages statt, an dem das Team 100 km zurücklegen darf. Die Mannschaft nutzt dabei die Zeit für die letzten Systemchecks vor dem Beginn der Wintertestfahrten in Barcelona. Am Steuer saß erst Valtteri Bottas, dann Lewis Hamilton. Wegen der erheblichen Änderungen im Technischen Reglement für die Formel 1-Saison 2019 wurden am neuen Mercedes-AMG F1 einschneidende Veränderungen vorgenommen. Vorwiegend an der Aerodynamik. „Das Fahrverhalten des W09 war ein großer Fortschritt gegenüber dem eher eigenwilligen W08“, sagte James Allison, Technischer Direktor des Teams. Trotz einiger Verbesserungen sei es nicht gelungen, die Performance der Hinterreifen so gut zu konservieren wie bei einigen Konkurrenten. „Deshalb haben wir hart an der Aufhängung und der aerodynamischen Charakteristik gearbeitet, um ein Auto zu erhalten, das viel sanfter mit den Reifen umgeht.“ Während die Chassis-Entwicklung durch Regeländerungen dominiert wurde, blieb das Reglement mit Blick auf die Power Units weitestgehend stabil. „Wir haben Fortschritte bei der Verbrennungseffizienz sowie dem ERS-System erzielt, sodass die Verbindung zwischen dem Turbolader und der Motor Generator Unit-Heat (MGU-H), dem Wechselrichter, den Zellen und der Motor-Generator-Unit-Kinetic (MGU-K) nun als Ganzes viel effizienter arbeitet“, sagte Andy Cowell, Geschäftsführer von Mercedes-AMG High Performance Powertrains. Die maximale Rennspritmenge wurde um fünf Kilogramm auf 110 kg erhöht. „Wer einen effizienten Motor sowie eine effiziente Aerodynamik besitzt und darauf vorbereitet ist, etwas ‚Lift and Coast‘ zu betreiben, der erhält die Möglichkeit, mit weniger als 110 kg ins Rennen zu gehen“, erklärte Cowell. „Pro fünf Kilogramm Gewichtsersparnis ist man ungefähr zwei Zehntelsekunden pro Runde schneller.“ (ampnet/Sm) Fotos: Mercedes-AMG F1 W10 EQ Power © Auto-Medienportal.Net/Daimler


Jaguar schwenkt die schwarz-weiß karierte Flagge

Jaguar schwenkt die schwarz-weiß karierte Zielflagge und bringt den XF als „Chequered Flag“-Edi...

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Jaguar schwenkt die schwarz-weiß karierte Zielflagge und bringt den XF als „Chequered Flag“-Edition. Sowohl die Limousine als auch der Kombi tragen dabei 18-Zoll-Leichtmetallfelgen in glänzend schwarzem Finish und das Vollleder-Interieur aus dem XF R-Sport. Weitere Attribute der Sondermodelle sind spezielle „Chequered Flag“-Embleme in den seitlichen Luftauslässen der Frontstoßfänger des Jaguar XF S, Seitenschweller und Heckspoiler in Wagenfarbe sowie schwarz getönte Chromelemente (Black Pack). Mit Yulong White, Santorini Black und Eiger Grey stehen drei Außenfarben zur Wahl. Auch im Innneraum finden sich Chequered-Flag-Schriftzüge in den Einstiegsleisten und ein Aluminium-Finish für die Dekorleiste der Armaturentafel fort. Die Vordersitze sind zehnfach elektrisch verstellbar, das Multifunktions-Sportlederlenkrad mit „Chequered Flag“-Emblem verfügt über Schaltwippen aus Chrom für die Acht-Stufen-Automatik. Neben einer komplett schwarzen Ausstattung (Ebony/Ebony) mit Kontrastnähten in Light Oyster steht alternativ ein schwarz/roter Trim (Ebony/Pimento) mit farbigen Kontrastnähten in Pimento zur Wahl. Darüber hinaus spendiert Jaguar den Editionsmodellen serienmäßig sonst nur optional erhältliche Features wie das interaktive Fahrerdisplay im 12,3-Zoll-Format, Keyless Entry und Echtzeit-Verkehrsinformationen für das Navigationssystem mit Connect-Pro-System. Letzteres hilft bei der Umfahrung von Verkehrsstaus und erlaubt es zugleich Usern, von einem Computer oder über eine mobile App die Fahrtroute zu teilen. Zu den weiteren Infotainment- und Konnektivitätsfunktionen gehören Abfragen zu freien Parkplätzen und Treibstoffpreisen sowie eine Funktion, über die Nutzer die voraussichtliche Ankunftszeit teilen können. Zum Modelljahr 2020 wird zudem die Serienausstattung aller XF und XF Sportbrake um ein Smartphone-Paket und zusätzliche Assistenzsysteme erweitert. Ab Werk durchgehend an Bord sind künftig auch die Rückfahrkamera, vordere und hintere Einparkhilfen sowie die Kombination aus Spurhalte- und Aufmerksamkeitsassistent. Die Preise für den XF Chequered Flag beginnen bei 55 400 Euro für die Limousine und 60 400 Euro für den Sportbrake. Für gewerbliche Kunden gibt es die Chequered Flag Business Edition zu besonderen Leasingkonditionen ab 399 Euro monatlich ohne Anzahlung. Der Chequered Flag ist ab sofort bestellbar und ab April lieferbar. (ampnet/jri) Fotos: Jaguar XF Chequered Flag © Auto-Medienportal.Net/Jaguar


Škoda lässt die Oldies rutschen

Die AvD Histo-Monte (12. bis 16. Februar 2019) bietet Oldtimer-Fans die Gelegenheit, mit historische...

