CLUBEVENTS 2018

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"GÄNSESCHMAUS" BY KSAC

29/11/2018

Adams Gasthof Moritzburg

"PUNSCHTRUNK" BY WEMPE

» Datum Donnerstag, 13. Dezember 2018
» Uhrzeit 19:00 Uhr
» Ort Juwelier Wempe und Champagner Lounge Classico

» Angebot Benzingespräche unter Mitgliedern. Gäste sind stets willkommen.

Fuelish

Porsche resümiert das G-Modell

Die achte Generation des Porsche 911 feierte unlängst ihre Weltpremiere in Los Angeles (27. Novembe...

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Die achte Generation des Porsche 911 feierte unlängst ihre Weltpremiere in Los Angeles (27. November bis 9. Dezember). 55 Jahre nach dem Debüt des Ur-Elfers lässt Porsche die Vorgänger-Generationen Revue passieren. In den Fokus rückt das G-Modell, das 1973 begonnen, seine Fortsetzung nach der Transaxle-Strategie bis 1989 erfährt. 1973 startet der Elfer in das zehnte Jahr. Porsche setzt beim Spitzenmodell auf leistungsstarke Turbomotoren, generell auf eine verzinkte Karosserie und bringt zusätzlich zum Targa eine Cabriolet-Version des 911 sowie den Speedster auf den Markt. Die strengeren Sicherheitsvorschriften in den USA verlangen von allen Neuwagen, dass sie beim Vorwärts- und Rückwärtssetzen einen Aufprall mit acht Kilometer pro Stunde ohne Schaden überstehen. Porsche führt die, für die G-Serie charakteristischen, Faltenbalg-Stoßfänger mit der Gummilippe vor der Kofferraumhaube ein. Sie lassen sich bis zu 50 Millimeter eindrücken ohne wichtige Fahrzeugteile im Mitleidenschaft zu ziehen. Die Aufprallenergie wird bei den US-Versionen von elastischen Pralldämpfern absorbiert, die Porsche für alle anderen Märkte als Option anbietet. Auch darüber hinaus spielt Sicherheit für die zweite 911-Generation eine bedeutende Rolle. Darüber hinaus wird der Elfer mit serienmäßigen Dreipunkt-Sicherheitsgurten über Vordersitze mit integrierten Kopfstützen bis hin zu Prallflächen in den neu gestalteten Sportlenkrädern ausgestattet. Der zunächst 2,7 Liter große Sechszylinder im Basis-Elfer übernimmt bereits zu Beginn das Hubraumvolumen des 911 Carrera RS der Vorgänger-Generation. Wenig später steigt der Hubraum auf 3,0 Liter an. Ab 1983 sind es 3,2 Liter und im Falle des 911 SC RS bis zu 250 PS. Deutlich höhere Leistungsgipfel erklimmt der 3,0-Liter-Boxer ab 1974 im Heck des 911 Turbo, der zunächst 260 PS leistet. Ab 1977 wird die Leistung mittels eines zusätzlichen Ladeluftkühlers und einer Hubraumerweiterung auf 3,3 Liter und 300 PS gesteigert. 5,2 Sekunden für den Sprint von null auf 100 km/h und eine Höchstgeschwindigkeit von mehr als 260 km/h sind für die damalige Zeit sensationell. Die folgenden Transaxle-Modelle 924, 944, 928 und 968 setzen sich nicht nachhaltig durch. Porsche entscheidet sich deshalb für den Strategiewechsel zurück zum 911. Ab 1982 steht neben Coupé und Targa erstmals auch eine Cabriolet-Variante bereit. 1989, zum Abschied von der zweiten 911-Generation, folgt ein 911 Carrera Speedster – 2103 Exemplare mit breiter Karosserie, nur 171 in der schlanken Export-Ausführung werden gebaut. Die G-Serie wird zwischen 1973 und 1989 gebaut, in den 16 Jahren stellt Porsche 198 496 dieser Fahrzeuge her. (ampnet/deg) Fotos: Auto-Medienportal.Net/Porsche


„Girls & legendary US-Cars“ fahren ins 11. Jahr

Seit elf Jahren setzt der Hamburger Fotograf Carlos Kella Frauen und ältere amerikanische Straßenk...

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Seit elf Jahren setzt der Hamburger Fotograf Carlos Kella Frauen und ältere amerikanische Straßenkreuzer in Szene. Erneut ist daraus ein Wochenkalender entstanden. „Girls & legendary US-Cars 2019“ versammelt 52 Autos und 19 Models aus der Vintage-, Pin-up- und Burlesque-Szene. Frauen wie Fräulein von Zucker, Miss Catalina Rose, La Viola Vixen und Lola van Dix treffen auf Autos wie den Auburn Speedster, den 1957er Ford Thunderbird, den Studebaker Avanti und den Cadillac Miller-Meteor Flowercar. Dabei steht die Erotik wohltuend im Hintergrund. „Girls & legendary US-Cars 2019” im Format 42 mal 30,7 Zentimeter von Carlos Kella ist im Hamburger Verlag Sway Books erschienen. Der Kalender kostet 39,90 Euro und ist auf 2019 Stück mit nummeriertem Titel limitiert. (ampnet/jri) Fotos: Auto-Medienportal.Net/Sway Books


Essen Motor Show 2018: Ein Kessel Buntes

Wenn das Auto nicht tief genug sein kann, die Titan-Abgasanlage kurz vor der Bestellung steht oder a...

