CLUBEVENTS 2019

Erleben Sie persönlich und hautnah, was hinter der Abkürzung KSAC steckt, woraus die Intention des Clubs besteht
und welche Autoenthusiasten im Club als Mitglieder dabei sind?

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KARTRENNEN SAXRACING LEIPZIG BY JONAS GREIF

18/04/2019

Saxracing Leipzig

CLUBABEND MÄRZ & SPONSORENABEND

» Datum Donnerstag, 28. März 2019
» Uhrzeit 19.oo Uhr
» Ort Adams Gasthof Moritzburg

» Angebot Vorstellung der KSAC-Partner. Benzingespräche unter Mitgliedern. Gäste sind stets willkommen.

Fuelish

Alles eine Frage des präzisen Timings

Die Manufaktur precision-time fertigt seit 2003 edle Stoppuhrenplatten mit mechanischen Stoppuhren d...

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Die Manufaktur precision-time fertigt seit 2003 edle Stoppuhrenplatten mit mechanischen Stoppuhren der Traditionsmarke Hanhart für den Oldtimersport. Das Besondere der aus poliertem Edelstahl bestehenden Platten ist die gleichzeitige Betätigung mehrerer Uhren. Dies ist, wie zufriedene Kunden berichten, ungemein hilfreich speziell bei mehreren aufeinanderfolgenden Zeitprüfungen, bei denen es oft nicht nur um 1/10, sondern sogar um 1/100 sec geht. Die Uhren sind mit hellem oder dunklem Zifferblatt erhältlich, unterschiedliche Anordnungen (2 oder 3 Stoppuhren, wahlweise mit zusätzlicher Tageszeituhr) sind möglich. Ferner liefert precision-time auch mechanische Armbanduhren mit individuell gestaltetem Zifferblatt oder gravierter Lünette. Und das alles Made in Germany. Weitere Auskünfte unter www.precision-time.de oder unter 07142-77 396 77. Fotos © precision-time


Bugatti kooperiert mit Uhrenhersteller Jacob & Co

Der französische Sportwagenhersteller Bugatti gab heute auf der Uhren- und Schmuckmesse „Baselwor...

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Der französische Sportwagenhersteller Bugatti gab heute auf der Uhren- und Schmuckmesse „Baselworld 2019“ seine Partnerschaft mit Jacob & Co. bekannt. Der Anbieter von hochkomplexen Uhren und Besitzer renommierter Schmuckgeschäfte wird künftig an Bugatti-Markenprodukten mitarbeiten. Die Partnerschaft beginnt mit einer limitierten Auflage der Twin Turbo Furious Bugatti Edition. Danach wird eine Sonderversion des „Bugatti Chrono Edition Limitée 110 Ans“ in einer limitierten Auflage von 110 Exemplaren angeboten werden. (ampnet/Sm) Foto: Auto-Medienportal.Net/Bugatti


Tesla Model Y: Lauwarmes Echo

Es soll das meistgebaute Auto der Marke werden: Das SUV namens Model Y, das Tesla-Guru Elon Musk ges...

