CLUBEVENTS 2019

Erleben Sie persönlich und hautnah, was hinter der Abkürzung KSAC steckt, woraus die Intention des Clubs besteht
und welche Autoenthusiasten im Club als Mitglieder dabei sind?

Besuchen Sie den Club auf einem unserer nächsten Veranstaltungen oder Clubabende.
Eine Voranmeldung ist für die Planung und den reibungslosen Ablauf ist unbedingt erforderlich.
Demnächst erleichtern wir Ihnen diesen Prozess mit einer KSAC-Event-App.

CLUBABEND APRIL – MITGLIEDERVERSAMMLUNG

25/04/2019

Adams Gasthof Moritzburg

KARTRENNEN SAXRACING LEIPZIG BY JONAS GREIF

» Datum Donnerstag, 18. April 2019
» Start Treffen 18.00 Uhr, Start 19:00 Uhr
» Ort Saxracing Leipzig

» Angebot Indoor Kartrennen, max. 30 Personen mit Event-Fahrtrainings. Der Kartfahrer Jonas Greif ist mit seinem Know-how und dem ADAC-GT-MASTERS Rennteam T3Motorsport mit einem Rennboliden dabei. Gäste sind stets willkommen.

Fuelish

Nissan enthüllt 50-Jahre-Sonderedition des 370Z

In New York hat Nissan das Jubiläumsmodell des Sportwagens 370Z, den Nissan 370Z 50th Anniversary v...

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In New York hat Nissan das Jubiläumsmodell des Sportwagens 370Z, den Nissan 370Z 50th Anniversary vorgestellt. Vor einem halben Jahrhundert feierte in New York bereits der Urahne Datsun 240Z sein Debüt. Die Sonderedition, die kurz vor der New York International Auto Show (19. bis 28. April 2019) vorgestellt wurde, ist eine Hommage an den #46 BRE (Brock Racing Enterprises) Datsun 240Z, der mit John Morton am Steuer mehrere nationale SCCA-Meisterschaften gewann. Der Nissan 370Z wird zum Modelljahr 2020 in den Ausstattungslinien 370Z, Pack und Nismo angeboten. Kofferraum, Motorhaube, Außenspiegel und A-Säulen sind farblich vom Rest der Karosserie abgesetzt. Zusätzliche Streifen auf der Fahrzeugseite sollen an den BRE-Datsun erinnern. In der Seitenansicht läuft eine dünne Linie vom Scheinwerfer bis zur Heckscheibe und mündet in ein kleines Dreieck mündet, das von der C-Säule des Datsun 240Z inspiriert ist. Die Instrumente sind an der Lenksäule befestigt. Das mit Alcantara ummantelte „50th Anniversary“-Lenkrad mit Mittelmarkierung verfügt über eine große obere Öffnung. Der Drehzahlmesser trägt das Jubiläumslogo. Eine durchgehende Mittelkonsole trennt den Fahrer- vom Beifahrersitz. Die Ledersitze sind beheizbar und vierfach elektrisch verstellbar mit einstellbarer Lendenwirbelstütze und passend zur Edition von Nissan mit Kontranstnähten und Schritfzug versehen worden. Exklusiv für das sondermodell gibt es Türverkleidungen aus synthetischem Wildleder. Unter der Haube arbeitet weiter ein 3,7-Liter-Sechszylinder. Der Motor entwickelt 328 PS und ein maximales Drehmoment von 363 Newtonmeter. Die Kraftübertragung übernimmt im Jubiläumsmodell ein Sechsgang-Schaltgetriebe mit engem Übersetzungsverhältnis. Es passt die Motordrehzahl beim Schalten automatisch an die Geschwindigkeit an. Als Alternative steht eine Siebenstufen-Automatik - ebenfalls mit Drehzahlanpassung, Schaltwippen am Lenkrad und adaptiver Schaltsteuerung zur Wahl. Die 370Z 50th Anniversary Edition fährt mit einer optimierten Doppelquerlenker-Vorderradaufhängung mit leichten, geschmiedeten Aluminiumarmen, einer starren Halterung aus Aluminiumlegierung und einem hohlen Stabilisator vor. Die unabhängige Mehrlenker-Hinterachse ist zudem steifer und leichter als in der vorherigen Generation. Die hintere Halterung ist aus einem Guss gefertigt. Hochdynamische Stoßdämpfer erhöhen den Fahrkomfort durch reduzierte Reibung. Ein viskoses Sperrdifferenzial sorgt dafür, dass die Leistung auf die Straße gebracht wird. Für die Verzögerung sorgt ein Bremssystem mit elektronischer Bremskraftverteilung und Bremsassistent. Es umfasst 14 Zoll große belüftete Frontscheiben mit der Haftkraft von Vierkolben-Bremssätteln, hinten kommen 13,8-Zoll-Scheiben mit Zweikolben-Sätteln zum Einsatz. Den Kontakt zur Straße bilden Bridgestone Potenza S007 Reifen auf geschmiedeten Rays-Leichtmetallfelgen. Preise für die Sonderedition sind bisher nicht bekannt. (ampnet/deg) Fotos: Nissan 370Z 50th Anniversary Edition © Auto-Medienportal.Net/Nissan


