CLUBEVENTS 2019

Erleben Sie persönlich und hautnah, was hinter der Abkürzung KSAC steckt, woraus die Intention des Clubs besteht
und welche Autoenthusiasten im Club als Mitglieder dabei sind?

Besuchen Sie den Club auf einem unserer nächsten Veranstaltungen oder Clubabende.
Eine Voranmeldung ist für die Planung und den reibungslosen Ablauf ist unbedingt erforderlich.
Demnächst erleichtern wir Ihnen diesen Prozess mit einer KSAC-Event-App.

CABRIO & COUPE RALLYE SACHSEN BY GRUMA + KSAC

29/06/2019

GRUMA Automobile Döbeln

POWERGRILL BY PORSCHE ZENTRUM DRESDEN

» Datum Donnerstag, 27. Juni 2019
» Start 18.00 Uhr
» Ort Porsche Zentrum Dresden

» Angebot Lasst uns gemeinsam mit dem Porsche Club Dresden die Würstchen auf den Porsche-Grill werfen. Gäste sind stets willkommen.

Fuelish

Sechs Buchstaben im Korso über den Nürburgring

Ehe der neue Toyota GR Supra morgen als Rennversion beim 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring star...

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Ehe der neue Toyota GR Supra morgen als Rennversion beim 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring startet, stellt Toyota einen besonderen Korso zusammen: Zwei der legendären 2000 GT, ein Supra A80 von 1993 und drei neue GR Supra werden um 13.30 Uhr im Fahrerlager 3 im Bereich des Streckenabschnittes Hohenrain zu einer Runde über die Nordschleife aufbrechen. Am Steuer sind unter anderem Alain Uyttenhoven, Geschäftsführer von Toyota Deutschland, Rallyefahrerin Isolde Holderied und Ian Cartabiano, Leiter des europäischen Toyota-Designzentrums in Nizza, der unter anderem den C-HR entworfen hat. Vor bis zu 200 000 Fans am Streckenrand bilden die Fahrzeuge verschiedene Formationen und werden von einem Hubschrauber aus gefilmt. Die weißen Buchstaben auf dem Dach der sechs roten Autos bilden dabei das Wort „TOYOTA“. Der Videoclip wird im Youtube-Kanal von Toyota Deutschland zu sehen sein. Darüber hinaus kommen Toyota-Fans am Rennwochenende wie in den Vorjahren am Hatzenbach Hügel auf ihre Kosten. Auf dem rund 20 000 Quadratmeter großen Areal können sie das Renngeschehen live und auf großen Bildschirmen im Innen- und Außenbereich verfolgen. Im Fokus des Interesses steht natürlich der neue GR Supra, der sich als seriennahes Rennfahrzeug beim anspruchsvollen Langstreckenklassiker dem Härtetest stellt – und auch dem Urteil der Besucher, denn sie können im Fahrsicherheitszentrum 1 exklusive Probefahrten mit dem neuen Sportwagen unternehmen. Zudem erhalten sie Zugang zur Startaufstellung und Führungen durch das Paddock und die Boxengasse. (ampnet/jri) Fotos: Zwei GT 2000, ein Supra A80 und drei neue GR Supra werden vor dem 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring für Toyota im Korso über die Norschleife fahren © Auto-Medienportal.Net/Toyota


Porsche 718 bekommt offen und geschlossen 420 PS

Mit dem Spyder und dem Cayman GT4 stellt Porsche zwei neue Topmodelle an die Spitze seiner Baureihe ...