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Es soll das meistgebaute Auto der Marke werden: Das SUV namens Model Y, das Tesla-Guru Elon Musk gestern um 20 Uhr Ortszeit im kalifornischen Hawthorne enthüllte. Er rechne damit, vom Model Y mehr Einheiten zu bauen als von den existierenden Modellen Model S, Model X und Model 3 zusammen, so Musk. Um das zu erreichen, haben sich die Kalifornier auf den wachsenden Markt der mittelgroßen SUV fokussiert. Fünf oder sieben Sitze, optionaler Allradantrieb, vollelektrischer Antrieb: Dieses Rezept soll das Model Y zum globalen Verkaufsrenner machen. Die Eckdaten können sich sehen lassen: Der neue Tesla soll in seiner Einstiegsvariante mit Heckantrieb 192 km/h schnell sein und in rund sechs Sekunden von null auf 100 km/h sprinten; diese Version soll ab Anfang 2022 in Europa gebaut werden .Alle anderen Varianten sollen in den USA ab Ende 2020 und in Europa und China ab Anfang 2021 gebaut werden. Dazu gehört die ebenfalls heckgetriebene Version „Long Range“, die 209 km/h läuft, in 5,8 Sekunden auf Tempo 100 sprintet und nach dem äußerst optimistischen WLTP-Zyklus mit einer Batterieladung 540 Kilometer weit kommt. Sportliche Fahrer sollen mit zwei Motoren und Allradantrieb auf ihre Kosten kommen: Die „Dual Motor Long Range“-Variante schafft 217 km/h, von null auf 100 km/h in 5,1 Sekunden und 505 Kilometer Reichweite. Und dann gibt es noch die Version „Performance“, deren Reichweite, der Bereifung geschuldet, auf 480 Kilometer sinkt, die aber erst bei 241 km/h abregelt und den Standardspurt in 3,7 Sekunden schafft. Auf den ersten Blick wirkt das Tesla Model Y nur wie ein hochgelegtes Model 3, in Wirklichkeit ist die Außenhaut jedoch eigenständig – mit weiter vorn angesetzter A-Säule, anderen Türausschnitten sowie Kunststoff-Applikationen, mit denen die beträchtliche Höhe kaschiert werden soll. Statt der kleinen Kofferraumluke des Model 3 gibt es sogar eine richtige Heckklappe. Doch weil sich Elemente wie die Scheinwerfer und Rückleuchten im gleichen Design wie beim Model 3 präsentieren, wirkt der Model Y nicht besonders originell – und auch nicht gerade neu. Das gilt ebenso für das Interieur: Es ist mit jenem des Model 3 weitgehend identisch, allerdings will Tesla hier eine dritte Sitzreihe anbieten. Wie die in das Auto hineinpasst, bleibt momentan das Geheimnis der Entwickler; der Hersteller spricht erstaunlicherweise von Raum für „sieben Erwachsene“. Auch sonst spart Elon Musk nicht mit Superlativen, wenn er das neue SUV beschreibt: „Das bei weitem sicherste mittelgroße SUV der Welt“ will das Model Y sein – und dazu die Funktionalität eines SUV bieten. Die Preise für die heckgetriebene Long-Range-Variante beginnen bei 55 000 Euro, die Allradversion kostet 59 000 Euro und für die Performance-Variante müssen stolze 67 000 Euro den Besitzer wechseln. Mit Vollausstattung lässt sich der Preis auf über 83 000 Euro treiben. Übrigens dürften die Auslieferungen in Europa frühestens in zwei Jahren beginnen. Dennoch hofft Tesla, massenhaft Anzahlungen für den Y einzusammeln: Für 2000 Euro kann man sich ein Auto sichern. Doch der Hype um das Model 3, bei dem viele Kunden wie bei einem neuen Apple-Produkt über Nacht Schlange standen, um sich in die Bestellbücher einzutragen, wird sich nicht wiederholen lassen. Vor dem Hintergrund der Anlaufschwierigkeiten und Qualitätsprobleme beim 3er – das schon jetzt ohne nennenswerte Lieferzeit zu bekommen ist – dürften es die meisten potentiellen Kunden vorziehen, abzuwarten. Und das gilt überraschenderweise auch für jene Erleuchteten, die sich der Marke voll und ganz verschrieben haben. Die Reaktion auf das neue Modell in den Tesla-Eignerforen lässt sich am besten als lauwarm beschreiben. (ampnet/jm) Autor: Jens Meiners Fotos: Auto-Medienportal.Net/Tesla


Zwei neue Vintage-Helme von Premier

Retro und Vintage sind in: Für das entsprechende Motorradfahrerklientel bietet Helmhersteller Premi...

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Retro und Vintage sind in: Für das entsprechende Motorradfahrerklientel bietet Helmhersteller Premier in diesem Jahr zwei neue Modelle an. So finden sich am Integralhelm Trophy ein klassisch mit Druckknöpfen zu schließendes Visier und der nach wie vor als sicherste Lösung geltende Doppel-D-Ring-Verschluss. Der Helm mit herausnehmbarer Innenauskleidung besteht aus Carbon, Aramidfasern und Dyneema und wiegt rund 1300 Gramm. Der in klassischer Form gestaltete Trophy ist in vier Farb- bzw. Dekorvarianten erhältlich, von denen zwei durch „Gebrauchsspuren“ hervorstechen. Die Preise liegen je nach Ausführung zwischen 279 Euro und 369 Euro. Alternativ finden vor allem Custom Biker, aber auch andere Fahrer den Jethelm Vintage im Programm. Er ist mit einem kurzen integrierten Visier in Brillenform und Micro-Metric-Verschluss ausgesatttet. Die Auswahl an Dekoren ist vielfältig und reicht von schlichter einfarbiger Gestaltung über „Air Force“-Design bis hin zu auffälligen Szene-Zeichnungen. Ebenso breit fällt die Preisspanne aus: Sie reicht von 199 Euro für das schlichte Modell bis hin zu 349 Euro für den Premier Vintage Carbon. (ampnet/jri) Fotos: Auto-Medienportal.Net/Premier


Jaguar gibt dem XE ein sportlicheres Gesicht

Jaguar wertet seine Sportlimousine XE optisch und technologisch auf. In der Basisversion gehören 18...

