CLUBEVENTS 2018

Erleben Sie persönlich und hautnah, was hinter der Abkürzung KSAC steckt, woraus die Intention des Clubs besteht
und welche Autoenthusiasten im Club als Mitglieder dabei sind?

Besuchen Sie den Club auf einem unserer nächsten Veranstaltungen oder Clubabende.
Eine Voranmeldung ist für die Planung und den reibungslosen Ablauf ist unbedingt erforderlich.
Demnächst erleichtern wir Ihnen diesen Prozess mit einer KSAC-Event-App.

TRIP TO PRAG

06/10/2018

Prag

Clubabend "September"

» Datum Donerstag, 27. September 2018
» Uhrzeit 19:00 Uhr
» Ort Adams Gasthof Moritzburg
» Angebot Kurzvortrag „High-End-Tuning aus dem Sportwagenwerk Dresden“ mit Lars Grundkowska. Benzingespräche unter Mitgliedern. Gäste sind stets willkommen.

Fuelish

„Creme 21“: Tief im Westen, wo die Sonne verstaubt

„Tief im Westen, wo die Sonne verstaubt, ist es besser, viel besser als man glaubt!“ – das wus...

weiterlesen

„Tief im Westen, wo die Sonne verstaubt, ist es besser, viel besser als man glaubt!“ – das wusste Herbert Grönemeyer bereits 1984 in seiner Ode an das Ruhrgebiet. Dass der deutsche Pop-Titan mit dieser Zeile recht behalten sollte, zeigte auch die 17. „Creme 21“-Youngtimer-Rallye. Der Streckenverlauf führte die größte, mehrtägige und überregionale Rallye in Deutschland in diesem Jahr von Essen bis ins benachbarte Luxemburg. Volkswagen Classic fuhr die Wertungsprüfungen der originellen Kult-Rallye mit drei historischen Klassikern aus den 1980er-Jahren. Am Startpunkt der diesjährigen Creme 21 war der „Pulsschlag aus Stahl“, der das Ruhrgebiet einst prägte, stark zu spüren. Dort, wo in Essen zwischen 1851 und 1986 ein aktives Steinkohlebergwerk das „Grubengold“ zu Tage förderte, bildete das stählerne Architektur- und Industriedenkmal „Zeche Zollverein“ die beeindruckende Kulisse für den Parc fermé. Das buntgemischte Teilnehmerfeld versammelte sich rund um die Schachtanlagen 12 und 1/2/8 der Zeche, die seit 2001 zum Welterbe der Unesco zählen. Von dort aus erkundeten die rund 250 teilnehmenden Autos zunächst die nähere Umgebung, bevor sie über Aachen durch die geschwungene Landschaft der Eifel bis nach Luxemburg rollten. Vorbei am Museum Zinkhütter Hof, einem Ort für Industrie-, Wirtschafts- und Sozialgeschichte des Aachener Reviers, wartete im Aldenhoven Testing Center, einem interdisziplinärem Testzentrum für Mobilität der Rheinisch-Westfälischen Technischen Hochschule Aachen, herausfordernde und originelle Sonderprüfungen auf die „Cremisten“. Neben der Fahrdynamikfläche wurde auf der Bremsenstrecke und dem Handlingkurs das Feingefühl der Youngtimer-Piloten auf den Prüfstand gestellt. Das finale Ziel der 17. „Creme“ war nach einem Mittagsstopp in der Vulkanbrauerei Eifel das Nachbarland Luxemburg, gekrönt von der legendären Creme 21 Party. Nach einer kurzen Schlussetappe am Sonntag bot das Testgelände des Goodyear Proving Ground in Colmar-Berg einen besonderen Rahmen für die abschließende Siegerehrung. Den jährlich wechselnden Streckenverlauf und die immer wieder auf’s Neue originellen Herausforderungen der Wertungsprüfungen haben sich die Teammitglieder rund um die vier Gründerväter der Creme 21 ausgedacht. 2001 gründeten die vier autobegeisterten Oldenburger diese außergewöhnliche Rallye, da sie mit den zu jungen Fahrzeugen ihrer Jugend noch nicht bei Oldtimer-Rallyes starten durften – die meisten der Klassik-Rallye-Reglements sehen ein Fahrzeugalter von wenigstens 30 Jahren vor. Ihre Idee einer Rallye für Ikonen der jüngeren Automobilgeschichte setzten sie zügig in die Realität um und wählten als Namensgeber die orangene Kosmetikmarke „Creme 21“ aus den 1970er-Jahren. 2001 existierte sie zwar nicht mehr, war aber noch immer ein Symbol für das farbenfrohe Jahrzehnt, aus dem die meisten der Autos stammen. Mit einer originalgetreuen Replik des Paris-Dakar-Volkswagen Iltis aus 1980 fuhr das außergewöhnlichste und auffälligste Modell der drei Kult-Karossen aus der Sammlung von Volkswagen Classic über die Routen der „Creme“, wie die Teilnehmer ihre Rallye liebevoll abkürzen. Ursprünglich entwickelt für militärische Zwecke, wurde das Auto zum Nachfolger des Geländewagens DKW Munga. Mit einer Länge von 3,88 Metern war der kantige, robuste Typ 183 einsatzfähig von minus 30 bis plus 44 Grad. Fertig entwickelt wurde das Auto 1975 – fünf Jahre später gewann es die Rallye Paris-Dakar. Beim abendlichen Besuch des Autokinos in Essen zeigte der Iltis zudem eine weitere, seltene Qualität. Die hochliegende Kühlerhaube erwies sich als optimaler Dinner-Stehtisch und zog auch die daneben parkenden Damen nahezu magnetisch an. Vom Alter des Originalbaujahrs dicht gefolgt, bereicherte zudem der seltene Scirocco I SL von 1981 das vom Lebensgefühl der 1970er- und 80er- Jahre geprägte Teilnehmerfeld. Mit einer Produktionsauflage von lediglich 1500 Exemplaren zählte dieses Modell neben dem Iltis und einem Volkswagen Corrado G60 16V aus 1989 zu den raren Highlights der diesjährigen Creme 21. Zum ersten Mal startete die Creme 21 im Juni 2002 in Oldenburg mit 45 Fahrzeugen. 2017 rollte sie bereits mit beinahe 500 internationalen Teilnehmern und 250 historischen Fahrzeugen auf ihrer automobilen Schnitzeljagd quer durch das Land. Damit zählt sie zu den wenigen noch existierenden „Long-Distance-Rallyes“ unserer Zeit. Teilnahmeberechtigt sind Fahrzeuge, deren Baureihe in den 1970er und 80er Jahren produziert wurde, oder knapp davor beziehungsweise danach und die im Originalzustand erhalten sind. Auf der kurzweiligen Ausfahrt mit den Autos aus der eigenen Kindheit steht vor allem „das unbeschwerte Lebensgefühl von damals“ im Mittelpunkt, sagt Alexander Mrozek, einer der Organisatoren der Rallye. Discokugeln, Schlaghosen und überdimensionierte Brillen „gehören ebenso zum ‚Spirit of Creme 21’ wie unsere Preise aus der Zeit der Autos“, fährt Mrozek fort – darunter auch die inzwischen obligatorische Sackkarre. (ampnet/oa) Autor: Oliver Altvater Fotos: Auto-Medienportal.Net/Altvater