Outlaw auf allen Vieren: Porsche 356 „AllRad“

Originalitätsfetischisten und Vertreter der reinen Oldtimerlehre dürften die Haare zu Berge stehen...

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Originalitätsfetischisten und Vertreter der reinen Oldtimerlehre dürften die Haare zu Berge stehen: In den USA spendiert Emory Motorsports dem Porsche-Klassiker 356 auf Kundenwunsch einen Allradantrieb. Zunächst lieferte das 1996 von Amy und Rod Emory gegründete Unternehmen schlüsselfertige Fahrzeuge für Rennfahrer, die mit Porsche-Oldtimern unterwegs sind. Obendrein fand die Firma mit dem Bau von Straßenfahrzeugen rasch Anerkennung als einer der führenden Anbieter für die Individualisierung und Restaurierung von Porsche-356-Modellen. Bereits im Jahr 1948 gründete Rods Großvater Neil Emory den Valley Custom Shop im kalifornischen Burbank. Er schuf später die Karosserie für den berühmten, auf einem Ford-Model-T-Chassis aufbauenden So Cal Streamliner, der als erster Hot Rod im Jahre 1950 auf eine Höchstgeschwindigkeit von mehr als 200 mph (über 320 km/h) kam. Rods Vater Gary arbeitete in den 1960er Jahren als Teilemanager bei Chick Iverson Porsche und stellte den wohl ersten Baja Bug auf die Räder. Später gründete er Parts Obsolete und wurde damit zu einer guten Quelle für schwer zu findende Porsche-Originalteile. Rod hat die Blechverarbeitungskünste seines Großvaters ebenso geerbt wie die Begeisterung seines Vaters für gutes Design. Mit diesen Genen ausgestattet machte Rod sich an die Veränderung erster Porsche 356 und früher 911er, die ihre Porsche-DNA behielten. Die Ergebnisse der einzigartigen Umbauten, die in den 1990er Jahren auf Shows und Ausstellungen gezeigt wurden, bezeichneten die Porsche-Puristen als Emorys „Outlaws“. Die Emorys nahmen es als Kompliment und gründeten die Marke „356 Outlaws“. Seitdem hat Emory Motorsports einige schöne Porsche 356 entwickelt und gebaut. Zudem hat die Firma den historisch bedeutenden Porsche 356/2 SL Gmund wieder aufgebaut, jenen Porsche, der 1951 bei den 24 Stunden von Le Mans einen Klassensieg errang. Die neueste Kreation von Emory Motorsports ist der „AllRad 356“, mit einem Coupé-Body von 1964 und dem Allrad-C9-Antriebsstrang eines 911 (964) aus dem Jahre 1990. Damit ist der Wagen nach Aussagen seiner Erbauer „der leistungsfähigste 356 aller Zeiten“. Offiziell heißt der erste Allrad-356 Emory 356 C4S. Vier Jahre lang hat Emory an dem Wagen gebaut, den ein anspruchsvoller Kunde geordert hat, um mit ihm im Winter in die Skigebiete der Ostküste zu fahren. Der Bau begann mit der