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Jaguar wertet seine Sportlimousine XE optisch und technologisch auf. In der Basisversion gehören 18-Zoll-Leichtmetallfelgen, 14-fach verstellbare Ledersitze, LED-Scheinwerfer und -Rückleuchten mit neuer Marken-Signatur, vordere und hintere Einparkhilfen, eine Rückfahrkamera und ein Spurhalteassistent mit Aufmerksamkeitsassistent zur Serienausstattung. Alle Motoren werden ab Werk mit einer Achtstufen-Automatik gekoppelt. Durch vom Sportwagen Jaguar F-Type inspirierte Designelemente wirkt der XE nun sowohl breiter wie flacher als bislang. Das erreicht Jaguar durch größere vordere Lufteinlässe, einen flacheren und breiteren Kühlergrill, neue Grafiken und muskulösere Flächen. Die neuen Voll-LED-Scheinwerfer mit dunkleren Reflektoren und dem J-Blade-Design der LED-Tagfahrleuchten lassen die Modellpflege leicht erkennen. Neu geformte Stoßfänger und schlankere LED-Rückleuchten inklusiver neuer Signatur sollen den XE optisch breiter machen. Sowohl die vorderen wie hinteren Blinker leuchten sequentiell auf. Bei den R-Dynamic-Varianten sind von Flugzeug-Winglets inspirierte Elemente, ein schwarz abgesetzter unterer Einsatz des Heckstoßfängers, Dekorelemente in Meshed Aluminium und ein eigenständiges Felgen-Design mit im Paket. Im Interieur finden sich Sportsitze mit Kontrastnähten, Schaltwippen in mattiertem Chrom und Einstiegsleisten aus Edelstahl mit R-Dynamic-Emblem. Das Interieur des Jaguar XE erhält zusätzliche Ablagen und neu gestaltete Türtafeln mit Soft-touch-Materialien und Dekorelementen in Holz, Aluminium oder Kohlefaser-Optik. Der Einfluss des zweisitzigen Jaguar Sportwagens F-Type spiegelt sich in Form des Sportshift-Getriebewählhebels wider – er ersetzt den zuvor im XE eingesetzten Drehregler. Das vom I-Pace übernommene Touch Pro Duo Infotainment System ist eine weitere Neuheit des Jaguar XE. Das zweiteilige Bedienpanel verfügt über nahtlos integrierte und hochauflösende HD-Touchscreens in den Größen 10 und 5,5 Zoll. Ebenfalls Premiere im XE feiern eine kabellose Ladestation für Mobiltelefone und intelligente Smart Settings. Letztere nutzen Algorithmen mit künstlicher Intelligenz, um Vorlieben des Fahrers zu erkennen und das Fahrerlebnis individuell zu gestalten. Mit Hilfe einer Weitwinkelkamera auf dem Dach werden Bilder des rückwärtigen Bereichs auf ein in den rahmenlosen Rückspiegel integriertes HD-Display übertragen. Der konfigurierbare Dynamik-Modus verstärkt durch schnellere Gangwechsel, spontanere Reaktionen auf Gaspedalbefehle und eine geänderte Kennlinie der Lenkung den sportlichen Charakter des Jaguar XE. Über die optional erhältliche Funktion Configurable Dynamics können Fahrer je nach Vorliebe über den zentralen Touchscreen einen Comfort- oder Dynamik-Modus für Motor, Getriebe und Lenkung wählen. Darüber hinaus passt das adaptive Fahrwerk in damit ausgestatteten XE-Varianten in allen Fahrsituationen die Fahrwerkseinstellungen an. Alle neuen Jaguar XE werden ab Werk mit einer Achtstufen-Automatik ausgestattet. Weiterhin gibt es Varianten mit Heck- und Allradantrieb. Das Torque-on-demand-4x4-System von Jaguar Land Rover und das Regelsystem Intelligent Driveline Dynamics sollen auf griffigem Untergrund den Heckantriebscharakter garantieren. Erfordern es die Strecken- und /oder Wetterverhältnisse, werden bedarfsgerecht bis zu 50 Prozent des Drehmoments auf die Vorderachse geleitet. Der XE mit dem 300 PS starken Ingenium-Benzinmotor beschleunigt mit serienmäßigem Allradantrieb in 5,7 Sekunden von 0 auf 100 km/h. Unterhalb dieser Top-Version rangiert der XE P250 mit 250 PS und Heckantrieb. Die Dieselvariante D180 ermöglicht ab 1750 U/min ein maximales Drehmoment von 430 Newtonmetern und einen Durchschnittsverbrauch von 4,9 Liter auf 100 Kilometer. Den Selbstzünder bietet Jaguar optional auch mit Allradantrieb an. Kunden haben die Wahl zwischen den Ausstattungslinien S, SE und HSE. Ergänzt werden können sie durch für alle drei Lines zusätzlich orderbare R-Dynamic-Pakete. Zugunsten weiterer Personalisierungsmöglichkeiten bietet Jaguar die Zusatzpakete Dynamic Pack, Winterpaket, Technologiepaket, Komfortpaket, Premium-Interieur-Paket, Parkhilfe-Paket und Fahrerassistenzsystem an. (ampnet/deg) Fotos: Jaguar XE © Auto-Medienportal.Net/Jaguar


Devinci: Retromobile mit Elektroantrieb

Der Genfer Automobilsalon ist nicht nur die Bühne für die Großen der Branche, die hier im Scheinw...