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Die AvD Histo-Monte (12. bis 16. Februar 2019) bietet Oldtimer-Fans die Gelegenheit, mit historischen Fahrzeugen über Original-Wertungsprüfungen der legendären Rallye Monte Carlo zu fahren. Bei der 22. Ausgabe der Gleichmäßigkeits-Rallye geht Škoda mit vier Oldtimern der Marke an den Start. Mit dabei sind ein Škoda 130 RS, ein Škoda 110 R, ein Škoda 130 LR und ein Škoda Rapid 120. Nach der technischen Abnahme am Montag beginnt am Dienstag, 12. Februar, die fünftägige Fahrt vom mittelfränkischen Rothenburg ob der Tauber ins Fürstentum Monaco. Bis zur Zielankunft im Hafen von Monte-Carlo am Samstag legen die 90 Teilnehmerduos rund 1850 Kilometer zurück. Škoda ist mit drei Fahrerduos vertreten – hinzu kommt ein privates Team in einem Rapid 120 von 1985. Mit von der Partie ist auch ein Škoda 130 RS von 1976. Das ausschließlich für den Motorsporteinsatz entwickelte Coupé gehört zu den Vorgängern des aktuellen WRC 2-Autos Fabia R5. Zu den größten Erfolgen in der 119-jährigen Motorsportgeschichte der Traditionsmarke Škoda zählt ein Doppelsieg von 1977: Am 29. Januar beendeten Václav Blahna und Lubislav Hlávka die Rallye Monte Carlo im Škoda 130 RS als Erster in der Klasse bis 1300 Kubikzentimeter. Das zweite Werksduo mit Milan Zapadlo und Jiří Motal folgte auf dem zweiten Platz. Bei der AvD Histo-Monte nimmt Matthias Kahle, siebenfacher deutscher Rallye-Champion und Škoda-Markenbotschafter, als Copilot im 130 RS Platz. Des Weiteren tritt ein 110 R von 1978 die 9-Etappen-Tour ins Fürstentum an. Das hinterradangetriebene Sportcoupé war die technische Basis für den davon abgeleiteten 130 RS. Der im Unterschied dazu voll alltagstaugliche 110 R besitzt einen 62 PS starken 1,1-Liter-Vierzylinder, Sportsitze, zusätzliche Rundinstrumente sowie rahmenlose Türfenster. Ein Škoda 130 LR komplettiert das Fahrzeugaufgebot. Ihn haben Ingenieure am Unternehmensstammsitz in Mladá Boleslav 1985 für die Gruppe B der Rallye-Weltmeisterschaft entwickelt. Mit Heckantrieb und 1,3 Liter Hubraum ohne Turbolader galt der 130 LR seiner Zeit als Underdog, der es gegen die Konkurrenz schwer hatte.1986 fuhr Ladislav Krecek zusammen mit Copilot Borivoj Motl auf den sechsten Platz bei der WM-Rallye Sanremo und gewann seine Klasse bei der britischen RAC-Rallye. Bei der 22. AvD Histo-Monte dreht Jens Herkommer („Dr. Skoda“) am Steuer. (ampnet/deg) Fotos: Auto-Medienportal.Net/Skoda


Der erste Passat: Frischer Wind aus Ingolstadt

Die Käfer-Ära war zu Ende, und auch die Mittelklasse als technische Nachfahren brachte keine Wende...