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Wenn das Auto nicht tief genug sein kann, die Titan-Abgasanlage kurz vor der Bestellung steht oder aufwändig gedruckte Folie das Vehikel schmücken soll, ist die 51. Essen Motor Show (–9.12.2018) der traditionelle Anlaufpunkt für Tuningfans. Die ganz großen Highlights bleiben in diesem Jahr eher aus, dafür gibt es kreative Showcars, deutsche Szenestars, und der Breitensport feiert ein kleines Comeback in den Herzen. Als die Messe zum Previewday seine Eröffnungsshow begann, herrschte Ratlosigkeit auf den Tribünen, denn der Programmpunkt geriet 30 Minuten in Verzug. Kurz nach 12 Uhr fiel dann der offizielle Startschuss zur Essen Motor Show. Ein US-Polizeifahrzeug fuhr zu den Klängen von Dr. Dre in den Showground ein und hüpfte zwei Minuten herum, kurze Zeit später ging der eben erst mit einem Audi R8 vorgefahrene ADAC-Motorsport-Präsident Hermann Tomyzyk nach seiner Rede irrtümlich zu Fuß von der Bühne. Moderator Jan Stecker führte souverrän durch die Eröffnung, hatte aber diesmal keine richtigen Highlights zu präsentieren. Letztes Jahr standen hier noch Aaron Shelby und Klaus Ludwig Rede und Antwort. In diesem Jahr nahm Rennfahrer Jörg Ratscher den Fairnesspreis des DSK (Deutscher Sportfahrer Kreis e.V.) entgegen. Damit ist das Konzept dieses Jahres erklärt: Statt pompösen Star-Lineups wie bei der DTM-Sondershow 2017 ging hier der Kundensport wieder nach vorne. Außerdem zeigen in Essen private Tuner in der Sondershow Tuning X-Perience (Halle 1A, Halle 3) 160 Fahrzeuge aus ganz Europa, bei denen die Schrauben schon mindestens einmal heraus- und wieder hineingedreht wurden. Darunter viele mehrfach preisgekrönte Fahrzeuge, bei denen ein paar Minuten Rundgang nötig sind, um das Ausmaß der spektakulären Umbauten voll erfassen zu können. In Halle 5 ist der Motorsport nahezu aller Klassen zu Hause. Die direkte Nähe zu Rennfahrern, Organisatoren und Gleichgesinnten sorgt für eine regen Austausch. Direkt am Südeingang stehen sportliche Cabrios bei einer Sonderschau zur Ansicht bereit. Alte und neue offene Ikonen wie der BMW E36 M3, VW Käfer, aber auch die aktuelle Chevrolet Corvette zeigen Mut zum Wind. Die Aufmachung hingegen ist nicht sehr mutig. Sandfarbener Messeboden und ein Plakat in Sepiatönen machen noch keine Sonderschau. Immerhin Datenblätter zu den Fahrzeugen hätten für die Zuschauer bereit stehen können. Schließlich halten diese bei manchem klassischen Zweisitzer schon einmal inne, um an goldene Zeiten der Vergangenheit zu denken. Gegenüber stehen die „Rote Sau“, aktuelle Mercedes-AMG GT, eine wuchtige X-Klasse, einen Schritt weiter die GT3-Modelle von Porsche – für die meisten Messebesucher wirken sie sichtlich magnetischer. Ein richtiger Publikumsliebling ist auch der Toyota GT86 von Jean Pierre Kraemer (JP Performance). Der mittlerweile zum Kosmopoliten avancierte Tuning-Popstar hat mit dem Toyota in knalliger Folie die Herzen seiner Fans getroffen. Der japanische Sportwagen beherbergt jetzt einen 2JZ-Motor aus einem Toyota Supra und ist nach allen Regeln der Ellenbogenkunst mit einem Liberty-Walk-Breitbau, Rotiform-Felgen und einem comichaften Foliendesign zum Messestar verändert worden. Dass es für das moderne Kunstwerk keinen TÜV gibt, spielt dabei nicht unbedingt eine Rolle. Überall auf der Messe laufen Besucher mit einem (oder gar mehreren) bunten Kalendern des von Jean-Pierre Krämer zum „Monster“ ernannten Toyota herum. Mittlerweile werden die ursprünglich 35 Euro teuren Kalender zu Preisen von bis zu 100 Euro beim Auktionshaus Ebay gehandelt. Sein Pendant in der Ruhrpott-Tuningszene, Sydney Hoffmann, hält es mit einem weißen VW Up GTI und einem dunkelblauen Rauh-Welt-Porsche dezenter. Anders geht es bei den Amateurporno-Darstellerinnen Lexy Roxx und ihrer Kollegin Mareike Fox zu. Hier stehen aufwändig verdelte Luxus-Sport- und Geländewagen Reih in Reih. Die Tune-it-safe-Kampagne ist dieses Jahr im BMW i8 mit AC-Schnitzer-Aerodynamikpaket und Polizeibeklebung unterwegs. 