Laserabtastung und -vermessung der Karosserie und des Chassis. In einer CAD-Umgebung wurden Schnittpunkte analysiert. Dann traf das Team von Emory die Entscheidung, wie die beiden Porsche in der virtuellen und der realen Welt miteinander verbunden werden sollten. Ziel von Emory Motorsports war es, alle ursprünglichen Verbindungspunkte zwischen Karosserie und Chassis beizubehalten. Dabei gab es zwei Herausforderungen: Die Unterschiede zwischen den beiden durch 26 (Bau-)Jahre getrennten Porsche-Plattformen im Radstand und im Bereich der hinteren Spur. Schließlich fiel die Entscheidung für den Radstand des 356, was eine Verkürzung des 911 erforderlich machte. Die Stahlkarosserie des 356 wurde subtil verbreitert, um sie an die hintere Spur des 911 anzupassen. Beim Antriebsstrang behielt Emory Motorsports das Fünf-Gang-Handschaltgetriebe des 911 bei. Der Antriebsstrang verfügt jetzt zudem über ein Rallye-Differenzial, die Scheibenbremsen stammen vom Serien-964. Die schwarz lackierten 16x7-Felgen sind inspiriert von Designs aus verschiedenen Epochen. Die aufgezogenen Pirelli-Reifen der Dimension 205/60R16 sollen guten Grip bei jedem Wetter bieten. Angetrieben wird der 356 AllRad von einem „Outlaw-4“-Motor von Emory Rothsport. Bereits seit einem Jahrzehnt arbeiten Rod Emory und der renommierte Motorenbauer Jeff Gamroth von Rothsport Racing zusammen, sie schufen einen Vier-Zylinder-Gussaluminiumblock mit Trockensumpfschmierung. Zwei Weber 48-IDA-Vergaser besorgen die Aufbereitung des Luft-Kraftstoff-Gemischs, der vierzylindige 2,4-Liter-Motor mit eigens angefertigter Edelstahl-Auspuffanlage bringt es auf rund 200 Pferdestärken. Der Kraftstofftank des 975 Kilogramm wiegenden Fahrzeugs fasst 18 Gallonen Sprit. Die sorgfältig abgeänderte Karosserie verfügt über ein breiteres Heck, eine abgeflachte Motorhaube ohne Griff sowie Rallye-Scheinwerfer an der Front. Der Wagen wurde in Graphite Blue Metallic, eine Porsche-Farbe des Jahres 2016, lackiert. Um Skier oder Fahrräder transportieren zu können, bekam der Allrad-356 einen Titan-Dachträger. Innen gibt es einen Fahrersitz im RS-Stil, der Beifahrersitz kommt im Speedster-Stil daher. Der Innenraum ist in grünem Leder ausgeführt, die Insassen werden von Vier-Punkt-Sicherheitsgurten gehalten. Ein demontierbarer Überrollkäfig bietet Sicherheit. Weitere Interieurdetails sind der grüne, gewebte Teppichboden, ein Momo-Lenkrad und der 911-Schalthebel mit Outlaw-Shift-Knopf. (ampnet/gp) Autor: Gerhard Prien Fotos: Emory 356 C4S © Auto-Medienportal.Net/Emory Motorsports Link: Emory Motorsports Website