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Die Käfer-Ära war zu Ende, und auch die Mittelklasse als technische Nachfahren brachte keine Wende. Der Konzern schwächelte heftig. Aber Volkswagen hatte nichts zu bieten außer der neuen Tochter Audi mit ihren modernen Motoren in modernen Pongton-Karossen. Die Ingolstädter sollte aus der größten Not helfen und endlich frischen Wind bringen. Daher wohl der Name Passat, verliehen an einen Audi 80, der als Volkswagen nun statt des Stufenhecks ein Schrägheck und das VW-Markenzeichen trug. Die Journalisten, die damals zur ersten Vorstellung des Neuen in die Schweiz reisten, wussten also, was sie erwartete. Und dennoch gab es zwei Überraschungen. Ins abendliche Treffen der Kollegen platze eine Gruppe offensichtlich empörter Auto-Schreiber. Der erste knallte dem erschreckten Kommunikationsvorstand Horst Backsmann, dem späteren Präsidenten des Verbands der Automobilindustrie (VDA), ein Exemplar der „Bild-Zeitung“ vor die Füße. Lautstark und durcheinander trugen die Journalisten ihre Klage vor: In der Hamburger Ausgabe des Boulevard-Blattes hatten sie unterwegs einen Fahrbericht vom neuen Passat gefunden – damals ein unglaublicher Vertrauensbruch gegenüber den Medien. Backsmann redete sich recht kleinlaut damit heraus, der Bild-Autor Peter Glodschey habe das Auto nur auf einer Verladerampe ein paar Meter rückwärts und vorwärts gefahren. Wie daraus ein Fahrbericht werden konnte, könne er sich nicht erklären. Heute haben sich die Autoredakteure der Medien daran gewöhnen müssen, dass die Redakteure der Fachmedien mit Telefon und allen Mitteln dafür sorgen, dass ihr Blatt als erstes berichtet. Ursprünglich war das Vorziehen der Zeitschriften in Ordnung, weil sie im Gegensatz zu den Kollegen der Printmedien viele Tage brauchten, um ihre Hefte zu produzieren. Heute hat die Technik vieles verändert. Zeitschriften werden schneller produziert und das Internet ist noch schneller als die Tageszeitungen damals. Die Schlacht ums Erstrecht ist deswegen noch heftiger geworden, erst recht angesichts sinkender Auflagen. Bei der Pressekonferenz in der Schweiz am nächsten Tag beklagte ein Fachjournalist, der Blinkgeber gebe kein Geräusch her. Nichts war es mit dem gewohnten Klacken. Die Antwort vom Podium löste Heiterkeit aus. Der Techniker klagte etwas ratlos: „Haben sich die Ingolstädter doch wieder einfach durchgesetzt.“ Der Audi 80 hatte keinen akustischen Blinkgeber; die Ingolstädter hatten sich offenbar in Wolfsburg über die VW-Entwickler hinweggesetzt. Die Journalisten feixten: Schönen Gruß von Ferdinand Piech. 45 Jahre und 30 Millionen Passat später hat sich der Wind längst gedreht. (ampnet/Sm) Autor: Peter Schwerdtmann Fotos: Auto-Medienportal.Net/Volkswagen


Range Rover krönt den Velar mit 550 PS

Die neue Range Rover Velar SV Autobiography Dynamic Edition geht als neues Topmodell der Baureihe in...

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Die neue Range Rover Velar SV Autobiography Dynamic Edition geht als neues Topmodell der Baureihe in limitierter Auflage bei Land Rover an den Start. Der von der Abteilung Land Rover Special Vehicle Operations (SVO) entwickelte Velar wird mit einem 5.0 Liter-V8-Kompressor-Benziner mit 550 PS Leistung angetrieben. Das Interieur wurde aufgewertet. Land Rover bietet die Edition ein Jahr lang an, wobei die Preisliste bei einer unverbindlichen Preisempfehlung von 108 980 Euro startet. Als zweite Baureihe nach dem 2017 erschienenen Range Rover SV Autobiography Dynamic erhält nun auch der Velar ein sportlich ausgelegtes Topmodell. Die Sonderedition beschleunigt in knappen 4,5 Sekunden von Null auf Tempo 100 km/h und erreicht ein Maximaltempo von 274 km/h. Stärkere Bremsen und weiterentwickelte Aufhängungskomponenten sowie neue Abstimmungen für zahlreiche Systeme von Antrieb bis Assistenz sind mit an Bord. An der Karosserie kennzeichnet unter anderem ein neuer vorderer Stoßfänger die Velar SV Autobiography Dynamic Edition. Er besitzt größere Lufteinlässe zur Versorgung des Kompressor-V8 und zur effizienten Kühlung des Hochleistungs-Bremssystems. Hinzu kommen ein neuer Kühlergrill, neue Seitenleisten und ein neu gezeichneter Heckstoßfänger mit integrierten vierflutigen Abgasendrohren. Die Modifikationen verbessern auch die Aerodynamik. So ist eine strömungsoptimierte Unterbodenabdeckung am Kardantunnel montiert. Die Schriftzüge an Motorhaube und Heckklappe verfügen nun am Metallelement über gerändelte Oberflächen. Als einzige Velar-Version ist die SV Autobiography Dynamic Edition darüber hinaus mit einer Lackierung in Byron Blue seidenmatt lieferbar. Sowohl diese als auch die übrigen fünf Farben sind serienmäßig mit einem in der Kontrastlackierung Narvik Black gehaltenen Dach kombiniert. Die geschmiedeten 21-Zoll-Alufelgen wiegen nicht mehr als die 20-Zoll-Räder des regulären Velar. 22-Zoll-Schmiedefelgen gibt es gegen Aufpreis. Der Velar SV Autobiography Dynamic Edition verfügt über Bremsscheiben mit 395 Millimeter Durchmesser vorne und hinten. Die Komponenten sind jeweils zweiteilig ausgelegt, die roten Bremssättel (alternativ: Gloss Black) tragen einen Range-Rover-Schriftzug und sind vorne mit vier Kolben, hinten als Schwimmsättel ausgeführt. Die Sitze sind mit perforiertem und gestepptem Windsor-Leder mit Zwillingsnähten bezogen. Sie verfügen über serienmäßige Details wie 20-fache Verstellmöglichkeiten, Sitzheizung und -kühlung sowie Memory- und Massagefunktionen. Bei den Farbkombinationen haben die Kunden die Wahl unter den vier Möglichkeiten Ebony, Cirrus/Ebony, Vintage Tan/Ebony und Pimento/Ebony. Das Lenkrad besitzt einen speziell geformten Kranz und Schaltwippen in Aluminium. Der am Getriebe-Drehregler und die beiden Multifunktions-Drehregler zur Bedienung des Infotainment-Systems sind gerändelt. Die Velar Elektronik wurde darüber hinaus an vielen anderen Stellen an das Leistungsvermögen des neuen Topmodells angepasst. So erhielten Allradantrieb und aktives Sperrdifferenzial ebenso eine neue Abstimmung wie Acht-Gang-Automatik, Lenkung und Luftfederung. Verstärkte Stabilisatoren reduzieren Wankbewegungen in schnell durchfahrenen Kurven. Die adaptiven Dämpfer wurden neu abgestimmt, die Luftfederung straffer ausgelegt. Der Allradantrieb der Edition erhielt ein neues Verteilergetriebe, das an die höheren Belastungen angepasst ist. An Bord hat das neue Velar Topmodell auch die Softwaresteuerung Intelligent Driveline Dynamics (IDD). Sie passt die Verteilung des Motordrehmoments an die jeweiligen Bedingungen an. Dabei können bis zu 100 Prozent Antriebskraft zu den Hinterrädern gelangen. Serienmäßig verfügt die Edition über eine geschwindigkeitsabhängige elektromechanische Servolenkung (EPAS). Das Dynamik-Fahrprogramm wurde geschärft. Der Velar verfügt in der neuen Edition über eine 7,7 Kilo leichtere, aktive Abgasanlage mit Klappensteuerung. (ampnet/deg) Fotos: Range Rover Velar SV Autobiography Dynamic Edition © Auto-Medienportal.Net/Range Rover