2017 bot der Golf GTI der Kampagne noch Grund für Diskussionen unter Tuningfans, waren in den Radkästen doch eindeutig Schleifspuren der Reifen zu erkennen. So hätte der Golf in Deutschland keinen TÜV bekommen. Der Verband der Automobiltuner (VDAT) dementierte den Vorwurf mit der Begründung, die Schleifspuren seien während der Einstellarbeiten am Fahrwerk entstanden. Der diesjährige i8 dagegen ist ein Saubermann. Mit einem geschätzten Gesamtpreis von knapp 200 000 Euro ist der Hybrid-Sportwagen aus München aber auch eine Rarität bei Tuningtreffen. Der Enthusiasmus für Oldtimer ist ungebrochen. Der Classic & Prestige Salon des Veranstalters S.I.H.A stellt wieder unzählige besondere, seltene und klassische Oldtimer aus. Darunter spannende Exponate wie der begehrte 1957er Mercedes-Benz 300 SL, aber auch Fahrzeuge aus dem Ausland. Zusätzlich gibt es zwei Sondershows mit Supersportwagen und Filmfahrzeugen. Hier lohnt sich vor allem ein Blick in die Halle, um seltene Gäste, wie ein Ghostbusters-Filmauto (ECTO1) auf Basis des 1959er Cadillac Miller-Meteor Chassis, zu bestaunen. In Halle 3 werden Design-Cars und Kuriositäten gezeigt. Darunter ein Super-Mercedes-Truck mit zwei Aufliegern oder ein Porsche 911 aus Altmetall-Teilen. Neben den beiden Sonderlingen präsentieren sich auch die Studie Rinspeed Snap, ein Ruf SCR 2018, ein Brabus 700 4x4 hoch zwei sowie das Zender-Tuningkonzept Concept Car 500 Corsa Stradale auf Basis des Fiat 500. Bei den Großen hagelt es wenige, aber interessante Premieren. So stellt Techart ein Präsentationsfahrzeug auf Basis des Porsche Panamera Turbo S E-Hybrid aus, um das hauseigene Hybridtuning zu zeigen. Die Systemleistung beträgt hier 770 PS, in 3,2 Sekunden spurtet das fünftürige Coupé auf Tempo 100 Kilometer pro Stunde. Gegenüber steht der Brabus 900 auf Basis des Maybach S 650. Die 900 PS starke Luxuslimousine verspricht mit 1500 Newtonmeter Drehmoment – eine Sprache die wahrscheinlich nur Öl-Scheichs verstehen. Über 350 km/h fahren, dafür muss man den komfortablen Kraftprotz schon in die Wüste schicken. Etwas zivilisierter, aber nicht weniger aufregend kommt Renault-Tochter Alpine zur Essen Motor Show. Mit dem A110 im Gepäck ist sie eine der Messelieblinge. In dem Mittelmotor-Sportwagen, der nach über 40 Jahren Abstinenz sein Comeback feiert, will jeder mal Platz nehmen. Kürzlich hat ihn erst die britische Auto-Sendung Top Gear zum „Performance Car of the Year“ gekürt. Insgesamt hat die Essen Motor Show nach dem starken Schub zum 50-jährigen Bestehen im vergangenen Jahr wieder etwas nachgelassen. Große Tuner haben sich in diesem Jahr etwas mehr zurückgezogen, Sensationen bleiben weitgehend aus. Für Tuningfans, die ihre kommende Saison planen, lohnt sich die Messe aber allemal. Toyo hat außerdem noch eine wilde Katze aus dem Sack zu lassen: DC-Shoes-Gründer und Rennfahrer Ken Block steht während der Essen Motor Show für Autogramme (4.12 und 5.12, jeweils 10.30 Uhr) bereit. Die Tageskarten (Ohrenstöpsel auch in diesem Jahr wieder gratis) kosten 16 Euro für Erwachsene und 13 Euro ermäßigt an der Tageskasse. Wer erst nachmittags erscheint, zahlt zehn beziehungsweise acht Euro. Das Geld ist die Motorshow auch in diesem Jahr wert. Vorsicht ist allerdings bei der An- und Abreise geboten: Bereits am Sonnaband wurden erste Stimmen laut, dass die Polizeidirektion Essen verstärkt Kontrollen durchführt. Gestern entstand ein zwei Kilometer Stau auf der A 52 weil Beamte mit Taschenlampen einzeln die Felgen von abreisenden Fahrzeugen bei etwa 20 bis 30 km/h im Vorbeifahren kontrollierten. Mobile Hebebühnen und Prüfstände standen laut Aussagen von Besuchern ebenfalls bereit, um möglicherweise illegal veränderte Fahrzeuge zu ermitteln. Auf der Motor Show schmeckt Tuning eben besser als draußen. (ampnet/deg) Autor: Dennis Gauert Fotos: Auto-Medienportal.Net/Dennis Gauert