Exklusiv: Der Fisker Karma lebt

Totgesagte, so meint wenigstens der Volksmund, können mit einer ausgedehnten Lebenserwartung rechne...

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Totgesagte, so meint wenigstens der Volksmund, können mit einer ausgedehnten Lebenserwartung rechnen. Für einmal untergangene Automobilmarken gilt dies nur bedingt, denn zumeist scheitern die optimistisch angekündigten Wiederbelebungsversuche verschwundener Marken an der harten wirtschaftlichen Realität. Vor gut sechs Jahren ging die von dem ehemaligen BMW- und Aston-Martin-Designer Henrik Fisker gegründete Marke Fisker im Strudel finanzieller sowie technischer Probleme unter, und eigentlich hätte die Geschichte des ehrgeizigen kalifornischen Start-ups damit beendet sein können. Während damals Tesla durchstartete, rollten in den USA neben Fisker zahlreiche andere Hersteller elektrisch angetriebener Fahrzeuge in die Insolvenz. Doch zum Glück gibt es chinesische Unternehmer, die sich Chancen in der Automobilindustrie ausrechnen – vor allem, wenn es sich um Elektromobile handelt. Der chinesische Automobilzulieferer Wanxiang griff bei der Versteigerung der Fisker-Konkursmasse zu und sicherte sich das Unternehmen, das fortan als Karma Automotive an den Start ging. Vom Rest der Industrie unbeachtet und ohne vollmundige Ankündigungen entwickelte das Unternehmen in aller Stille den Fisker Karma weiter und hat heute 1000 Mitarbeiter in Kalifornien und China. Der von Fisker entworfene Karma, ein Plug-in-Hybrid, wechselte den Namen und rollt aktuell in sehr überschaubaren Mengen als Karma Revero aus der Fabrik in Südkalifornien. Das Unternehmen verspricht eine elektrische Reichweite von 80 Kilometern und eine Ladezeit von 24 Minuten, um 80 Prozent der Batteriekapazität zu erreichen. Die Höchstgeschwindigkeit ist bei 200 km/h elektronisch abgeregelt. Das Solardach soll im Jahr zusätzliche Energie für 800 bis 1600 Kilometer liefern. Die Preisliste beginnt in den USA bei rund 130 000 Dollar (knapp 115 000 Euro). Der Revero ist allerdings zugleich der Auftakt zu einer Modelloffensive im Luxus-Segment der elektrisch angetriebenen Fahrzeuge. Drei neue Modelle sollen auf der Shanghai Motorshow im April als Plug-in- und vollelektrische Modelle vorgestellt werden. Ob dann der bisher eingesetzte 2,0-Liter-Vierzylinder von General Motors gegen einen BMW-Antrieb ausgetauscht wird, ist noch nicht bestätigt. „Karma ist mehr als ein Automobilproduzent im Luxussegment. Mit unseren drei neuen Modellen erreichen wir die Transformation von einem klassischen Automobilproduzent zu einem Unternehmen, das hochwertige und langlebige Fahrzeuge produziert und entwickeln uns auf diese Weise mit einer offenen Plattform zu einer Art Automobil-Inkubator im Bereich der Luxus- und High Tech-Hersteller“, blickt Firmenchef Lance Zhou in die Zukunft. Bei Design und Technik arbeitet Karma inzwischen mit dem italienischen Unternehmen Pininfarina zusammen, und die drei neuen Modelle sollen für Karma einen neuen Aufbruch einläuten. Der Nachfolger für den aktuellen Karma Revero wird nach den Plänen des Unternehmens in der zweiten Jahreshälfte ausgeliefert werden. Aktuell besitzt die Marke Händler in den USA, Kanada und Chile. Ein Vertrieb in China ist noch nicht geplant, doch „im kommenden Jahr“, so Karma-PR-Direktor Matthew Clarke, „wollen wir auch auf europäischen Märkten starten.“ (ampnet/ww) Autor: Walther Wuttke Fotos: Karma Revero © Auto-Medienportal.Net/Karma


Techno-Classica: VW kommt mit Weltrekordlern

Bei der Techno-Classica (10. – 14. April 2019) in Essen präsentiert Volkswagen Classic drei Theme...