Range Rover krönt den Velar mit 550 PS

Die neue Range Rover Velar SV Autobiography Dynamic Edition geht als neues Topmodell der Baureihe in...

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Die neue Range Rover Velar SV Autobiography Dynamic Edition geht als neues Topmodell der Baureihe in limitierter Auflage bei Land Rover an den Start. Der von der Abteilung Land Rover Special Vehicle Operations (SVO) entwickelte Velar wird mit einem 5.0 Liter-V8-Kompressor-Benziner mit 550 PS Leistung angetrieben. Das Interieur wurde aufgewertet. Land Rover bietet die Edition ein Jahr lang an, wobei die Preisliste bei einer unverbindlichen Preisempfehlung von 108 980 Euro startet. Als zweite Baureihe nach dem 2017 erschienenen Range Rover SV Autobiography Dynamic erhält nun auch der Velar ein sportlich ausgelegtes Topmodell. Die Sonderedition beschleunigt in knappen 4,5 Sekunden von Null auf Tempo 100 km/h und erreicht ein Maximaltempo von 274 km/h. Stärkere Bremsen und weiterentwickelte Aufhängungskomponenten sowie neue Abstimmungen für zahlreiche Systeme von Antrieb bis Assistenz sind mit an Bord. An der Karosserie kennzeichnet unter anderem ein neuer vorderer Stoßfänger die Velar SV Autobiography Dynamic Edition. Er besitzt größere Lufteinlässe zur Versorgung des Kompressor-V8 und zur effizienten Kühlung des Hochleistungs-Bremssystems. Hinzu kommen ein neuer Kühlergrill, neue Seitenleisten und ein neu gezeichneter Heckstoßfänger mit integrierten vierflutigen Abgasendrohren. Die Modifikationen verbessern auch die Aerodynamik. So ist eine strömungsoptimierte Unterbodenabdeckung am Kardantunnel montiert. Die Schriftzüge an Motorhaube und Heckklappe verfügen nun am Metallelement über gerändelte Oberflächen. Als einzige Velar-Version ist die SV Autobiography Dynamic Edition darüber hinaus mit einer Lackierung in Byron Blue seidenmatt lieferbar. Sowohl diese als auch die übrigen fünf Farben sind serienmäßig mit einem in der Kontrastlackierung Narvik Black gehaltenen Dach kombiniert. Die geschmiedeten 21-Zoll-Alufelgen wiegen nicht mehr als die 20-Zoll-Räder des regulären Velar. 22-Zoll-Schmiedefelgen gibt es gegen Aufpreis. Der Velar SV Autobiography Dynamic Edition verfügt über Bremsscheiben mit 395 Millimeter Durchmesser vorne und hinten. Die Komponenten sind jeweils zweiteilig ausgelegt, die roten Bremssättel (alternativ: Gloss Black) tragen einen Range-Rover-Schriftzug und sind vorne mit vier Kolben, hinten als Schwimmsättel ausgeführt. Die Sitze sind mit perforiertem und gestepptem Windsor-Leder mit Zwillingsnähten bezogen. Sie verfügen über serienmäßige Details wie 20-fache Verstellmöglichkeiten, Sitzheizung und -kühlung sowie Memory- und Massagefunktionen. Bei den Farbkombinationen haben die Kunden die Wahl unter den vier Möglichkeiten Ebony, Cirrus/Ebony, Vintage Tan/Ebony und Pimento/Ebony. Das Lenkrad besitzt einen speziell geformten Kranz und Schaltwippen in Aluminium. Der am Getriebe-Drehregler und die beiden Multifunktions-Drehregler zur Bedienung des Infotainment-Systems sind gerändelt. Die Velar Elektronik wurde darüber hinaus an vielen anderen Stellen an das Leistungsvermögen des neuen Topmodells angepasst. So erhielten Allradantrieb und aktives Sperrdifferenzial ebenso eine neue Abstimmung wie Acht-Gang-Automatik, Lenkung und Luftfederung. Verstärkte Stabilisatoren reduzieren Wankbewegungen in schnell durchfahrenen Kurven. Die adaptiven Dämpfer wurden neu abgestimmt, die Luftfederung straffer ausgelegt. Der Allradantrieb der Edition erhielt ein neues Verteilergetriebe, das an die höheren Belastungen angepasst ist. An Bord hat das neue Velar Topmodell auch die Softwaresteuerung Intelligent Driveline Dynamics (IDD). Sie passt die Verteilung des Motordrehmoments an die jeweiligen Bedingungen an. Dabei können bis zu 100 Prozent Antriebskraft zu den Hinterrädern gelangen. Serienmäßig verfügt die Edition über eine geschwindigkeitsabhängige elektromechanische Servolenkung (EPAS). Das Dynamik-Fahrprogramm wurde geschärft. Der Velar verfügt in der neuen Edition über eine 7,7 Kilo leichtere, aktive Abgasanlage mit Klappensteuerung. (ampnet/deg) Fotos: Range Rover Velar SV Autobiography Dynamic Edition © Auto-Medienportal.Net/Range Rover