Audi e-Tron GT Concept – 590 PS für Veganer

Das Angebot schafft die Nachfrage: Dieses klassische Theorem hat sich die Autoindustrie zu eigen gem...

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Das Angebot schafft die Nachfrage: Dieses klassische Theorem hat sich die Autoindustrie zu eigen gemacht, wenn es um die Elektromobilität geht. Und so folgt bei Audi auf den Crossover-SUV e-Tron und die angekündigte Sportback-Variante Ende 2020 ein extrem sportlicher und flacher Viertürer, der jetzt auf der Automesse in Los Angeles (–9.12.2018) vorgestellt wird und auf den Namen e-Tron GT Concept hört. Er wird unter der Ägide der anspruchsvollen Tochter Audi Sport in Neckarsulm entwickelt und vermarktet. Dabei haben die Sportwagenspezialisten allerdings nicht mit dem sprichwörtlichen weißen Blatt Papier angefangen, sondern den kommenden Porsche Taycan als technische Basis gewählt. Damit steht das Konzept fest: Auch der e-Tron GT verfügt über ein 800-Volt-System und jeweils einen Elektromotor vorn und hinten sowie einen intelligent konstruierten Fahrzeugboden, bei dem die Batterien so verstaut sind, dass die Füße der Passagiere in so genannten „Fußgaragen“ unterkommen. Damit liegen Taycan und e-Tron GT viel tiefer als die üblichen Crossover-Elektroautos. Die Audi-Designabteilung hat diese günstigen Voraussetzungen genutzt, um eine Sportlimousine zu gestalten, die in ihrer kompromisslosen Ästhetik ihresgleichen sucht. Die Fronthaube ist flach und luftdurchströmt, die Seitenpartie wird durch eine sportliche Fenstergraphik dominiert, und das Heck läuft in einer futuristischen Leuchtengraphik und einem brutalen Diffusor aus. Die geschlossene Kühlermaske verweist auf den Elektroantrieb. Die Schultern sind extrem breit, und das Auto wirkt insgesamt deutlich radikaler als der A7, der bislang als Messlatte für sportliche Fließhecklimousinen gelten durfte. Das Elektroauto steht auf 285er-Reifen der Serie 30, die auf 22-Zoll-Felgen aufgezogen sind. Audi legt bei diesem immerhin 496 Zentimeter langen, 196 Zentimeter breiten und nur 138 Zentimeter hohen Elektroauto großen Wert auf Leichtbau, und so besteht der Fahrzeugkörper aus Aluminium, während das Dach aus Kohlefaser-Verbundstoff besteht. Der vordere Kofferraum fasst 100 Liter, hinten sind es 450. Das Interieur führt die mit A8 sowie den Schwestermodellen A6 und A7 eingeführte Ästhetik mit verglasten Oberflächen nochmals einen Schritt weiter. Die Horizontalbetonung ist extrem, die Bedienelemente sind hochmodern ausgeführt. Die Gangwahl erfolgt über Sensorflächen. Eigentlich erinnert diese Limousine an einen R8 für vier Personen. Und auch die Farben und Bezüge aus Faserwerkstoff und Kunstleder wirken modern. Bei einem Elektroauto darf der Hinweis nicht fehlen, dass es sich um einen „veganen Innenraum“ handelt; der Verzicht auf Echtleder wird als „klares Statement für die automobile Moderne“ gepriesen. Derartige Verneigungen vor der “political correctness” dürfte die Kundschaft gerne in Kauf nehmen, solange die Fahrleistungen stimmen. Und dafür sorgen die zusammen 590 PS (434 kW) starken Motoren: Sie treiben den e-Tron GT in 3,5 Sekunden von null auf 100 km/h und in knapp über zwölf Sekunden auf 200 km/h; die Spitze wird bei 240 km/ abgeregelt. Damit hält dieser Audi einen provokativ geringen Abstand zum Porsche Taycan ein, der „über 600 PS“ leisten soll und in „unter zwölf 12 Sekunden“ von null auf 200 km/h sprinten soll. Und Audi deutet an, dass auch noch weitere Varianten kommen dürften. Klar ist: Man will im Wettstreit mit dem Porsche Taycan nicht als abgeschlagener Zweiter enden. Und so setzt Audi Sport mit dem e-Tron GT auch auf eine weitere Erkenntnis aus der Wirtschaft: Konkurrenz belebt das Geschäft. (ampnet/jm) Autor: Jens Meiners Fotos: Auto-Medienportal.Net/Audi


Alpine A110 ist „Sports Car of the Year”

Der Alpine A110 ist vom BBC-Magazin „Top Gear“ zum „Sports Car of the Year” gekürt worden. ...

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Der Alpine A110 ist vom BBC-Magazin „Top Gear“ zum „Sports Car of the Year” gekürt worden. Im Oktober hatte die Automobilzeitschrift die Alpine bereits zum „Performance Car of the Year” ernannt. Zuvor war der Sportwagen unter anderem beim 33. Festival Automobile International in Paris schon zum „Schönsten Auto des Jahres 2017” gewählt worden. Aktuell ist der A110 auch Finalist der Wahl zum „Car of the Year” im März. (ampnet/jri) Foto: Auto-Medienportal.Net/Renault


En miniature: Traumwagen der 50er Jahre

Er war nicht nur in den 1950er Jahren ein Traumwagen, sondern gilt heute als einer der bekanntesten ...