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Bei der Techno-Classica (10. – 14. April 2019) in Essen präsentiert Volkswagen Classic drei Themenwelten: einzigartige „Rekordbrecher“ sowie ein 68-seitiges Booklet erzählen von Superlativen aus der Volkswagen Welt. „Für immer Sommer“ würdigt 70 Jahre Käfer Cabriolet mit zwei seltenen Exponaten. „Jugend schraubt“ zeigt ein besonderes Nachwuchsprojekt: Auszubildende von Volkswagen Osnabrück beenden in Halle 4.0 die Restaurierung eines Klassikers. Info: Die Bilder der Fahrzeuge kannst Du oben durchswipen Das jüngste Rekordfahrzeug ist ein Bolide: Der Volkswagen W12 fuhr 2001 auf dem Hochgeschwindigkeitskurs in Nardò (Italien) zehn internationale Rekorde ein. 2002 verbesserte das 600 PS (440 kW) starke Experimentalfahrzeug nochmals alle eigenen Bestmarken und stellte einen 24-Stunden-Weltrekord mit einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 322,89 km/h auf. Die Rekorde des W12 Nardo sind bis heute ungebrochen. Auf Spar-Rekordfahrt ging der Lupo 3L TDI „80 Days“ im Jahr 2000: Unter dem Motto „In 80 Tagen um die Welt“ legten zwei Lupo 3L TDI bei der Reise durch 22 Länder exakt 33 333 Kilometer zurück. Der Verbrauch von durchschnittlich nur 2,38 Litern auf 100 Kilometern brachte einen Eintrag ins Guinness-Buch der Rekorde – als sparsamstes Serienauto der Welt. Zwei Corrado G60 aus der Nullserie fuhren 1988 auf dem Volkswagen Prüfgelände in Ehra-Lessien sechs Klassenrekorde ein. In Essen ist eines der Sportcoupés von 1987 mit 162 kW (220 PS) zu sehen. Ein dreirädriger Prototyp mit 0,2 kW (0,272 PS) schaffte 1982 einen Verbrauchsweltrekord: Der SMVW (Sparmobil Volkswagen) meisterte eine Strecke von 1.491 Kilometern mit nur einem Liter Diesel. Im Juli 1974 gebaut, ist der Golf I „Alaska-Feuerland“ einer der ältesten Serien-Golf. Mit einem weiteren brillantgelben Golf I ging es im Oktober 1974 auf die wohl längste Erprobungsfahrt eines neuen Modells: 30 517 Kilometer, von Fairbanks (Alaska) nach Ushuaia (Argentinien). Der Käfer wurde am 17. Februar 1972 zum meistgebauten Automobil der Welt. Zum Produktionsrekord erschien das erste Volkswagen Sondermodell: der Käfer 1302 S „Weltmeister“. (ampnet/Sm) Fotos: Auto-Medienportal.Net/Volkswagen


Maserati Levante mit Achtzylinder

Maserati wird bei der Auto Shanghai 2019 vom 16. - 25. April 2019 erstmals sein SUV Levante mit eine...

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Maserati wird bei der Auto Shanghai 2019 vom 16. - 25. April 2019 erstmals sein SUV Levante mit einem Achtzylinder vorstellen. Der Maserati Levante GTS wird in Deutschland vom zweiten Halbjahr 2019 an verfügbar sein. Sein 3,8-Liter-V8-Twin-Turbomotor leistet 530 PS (390 kW) bei 6250 Umdrehungen pro Minute (U/min) und bietet zwischen 2500 und 5000 U/min 730 Newtonmeter (Nm) Drehmoment. Neues Spitzenmodell ist der Levante Trofeo mit 22-Zoll-Rädern, dessen V8-Twinturbo 580 PS (427 kW) leistet. (ampnet/Sm) Fotos: Maserati Levante Trofeo © Auto-Medienportal.Net/Maserati


Happy Birthday, Golf

Der VW Golf – das erfolgreichste europäische Auto – wurde Ende März 45 Jahre alt. Am 29. März...

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Der VW Golf – das erfolgreichste europäische Auto – wurde Ende März 45 Jahre alt. Am 29. März 1974 lief im Volkswagen-Werk Wolfsburg offiziell die Produktion des Bestsellers an. An diesem Tag ahnte niemand bei Volkswagen, dass der Nachfolger des legendären Käfer einmal auf mehr als 35 Millionen Exemplare Mal und sieben Modellgenerationen kommen würde. Seit dem Produktionsstart vor 45 Jahren wurde rein rechnerisch an jedem Tag alle 41 Sekunden ohne Unterbrechung irgendwo auf der Welt ein neuer Golf bestellt – im Durchschnitt rund 780 000 Fahrzeuge pro Jahr. Der VW Golf I kam als Zwei- und Viertürer mit Heckklappe (heute spricht man von Drei- und Fünftürer) und 300 Litern Kofferraumvolumen zur Welt. Es gab den Kompaktwagen zunächst als 140 km/h schnelle 1,1-Liter-Version mit 50 PS und mit 1,6 Litern Hubraum, 70 PS und einer Höchstsgeschwwindigkeit von 160 km/h. Alternativ zur Vier-Gang-Schaltung gab es eine Drei-Stufen-Automatik. (ampnet/jri) Fotos: VW Golf I (1974) © Auto-Medienportal.Net/Volkswagen


Toyota feiert den Kultsportwagen „Mister Two“

Sportlichkeit durch Mittelmotor und Hinterradantrieb, dafür steht der von seinen Fans liebevoll „...