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Der Genfer Automobilsalon ist nicht nur die Bühne für die Großen der Branche, die hier im Scheinwerferlicht glänzen und die Aufmerksamkeit des Publikums auf sich ziehen, auch kleine und kleinste Manufakturen nutzen jedes Jahr die Möglichkeit, ihre mitunter ausgefallenen Ideen am Genfer See zu präsentieren. In diese Kategorie fällt ohne Zweifel die französische Manufaktur Devinci, die eine Lücke füllt, deren Existenz bisher wenigstens weitgehend unbekannt war – oder hat sich irgendjemand Gedanken gemacht, wie man Elektromobilität und Retrodesign auf vier Rädern vereint? Firmengründer Jean-Philippe Dayraut hat genau darüber nachgedacht, und als Ergebnis hat der ehemalige Rennfahrer eine kleine Manufaktur im Südosten Frankreichs aufgebaut, die seit Firmengründung vor zwei Jahren immerhin 30 Modelle an Kunden ausgeliefert hat. Inzwischen steht die Marke, die sich die Dienste des ehemaligen Rallye-Weltmeisters Ari Vatanen als technischen Berater und Botschafter gesichert hat, vor einer gewaltigen Produktionssteigerung. Bis zum Ende des Jahres sollen 200 Exemplare des neuen Modells DB 718 verkauft sein. Aktuell sind bereits 50 Exemplare reserviert. „Wir wollen die Identität der klassischen Sportwagen mit dem Komfort der modernen Fahrzeuge zusammenbringen indem wir einen vollelektrischen Antrieb integrieren“, beschreibt die Manufaktur ihr Ziel. Auf diese Idee muss man erst einmal kommen. Gebaut werden die Nostalgie-Stromer in Saint Sulpice sur Tarn, einem verschlafenen Städtchen im ländlichen Okzitanien. Der in Genf gezeigte DB 718 spielt ganz bewusst mit den Stilelementen aus einer längst vergessenen Zeit, als die Sportwagen auf Speichenrädern rollten, wuchtige Trittbretter das Einsteigen erleichterten, Kotflügel höchstens als Option lieferbar und die Lenkräder noch aus Holz gefertigt waren. Doch unter der langen Motorhaube wummert kein potenter Achtzylinder, sondern ein bescheiden dimensionierter 20 PS (15 kW) starker Elektromotor, der mit einer 15,3 kWh starken Batterie kombiniert ist. So ausgerüstet erreicht der nostalgische Zweisitzer eine Reichweite von 150 Kilometern. Der gegen Aufpreis lieferbare 23 kWh starke Energiespeicher verlängert den Aktionsradius auf 230 Kilometer. Wer ganz sicher gehen will, die nächste Ladesäule zu erreichen, kann außerdem eine Reichweitenverlängerung ordern, die weitere 50 Kilometer Fahrstrecke ermöglicht. Die Fahrleistungen des DB 718 können dann doch nicht unbedingt die Erwartungen, die seine sportliche Karosserie verspricht, erfüllen. Zwischen null und 100 km/h vergehen acht Sekunden – klingt ganz gut, doch bei Tempo 110 km/h ist die Höchstgeschwindigkeit bereits erreicht. Die Piloten können über den Bordcomputer drei Fahreinstellungen (Eco, Normal und Sport) wählen. Für Rekordfahrten ist der Devinci also nicht entwickelt worden – eher für den Auftritt auf den Boulevards an der Riviera und den anderen Treffpunkten der Schönen und Reichen. Es ist gewiss kein Zufall, dass einer der aktuell sechs Händler der Marke in Cannes angesiedelt ist. Daneben bieten Stützpunkte in Paris, der Schweiz, Mailand, Barcelona und Toulouse die Nostalgie-Modelle an. Weitere Verkaufsstellen in Europa sind geplant. Der DB 718 wird in drei Grundvarianten angeboten, die sich allerdings nach den Wünschen der Kundschaft in so gut wie allen Bereichen individualisieren lassen. Die Basis bildet dabei das Modell Brigitte für 49 500 Euro, von dem, so die Planungen 100 Exemplare hergestellt werden sollen. Lucie (95 Modelle) kostet 67 900 Euro, und das exklusive Topmodell Adele ist für 99 900 Euro bestellbar. Von den fünf geplanten Exemplaren ist eins bereits reserviert. Und auch, wenn der DB 718 nicht unbedingt für längere Touren ausgelegt ist, können die Kunden ein maßgeschneidertes Kofferset bestellen – wie in den guten alten Zeiten. (ampnet/ww) Fotos: Devinci DB 718 © Auto-Medienportal.Net/Devinci


Auch in den USA ein Renner: 50 Jahre Ford Capri

Auch 50 Jahre nach seinem Erscheinen hat für viele Autofans der Ford Capri nichts von seiner Strahl...