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Er war nicht nur in den 1950er Jahren ein Traumwagen, sondern gilt heute als einer der bekanntesten und schönsten Sportwagen, die je gebaut wurden. Schuco hat den Mercedes-Benz 300 SL nun in besonderer Form in seine Piccolo-Reihe aufgenommen, die 1957 mit zwölf Modellen startete – als Mini-Montagekasten. Das auf 2222 Stück limitierte Modell im Maßstab 1:90 erlaubt kleinen Monteuren den An- und Abbau der Räder. Zudem können die Radachsen und Reifen von den Felgen gelöst werden. Verpackt ist der kleine Flügeltürer aus Zinkgussdruck in einer nostalgischen Box. Der Preis beträgt 19,95 Euro. (ampnet/jri) Fotos: Auto-Medienportal.Net/Schuco


F.B Mondial HPS 125i: Schick und flott

Mit Ausnahme von 2017 brummt der Markt für Leichtkrafträder seit Jahren in Deutschland. Während f...

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Mit Ausnahme von 2017 brummt der Markt für Leichtkrafträder seit Jahren in Deutschland. Während früher deutsche Hersteller wie Zündapp, Hercules und Kreidler die damals noch 80-Kubik-Einstiegsklasse der ab 16-Jährigen prägten, bestimmen längst die Japaner das Bild in der aktuellen Achtel-Liter-Klasse, auch wenn der 125er-Beststeller von KTM aus Österreich kommt. Eine der zweifelsfrei schönsten Maschinen im Segment hingegen kommt – wie sollte es anders sein – aus Italien: die F.B Mondial HPS 125i. Der vordere Stahlkotflügel und die vier Metallstreben des Kennzeichenhalters sowie die verchromten Spiegelausleger und der auch am Heck gusseiserne Bremsflüssigkeitsbehälter lassen Kenner sofort aufhorchen: Das kann eigentlich nur aus China kommen. Und so ist es dann auch. Das Design des Leichtkraftrads stammt zwar aus Italien, zusammengebaut wird die Mondial aber in China. Das freut den Käufer, denn der Preis fällt dadurch einigermaßen günstig aus. Zum Glück haben die neuen Mondial-Eigentümer Graf Pier Luigi Boselli und Cesare Galli nicht den Fehler vieler anderer gemacht und nicht auch den Motor im Reich der Mitte (üblicherweise der Lizenzbau eines älteren japanischen Aggregats) bestellt. Nein, die HPS 125i darf sich eines Aprilia-Triebwerks aus dem Hause Piaggio bedienen – und hält damit, was das attraktive Äußere verspricht. Der flüssigkeitsgekühlte 124-ccm-Einzylinder ist neben der Optik eine weitere und die wohl noch wichtigere Stärke der F.B Mondial. Bis 6000 Umdrehungen rappelt es zwar etwas im Gebälk, danach gibt es aber keinen Grund zur Klage. Zwischen 7000 und 10 000 Umdrehungen in der Minute fühlt sich das kleine Aggregat pudelwohl und überrascht zudem durch seine Vibrationsarmut. Die 14 PS sind auch im sechsten Gang fast immer für Tempo 105, 110 km/h auf dem Tacho gut, unter günstigen Umständen sind auch bis zu 120 km/h keine Zauberei. Nur Steigungen und Gegenwind mag die Mondial nicht sonderlich, da muss ein, zwei Gänge runtergeschaltet werden. Der vierte Gang empfiehlt sich ohnehin zum Beispiel, wenn die Maschine auf der Landstraße bei Tempo 100 und 10 000 Touren ausreichend flott am Lkw vorbeizieht. Mondial tituliert seine HPS als Scrambler. Dafür steht zumindest der rechtsseitig hochverlegte Doppelrohr-Auspuff, der ungewöhnlich kurz ausfällt. Die Hitzeschilde haben allerdings den Nachteil, dass sie das Bein etwas weit nach außen schieben und so der Fuß nicht optimal zum Bremspedal liegt. Der üppige Motorspoiler und der flache, leicht nach innen gebogene Lenker sind allerdings nicht artgerecht. Dazu kommt eine einsitzige Höckerbank, die eher zu einem Café Racer passt (und die Frage aufwirft, warum es trotzdem Soziusfußrasten gibt). Das Gesamtbild ist dennoch absolut stimmig und auch erwachsene Fahrer fühlen sich auf der HPS nicht überdimensioniert. Das Sechs-Gang-Getriebe arbeitet äußerst sauber. Die Combi-Bremse hingegen gehört zur eher zahnloseren Sorte, die Verzögerungswerte gehen letztendlich aber in Ordnung. Beim etwas gröber profilierten Dual-Purpose-Reifen (Made in China) müssen in der Vorderradführung leichte Abstriche gemacht werden. Der 18-Zöller trifft nicht immer ganz die Linie, doch die Abweichungen sind minimal und auf einem für Leichtkrafträder absolut tolerierbarem Niveau. Mit Upside-down-Gabel und Ausgleichsbehältern an den Federbeinen gibt es an der sonstigen Fahrwerksausstattung hingegen nichts auszusetzen. Mondial wurde 2014 wiederbelebt und war ursprünglich 1948 von den Brüdern Carlo und Ettore Boselli (F.B = Brüder Boselli) gegründet worden. Die kleine, aber feine Motorradmarke holte sich bis 1957 zehn WM-Titel. Neben der HPS (die Abkürzung soll für Hipster stehen) sind bereits eine vollverkleidete Version namens Pagani und von beiden auch 25 PS starke 300er geplant. Außerdem finden sich im Leichtkraftradprogramm aktuell eine Enduro und eine Super Moto – die aber weit weniger eigenständig und aufregend gestylt sind und optisch austauschbar wirken. Die HPS überzeugt nicht nur durch ihr schickes Design und den quirligen Motor, sondern auch durch den attraktiven Preis: 3690 Euro kostet das Modell, von dem sicher auch so mancher Silverager als Teenager geträumt hätte. (ampnet/jri) Autor: Jens Riedel Daten F.B Mondial HPS 125i Motor: Einzylinder, 124 ccm, flüssigkeitsgekühlt Leistung: 10 kW / 14 PS bei 9750 U/min Max. Drehmoment: 10,5 Nm bei 8000 U/min Höchstgeschwindigkeit: 99 km/h Getriebe: 6 Gänge Antrieb:Kette Tankinhalt: 9,5 Liter Sitzhöhe: 790 mm Gewicht: 133 kg (fahrfertig) Normverbrauch: 2,9 l/100 km Bereifung: 100/90 R18 (vorne), 130/80 R17 (hinten) Preis: 3.600 Euro Fotos: Auto-Medienportal.Net/F.B Mondial