Rétromobile: Fiat würdigt das Wirken von Abarth

Fiat feiert auf dem heute beginnenden „Salon Rétromobile“ in Paris (–10.2.2019), einer der gr...

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Fiat feiert auf dem heute beginnenden „Salon Rétromobile“ in Paris (–10.2.2019), einer der größten europäischen Messen für Oldtimer, 70 Jahre Abarth. Aber auch Exponate anderer Konzernmarken zeigt die Klassikabteilung von Fiat Chrylser (FCA). Im Mittelpunkt stehen legendäre Oldtimer, die entweder nur in geringer Stückzahl oder sogar als Einzelstücke gefertigt wurden: ein Alfa Romeo 750 Competizione aus dem Jahr 1955, ein von Abarth speziell für Rekordfahrten präparierter Fiat 500 (1958) und ein Lancia Rally 037 (1982). Sie werden begleitet vom Abarth 1000 Monoposto, mit dem Firmengründer Carlo Abarth persönlich 1965 den 100. Rekord für seine Marke erzielte. 1949 gründete Carlo Abarth sein Unternehmen und wählte als unverkennbares Logo sein Sternzeichen, den Skorpion. Er konzentrierte sich auf die Konstruktion von Rennfahrzeugen und die Entwicklung von Tuningkomponenten für die zu der Zeit weit verbreiteten Serienautos. Ab 1950 beschäftigte sich Abarth mit Fahrzeugen der Marke Fiat. Er konstruierte Tuningversionen von Großserienmodellen, die in der Lage waren, Geschwindigkeits- und Langstreckenrekorde aufzustellen. Zu dieser Zeit entwickelte Abarth außerdem Tuningkomponenten für Serienfahrzeuge der Marke Alfa Romeo und konstruierte einmalige Prototypen. Carlo Abarth verwandelte auch Fiats Volkswagen, den 1957 erschienenen 500 in ein Rekordfahrzeug. Er steigerte die Leistung des kleinen Zwei-Zylinder-Motors auf 26 PS (19 kW), was eine Höchstgeschwindigkeit von 118 km/h ermöglichte. Ein so getunter Fiat 500 spulte auf der Rennstrecke in Monza eine Dauerfahrt über 168 Stunden ab und stellte dabei sechs internationale Rekorde auf. Abarth trug damit zweifellos dazu bei, dass sich der Fiat 500 zu einem der berühmtesten Autos in der Automobilgeschichte entwickelte. FCA Heritage zeigt in Paris exakt dieses Rekordfahrzeug, das auch der erste Fiat 500 war, den Abarth jemals tunte. Das Auto hat eine gründliche Restaurierung durchlaufen und präsentiert sich jetzt im selben Zustand wie 1958. Im Alter von 57 Jahren, einige Zeit nach Beendigung seiner aktiven Karriere als Rennfahrer, lockte Abarth vor allem die Aussicht, persönlich den insgesamt 100. Rekord für seine Marke aufzustellen. Um ins einsitzige Cockpit des vom ihm konstruierten Abarth 1000 Monoposto zu passen und außerdem das Einsatzgewicht so gering wie möglich zu halten, musste Abarth allerdings abnehmen. Tatsächlich schaffte er es durch eine strenge Diät – angeblich bestehend nur aus Äpfeln – rund 30 Kilogramm zu verlieren. Die Mühe sollte sich lohnen. Im Oktober 1965 stellte Abarth am Lenkrad des windschnittigen, von einem Motor mit nur einem Liter Hubraum angetriebenen Prototypen neue Rekorde über die Viertelmeile sowie auf der 500-Meter-Distanz in der Klasse G auf. Er schlug dabei die starke Konkurrenz aus den Häusern Porsche und BMW. Der Abarth 1000 Monoposto basierte auf einem von Abarth entwickelten Formel-2-Renner aus dem Vorjahr, den er vor allem in puncto Aerodynamik durch eine geänderte Front und eine Windschutzscheibe optimierte. Als Antrieb diente ein Motor mit 982 Kubikzentimetern Hubraum, ausgerüstet mit zwei obenliegenden Nockenwellen und zwei 40er Weber-Doppelvergasern. Die Geschichte rund um die Partnerschaft zwischen Carlo Abarth und Alfa Romeo, die schließlich zum 750 Competizione führte, wurde lange geheim