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Sportlichkeit durch Mittelmotor und Hinterradantrieb, dafür steht der von seinen Fans liebevoll „Mister Two“ genannte Toyota MR2. Am Samstag, 6. April, feiert die Toyota Collection den zweisitzigen Kultsportwagen mit einem eigenen Thementag. Von 10.00 Uhr bis 14.00 Uhr dreht sich bei der Fahrzeugsammlung auf dem Gelände von Toyota Deutschland (Toyota Allee 2, 50858 Köln) alles um den vor 35 Jahren vorgestellten MR2, dessen Modellbezeichnung für „Midship Runabout 2-seater“ steht – frei übersetzt also ein kleiner, zweisitziger Mittelmotor-Sportwagen. Bereits auf dem Parkplatz vor der Ausstellungshalle werden die Besucher von einem bunten Startfeld des meistverkauften japanischen Mittelmotor-Zweisitzers begrüßt. Der Toyota MR2 Club Niederlande trifft sich bei der Toyota Collection und bringt rund 30 der keilförmigen Coupés und Roadster mit. Aber es werden noch weitere „Athleten“ aus der Toyota-Sportwagengeschichte erwartet. In der Ausstellungshalle der Toyota Collection werden auf einer Präsentationsfläche zwölf spektakuläre Meilensteine aus drei Generationen MR2 ins Rampenlicht gesetzt. Vom mit Kanten gezeichneten, keilförmigen Coupé über Open-Air-Versionen mit T-Bar und seltene Sondermodelle bis hin zum schnellen Roadster sind alle wichtigen Varianten des Mittelmotor-Sportlers vertreten. Expertenvorträge und Filme erklären die Vorteile der Mittelmotor-Bauweise für mehr Fahrspaß. (ampnet/Sm) Fotos: Auto-Medienportal.Net/Toyota


Abarth startet Rallye-Markenpokal für den 124

Abarth startet innerhalb der Rallye-Europameisterschaft einen Markenpokal für den Abarth 124 Rally....

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Abarth startet innerhalb der Rallye-Europameisterschaft einen Markenpokal für den Abarth 124 Rally. Die sechs Läufe werden mit eigener Wertung innerhalb der EM geführt. Neben dem Preisgeld für den Gesamtsieger am Saisonende warten auf die Fahrer, die bei den einzelnen Rallyes auf den ersten vier Plätzen landen, weitere Prämien. Abarth bietet bei den Rennen vor Ort einen Ersatzteilservice sowie die Unterstützung durch eigene Techniker an. Der „Abarth Rally Cup 2019“ richtet sich an Privatfahrer. Einschreibungen sind ab sofort möglich. Die Anmeldegebühr beträgt für alle sechs Rennen 3000 Euro (zuzüglich Mehrwertsteuer). Darin enthalten ist auch ein komplettes Bekleidungsset für Rennen und Freizeit. Teams können sich auch für Einzelveranstaltungen zum Preis von jeweils 650 Euro (zuzüglich Mehrwertsteuer) anmelden.Bei jeder Rallye werden für die vier bestplatzierten Fahrer 34 000 Euro ausgezahlt. Der Laufsieger bekommt 12 000 Euro, der Zweitplatzierte 10 000 Euro, der Dritte 8000 Euro und der Vierte 4000 Euro. Der Gewinner des Cups erhält darüber hinaus am Ende der Saison den Hauptpreis von 30 000 Euro. In den vergangenen beiden Jahren hat der Abarth 124 Rally bei zwölf nationalen Meisterschaften bereits über 40 Klassensiege geholt und den international ausgerichteten R-GT-Cup in seiner Fahrzeugkategorie dominiert. Für 2019 wurde der Wagen in vielen Details optimiert. Optimiert wurden die Motorelektronik und das Getriebe sowie die Kraftübertragung und das Fahrwerk. Termine sind: Rally Islas Canarias (Spanien), 2. bis 4. Mai, Asphalt; Rally Liepaja (Lettland), 24. bis 26. Mai, Schotter; Rally Poland (Polen), 28. bis 30. Juni, Schotter; Rally di Roma Capitale (Italien),19. bis 21. Juli, Asphalt; Barum Czech Rally Zlin (Tschechische Republik), 16. bis 18. August, Asphalt, und Rally Hungary (Ungarn), 8. bis 10. November, Asphalt. (ampnet/jri) Fotos: Abarth 124 Rally © Auto-Medienportal.Net/FCA