Wer will Donald Trumps Mercedes haben?

Gebrauchtwagen prominenter Vorbesitzer gelten gemeinhin als begehrte Sammlerstücke. So brachte der ...

weiterlesen

Gebrauchtwagen prominenter Vorbesitzer gelten gemeinhin als begehrte Sammlerstücke. So brachte der VW Golf von Joseph Kardinal Ratzinger, dem späteren Papst Benedikt XVI., fast 190 000 Euro. Der Land Rover des einstigen britischen Premierminister Winston Churchill wurde 2012 für umgerechnet 170 000 Euro versteigert. Ein rotes Mercedes-Benz 560SL Cabrio, Baujahr 1987, dagegen steht sich seit einigen Jahren bei Baz Dreamcars in Waghäusel bei Hockenheim und in Oberhausen die Pneus platt. Sein Vorbesitzer: ein gewisser Donald Trump, wohnhaft zur Zeit des Kaufs laut Vertrag: 225 Fifth Avenue, New York, NY 10021, USA. Das 60 000 Dollar-Auto (damals umgerechnet 108 000 Mark) war vermutlich ein Weihnachts- oder Wiedergutmachungsgeschenk (?) für die erste Ehefrau des heutigen Präsidenten der USA, Ivana. Die Tschechin war zu diesem Zeitpunkt bereits zehn Jahre mit dem damaligen Unternehmer verheiratet und sollte es noch weitere fünf an seiner Seite aushalten. 1993 wurde sie von der 14 Jahre jüngeren US-amerikanischen Schauspielerin Marla Maples abgelöst. Besonders ins Herz geschlossen hat Ivana, Mutter der heutigen Präsidentenberaterin Ivanka, den 230 PS (170 kW) starken V8-Sportwagen offensichtlich nicht. Als sie das Auto nach sechs Jahren verscherbelte – just als ihre Nachfolgerin offiziell die nächste Frau Trump wurde – hatte es gerade mal 11 000 Meilen, umgerechnet knapp 18 000 Kilometer, auf dem Tacho. Die meiste Zeit muss es in einer Tiefgarage in Palm Beach im Süden Floridas mit der Autonummer "Ivana 1" herumgestanden haben. Auf einen Tipp von einem Freund hin reiste Bariz Baz, Juniorchef von Baz Dreamcars, vor fünf Jahren nach Florida. Dort würde ein Gebrauchtwagenhändler Trumps ehemaligen Roadster verkaufen, hieß es. Bariz schlug zu und brachte das Auto nach Deutschland. „Der Wagen war in einem Top Zustand", erinnert er sich. Insgesamt kostete ihn der Deal rund 40 000 Euro. „Leider war der SL damals noch keine 30 Jahre alt und somit kein Oldtimer.“ Deshalb wurden nicht nur zehn Prozent Zoll, sondern zusätzlich noch die gesetzliche Mehrwertsteuer von 19 Prozent fällig. Anschließend gab es noch eine intensive Verjüngungskur. Bariz Baz: „Der Mercedes ist jetzt in einem Jahreswagenzustand." Sein Wert liege zwischen 40 000 und 60 000 Euro – ohne Promibonus – gaben ihm die Oldtimer-Experten der Marktbeobachtung GmbH Classic Data aus Bochum schriftlich. Doch damit dürften sich die Fachleute etwas verkalkuliert haben. Gleich sechs Mercedes-Benz 560 SL Roadster aus den Baujahren 1987 bis 1989 in gutem Zustand versuchte der Auktionsriese Sotheby's am letzten August-Wochenende in Auburn im US-Bundesstaat Indiana zu versteigern. Zwei davon fielen mangels Interesse unter den Tisch, die restlichen kamen auf Preise zwischen 18 000 und 39 000 Dollar (15 400 bis 33 500 Euro). Das Interesse am Ex-Trump Mercedes hier zu Lande hält sich deshalb – Promibonus hin, Promibonus her – in Grenzen. Die Fachzeitschrift „kfz-betrieb" schrieb vor zwei Jahren über Baz Dreamcars: „Jetzt kalkuliert der Händler aus Baden-Württemberg mit einem sehr hohen Verkaufserlös. Seine Rechnung: Der Wagen wäre ohne Promifaktor schon 80 000 Euro Wert. Mit dem Promifaktor könne ein Vielfaches dieses Wertes erzielt werden. Als Beispiel verweist er auf den ehemaligen Golf von Kardinal Joseph Ratzinger, den späteren Papst Benedikt XVI. Dieser habe im Einkauf 9400 Euro gekostet und sei später für 190 000 Euro auf Ebay versteigert worden." So viel wollte aber bisher kein Mensch bezahlen, denn Trump ist nun mal, auch