gehalten. Ursprüngliches Ziel war es, auf Basis der Alfa Romeo Giulietta (interner Modellcode 750) einen Sportwagen zu entwickeln, mit dem die Marke in den Rennsport zurückkehren konnte, den sie nach den beiden gewonnenen Formel-1-Weltmeisterschaften 1950 und 1951 verlassen hatte. Abarth, der die Motoren von Alfa Romeo schon immer bewundert hatte, belieferte die Marke bereits mit Tuningteilen für Serienfahrzeuge. Für das Projekt „750 Competizione“ konstruierte er ein Chassis, das Ähnlichkeiten zu seinem früheren Rennwagen 207/A aufwies. Die Karosserie wurde bei Designer Mario Boano, einem Meister seines Fachs, in Auftrag gegeben. Als Antriebsquelle diente ein aus Aluminium gefertigter Vierzylinder, der mit zwei obenliegenden Nockenwellen und zwei Zündkerzen pro Zylinder reinste Renntechnologie verkörperte. Der Hubraum betrug 1488 Kubikzentimeter. Der 750 Competizione wurde erfolgreich getestet, die Aerodynamik erwies sich als wirkungsvoll. Dennoch stoppte Alfa Romeo das Projekt in dem Moment, in dem auch die Rückkehr in den Motorsport auf Eis gelegt wurde. So blieb der jetzt auf dem „Salon Rétromobile" von FCA Heritage gezeigte 750 Competizione ein Einzelstück, dessen Design sich deutlich von anderen Alfa Romeo dieser Zeit unterscheidet. Die Zusammenarbeit zwischen Abarth und Lancia, die sich bis Mitte der 1950er Jahre auf einige leistungssteigernde Komponenten für Motor und Fahrwerk der Aurelia B20 beschränkte, intensivierte sich nach der Übernahme von Abarth durch Fiat. Abarth war fortan die offizielle Rennabteilung des Konzerns, zuständig für alle Marken. Das Entwicklungsprojekt Abarth SE037 war schließlich der Startpunkt für eine einzigartig erfolgreiche Zeit von Rallyefahrzeugen der Marke Lancia. Der schließlich Lancia Rally 037 genannte Renner, dessen Karosseriedesign von Pininfarina stammte und dessen Mechanik von Abarth konstruiert wurde, ersetzte den in die Jahre kommenden Weltmeisterwagen Fiat 131 Abarth Rally. Lose basierend auf dem Mittelmotormodell Lancia Beta Montecarlo, war der 037y mit einem Zwei-Liter-Motor von Fiat ausgerüstet. Das Doppelnockenwellentriebwerk produzierte in Serienversion 205 PS (151 kW). Die Höchstgeschwindigkeit lag bei 220 km/h, beim Sprint aus dem Stand auf 100 km/h vergingen weniger als sieben Sekunden. Um die Zulassung zum Motorsport in der Gruppe B zu erhalten, mussten mindestens 200 Serienexemplare gefertigt werden. Das auf der Pariser Messe stehende Fahrzeug ist eines dieser Homologationsmodelle. Die Wettbewerbsversion des Lancia Rally 037 erlebte ihre Premiere bei der Rallye Costa Smeralda im April 1982. Im folgenden Jahr startete Lancia damit offiziell in der Weltmeisterschaft und begann die Saison 1983 mit dem Sieg von Walter Röhrl bei der Rallye Monte Carlo. Lancia gewann in jenem Jahr die Marken-Weltmeisterschaft, die Europameisterschaft und das nationale Rallyechampionat. Ein Beispiel für die Initiative „Reloaded by Creators“ der Heritage-Abteilung ist ein Alfa Romeo 8C Spider (2010). Der ursprünglich in einer Auflage von lediglich 500 Exemplaren gebaute Roadster wurde jüngst in den Werkstätten von Alfa Romeo Classiche überholt, anschließend mit einem Echtheitszertifikat versehen und steht zum Verkauf. Den Bogen zur Gegenwart schlagen in Paris das neue Sondermodell Abarth 124 GT „70th Anniversary" und der Alfa Romeo Giulia Quadrifoglio. (ampnet/jri) Fotos: Auto-Medienportal.Net/FCA


Bremen Classic Motorshow: Drei ganz besondere VW

Unter dem Motto „Tradition verbindet“ stand der schon traditionelle, gemeinsame Auftritt von Vol...