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Mit dem Spyder und dem Cayman GT4 stellt Porsche zwei neue Topmodelle an die Spitze seiner Baureihe 718. Unter ihrer Haube arbeitet der neu entwickelte 4,0-Liter-Sechs-Zylinder-Saugmotor. Er leistet 420 PS (309 kW) und damit im GT4 35 PS sowie im Spyder 45 PS mehr als in den Vorgängermodellen. Die handgeschalteten Sportwagen sind 301 km/h (Spyder) bzw. 304 km/h schnell. Sie beschleunigen in 4,4 Sekunden aus dem Stand auf 100 km/h und drehen bis 8000 Umdrehungen in der Minute hoch. Die adaptive Zylindersteuerung unterbricht im Teillastbetrieb zeitweise die Einspritzung an einer der beiden Zylinderbänke und senkt so den Kraftstoffbedarf. Der NEFZ-Normverbrauch beträgt 10,9 Liter je 100 Kilometer. Anders als der GT4 mit feststehendem Heckflügel besitzt der Roadster einen Heckspoiler, der bei 120 km/h automatisch ausfährt. Das Verdeck des Spyder ist alltagstauglich und lässt sich mit wenigen Handgriffen unter dem Heckdeckel verstauen. Das PASM-Dämpfungssystem (Porsche Active Suspension Management) mit 30 Millimeter Tieferlegung senkt den Schwerpunkt von Sypder und GT4 und verbessert das Querdynamikpotenzial. Es ist speziell für den Rundstreckeneinsatz ausgelegt. Für den GT4 steht außerdem ein optionales Clubsport-Paket zur Verfügung. Es beinhaltet einen rückwärtigen Überrollbügel aus Stahl, einen Handfeuerlöscher und einen Sechspunktgurt für die Fahrerseite. Auf der Nürburgring Norschleife unterbot der GT4 die Zeit des Vorgängers um mehr als zehn Sekunden. Der Porsche 718 Spyder ist ab 93 350 Euro zu haben, die Preise des Cayman GT4 starten bei 96 206 Euro. (ampnet/jri) Fotos: Porsche 718 Spyder & Porsche 718 Cayman GT4 © Auto-Medienportal.Net/Porsche


Jaguar XJ wird einen Nachfolger bekommen

Jaguar hat heute bestätigt, dass die Produktion des XJ nach zehn Jahren wie geplant enden wird. Die...

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Jaguar hat heute bestätigt, dass die Produktion des XJ nach zehn Jahren wie geplant enden wird. Die letzten Exemplare werden in diesem Sommer vom Band laufen. Gleichzeitig teilte das Unternehmen mit, dass das Flaggschiff der Marke einen Nachfolger bekommen wird. Dieser wird jedoch erst – wie beim Land Rover Defender – nach einer Pause auf den Markt kommen. Nähere Einzelheiten werden daher auch erst später bekanntgegeben. (ampnet/jri) Foto: Jaguar XJ © Auto-Medienportal.Net/Jaguar


Alpine legt beim A 110 noch eine Schippe drauf

Alpine legt beim A 110 noch eine Schippe drauf. Die Sonderedition „S“ bringt 40 PS mehr mit und ...

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Alpine legt beim A 110 noch eine Schippe drauf. Die Sonderedition „S“ bringt 40 PS mehr mit und leistet 292 PS (215 kW). Die Maximalleistung liegt bei 6400 Umdrehungen in der Minute an. Damit dreht der mit einem höheren Ladedruck versehene Motor nochmals 400 Umdrehungen pro Minute höher als die Versionen Légende und Pure. Das Leistungsgewicht steigt von 4,3 bis 4,5 Kilogramm pro PS auf 3,8 Kilogramm. Der A 110 S beschleunigt in 4,4 Sekunden auf Tempo 100. Die Höchstgeschwindigkeit beträgt 260 km/h. Die Kraftübertragung an die Hinterräder erfolgt über das bekannte Sieben-Gang-Doppelkupplungsgetriebe. Das Fahrwerk wurde der höheren Performance angepasst. Der S liegt vier Millimeter tiefer, und das Sportchassis wurde neu abgestimmt. Sowohl die Federn als auch die aus Gewichtsgründen hohlgebohrten und dennoch steiferen Querstabilisatoren sind für eine noch höhere Lenkpräzision ausgelegt. Um 50 Prozent steifere Schraubenfedern und entsprechend abgestimmte Dämpfer vervollständigen das Fahrwerks-Upgrade. Äußerlich ist der Alpine A 110 S an den orange lackierten Bremssätteln, den speziell gestalteten „GT Race”-Rädern und den Flaggenlogos in Carbonoptik an der Hecksäule erkennbar. Exklusiv dem Topmodell vorbehalten ist der neue Matt-Farbton „Gris Tonnerre”. Das Interieur kennzeichnen schwarze Lederpolsterungen mit orangefarbenen Kontrastnähten, die sich auch an Armaturentafel, Mittelkonsole und Türverkleidungen wiederfinden. Optional lassen sich ein noch leichteres Carbondach, Fuchs-Leichtmetallräder und Sabelt-Rennsitze mit Carbonverkleidung bestellen. Die Markteinführung ist für den Herbst vorgesehen. Ein Preis steht noch nicht fest. (ampnet/jri) Fotos: Alpine A 110 S © Auto-Medienportal.Net/Renault


Hyundai i30 N Performance: Nordschleifentauglich

Die Koreaner haben mit dem Kompaktwagen i30 längst bewiesen, dass sie dem Volkswagen-Klassiker Golf...