wenn er sich selbst als wesentlich bedeutender einschätzt, nicht der Papst. Andere Mercedes-Modelle aus dem Umfeld des 45. Präsidenten der Vereinigten Staaten lassen sich jedoch leichter verkaufen. In Oberboihigen/Baden Württemberg steht zurzeit bei Auto-Auer-Klassik ein Mercedes 280 SE zum Verkauf, den die jetzige First Lady der USA fuhr, als sie noch Melania Knavs hieß und Slowenin war. 15 800 Euro möchte Franz Auer, Spezialist für gebrauchte Mercedes-Modelle, für den 38 Jahre alten, aber gut erhaltenen und rostfreien Oldtimer erzielen, was durchaus als nicht unrealistisch erscheint. Außerdem hat Auer mit Autos aus der gleichen Quelle bislang gute Erfahrungen gemacht. Er ist mit Viktor Knavs, Melanias Vater, befreundet. Trumps Schwiegervater ist Mercedes-Fan seit vielen Jahren und legte sich schon 1959 gleich nach dem Erwerb seines Führerscheins und in einer Zeit, als es in Slowenien noch sehr wenige Privatautos gab, einen alten Mercedes zu. Dieser Marke blieb er bis heute treu, auch nachdem das Ehepaar Knavs vor ein paar Jahren ihrer Tochter in die USA folgte und sich dort im Trump Tower in New York einen zweiten Wohnsitz einrichtete. Franz Auer konnte bereits mehrfach Autos von Viktor Knavs verkaufen, so zum Beispiel einen 500 SL und einen Maybach. Ob da noch weitere hinzukommen? Bekanntlich will Donald Trump nicht ruhen, bis keine Mercedes-Modelle mehr auf der Fifth Avenue in New York rollten. Das habe der US-Präsident im April beim Besuch des französischen Präsidenten Emmanuel Macron gesagt, berichtete damals die „Wirtschaftswoche". Doch das wird er wohl kaum schaffen. Viktor Knavs ähnelt nicht nur optisch sondern angeblich auch charakterlich seinem Schwiegersohn. Er dürfte sich von seiner Mercedes-Liebe nicht abbringen lassen. (ampnet/hrr) Autor: Hans-Robert Richarz Foto: Auto-Medienportal.Net/Hans-Robert Richarz


Userbeitrag von Heinz Korella

Hier ein kleiner Bild-Beitrag unseres Users Heinz Korella mit folgendem Kommentar: Im Buggy ist uns...

weiterlesen

Hier ein kleiner Bild-Beitrag unseres Users Heinz Korella mit folgendem Kommentar: Im Buggy ist unsere alte, leider verstorbene Berner Sennehündin "Demi" zu sehen. Im Kapitän mit meiner Frau unsere aktuelle, ebenfalls Berner Sennehündin, "Wolke", allerdings noch als "Halbstarke".... Vielen Dank für Deinen Beitrag, lieber Heinz! Wenn Ihr ebenfalls schöne Bilder für unseren Dogs in Classic Cars-Channel habt, dann schickt sie uns bitte an dogs@fuelish.de.


Land Rover steigt auf 3636 Meter

Eine Expedition hat anlässlich des 70. Geburtstags der Marke Land Rover das „Land of Land Rovers...

weiterlesen

Eine Expedition hat anlässlich des 70. Geburtstags der Marke Land Rover das „Land of Land Rovers“ im indischen Teil des Himalaya erreicht. Hier stellt seit Jahrzehnten eine Flotte von 42 Land-Rover-Modellen die Versorgung der Bevölkerung in weit abgelegenen Landgemeinden sicher. Auf 3636 Meter über dem Meer liefern Klassiker der Marke, die teils auf das Jahr 1957 zurückgehen, das Notwendige zum Leben nach Sandakphu. 31 Kilometer liegen zwischen Maneybhanjang und Sandakphu in Westbengalen. Eine vergleichsweise kurze Distanz, die für die Bewohner der indischen Himalayaregion jedoch nur mit enormen Schwierigkeiten zu überwinden ist. Land Rover feiert in diesem Jahr die 70. Wiederkehr der Präsentation des ersten Land Rover-Modells auf der Amsterdam Motor Show 1948. Aus diesem Anlass wurden bereits mehrere Filme und Präsentationen vorgestellt – zudem Ausstellungen eröffnet und Aktionen gestartet, wie der Weltrekord der längsten Land Rover-Parade aller Zeiten vor wenigen Wochen im fränkischen Bad Kissingen. (ampnet/deg) Fotos: Auto-Medienportal.Net/Land Rover