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Auch 50 Jahre nach seinem Erscheinen hat für viele Autofans der Ford Capri nichts von seiner Strahlkraft verloren. Seine internationale Publikumspremiere gab das Auto im Januar 1969 auf dem Brüsseler Automobilsalon und wurde noch im gleichen Monat in der Bonner Beethovenhalle der deutschen Fachpresse vorgestellt, ehe er im Februar des Jahres auf den Markt kam. Nach über einer Million Exemplaren in fünf Jahren folgte 1974 kurz nach der Ölkrise der Nachfolger Capri II. Mit großflächigen, in die Karosserielinie einbezogenen Rechteck-Scheinwerfern samt integrierten Blinkleuchten sowie glatten Oberflächen und einer geradlinig durchgezogenen Stoßstange vermittelte er mehr Sachlichkeit und Klarheit. Schlanke, weit nach hinten gezogene Seitenfenster streckten zudem den Aufbau und ließen ihn graziler wirken, während Details wie die kleine Erhebung auf der Motorhaube oder ein schwarzer Frontgrill die Baureihe mit sportlichen Akzenten weiter aufwerteten. Das Grundkonzept der Formensprache und der Proportionen mit langer Motorhaube, niedriger Dach- und Gürtellinie sowie kurzem Heck blieb natürlich erhalten. Ford-Chefdesigner Uwe Bahnsen hatte ganze Arbeit geleistet, das Werk seines Vorgängers mit Know-how und Fingerspitzengefühl weiterentwickelt. Auch bei der Interieurgestaltung, für die Ford in England verantwortlich zeichnete, hatten Designer und Ergonomen Hand angelegt und entsprechend den äußeren Formen Cockpit und Armaturenträger optisch geglättet. Für mehr Komfort und Seitenhalt waren zudem sportlich konturierte „Schalensitze“ – so nannte man die dezent skulpturierten Sitze damals tatsächlich – eingebaut worden. Technisch hatte der Ford Capri II ebenfalls nachgelegt. Fahrern, die nicht eigenhändig im voll synchronisierten Getriebe herumrühren mochten, konnten ein neues, speziell auf Wagen im Europaformat zugeschnittenes Automatikgetriebe wählen. Eine spurverbreiterte Hinterachse sowie überarbeitete Feder- und Dämpferabstimmungen verbesserten mit der Straßenlage auch den Spaßfaktor. Bis zur 2,3-Liter-Version musste sich der Ford Capri allerdings mit einer eher schmächtigen 165 SR 13-Besohlung begnügen, beim Drei-Liter waren immerhin 185/70er-Reifen aufgezogen. Das Motorenprogramm der zweiten Capri-Generation entsprach weitgehend dem der ersten. Den Part des 1,3-Liter-Einsteigers übernahm zunächst das aus dem Ford Escort bekannte OHV-Triebwerk mit 55 PS, das aber kurz darauf gegen eine Normalbenzin konsumierende Version mit 54 PS ausgetauscht wurde. Die nächsthöheren Stufen in der Leistungshierarchie besetzten die bekannten 1,6-Liter-Aggregate mit 68, 72 und 88 PS, während der 2600 GT aus dem Programm genommen wurde. Leistungshungrige bekamen zwei Sechszylinder geboten: eine 108 PS starke 2,3-Liter-Version und den 3,0-Liter-„Essex“-Motor mit 138 PS. Zudem wurde die Alltagstauglichkeit des sportlichen Kölners gesteigert. Größere Fensterflächen sorgten für mehr Übersichtlichkeit und eine Heckklappe ersetzte das frühere Kofferraum-Deckelchen. Die Scharniere hatten die Ingenieure dabei so platziert, dass die fließende Linie der Karosserie nicht gestört wurde. Ab Werk rollte der Capri auf Stahlgürtelreifen, mit Stabilisatoren, Scheibenbremsen, Bremskraftverstärker, heizbarer Heckscheibe und Scheibenwaschanlage zum Kunden. Als erster Automobilhersteller auf dem deutschen Markt verdoppelte Ford zudem die Neuwagengarantie auf ein Jahr oder 20 000 Kilometer. 1975 legte Ford die limitierte, von Capri-Kennern kurz „JPS“ genannte Sonderserie „John Player Special“ auf, die im Stil der damaligen Lotus Formel-1-Boliden ganz in Schwarz und Gold gehalten war. Dass dazu jeder Käufer ein nummeriertes Zertifikat erhielt, trug ebenfalls dazu bei, dieses Modell zum begehrten Sammlerobjekt zu machen. Im Mai 1976 wurde die Capri-Modellpalette neu geordnet. Außer Modifikationen an der Ausstattungsstruktur und bei Innenraumdetails ersetzte ein 2,0-Liter-V6-Motor mit 90 PS die 88 PS starke 1600er-Version. Als Ersatz für die bisherige GT-Variante kam der Capri S neu ins Spiel, laut Hersteller „ein Leistungssportler mit der Vernunft eines Ford“ und „frei von schillernder Zierde“, der mit seinem 3,0-Liter-V6 in 8,9 Sekunden von null auf 100 km/h spurtete und bis zu 198 km/h schnell war. Neue Styling-Elemente wie der markante Frontspoiler und ein Beifahrer-Außenspiegel rundeten das Erscheinungsbild des S ab – der nicht nur mit dem Top-Triebwerk zu haben war, sondern auch mit den kleineren, 90 und 108 PS starken 2,0-Liter-V6-Motoren. Die Produktion in den englischen Werken Halewood und Dagenham wurde in jenem Jahr eingestellt, gebaut wurde der Volkssportler nur noch in den deutschen Werken Köln und Saarlouis. Auch in den USA konnte sich der Ford Capri übrigens behaupten. Im Revier seines amerikanischen Vetters Mustang stieg er zeitweise hinter dem VW Käfer zum zweitbesten Importmodell auf. (ampnet/jri) Fotos: Auto-Medienportal.Net/Ford


Ein Schuhhersteller fuhr den ersten Škoda Popular

Genau vor 85 Jahren, am 6. März 1934, wurde das erste Exemplar des legendären Skoda Popular an den...