Vor 55 Jahren: Die Geburt des Porsche 911

Porsche feierte am 27. November diesen Jahres in Los Angeles die Weltpremiere der achten Generation ...

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Porsche feierte am 27. November diesen Jahres in Los Angeles die Weltpremiere der achten Generation der Markenikone 911 – 55 Jahre nach dem Debüt des Ur-Elfers. Die Geburtsstunde eines der berühmtesten und bekanntesten Sportwagen überhaupt schlug am 12. September 1963 auf der Internationalen Automobil-Ausstellung (IAA) in Frankfurt. Der zunächst 901 genannte und mit Spannung erwartete Nachfolger des 356 tritt von Anfang an in einer höheren Liga an: Er hat einen Sechs- statt Vier-Zylinder-Motor, in bester Firmentradition luftgekühlt und mit Boxerantrieb, aber von vornherein 130 PS stark. Als das neue Modell 1964 auf den Markt kommt, heißt es schon 911 – Folge einer Namensrechtsdiskussion mit Peugeot. Die Franzosen erhoben einen alleinigen Anspruch auf die Null in der Mitte ihrer Modellbezeichnungen. Der Neun-Elfer wird schnell als „echter“ Porsche akzeptiert, denn die Fahrleistungen des neuen Sportwagens übertreffen alle Erwartungen. Die Ausweitung der Modellpalette nimmt rasch Fahrt auf. 1965 antwortet Porsche auf eine Diskussion in den USA, die Cabriolets als gefährlich brandmarkte, auf typisch pragmatische Weise: Das Unternehmen präsentiert auf der IAA den 911 Targa als das erste „Sicherheits-Cabriolet“ der Welt mit einem gut 20 Zentimeter breiten Überrollbügel, herausnehmbarem Dachteil und hinterem Ministoffverdeck. Es wird Soft-Window genannt. Wenig später folgt eine Panorama-Heckscheibe mit beheizbarem Glas. Der Name der offenen Variante – „Targa“ – leitet sich von dem zuvor vier Mal gewonnenen Langstreckenrennen Targa Florio auf Sizilien ab. Zusammen mit dem 160 PS starken 911 S feiert 1966 eine weitere Design-Ikone Weltpremiere: die Fuchs-Felge. Das wohl berühmteste Rad der Autogeschichte betritt technologisches Neuland: Es wird aus einem Teil geschmiedet und ist viel leichter. Im Herbst 1967 stehen weitere Modellvarianten bereit: Der 110 PS starke 911 T rundet das Programm unterhalb des Topmodells 911 S und des 911 E – der Zusatz „E“ steht für Benzineinspritzung – ab. Eine saubere Sache: Als erster deutscher Autohersteller erfüllt Porsche mit diesen drei Varianten die strengen US-Abgasvorschriften. Die kontinuierliche Verbesserung des 2 2-sitzigen Porsche erreicht Mitte 1968 einen Meilenstein: Ab Modelljahr 1969 wächst der Radstand der ersten 911-Generation um 57 Millimeter auf 2268 Millimeter. Dies beruhigt in erster Linie das Fahrverhalten des Heckmotor-Sportwagens. 1969 endet die 2,0-Liter-Ära: Eine um vier Millimeter größere Bohrung hebt den Hubraum auf 2195 Kubikzentimeter Hubraum an. Zum Modelljahr 1972 steigt der Hubraum sogar auf 2,4 Liter, dafür akzeptiert der Sportwagen jetzt auch Normalbenzin. Das neue Leistungsspektrum erstreckt sich von 130 PS bis zu 190 PS im 911 S. Der 911 Carrera RS 2.7 wird mit seinem Entenbürzel-Heckspoiler zu einer ganz eigenen Legende. Der 1000 Kilogramm leichte, 210 PS starke und über 245 km/h schnelle Sportler rollt 1525-mal aus den Werkstoren in Zuffenhausen. Er setzt der ersten 911-Generation die Krone auf. Vom Ur-Elfer werden zwischen 1963 und 1973 insgesamt 111 995 Fahrzeuge produziert. (ampnet/jri) Fotos: Auto-Medienportal.Net/Porsche