Supercars: Bugatti Divo & Audi PB18 e-Tron

Ein Neuwagen mit einem Listenpreis von fünf Millionen Euro und eine Studie für ein elektrisches Su...

weiterlesen

Ein Neuwagen mit einem Listenpreis von fünf Millionen Euro und eine Studie für ein elektrisches Superauto verlangen für ihre Präsentation jeweils nach einem adäquaten Ort. Dafür gilt etwa der Rasen der Lokalität "The Quail Lodge & Golf Club" an der kalifornischen Pazifikküste als gerade gut genug. In der beliebten Bleibe der Reichen und Schönen, die sich dort während der Monterey Car Week in Carmel-by-the-Sea versammeln, findet seit 13 Jahren eines der exklusivsten Auto-Treffen mit Fahrzeugen von gestern und morgen statt. Gleich zwei Hochleistungssportwagen aus dem Volkswagen-Konzern lenkten diesmal die Aufmerksamkeit auf sich: der Bugatti Divo auf Basis des Chiron und der rein elektrisch angetriebene Audi PB18 e-Tron. Es ist nicht leicht, neben Hunderten von exotischen und außergewöhnlichen Autos für Aufsehen zu sorgen. Doch Konzept und Design der beiden Europäer weckten sogar das Interesse der hauptsächlich Austern schlürfenden und am Champagnerglas nippenden Besucher, die allein für den Eintritt zum Event eine vierstellige Dollar-Summe hingeblättert hatten. Zum Audi bemerkte Gael Buzyn, Leiter des Audi Design Loft in Malibu – dem Entstehungsort des Audi PB18 e-Tron: "Wir wollen dem Fahrer ein Erlebnis verschaffen, wie er es sonst nur in einem Rennwagen wie dem Audi R18 bekommt.“ Wäre das Auto schon jetzt verkäuflich, würde es jedoch eher in einer Sammlung verschwinden als je mit einer Rennstrecke oder gar einer ordinären Straße in Kontakt zu treten. Die Studie nutzt drei starke E-Maschinen – eine vorn, zwei hinten. Letztere sind mittig zwischen den Achsschenkeln positioniert und treiben über Halbwellen direkt jeweils ein Rad an. Sie geben eine Leistung von bis zu 204 PS (150 kW) an die Vorderachse und 476 PS (350 kW) an die Hinterachse. Beim Boosten könnte der Fahrer kurzzeitig sogar bis zu 775 PS abrufen. Das gemeinsame Drehmoment von bis zu 830 Newtonmetern wäre wohl für eine Beschleunigung von 0 auf 100 km/h in kaum mehr als zwei Sekunden gut. Das Design des Audi folgt der klassischen Architektur eines Mittelmotor-Sportwagens mit weit vorne positionierter Kabine. Der Schwerpunkt des Fahrzeugs liegt - zugunsten der Fahrdynamik - hinter den Sitzen und vor der Hinterachse: Irgendwie erinnert dieses Konzept an die von Ferdinand Porsche vor dem Zweiten Weltkrieg entwickelten Auto Union-Rennwagen. Dabei handelt es sich jedoch nicht, wie bei einem konventionell angetriebenen Automobil, um die Motor-Getriebe-Einheit, die das Gewicht ausmacht, sondern um das Batteriepaket. Ein Mix aus Aluminium, Karbon und Multimaterial-Verbundstoffen sorgt bei der Karosserie für ein niedriges Grundgewicht. Dank der vergleichsweise leichten Festkörper-Batterie ist ein Gesamtgewicht von unter 1.550 Kilogramm zu erwarten. Laut Audi hat die flüssigkeitsgekühlte Festkörperbatterie einen Energieinhalt von 95 kWh. Eine Vollladung sorge für mehr als 500 Kilometer Reichweite im WLTP-Zyklus, heißt es. Der Audi PB18 e-Tron ist dabei bereits für das Laden mit einer Spannung von 800 Volt ausgelegt. Auf diese Weise ließe sich die Batterie in rund 15 Minuten wieder voll aufladen. Was das Auto kosten würde, steht in den Sternen. Aber schließlich handelt es sich beim PB18 vorerst nur um ein Show-Fahrzeug. Anders sieht es beim Bugatti Divo aus. Der kostet fünf Millionen Euro – netto. Die Mehrwertsteuer kommt noch oben drauf. Mit dem Divo entwickelte die französische Luxusmarke einen Supersportwagen, der auf Agilität, Wendigkeit und optimale Handling-Performance auf kurvenreichen Straßen getrimmt wurde. "Als ich Anfang dieses Jahres mein Amt bei Bugatti antrat, lernte ich schnell, dass unsere Kunden und Fans auf ein spezielles Fahrzeug warten, das parallel zum Chiron eine weitere Geschichte für die Marke erzählt“, sagte Stephan Winkelmann, Präsident von Bugatti Automobiles S.A.S. Jetzt also hat das Warten für die übersichtliche Schar an Bugatti-Enthusiasten ein Ende. Denn, so Winkelmann: "Der Divo ist deutlich performanter in Sachen Querbeschleunigung, Agilität und Kurvenverhalten. Der Divo ist gemacht für Kurven." Namenspate des Neuen ist Albert Divo, ein französischer Rennfahrer, der in den späten 1920er Jahren für Bugatti zweimal das berühmte Bergstraßenrennen Targa Florio auf Sizilien gewinnen konnte. Das Auto ist zwar wesentlich langsamer als der Chiron, auf dem es basiert und schafft nur 380 km/h statt dessen elektronisch auf 420 km/h abgeregelter Höchstgeschwindigkeit. Aber in den Kurven soll es so viel besser sein, dass es auf der kreisförmigen Pista di Nardò in der italienischen Region Apulien pro Runde acht Sekunden schneller als der Chiron war. Dafür ist es doppelt so teuer. Im Inneren verfügt der Divo über die Technik des Chiron. Auch er wird von einem mit einem 1500 PS (1103 kW) starken, acht Liter großen Sechzehnzylinder-Motor angetrieben und teilt auch das darunterliegende Chassis mit seinem älteren Bruder. Die Silhouette weist ebenfalls nur wenige Unterschiede auf, dennoch lässt der Divo den Chiron im Vergleich dazu deutlich konservativer erscheinen. Das beginnt mit den erheblich vergrößerten Lufteinlässen und dem Frontspoiler, der Bugattis traditionellen Hufeisengrill an der Vorderseite unterstreicht. Dann sind da noch die tief geschwungene Motorhaube und die hauchdünnen Sci-Fi-Scheinwerfer, die von scharfen Kiemen flankiert werden, die sich über die Radhäuser erheben. Die Auflage des Neuen aus Molsheim im Elsass ist streng auf 40 Exemplare limitiert, die bereits jetzt ausverkauft sind. Interessenten, die leer ausgegangen sind, sollten sich nicht grämen, sondern damit trösten, dass sie fünf Millionen Euro gespart haben. (ampnet/hrr) Autor: Hans-Robert Richarz Fotos: Auto-Medienportal.Net/Bugatti & Auto-Medienportal.Net/Audi