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Unter dem Motto „Tradition verbindet“ stand der schon traditionelle, gemeinsame Auftritt von Volkswagen Nutzfahrzeuge Oldtimer, Volkswagen Classic Parts, Audi Tradition und dem 1. Käferclub Wolfsburg am Wochenende auf der Bremen Classic Motorshow. Unter den Bulli-Exponaten stach ein T3 „B32“ mit 911-Motor von Porsche hervor, während Volkswagen Classic den Prototyp des Golf I Cabriolet mitgebracht hatte. Im Rampenlicht des Gemeinschaftsstandes stand zu Recht der „B32“: Vom Blechkleid her ein T3 Kombi, vom Typ her ein Caravelle in der edlen Ausstattung Carat – und im Fahrzeugschein steht Porsche als Hersteller, denn der Stuttgarter Sportwagenhersteller legte ihn in den 80er Jahren als Kleinserie auf. Mit dem 231 PS (160 kW) starken Sechszylinder des 911 Carrera im Heck war der gern als Rallye-Begleitfahrzeug eingesetzte VW-Porsche-Bus offiziell 185 km/h schnell und der stärkste Power-Würfel seiner Zeit. Die Bezeichnung B32 stand einfach für Bulli und 3,2 Liter Hubraum. In Bremen konnten sich die Besucher sich zumindest optisch ein Bild von diesem Exoten mit seinem (unter einer gläsernen Abdeckung) gut 15 Zentimeter in den Gepäckraum ragenden Triebwerk machen. Der erste Golf-Cabrio-Prototyp ist eine Kostbarkeit. Karmann präsentierte die Idee eines offenen Golf schon 1976, unmittelbar nachdem die neue Baureihe den Käfer abgelöst hatte. Die ohne VW-Segen eigenständig entwickelte Variante kam ohne integrierten Mittelbügel aus, der der späteren Serienversion den Spitznamen „Erdbeerkörbchen“ oder „Henkelmann“ gab und mit Blick auf die US-Sicherheitsauflagen eingeführt wurde. VW feierte in Bremen „40 Jahre Golf Cabriolet“ zusätzlich noch mit einem 1984er-Modell in seltenem Capriblau. Der Wolfsburger Käferclub präsentierte einen „Jubi“-Käfer mit 1100 Kilometerm auf dem Tacho. Er sollte 1968 zum 50-jährigen Geburtstag des Käfers in Dänemark ausgeliefert werden, doch ein Hagelsturm setzte ihm mächtig zu. So wurde das Sondermodell zum Rückläufer, blieb aber aus unerklärlichen Gründen von der Verschrottung verschont und schlummerte zwar nicht in einer Scheune, aber in einer Lagerhalle des Wolfsburger VW-Werkes. Fünf erfahrene Schrauber des Clubs machten sich während der drei Messetage in einer professionell ausgestatteten Werkstatt ans Werk und zerlegten den knapp 33 Jahre alten, beschädigten Wagen zunächst in seine Einzelteile und bauten ihn dann bis Sonntagabend mit originalen Teilen neu auf. Die Oldtimer-Experten von Volkswagen Classic Parts unterstützten das Projekt mit zahlreichen Neuteilen. Das Fahrzeug soll nach der Restaurierung im VW-Museum eine neue Heimat finden. Seit 1950 sind VW-Transporter als Kombi oder mit Camping-Ausstattung beliebte Ausflugsgefährte, um mit Kind und Kegel die nähere Umgebung oder die weite Welt zu erkunden. Für die frühen Versionen T1 und T2 müssen Liebhaber aber heute tief in die Tasche greifen. Die dritte Generation hingegen, die in diesem Jahr ihren 40. Geburtstag feiert, ist noch erschwinglich – beim Autokauf gilt aber „Augen auf“! Versteckten Rost und korrosionsanfällige Teile erläuterte deshalb auf der Bremen Classics Motorshow der T3-Spezialist Dirk Klöß mehrmals täglich in kurzen Vorträgen unter dem Titel „Markante Stellen des T3“. Die Problemstellen demonstrierte er zudem anhand eines T3 Joker. Wer Lust bekam, sich einen T3 zuzulegen, konnte sich gleich gegenüber und im Parkhaus bei den Privat-Verkäufern umschauen – überall standen geeignete Modelle. Darunter war sogar ein schwimmfähiger Bus. (ampnet/ks) Autor: Karl Seiler Fotos: Auto-Medienportal.Net/Seiler


Honda lädt zur „Neo Sports Café Week“ ein

Zur Markteinführung der neuen CB 650 R mit 95 PS starkem Vierzylinder lädt Honda vom 16. bis 23. F...