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Genau vor 85 Jahren, am 6. März 1934, wurde das erste Exemplar des legendären Skoda Popular an den weltbekannten Schuhhersteller Baťa ausgeliefert. Später überzeugte der Popular mit seinem guten Preis-Leistungsverhältnis und seiner modernen Konstruktion. Er fand reißenden Absatz, wurde in Dutzende Länder exportiert und feierte auch sportliche Erfolge. Mitte der 1920er Jahre hatte Skoda ein großzügiges Investitionsprogramm aufgelegt, das eine effiziente Massenfertigung inklusive Fließbandproduktion für eine beeindruckende Modelloffensive ermöglichte. Vorreiter der neuen Pkw-Generation war im April 1933 der Skoda 420 Standard. Im Vergleich zu seinem Vorgänger, dem Š 422, brachte er rund 250 Kilogramm weniger auf die Waage. Zugleich nutzte sein Vierzylinder-Viertakter mit einem Hubraum von 995 ccm und einer Leistung von 20 PS die damaligen Steuervorteile geschickt aus. Der Preis betrug 29 800 tschechische Kronen. Aufgrund der positiven Erfahrung mit dem 420 Standard entwickelte Skoda den Popular. Bereits die Einstiegsausführung – der S 418 Popular – bot dank seines Zentralrohrrahmens, der Einzelradaufhängung rundum und der präzisen Zahnstangenlenkung selbst auf schlechten Straßen ein für damalige Verhältnisse gutes Fahrverhalten. Hinzu kam eine günstige Gewichtsverteilung, denn das Getriebe rückte an die Hinterachse (Transaxle-System). Der 902 ccm große Vierzylindermotor leistete 18 PS und verbrauchte lediglich sieben Liter auf 100 km. Der erste Prototyp entstand am 18. Januar 1934, bis Ende Februar folgten weitere 19 Exemplare als Versuchsserie. Am 6. März 1934 wurde das erste Exemplar des Skoda Popular an Bat’a übergeben, der nicht nur Schuhe, sondern auch Reifen fertigte und Skoda belieferte. Firmenchef Jan Antonín Baťa soll das Fahrzeug höchstpersönlich entgegengenommen haben. Einen Monat darauf, am 9. April, bestellte Baťa bei Ing. Karel Hrdlicka, dem Direktor des Automobilwerks, 30 weitere Popular in den Ausführungen Halbcabriolet und Roadster. Angesichts der guten Erfahrungen mit dem modernen und sparsamen Wagen kaufte das Unternehmen später noch mehrere Dutzend des ab 17 800 Kronen teuren Popular, unter anderem auch mit geschlossener Nutzfahrzeugkarosserie. Der Popular erfreute sich unter Autofahrern schnell großer Beliebtheit. Auch Prominente nahmen seinerzeit gern hinter dem Steuer Platz, so die tschechische Fußballnationalelf, die 1934 mit Torwart und Kapitän Frantisek Planicka Vizeweltmeister geworden war. Die Vorzüge des Skoda Popular unterstrich außerdem eine Fernfahrt: Vier Fahrzeuge fuhren von Prag bis in das 11 000 Kilometer entfernte Kalkutta im damaligen Britisch-Indien. Der Rückweg führte das Quartett über Bombay. In Triest ging die Reisegruppe von Bord des Schiffes und kehrte über Italien, Jugoslawien und Österreich in die Heimat zurück, um die 15 000 Kilometer lange Gesamtstrecke abzurunden. Auch die steil steigenden Produktionszahlen zeigen, wie gut der Popular bei den Kunden in der Tschechoslowakei und in Dutzenden von Ländern in aller Welt ankam. Zwischen 1934 und 1935 verdoppelte sich die Menge der gefertigten Fahrzeuge nahezu. Allein von 1935 bis 1939 gingen fast 6000 Exemplare in den Export, 1935 erstmals auch nach China. Das markiert den Beginn der Handelsbeziehung von Skoda Auto mit dem Reich der Mitte. 1936 rückte der Autohersteller dank der Popular-Baureihe zur Nummer 1 auf dem heimischen Fahrzeugmarkt auf. Bis heute hat Skoda diese Position behaupten können. Hinzu kamen viele sportliche Erfolge auf internationalem Motorsportparkett, so etwa der zweite Platz eines Popular in der Klasse bis 1500 ccm bei der Rallye Monte Carlo im Jahr 1936. Damals nahm Skoda diesen Erfolg zum Anlass für eine Sonderserie: die Coupé- und Roadster-Versionen Popular Monte Carlo. Durch den Zweiten Weltkrieg wurde die Karriere des Popular jäh unterbrochen. Dennoch liefen zwischen 1934 und 1946 mehr als 21 000 Einheiten der Modellreihe vom Band, davon rund 250 Fahrzeuge nach Kriegsende. Als Sprungbrett zur Wiederaufnahme der Produktion diente aber der Skoda Popular 1101. Er basierte auf Prototypen, die bereits im Sommer 1939 entstanden waren. Er besaß einen um 40 Millimeter verlängerten Radstand. Das Getriebe rückte wieder an den Motor heran. Der geringe Verbrauch von 8,5 Litern auf 100 km blieb trotz der Leistungssteigerung auf 32 PS (23,5 kW) unverändert. Die Kunden lernten die modernisierte Ausführung 1946 als Skoda 1101 kennen, größere Bekanntheit erlangte sie aber unter ihrem Spitznamen ‚Tudor‘. (ampnet/Sm) Fotos: Skoda Popular Monte Carlo und Skoda Popular von 1934 © Auto-Medienportal.Net/Skoda


Sehenswerte Zwillinge auf Amelia Island, Florida

Heute beginnt der Amelia Island Concours d’Elegance in Florida, direkt an der Atlantikküste. Bis ...