Solido mit drei neuen Motorsportklassiker

Gleich drei Motorsportklassiker lässt Solido im Maßstab 1:18 aufleben. Den Porsche 911 RSR legen d...

weiterlesen

Gleich drei Motorsportklassiker lässt Solido im Maßstab 1:18 aufleben. Den Porsche 911 RSR legen die Franzosen in der Ausführung mit der Startnummer 59 vom 24-Stunden-Rennen von Daytona im Jahr 1973 auf. Fahrer waren Peter Gregg und Hurley Haywood. Mit dem Auto wechselte der Brumos-Rennstall aus Verbundenheit zu Porsche seine traditionell orangefarbene Lackierung in die amerikanischen Rennfarben Weiß-Blau-Rot. Mit dem Lancia Stratos und dem Fiat 131 Abarth kommen zwei legendäre Rallyefahrzeuge in die Sammlervitrine. Den Lancia hat Solido in der Ausführung von 1977 mit der Startnummer 14 des Frauenteams Christine Dacremont und Colette Galli nachgebildet. Bei der Rallye Monte Carlo erreichten sie damit den 6. Platz. Mit dem 131 Abarth Rallye gewann Fiat dreimal die Rallye-Weltmeisterschaft. Solido präsentiert den Wagen in der Ausführung der Tour de Corse 1979. Die Pilotinnen Michèle Mouton und Françoise Conconi belegten mit dem von Fiat France ins Rennen geschickten Auto (Startnummer 15) den 5. Platz. Die Zinkdruckgussmodelle mit vorbildgetreuer Inneneinrichtung kosten jeweils 44,95 Euro. (ampnet/jri) Auto-Medienportal.Net/Solido


Klassik-Tour Kronberg: 7 Opel-Legenden

Unter dem Motto „Opel-Legenden“ nimmt die Klassikabteilung des Rüsselsheimer Autoherstellers mi...

weiterlesen

Unter dem Motto „Opel-Legenden“ nimmt die Klassikabteilung des Rüsselsheimer Autoherstellers mit sieben Schmuckstücken an der 5. Klassik-Tour Kronberg (7.–8.9.2018) teil. Der Startschuss für die diesjährige Oldtimerrallye, zu der insgesamt rund 100 Fahrzeuge erwartet werden, fällt am Freitagmorgen um 10 Uhr in Kronberg im Taunus. Von dort aus gilt es, an zwei Tagen auf einer Streckenlänge von rund 400 Kilometern acht Sonderprüfungen zu bestehen und diverse Durchfahrtskontrollen zu absolvieren. Die britische Theater- und Filmschauspielerin Emily Cox geht mit einem Opel GT auf Fahrt, während Schauspieler Tim Wilde einen 240 PS starken Ascona B 400 steuert, den Rallye-Legende Walter Röhrl Anfang der 1980er Jahre als Trainingsauto nutzte. Produzent und Rapper Moses Pelham durchquert den Taunus in einem Commodore B GS/E Coupé von 1972, und Schauspielerin Gesine Cukrowski fährt einen Monza S. Ältestes Auto in der Opel-Flotte ist ein Kapitän von 1952, der mit seinem 58 PS starken 2,5-Liter-Sechszylinder-Motor damals eine Geschwindigkeit von 130 km/h erreichte. Dazu gesellen sich ein Diplomat V8 Coupé von 1964 und ein Manta A aus den Siebzigern. (ampnet/jri) Fotos: Auto-Medienportal.Net/Opel