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Die Koreaner haben mit dem Kompaktwagen i30 längst bewiesen, dass sie dem Volkswagen-Klassiker Golf Konkurrenz machen können. Der i30 N Performance macht nun mit 275 Turbo-Pferdchen Jagd auf Rundenzeiten. Dafür legt Hyundai sinnvolle Fahrhilfen an und reguliert den Schlupf über eine elektronisch geregelte Differentialsperre an der Vorderachse. Was 31 990 Euro in Korea wert sind zeigt der Fünftürer im Fahrbericht. Brumm, Fauch, Zisch – Bumm. Bis die Champagnerkorken auf der Zielgeraden knallen, stimmt der babyblaue 2,0-Liter-Turbobenziner ein mächtiges Konzert in den Rohren an. Wo Senioren einen heimtückischen Angriff vermuten, haben die Koreaner lediglich Platzpatronen durch den Lauf gejagt. Sounddesign ist heute die Wissenschaft mit der längst verloren geglaubte Rallyesounds zum Leben erweckt werden. Von einer Fehlzündung kann beim i30 N Performance dennoch keine Rede sein. Denn die Entwicklungsabteilung hat ganze Arbeit geleistet, um einen schnittigen Kompaktwagen zu einem rollenden Vergnügungspark für Sportfahrer zu machen. Mit bis zu 1509 Kilogramm Leergewicht ist der Hyundai beileibe kein Windhund. Der Motor ist vorne quer eingebaut, der Antrieb über die Vorderräder geregelt, danach kommt Platz für fünf Personen und einen Großeinkauf. Dass Leistung und Drehmoment allein keinen Sportwagen machen, wissen die Koreaner. Deshalb regelt ein elektronisch geregeltes Sperrdifferential an der Vorderachse die Abgabe der 353 Newtonmeter des Turbokompressors an die Antriebsräder. Ab 1500 U/min liegt das volle Drehmoment an, ab 4500 U/min wartet die maximale Motorleistung auf die Staffel. Dazu gibt es noch eine Overboost-Funktion, die bis zu sieben Sekunden lang zehn Prozent des Maximaldrehmoments drauf setzt. In der Praxis definiert sich das Schauspiel durch stetiges Drehmoment, das sich Turbo-typisch erst am Ende des Drehzahlbandes in Leistung umwandelt. Bei 6000 Umdrehungen liegt die maximale Leistung von 275 PS an. In 6,1 Sekunden geht es dann per Launch Control auf Tempo 100 Kilometer pro Stunde. Überzeugende 1,2 bar Ladedruck sind für die Ausbeute beim 2,0-Liter-Vierzylinder-Benziner verantwortlich. Dazu werden die Gänge sportlich per Hand eingelegt und lassen den i30 N Performance auf der höchsten Welle bis auf 250 km/h beschleunigen. Die Daten können sich sehen lassen. Dem Fahrer gibt Hyundai ein griffiges Sportlenkrad zur Kontrolle in die Hand und überträgt ihm gleichzeitig eine besondere Verantwortung: Unter der rechten Speiche blitzt ein Knopf mit einer Zielflagge hervor, über den der N-Modus aktiviert wird. Gegenüber können die anderen Fahrprogramme (Eco, Normal, Sport, Custom) gewählt werden. Schnell ist also die attraktive Flaggentaste gedrückt und der i30 N wird wild. Nun zeigt sich, was Hyundai unter Performance versteht: geringe Rollneigung, straffe Dämpfer,stetiger Ladedruck und automatisches Zwischengas geben dem kompakten Fünftürer das Werkzeug für die Landstraße an die Hand. Dazu gibt es noch eine Launch Control für perfekte Starts. Durch die steife Karosserie, das straffe adaptive Fahrwerk, aber auch die direkte Lenkung kann der i30 damit direkt auf die Nürburgring Nordschleife gefahren werden. Das Fahrwerk hat im N-Modus einen schmalen Arbeitsbereich, sodass unterhalb von 70 km/h jede Unebenheit vom Popometer aufgenommen wird, ab 70 km/h ist der aufgeladene Koreaner dann fest mit der Straße verbunden. Ab 150 km/h kommt die Abstimmung dann an ihre Grenzen. Da hoppelt der i30 N über Bodenwellen wie ein Kaninchen auf Anabolika. Das bedeutet auch für Autobahnfahrten im Sport- bzw. N-Modus schnell Schlagsahne in der Milchtüte. Mit McPherson-Federbeinen vorne und einer Multilink-Achse hinten ausgerüstet, ist das Handling des spaßigen Koreaners aktiv und dynamisch, für