400 Fiat Panda auf den Spuren der Rallye Dakar

3000 Kilometer Strecke auf den Spuren der berühmten Rallye Dakar, sieben Prüfungen und rund 400 Te...

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3000 Kilometer Strecke auf den Spuren der berühmten Rallye Dakar, sieben Prüfungen und rund 400 Teams aus der ganzen Welt – die elfte Auflage des „Panda Raid" war die bisher größte. Die Abenteuerrallye, ausschließlich für Fiat Panda der Baujahre 2003 und älter, führte von der spanischen Hauptstadt Madrid nach Marrakesch in Marokko. Das eigentlich Abenteuer nach dem Start in Madrid am 8. März 2019 begann in Marokko. Die Karawane erreichte über Bel-Frissate, Ksar Maadid, Merzouga, Tazoulait und Tansikht schließlich am 15. März die legendäre Stadt Marrakesch. Die Teilnehmer – viele in Fiat Panda 4x4 mit Vierradantrieb, einige aber auch in Fiat Panda mit Vorderradantrieb – durchquerten dabei Wüstenabschnitte, die sogar manchen ausgewachsenen Geländewagen vor Probleme gestellt hätten. Begleitet wurden die klassischen Fiat Panda vom aktuellen Fiat Panda Cross 4x4. Das aktuelle Modell des kompakten Offroaders diente als Sicherungsfahrzeug und zog manch einen der Teilnehmer aus dem Dünensand. Auch der Cross 4x4 ist ein Offroader mit den Abmessungen eines Stadtwagens, einer um 2,2 Zentimeter erhöhten Bodenfreiheit, einem Böschungswinkel von 24 Grad vorne und 34 Grad hinten sowie einem Rampenwinkel von 21 Grad. Der elektronisch kontrollierte 4x4-Antrieb stellt drei Betriebsarten zur Verfügung. Der Fiat Panda gehört mit insgesamt 7,5 Millionen Fahrzeugen in den vergangenen 15 Jahren in Europa zu den meistverkauften Fahrzeugen im Segment. Im Heimatland Italien führt er seit 2012 diese Statistik sogar an. Der Panda war nicht nur das erste Fahrzeug mit Vierradantrieb im Segment (1983), er war auch das erste Citycar, das zum „Auto des Jahres" gekürt wurde (2004) und das Basiscamp der Bergsteiger am Mount Everest auf 5200 Meter Höhe erreichte (2004). 2013 führte der Fiat Panda den City-Notbremsassistenten in diesem Segment ein. Im vergangenen Jahr bewies der Panda Waze mit kompletter Konnektivität, dass die einstige „tolle Kiste" noch immer auf der Höhe der Zeit ist. (ampnet/Sm) Fotos: Auto-Medienportal.Net/Fiat


McLaren Senna in Originalgröße aus Lego

Experten von Lego haben einen McLaren Senna in Originalgröße nachgebaut. Das Modell ist zudem inte...

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Experten von Lego haben einen McLaren Senna in Originalgröße nachgebaut. Das Modell ist zudem interaktiv: Man kann sich nach Öffnen der Flügeltüren hinter das Lenkrad setzen, den Startknopf im Dach drücken und eine Klangsimulation des 335 km/h schnellen Autos hören. Darüber hinaus können die Beleuchtung und das Infotainmentsystem bedient werden. Im Interieur finden sich auch Originalteile, wie der Karbon-Fahrersitz, Lenkrad und Pedale sowie Badges aus dem echten McLaren Senna. Das Lego-Modell besteht aus 467 854 Lego-Teilen und wiegt mit 1700 Kilogramm eine halbe Tonne mehr als das Originalfahrzeug, das bereits bei der Ankündigung im Jahr 2017 ausverkauft war. An dem Projekt waren 42 Männer und Frauen aus dem Lego-Build-Team beteiligt. Die Bauzeit betrug 2725 Stunden, gearbeitet wurde rund um die Uhr in Gruppen von bis zu zehn Personen. Fast noch einmal so viel Zeit (2210 Stunden) wurde im Vorfeld für Design und Entwicklung des Modell aufgewendet. Auch die Räder und Pirelli-Reifen entsprechen genau den Vorgaben des realen Autos. Die Karosserie wurde aus Bausteinen in Victory Grey gefertigt und mit farblichen orangenen Akzenten versehen. McLaren wird das 1:1.-Lego-Auto auf verschiedenen Veranstaltungen präsentieren, darunter das darunter das Goodwood Festival of Speed im britischen Sussex. Alternativ gibt es den Wagen auch als 15 Zentimeter langen und 219-teiligen Bausatz der Lego-Reihe Speed Champions für 14,99 Euro. (ampnet/jri) Fotos: McLaren Senna in Originalgröße aus Lego © Auto-Medienportal.Net/McLaren