Über zwei Dutzend Opel GT auf der Route 66

Selbst aus Kanada, Australien, Belgien und von den Philippinen reisten sie an: Mehr als zwei Dutzend...

weiterlesen

Selbst aus Kanada, Australien, Belgien und von den Philippinen reisten sie an: Mehr als zwei Dutzend Opel GT-Fans haben sich anlässlich des 50. Geburtstags der autombilen Stilikone zu einem gemeinsamen Roadtrip im Südwesten der USA getroffen. Das kleine Sportcoupé hat im Land der unbegrenzten Möglichkeiten eine große Fangemeinde, immerhin knapp 70 Prozent der 103 463 produzierten Fahrzeuge wurden dorthin verkauft. Startpunkt der achttägigen Tour war Las Vegas. Von der Hauptstadt des Glücksspiels ging es über den Hoover Dam, auf der berühmten Route 66 weiter nach Osten und schließlich zum Four Corners Monument – dem einzigen Ort, an dem sich mit Arizona, Colorado, New Mexiko und Utah gleich vier US-Bundesstaaten treffen. Von dort führte die Route unter anderem in die Nationalparks Mesa Verde und Zion. Nach insgesamt rund 2000 Kilometern endete die Geburtstagstour wieder am Ausgangspunkt. „Die Tour war ein ganz besonderes Erlebnis – vor allem die gemeinsame Fahrt über die legendäre Route 66 werde ich wohl nie vergessen. Viele Autofahrer und Passanten haben den Daumen gehoben oder uns lächelnd zugewinkt“, sagt Olaf Moldzen, Organisator und Leiter des Dachverbands der europäischen Opel GT-Clubs, dem aktuell 28 Vereine mit circa 1450 Mitgliedern und 1550 Fahrzeugen angehören. Sie treffen sich vom 18. bis 22. September in Rüsselsheim und besuchen unter anderem das Opel-Testcenter Rodgau-Dudenhofen, den Hockenheimring, das Opel-Werk in Kaiserslautern und den Taunus, wo einst die Werbeaufnahmen mit dem Opel GT stattfanden. (ampnet/jri) Fotos: Opel GT (1968–1973) im Jubiläumsjahr 2018 auf Roadtrip in den USA. (c) Auto-Medienportal.Net/Opel


„Project Gold“ Einzelstück 911 Turbo (993)

Porsche Classic hat den letzten 911 Turbo mit luftgekühltem Motor gebaut – 20 Jahre nach Ende der...

weiterlesen

Porsche Classic hat den letzten 911 Turbo mit luftgekühltem Motor gebaut – 20 Jahre nach Ende der Serienproduktion. Das Einzelstück des Typs 993 entstand auf Basis einer Original-Rohkarosserie. Der 450 PS (331 kW) starke Sportwagenklassiker feiert am 27. September 2018 bei der Porsche Rennsport Reunion in Laguna Seca (USA) seine Weltpremiere. Am 27. Oktober 2018 wird das Einzelstück, das nur auf privaten Strecken gefahren werden kann, im Rahmen einer Sotheby’s Auktion in Atlanta versteigert. Der Erlös kommt der in diesem Jahr anlässlich des Jubiläums „70 Jahre Porsche Sportwagen“ gegründeten gemeinnützigen Ferry-Porsche-Stiftung zugute. Optisch orientiert sich der in goldgelbmetallic lackierte Klassiker am Design der 911 Turbo S Exclusive Series des Typs 991. Die schwarzen Räder tragen Designlinien in goldgelb, Sitze und Interieur sind in schwarz mit goldgelbfarbenen Applikationen ausgeführt. Die Karosserie verfügt über die charakteristischen seitlichen Lufteinlässe des Typs 993 Turbo S, die 1998 auch als Option für den 911 Turbo verfügbar waren. Rund eineinhalb Jahre dauerte insgesamt der Aufbau des Einzelstücks. Die Experten konnten dabei auf mehr als 6500 Originalteile zurückgreifen, die Porsche Classic allein für Fahrzeuge des Typs 993 anbietet. Das gesamte Angebot der Klassik-Sparte umfasst rund 52 000 Positionen, die weltweit bei allen Porsche Classic Partnern und Porsche Zentren für Reparatur und Restaurierung klassischer Porsche auf Abruf bereitstehen. Zunächst durchlief die Rohkarosse im „Project Gold“ den Korrosionsschutz- und Lackierprozess der heutigen Serienfahrzeuge. In der Restaurierungswerkstatt von Porsche entstand anschließend das Sammlerstück, montiert und abgestimmt von den Spezialisten von Porsche Classic. Sie implantierten einen vollständig neuen 3,6 Liter großen Biturbo-Motor in der damals höchsten Leistungsstufe. Schaltgetriebe und Allradantrieb kamen ebenfalls aus dem Regal für Originalteile. Die per Hand eingeschlagene Fahrgestellnummer folgt auf die des Elfers, der 1998 als letztes Serienmodell des Typs 993 Turbo vom Band lief. Exterieur- und Interieurelemente wurden mit den werkseigenen Experten der Porsche Exclusive Manufaktur abgestimmt, unter deren Regie die auf 500 Stück limitierte 911 Turbo S Exclusive Series des Typs 991 umgesetzt wurde. Die Designer von Style Porsche entwarfen dazu Farbverläufe und Positionierung von Plaketten und weiteren Applikationen im Interieur. Bis heute ist der 993 ein gefragtes Liebhaberstück, er gilt als besonders ausgereift und zuverlässig. Als erster 911 erhielt er ein neu konstruiertes Aluminiumfahrwerk. Erstmals war die Turbo-Variante mit einem Biturbo-Aggregat ausgestattet, das 1995 als emissionsärmster Serien-Automobilantrieb der Welt galt. Die Frontpartie ist flacher als bei den Vorgängern, möglich gemacht durch den Wechsel von Rund- zu Polyellipsoid-Scheinwerfern. Eine weitere Innovation der allradangetriebenen Turbo-Version waren die erstmals im Automobilbau verwendeten Hohlspeichen-Aluminiumfelgen. Vom 911 Turbo S mit seinem auf 450 PS leistungsgesteigerten Aggregat wurden seinerzeit lediglich 345 Exemplare gebaut. (ampnet/jri) Fotos:


Jaguar baut elektrische E-Type für Kunden

Nein, es ist kein verspäteter April-Scherz: Die Abteilung Classic von Jaguar wird den legendären E...

weiterlesen

Nein, es ist kein verspäteter April-Scherz: Die Abteilung Classic von Jaguar wird den legendären E-Type als Elektroauto in kleinen Stückzahlen bauen und zum Verkauf anbieten. Eine entsprechende Studie hatte der britische Sportwagenbauer vor knapp einem Jahr vorgestellt. Für das Serienmodell E-Type Zero kombiniert werden die unternehmenseigene Restaurierungskompetenz mit dem Elektroantrieb des I-Pace kombiniert. Jaguar wird zuvor sorgfältig ausgewählte und bei Jaguar Land Rover Classic Works restaurierte E-Type auf Elektroantrieb umbauen. Für Kunden besteht darüber hinaus auch die Möglichkeit, ihr bereits existierendes und voll fahrfertiges Fahrzeug in England auf Elektroantrieb umrüsten zu lassen. Um die Originalität des Basisfahrzeugs zu wahren, sind alle Komponenten austauschbar. Sprich: Jederzeit kann ein E-Type Zero wieder zu einem Modell mit XK-Reihensechszylinder und konventionellem Schaltgetriebe zurückgebaut werden. Der im vergangenen Jahr vorgestellte E-Type Zero Concept beschleunigt mit seinen 300 PS (220 kW) in 5,5 Sekunden von null auf 100 km/h und damit eine Sekunde schneller als das Original, das zudem etwas schwerer ist. Die Studie basiert auf einem restaurierten E-Type der Serie 1.5. Jaguar strebt eine Reichweite von etwa 275 Kilometern an. Die 40 kWh starke Batterie lässt sich in sechs bis sieben Stunden neu aufladen. Die Lithiumionen-Batterie entspricht in ihren Abmessungen und im Gewicht ziemlich genau dem sonst unter der Haube sitzenden XK-Sechszylinder – auch die Einbaulage ist identisch. Bis auf den Antrieb und das – gleichwohl vom historischen Vorbild inspirierte – Armaturenbrett inklusive optionalem Touchscreen-Display entspricht das Modell weitgehend dem Original. Auch die aus Gründen maximaler Energieeffizienz eingesetzten LED-Scheinwerfer sitzen in den identischen Aussparungen und tragen die für frühe E-Type typischen Plexiglas-Abdeckungen. Kundenanfragen werden ab sofort entgegengenommen; ausgeliefert werden die ersten elektrifizierten E-Type voraussichtlich ab Sommer 2020. (ampnet/jri) Fotos: Auto-Medienportal.Net/Jaguar (Jaguar E-Type Zero Concept)


Für mehr Stories lade dir die Fuelish APP im Apple oder Google Store.
Kalendar

September 2018

Mo Di Mi Do Fr Sa So
1
2
3
4
5
6
7
8
9
10
11
12
13
14
15
16
  • VOLKSBANK DRESDEN-BAUTZEN – KSAC OLDTIMERRALLYE
17
18
19
20
21
22
23
24
25
26
27
28
29
30
Alle Termine 2018

KSAC –
DER AUTOMOBIL-CLUB
MIT LANGER TRADITION

Der Club legt gesteigerten Wert darauf, dass all seine Mitglieder den Claim ECHTE WERTE WAHREN gemeinsam leben. Was heißt das für Sie als zukünftiges oder bestehendes Mitglied?

 

Philosophie

SIE MÖCHTEN
EXKLUSIVES MITGLIED
WERDEN?

Es gibt nur 250 Plätze.
Die Anzahl der Mitglieder des Clubs ist vorerst auf 250 Teilnehmer beschränkt – aktuell sind es 126 Mitglieder. Bewerben Sie sich jetzt bei uns. Wir freuen uns auf Sie.