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Zur Markteinführung der neuen CB 650 R mit 95 PS starkem Vierzylinder lädt Honda vom 16. bis 23. Februar zur „Neo Sports Café Week“ bei seinen Händlern ein. Flankiert wird die Neuheit von den im vergangenen Jahr vorgestellten Schwestermodellen CB 125 R, CB 300 R und CB 1000 R. Für Letztere gibt es zudem besondere Finanzierungs- und Zubehöraktionen. (ampnet/jr) Foto: Honda CB 650 R © Auto-Medienportal.Net/Honda


110 Jahre Bugatti & Geburtstag von Jean Bugatti

Jean Bugatti, ältester Sohn von Bugatti-Gründer Ettore, ist eine der bedeutendsten Persönlichkeit...

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Jean Bugatti, ältester Sohn von Bugatti-Gründer Ettore, ist eine der bedeutendsten Persönlichkeiten in der stolzen Unternehmensgeschichte von Bugatti. Er war Schöpfer der vielleicht größten Bugatti-Ikone und bereits im Alter von 27 Vorsitzender der Firma seines Vaters. Heute wäre er 110 Jahre alt geworden, ein Geburtstag der ins Jahr der Festivitäten des 110jährigen Bestehens von Bugatti fällt. Am 15. Januar 1909 wurde Jean in Köln geboren, wo sein Vater Ettore als Leiter der Produktionsabteilung der Gasmotoren-Fabrik Deutz AG beschäftigt war. Während Jeans voller Name Gianoberto Carlo Rembrandt Ettore Bugatti den italienischen Wurzeln seiner Familie folgt, war sein Rufname in seiner französischen Heimat Jean. Im Herbst des Geburtsjahres zog die noch kleine Familie Ettore Bugattis nach Molsheim. In der elsässischen Kleinstadt öffnete Ettore die Tore seines eigenen Unternehmens in einer stillgelegten Färberei, bevor er am 1. Januar 1910 offiziell den Mietvertrag für seine Produktionsstätte in Molsheim unterschrieb. Von Kindesbeinen an war Jean äußerst interessiert am Geschäftsleben seines Vaters und er verbrachte den Großteil seiner Freizeit bei den Arbeitern in der Produktion. Als Jugendlicher zeigte er bereits ein großes Talent und Geschick in den verschiedenen Handwerken und übernahm immer mehr Kompetenzen. In den späten 1920er Jahren war Jean Bugatti aus dem Unternehmen nicht mehr wegzudenken, 1936 übernahm er dann im Alter von 27 Jahren die Geschäftsführung von seinem Vater. Bekanntheit erlangte Jean aber vor allem für das Design einiger der renommiertesten Modelle der Marke. Er ergänzte die Ingenieurskunst seines Vaters ums Design, und zusammen erhoben sie Bugatti zu einem der bedeutenden Namen der Automobilindustrie. Der revolutionäre und legendäre Type 57 SC Atlanlante war Jean Bugattis ikonischste Schöpfung mit fließenden Coupé-Linien und einer einzigartigen vernieteten Finne sowie einem signifikant kleinerem Bodenabstand. Er gilt als eines der weltweit exklusivsten und beeindruckenden Sport Coupés. Bei nur vier jemals gebauten und nur zwei noch im Originalzustand verbleibenden Atlantic, ist es eines der teuersten Klassikautomobilen. Der zweite der vier gebauten Atlanlante war das 1936 Bugatti Type 57SC - Aéro Coupé, ein Auto, das als “La voiture noire” in die Automobilgeschichte eingehen würde. Durch das elegante es zunächst für Unternehmens-Broschüren und für diverse Automobilausstellungen im heimischen Frankreich genutzt. Es soll niemals einen registrierten Besitzer gehabt haben, wurde aber von seinem Schöpfer Jean Bugatti als privates Auto genutzt. Lediglich seinen Rennfahrerfreunden wie William Grover-Williams oder dessen Frau erlaubte er ebenfalls die Nutzung. Die letzte gesicherte Nennung des Fahrzeugs war auf einer Inventarliste des Zuges, mit dem Ettore Bugatti auf der Flucht aus dem besetzten Teil Frankreichs seine wertvollsten Besitztümer nach Bordeaux schickte. Was mit „La voiture noire“ nach der Beladung des Zuges passierte, ist Gegenstand von Legenden. Die gängigste Theorie besagt, dass die Nazis in den Besitz des Automobils kamen und es gegen Ende des 2. Weltkrieges in den letzten, verzweifelten Kriegsbemühungen demontierten um die Aluminium Komponenten zu nutzen. Jean Bugatti selbst erlebte nicht mehr was mit seiner geliebten „La voiture noire“ passierte. Am 11. August 1939, im Alter von lediglich 30 Jahren, fuhr er auf einer seiner gewöhnlichen Testrouten in Duppigheim, nicht fern vom Bugatti-Werk, als sich ein Fahrradfahrer durch ein Loch im Zaun zwang und überraschend die Straße kreuzte. Jean versuchte dem Fahrradfahrer auszuweichen und verlor die Kontrolle über das Auto, das in einen Baum krachte. (ampnet/Sm) Fotos: Auto-Medienportal.Net/Bugatti


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