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Alle Termine 2019

KSAC –
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Der Club legt gesteigerten Wert darauf, dass all seine Mitglieder den Claim ECHTE WERTE WAHREN gemeinsam leben. Was heißt das für Sie als zukünftiges oder bestehendes Mitglied?

 

Philosophie

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Der KSAC – ein Club für Freunde mit Leidenschaft für Automobile.
Als Mitglieder sind Damen und Herren willkommen, die Interesse an der Pflege von Freundschaften und neuen Kontakten haben, verbunden mit der Liebe zu attraktiven, sportlichen und besonderen Fahrzeugen. Der Club ist für alle Marken sowie Baujahre aktueller Fahrzeuge, Youngtimer und Oldtimer offen. Werte, die es zu wahren gilt.
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Wir setzen Ihr Unternehmen oder Ihre Marke bei der Zielgruppe des KSAC in das richtige Licht und bringen Sie mit den Mitgliedern und Gästen des Clubs in direkten Kontakt. Drei in der Leistung unterschiedliche Pakete stehen Ihnen dabei zur Auswahl. Detailliertere Informationen zu den einzelnen Paketen erhalten Sie gerne in einem persönlichen Gespräch mit dem Vorstand.
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KSAC – Lebe das Netzwerk.

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Sie möchten mit uns in eine enge Verbindung treten? Das ist toll, denn wir sind für die meisten Ideen offen und leben mit Ihnen das gemeinsame Netzwerk. Voraussetzung dafür ist nach Prüfung eine für den KSAC und seine Mitglieder sinnvolle Partnerschaft.
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  • "Für alles über 8 Minuten auf der Nordschleife
    ziehe ich keinen Helm auf!"

    Walter Röhrl [Deutsche Rallye-Ikone]
  • "Ich habe viel von meinem Geld für Alkohol, Weiber und schnelle Autos ausgegeben ...
    den Rest habe ich einfach verprasst."

    George Best [Nordirischer Fußballer]
  • "Man kann ein Auto nicht wie ein menschliches Wesen behandeln
    – ein Auto braucht Liebe."

    Walter Röhrl [Deutscher Rallyefahrer]
  • "Wir bauen Autos die keiner braucht,
    aber die jeder haben will."

    Ferry Porsche [Unternehmer und Ingenieur]
  • "Wo der Mann einer Frau die Autotür öffnet, ist entweder die Frau neu
    – oder das Auto."

    Henry Ford [Amerikanischer Autobauer]
  • "Das Auto ist eine vorübergehende Erscheinung.
    Ich glaube an das Pferd."

    Kaiser Wilhelm II. [Deutscher Kaiser und König von Preußen]
  • "Das erste Auto im Leben vergisst man ebensowenig
    wie die erste Frau."

    Stirling Moos [Britischer Rennfahrer]
  • "Ich glaube, dass jeder Autorennfahrer einmal zur Vernunft kommen muss,
    um mit diesem pubertären Sport aufzuhören."

    Niki Lauda [Rennfahrer, Unternehmer und Pilot]
  • "Das letzte Auto, das gebaut werden wird,
    wird ein Sportwagen sein."

    Ferry Porsche [Österreichischer Autobauer]
  • "Auf einer Landstraße haben wir einen Ferrari-Fahrer erwischt. Dem habe ich das Leben
    [mit einem voll besetzten Quattro] so schwer gemacht, dass er aufgegeben hat."

    Walter Röhrl [Der "Lange"]
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ECHTE WERTE WAHREN.