Renault Mégane: Vollgas mit Rennsporttechnik

Renault startet im Februar 2019 mit der Performance-Ausführung des Renault Mégane RS. Der Megane R...

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Renault startet im Februar 2019 mit der Performance-Ausführung des Renault Mégane RS. Der Megane RS Trophy leistet statt 280 PS dann 300 PS und erreicht, je nach Getriebevariante, ein maximales Drehmoment von 420 Newtonmeter. Serienmäßig sind ein Cup-Fahrwerk mit mechanischer Torsen-Differentialspere und Verbundguss-Bremsscheiben. Der 260 km/h schnelle Mégane RS Trophy startet bei 38 590 Euro als Handschalter, 40 490 Euro werden für die Ausführung mit Doppelkupplungsgetriebe fällig. Die Modifikationen gegenüber dem Basismotor beinhalten unter anderem ein Lagersystem für den Turbolader aus Keramik anstelle von Stahl. Der Lader im Mégane RS Trophy rotiert mit knapp 200 000 U/min, die Reibungswerte wurden auf ein Drittel verringert. Durch die technische Überarbeitung gelingt dem Mégane RS Trophy der Sprint von null auf Tempo 100 Kilometer pro Stunde in 5,7 Sekunden. Renault kombiniert den 300-PS-Motor sowohl mit dem Sechs-Gang-Schaltgetriebe als auch mit dem Sechs-Gang-Doppelkupplungsgetriebe EDC, das für den manuellen Gangwechsel zusätzlich über Schaltpaddles am Lenkrad verfügt. Der Fahrer kann die Geschwindigkeit der Gangwechsel und die Schaltstrategien individuell variieren. Beim Doppelkupplungsgetriebe stehen außerdem 420 statt 400 Nm Drehmoment bereit. Der Spritverbrauch liegt zwischen 7,7 Liter (Handschalter) und acht Liter (EDC). Vom Mégane RS übernimmt die Trophy-Variante die dynamische Allradlenkung 4-Control. Bei höheren Geschwindigkeiten steuern die Hinterräder bis zu einem Grad in die gleiche Richtung wie die Vorderräder. Bei niedrigen Geschwindigkeiten schlagen die Hinterräder bis zu 2,7 Grad in entgegengesetzter Richtung zur Vorderachse ein. Beim Mégane RS beträgt der Wendekreis dadurch 10,4 Meter. Zur Serienausstattung zählt das Cup-Fahrwerk. Neben 25 Prozent strafferen Stoßdämpfern, 30 Prozent steiferen Federn und 10 Prozent festeren Querstabilisatoren umfasst es die mechanische Differenzialsperre von Torsen an der Vorderachse. So werden beim Bremsen oder Verzögern nur 25 Prozent statt wie bisher 30 Prozent vom Drehmomentplus zum traktionsstärkeren Rad geleitet. Umgekehrt gelangen beim Beschleunigen 45 Prozent statt 38 Prozent des überschüssigen Eingangsdrehmoments an das Rad mit der stärkeren Haftung. Zum Cup-Fahrwerk zählen außerdem Verbundguss-Bremsscheiben aus Grauguss und Aluminium mit rot lackierten Bremssätteln von Brembo. Pro Rad verringern sie die ungefederten Massen um 1,8 Kilogramm. Die Fahrwerkselemente der aus dem Rallyesport stammenden ISAS-Vorderradaufhängung bestehen aus Aluminium. Ebenfalls aus dem Rallyesport stammen die Stoßdämpfer mit hydraulischem Endanschlag. Für den Mégane RS Trophy sind die Metallic-Sonderlackierungen „Tonic Orange” und „Sirius Gelb” erhältlich. Am Luftleitblech in der Frontschürze tragen die Trophy-Varianten rote Streifen. Ab 2019 werden alternativ zu den serienmäßigen diamantpolierten „Jerez”-Rädern geschmiedete „Fuji”-Felgen verfügbar sein, ebenfalls im 19-Zoll-Format. Sie werden das Gewicht pro Rad nochmals um zwei Kilogramm verringern. Fahrer und Beifahrer sitzen auf Sportsitzen mit integrierten Kopfstützen. Optional sind Recaro-Sportsitze mit Alcantara-Polsterung verfügbar. Die Serienausstattung des Performance-Modells umfasst unter anderem die 2-Zonen-Klimaautomatik, das schlüssellose Start- und Zugangssystem Keycard Handsfree, die Einparkhilfe hinten sowie das Online-Multimediasystem Renault R-Link 2 mit 7-Zoll-Touchscreen. Optional ist die Variante mit hochformatigem 8,7-Zoll-Display verfügbar. Optional sind für die kamerabasierten Systeme Verkehrszeichenerkennung mit Geschwindigkeitswarner und Spurhalte-Warner verfügbar. Zusätzlich umfasst die Liste der Sonderausstattungen den Toter-Winkel-Warner auf Ultraschallbasis sowie Sicherheitsabstand-Warner, Notbremsassistent und adaptiven Tempopiloten, jeweils auf Radarbasis. Die Liste der Optionen für den Mégane RS Trophy umfasst darüber hinaus die 360-Grad-Einparkhilfe inklusive Rückfahrkamera, den Easy-Park-Assistenten zum teilautonomen Ein- und Ausparken sowie das BOSE Soundsystem mit zehn Lautsprechern. Ebenfalls ist das Head-up-Display mit farbiger Darstellung verfügbar. (ampnet/deg) Fotos: Renault Mégane RS Trophy © Auto-Medienportal.Net/Renault