 

Einer von 250 werden

KSAC in Zahlen

die Geburtsstunde des Clubs "KSAC".
leidenschaftliche Enthusiasten.
exklusive zu vergebende Plätze.
bewegende Jahre Automobil-Klassiker.
spannende Events und Clubabende in 2018.

Wir suchen genau Sie als Bereicherung für unseren Club.

KSAC – Dein Club.

Der KSAC – ein Club für Freunde mit Leidenschaft für Automobile.
Als Mitglieder sind Damen und Herren willkommen, die Interesse an der Pflege von Freundschaften und neuen Kontakten haben, verbunden mit der Liebe zu attraktiven, sportlichen und besonderen Fahrzeugen. Der Club ist für alle Marken sowie Baujahre aktueller Fahrzeuge, Youngtimer und Oldtimer offen. Werte, die es zu wahren gilt.
Mitglied werden

Werden Sie Partner.

Sie möchten als Sponsor mit dem KSAC eine Partnerschaft eingehen?
Wir setzen Ihr Unternehmen oder Ihre Marke bei der Zielgruppe des KSAC in das richtige Licht und bringen Sie mit den Mitgliedern und Gästen des Clubs in direkten Kontakt. Drei in der Leistung unterschiedliche Pakete stehen Ihnen dabei zur Auswahl. Detailliertere Informationen zu den einzelnen Paketen erhalten Sie gerne in einem persönlichen Gespräch mit dem Vorstand.
Partner werden

KSAC – Lebe das Netzwerk.

Sie sind zum Beispiel ein Verein mit oder ohne automobilem Hintergrund oder verfügen über ein spannendes Netzwerk?
Sie möchten mit uns in eine enge Verbindung treten? Das ist toll, denn wir sind für die meisten Ideen offen und leben mit Ihnen das gemeinsame Netzwerk. Voraussetzung dafür ist nach Prüfung eine für den KSAC und seine Mitglieder sinnvolle Partnerschaft.
Netzwerk erweitern

Marcus Namokel Präsident Marketing und Sponsoring

GOLD Partner:
» LANDMAXX Baumärkte und Baustoffzentren
» VOLLBLUT Werbeagentur

Mobil +49 172 6914284
E-Mail senden
Maik Richter Vizepräsident | Sportpräsident Event und Moderne Fahrzeuge

GOLD Partner:
» EVENT-FAHRTRAININGS

Mobil +49 174 3128380
E-Mail senden
Andreas Horn Schatzmeister (kommisarisch)
SILBER Partner:
» RLS Rechtsanwälte

Mobil +49 178 1492845
E-Mail senden
Vanessa Namokel Schriftführerin Assistenz und Organisation

GOLD Partner:
» VOLLBLUT Werbeagentur

Telefon +49 3523 825-15
E-Mail senden
Karl-Heinz Peukert Sportpräsident Oldtimer Historischer Motorsport

Mobil +49 172 3516101
E-Mail senden
Roman Sommer Beisitzer Recht und Verkehr
GOLD Partner:
» RLS Rechtsanwälte

Mobil +49 162 3129341
E-Mail senden
Daniel Wackernagel Beisitzer Kassenprüfer
GOLD Partner:
» Volksbank Dresden-Bautzen eG

Mobil +49 351 81311300
E-Mail senden
Kerstin Löwe Öffentlichkeits- und Jugendarbeit
Mobil +49 172 9773080
E-Mail senden

  • "Für alles über 8 Minuten auf der Nordschleife
    ziehe ich keinen Helm auf!"

    Walter Röhrl [Deutsche Rallye-Ikone]
  • "Ich habe viel von meinem Geld für Alkohol, Weiber und schnelle Autos ausgegeben ...
    den Rest habe ich einfach verprasst."

    George Best [Nordirischer Fußballer]
  • "Man kann ein Auto nicht wie ein menschliches Wesen behandeln
    – ein Auto braucht Liebe."

    Walter Röhrl [Deutscher Rallyefahrer]
  • "Wir bauen Autos die keiner braucht,
    aber die jeder haben will."

    Ferry Porsche [Unternehmer und Ingenieur]
  • "Wo der Mann einer Frau die Autotür öffnet, ist entweder die Frau neu
    – oder das Auto."

    Henry Ford [Amerikanischer Autobauer]
  • "Das Auto ist eine vorübergehende Erscheinung.
    Ich glaube an das Pferd."

    Kaiser Wilhelm II. [Deutscher Kaiser und König von Preußen]
  • "Das erste Auto im Leben vergisst man ebensowenig
    wie die erste Frau."

    Stirling Moos [Britischer Rennfahrer]
  • "Ich glaube, dass jeder Autorennfahrer einmal zur Vernunft kommen muss,
    um mit diesem pubertären Sport aufzuhören."

    Niki Lauda [Rennfahrer, Unternehmer und Pilot]
  • "Das letzte Auto, das gebaut werden wird,
    wird ein Sportwagen sein."

    Ferry Porsche [Österreichischer Autobauer]
  • "Auf einer Landstraße haben wir einen Ferrari-Fahrer erwischt. Dem habe ich das Leben
    [mit einem voll besetzten Quattro] so schwer gemacht, dass er aufgegeben hat."

    Walter Röhrl [Der "Lange"]
KSAC –
ECHTE WERTE WAHREN.