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Heute beginnt der Amelia Island Concours d’Elegance in Florida, direkt an der Atlantikküste. Bis Sonntag werden dort wieder automobile Kleinodien glänzen. Dabei sind Zwillinge des Mercedes-Benz 300 SL, der eine im Zustand eines Scheunenfunds, der andere perfekt restauriert. Außerdem auf dem Mercedes-Benz-Gelände zu sehen sind das Showcar Vision EQ Silver Arrow sowie Repliken des 300 SEL 6.8 Rennsport-Tourenwagens und des 280 GE „Paris–Dakar“. (ampnet/Sm) Fotos: Scheunenfund Mercedes-Benz 300 SL und Mercedes-Benz Vision EQ Silver Arrow © Auto-Medienportal.Net/Daimler


Alles neu beim neuen Morgan Plus Six

Tradition hat bei der britischen Sportwagen-Manufaktur Morgan einen ganz besonderen Stellenwert. Sei...

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Tradition hat bei der britischen Sportwagen-Manufaktur Morgan einen ganz besonderen Stellenwert. Seit 110 Jahren entstehen im beschaulichen Malvern Link Modelle, an denen die Zeit scheinbar spurlos vorbeigefahren ist. Auch der brandneue Morgan Plus Six, der jetzt in Genf vorgestellt wurde, passt sich nahtlos in die Firmengeschichte ein – und doch ist bei dem jüngsten Roadster alles anders als bisher. Auf den ersten Blick mag sich diese Behauptung der Verantwortlichen nicht erschließen, denn auch der neue Plus Six kommt mit einem Design auf den Markt, an dem sich seit den 1930er Jahren kaum etwas verändert hat. Die echten Neuerungen spielen sich versteckt unter der 3,90 Meter langen Karosserie ab. Dort kommen zahlreiche Technik-Premieren zum Einsatz, die den Plus Six trotz seines antik wirkenden Designs tatsächlich zu einem modernen Sportwagen mutieren lassen. Als erstes Modell der Firmengeschichte wird der Plus Six nun von einem Turbomotor angetrieben. Als Antrieb wählten die Entwickler einen BMW-Turbo-Sechszylinder (B58), der von den Technikern des Hauses für seine neue Aufgabe angepasst wurde. Die Kraft (250 kW/335 PS) – und nun müssen die Morgan-Freunde wahrscheinlich sehr stark sein – wird von einer Achtgang-Automatik an die Hinterräder übertragen. Wahlweise lassen sich die Einstellungen Sport, Plus und manuelles Schalten wählen. So ausgerüstet beschleunigt das gerade 1075 Kilogramm wiegende Leichtgewicht in 4,2 Sekunden von Null auf 100 km/h und erreicht bei 267 km/h seine Maximalgeschwindigkeit. Der neue Motor lässt den Plus Six zudem in eine saubere Zukunft rollen. Mit einem CO2-Ausstoß von 170 Gramm je Kilometer erreicht der Plus 6 nun die Abgasnorm Euro 6, was ihm wiederum neue Märkte öffnet. Der Verbrauch liegt nach Werksangaben bei 7,4 Liter. Für den neuen Antrieb wurde die vertraute Silhouette dezent überarbeitet. So verbessern zum Beispiel zusätzliche Lüftungsschlitze das Arbeitsklima unter der Haube. Auch die Scheinwerfer wurden der für Morgan neuen Zeitrechnung angepasst. Und selbst wenn der erste Blick täuschen mag, so übernimmt der jüngste Morgan lediglich weniger als ein Prozent der Teile von den anderen Modellen der Marke. Auch der noch immer sportlich enge Innenraum wurde neu gestaltet und überrascht die Kundschaft mit einem LCD-Bildschirm, der so angeordnet wurde, dass der Fahrer nicht abgelenkt wird. Die neu gestalteten Türen besitzen nun einen verbesserten Seitenaufprallschutz und Platz für Lautsprecher unter der Leder-Verkleidung. Die Rundinstrumente freilich schreiben den Stil der 1950er Jahre fort. Die neuen Sitze wurden vollständig überarbeitet, sodass zusätzlicher Fuß- und Gepäckraum entstand. Außerdem kommen alle Plus-6-Versionen mit fernbedienter Zentralverriegelung und – noch eine Premiere – mit automatischen Scheinwerfern auf den Markt. Rückgrat des neuen Plus Six ist eine vollkommen neue Fahrwerkskonstruktion, die aus einer Mischung von Aluminium – und Tradition verpflichtet – englischer Esche besteht. Dank dieser Entwicklung konnte die Torsionssteifigkeit gegenüber dem Vorgänger-Chassis um 100 Prozent verbessert werden, sagen die Morgan-Techniker. Der handgefertigte Holzrahmen fällt nun dicker als beim Plus 8 aus. Neben dem konventionellen Roadster-Verdeck kommt die Touring-Version mit einem leichtgewichtigen Hardtop zu den Kunden. In dieser Ausstattung, so die Kreativen der Manufaktur, greift die Modellvariante den Stil der „Straßenrenner“ aus den 1960er Jahren wieder auf. Wie bei allen Modellen lässt sich auch der neue Plus Six durch eine Vielzahl von Optionen außerdem dem individuellen Geschmack der Kunden anpassen. Allerdings sollten die Interessenten über ein entsprechend gefülltes Konto verfügen. Die Basisversion kostet in Großbritannien („kontinentale Preislisten“ gibt es noch nicht) mindestens 77 995 Pfund (92 932 Euro). Für die Touring-Version wechseln 84 995 Pfund (98 740 Euro) den Besitzer, und für die First Edition verlangt Morgan 89 995 Pfund (104 561 Euro). (ampnet/ww) Fotos: Auto-Medienportal.Net/Morgan