Urheberrechtsstreit über Käfer-Design

Die Familie des früheren Porsche-Chefdesigners Erwin Komenda (1904 bis 1966) will klären lassen, o...

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Die Familie des früheren Porsche-Chefdesigners Erwin Komenda (1904 bis 1966) will klären lassen, ob sie für den längst verstorbenen Entwickler der berühmten Karosserie des VW Käfer und seines Nachfolgers New Beetle im Nachhinein noch Ansprüche hat. Laut „Focus online“ verhandelt das Landgericht Braunschweig heute über die Ansprüche. Das Landgericht Stuttgart hatte eine ähnliche Klage im Juli abgewiesen. Ingrid Steineck, die Tochter des Designers, hatte verlangt, das Urheberrecht am Porsche 911 und dem Vorgängermodell Porsche 356 nachträglich ihrem Vater zuzusprechen. Sie hatte 20 Millionen Euro gefordert – gewissermaßen als eine Nachvergütung für den großen Erfolg des Sportwagens in den vergangenen sieben Jahrzehnten. Die Kammer in Stuttgart hatte die Abweisung der Klage damit begründet, dass die fraglichen Baureihen in ihrem Aussehen stark von den Modellen des 356 und des ursprünglichen 911 abwichen. Porsche schreibt das Design der Sportwagen maßgeblich den Nachfahren des Firmengründers Ferdinand Porsche zu. Der Autobauer bestritt vor Gericht, dass Komenda für das Aussehen des 911er hauptverantwortlich war. Volkswagen hält auch die aktuelle Klage für unbegründet. (ampnet/Sm) Fotos: Auto-Medienportal.Net/Porsche, Auto-Medienportal.Net/Volkswagen, Auto-Medienportal.Net/Coys


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KSAC –
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Karl-Heinz Peukert Sportpräsident Oldtimer Historischer Motorsport

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Kerstin Löwe Öffentlichkeits- und Jugendarbeit
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  • "Für alles über 8 Minuten auf der Nordschleife
    ziehe ich keinen Helm auf!"

    Walter Röhrl [Deutsche Rallye-Ikone]
  • "Ich habe viel von meinem Geld für Alkohol, Weiber und schnelle Autos ausgegeben ...
    den Rest habe ich einfach verprasst."

    George Best [Nordirischer Fußballer]
  • "Man kann ein Auto nicht wie ein menschliches Wesen behandeln
    – ein Auto braucht Liebe."

    Walter Röhrl [Deutscher Rallyefahrer]
  • "Wir bauen Autos die keiner braucht,
    aber die jeder haben will."

    Ferry Porsche [Unternehmer und Ingenieur]
  • "Wo der Mann einer Frau die Autotür öffnet, ist entweder die Frau neu
    – oder das Auto."

    Henry Ford [Amerikanischer Autobauer]
  • "Das Auto ist eine vorübergehende Erscheinung.
    Ich glaube an das Pferd."

    Kaiser Wilhelm II. [Deutscher Kaiser und König von Preußen]
  • "Das erste Auto im Leben vergisst man ebensowenig
    wie die erste Frau."

    Stirling Moos [Britischer Rennfahrer]
  • "Ich glaube, dass jeder Autorennfahrer einmal zur Vernunft kommen muss,
    um mit diesem pubertären Sport aufzuhören."

    Niki Lauda [Rennfahrer, Unternehmer und Pilot]
  • "Das letzte Auto, das gebaut werden wird,
    wird ein Sportwagen sein."

    Ferry Porsche [Österreichischer Autobauer]
  • "Auf einer Landstraße haben wir einen Ferrari-Fahrer erwischt. Dem habe ich das Leben
    [mit einem voll besetzten Quattro] so schwer gemacht, dass er aufgegeben hat."

    Walter Röhrl [Der "Lange"]
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