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Wir setzen Ihr Unternehmen oder Ihre Marke bei der Zielgruppe des KSAC in das richtige Licht und bringen Sie mit den Mitgliedern und Gästen des Clubs in direkten Kontakt. Drei in der Leistung unterschiedliche Pakete stehen Ihnen dabei zur Auswahl. Detailliertere Informationen zu den einzelnen Paketen erhalten Sie gerne in einem persönlichen Gespräch mit dem Vorstand.
Partner werden

KSAC – Lebe das Netzwerk.

Sie sind zum Beispiel ein Verein mit oder ohne automobilem Hintergrund oder verfügen über ein spannendes Netzwerk?
Sie möchten mit uns in eine enge Verbindung treten? Das ist toll, denn wir sind für die meisten Ideen offen und leben mit Ihnen das gemeinsame Netzwerk. Voraussetzung dafür ist nach Prüfung eine für den KSAC und seine Mitglieder sinnvolle Partnerschaft.
Netzwerk erweitern

Marcus Namokel Präsident Marketing und Sponsoring

GOLD Partner:
» LANDMAXX Baumärkte und Baustoffzentren
» VOLLBLUT Werbeagentur

Mobil +49 172 6914284
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Maik Richter Vizepräsident | Sportpräsident Event und Moderne Fahrzeuge

GOLD Partner:
» EVENT-FAHRTRAININGS

Mobil +49 174 3128380
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Andreas Horn Schatzmeister (kommisarisch)
SILBER Partner:
» RLS Rechtsanwälte

Mobil +49 178 1492845
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Vanessa Namokel Schriftführerin Assistenz und Organisation

GOLD Partner:
» VOLLBLUT Werbeagentur

Telefon +49 3523 825-15
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Karl-Heinz Peukert Sportpräsident Oldtimer Historischer Motorsport

Mobil +49 172 3516101
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Roman Sommer Beisitzer Recht und Verkehr
GOLD Partner:
» RLS Rechtsanwälte

Mobil +49 162 3129341
E-Mail senden
Daniel Wackernagel Beisitzer Kassenprüfer
GOLD Partner:
» Volksbank Dresden-Bautzen eG

Telefon +49 351 81311300
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Kerstin Löwe Öffentlichkeits- und Jugendarbeit
Mobil +49 172 9773080
E-Mail senden

  • "Für alles über 8 Minuten auf der Nordschleife
    ziehe ich keinen Helm auf!"

    Walter Röhrl [Deutsche Rallye-Ikone]
  • "Ich habe viel von meinem Geld für Alkohol, Weiber und schnelle Autos ausgegeben ...
    den Rest habe ich einfach verprasst."

    George Best [Nordirischer Fußballer]
  • "Man kann ein Auto nicht wie ein menschliches Wesen behandeln
    – ein Auto braucht Liebe."

    Walter Röhrl [Deutscher Rallyefahrer]
  • "Wir bauen Autos die keiner braucht,
    aber die jeder haben will."

    Ferry Porsche [Unternehmer und Ingenieur]
  • "Wo der Mann einer Frau die Autotür öffnet, ist entweder die Frau neu
    – oder das Auto."

    Henry Ford [Amerikanischer Autobauer]
  • "Das Auto ist eine vorübergehende Erscheinung.
    Ich glaube an das Pferd."

    Kaiser Wilhelm II. [Deutscher Kaiser und König von Preußen]
  • "Das erste Auto im Leben vergisst man ebensowenig
    wie die erste Frau."

    Stirling Moos [Britischer Rennfahrer]
  • "Ich glaube, dass jeder Autorennfahrer einmal zur Vernunft kommen muss,
    um mit diesem pubertären Sport aufzuhören."

    Niki Lauda [Rennfahrer, Unternehmer und Pilot]
  • "Das letzte Auto, das gebaut werden wird,
    wird ein Sportwagen sein."

    Ferry Porsche [Österreichischer Autobauer]
  • "Auf einer Landstraße haben wir einen Ferrari-Fahrer erwischt. Dem habe ich das Leben
    [mit einem voll besetzten Quattro] so schwer gemacht, dass er aufgegeben hat."

    Walter Röhrl [Der "Lange"]
KSAC –
ECHTE WERTE WAHREN.