normale Landstraßen ist die Dämpferkennlinie im N-Modus allerdings etwas zu hart. Die Hinterachse führt dabei wie eine Laufschiene. Wer starkes Untersteuern vermutet, wird von der elektronisch gesteuerten Differentialsperre eingenordet. Traktion ist stetig vorhanden, das Differential meldet sich beim Kraftverteilen dezent aber spürbar im Lenkrad. So kommt auf mancher Strecke regelrechtes Rallye-Feeling auf. Dafür zeichnen sich auch die Vorderräder verantwortlich, die im sichtbar negativen Sturz stehen und das Untersteuern herauszögern. Über so etwas muss der Fahrer eines i30 N Performance aber nicht groß nachdenken. Auch in der 275-PS-Variante bleibt er i30 ein Auto, mit dem man intuitiv richtig fährt. Das liegt auch an den klar dosierbaren und gut zupackenden Bremsen. Der Kompaktsportler bietet seinen Käufern darüber hinaus ein Sport-Stabilitätsprogramm, das sich sehen lassen kann. Ohne grobe Eingriffe ist es nicht aus der Reserve zu locken und regelt ohne grobe Schnitzer oder plötzliche Bremsungen. So kann auch eine Fahrt auf dem Nürburgring für Einsteiger Spaß machen, ohne dabei zu viel Risiko einzugehen. Es ist bei Bedarf aber auch vollständig abschaltbar. Selbst dann bleibt der aufgepumpte Kompakte leicht im Handling, braucht aber mehr Platz. In der Klasse der Kompromiss-Autos zählen aber auch praktische Werte: bis zu 16 Liter Testverbrauch sind schon Völlerei, gute 10 Liter dürften im Alltag mit dem i30 N erzielt werden. Dabei behilflich ist das Fahrprogramm „Eco“, bei dem der eben noch so harte Genosse lammfromm wird. Der Motor säuselt leise vor sich hin, das Fahrwerk bietet höheren Komfort, die Lenkung ist leichter und gefühlt sind immerhin noch 200 PS vom Kuchen übrig. Für die Straße bietet das Eco-Fahrprogramm also genug. Wenn doch nur der Sound nicht immer in die sportlichen Fahrprogramme locken würde. Bei den Assistenzsystemen haben die Koreaner alles richtig gemacht. Insbesondere vom aktiven Spurhalteassistenten kann sich sogar die deutsche Premiumkonkurrenz eine Scheibe abschneiden. Wo andere Autos wie eine schief geworfene Bowlingkugel an den Fahrbahnmarkierungen abprallen, schafft der i30 N eine gleichmäßige, ruhige Bewegung. Dazu funktioniert das System auch in Kurven zuverlässiger als andere seiner Art. Auch die Geschwindigkeitsregelanlage, die ohne Abstandstempomat auskommt arbeitet tadellos und ist gut dosierbar. Zudem bietet der i30 N Performance beim serienmäßigen Audio-System digitalen Radioempfang im DAB -Standard, Bluetooth sowie Android Auto und Apple Carplay zur Einbindung von Smartphones. Eine City-Notbremsfunktion, ein Fernlichtassistent, ein Aufmerksamkeitsassistent und - in Verbindung mit dem Navigationssystem - eine Verkehrszeichenerkennung, runden das Paket ab. Nach den nackten Fakten zählt das Gefühl: In dem unmissverständlich an Ford angelehnten Innenraumdesign fühlt sich der Fahrer schnell wohl, die Verarbeitung ist gut und damit mindestens auf dem Niveau der Kölner. Dazu stehen große Ablagefächer in den Türen bereit. Einfach und mit großem Funktionsumfang ist das Infotainment-System angelegt. Per Touchscreen navigiert man sich spielend durch die Menüs, die Navigationsfunktion leistet sich keine Patzer. Damit transportiert der i30 N Performance innen das gleiche junge Konzept, das ihm außen schon gut zu Gesicht steht. Das Gesamtpaket des Hyundai i30 N Performance überzeugt. Mit klugen Lösungen für typische Sportfahrer-Probleme steuert Hyundai sogar unnötigem Verschleiß entgegen: Anhand der Öltemperatur wird die Maximaldrehzahl des Motors berechnet und durch eine Anzeige im Tacho an den Fahrer weiter gegeben, sodass dieser die Schaltpunkte entsprechend anpassen kann. So viel Paket gab es in der sportlichen Kompaktklasse selten, einen so guten Kompromiss noch seltener. Für die Nordschleife einerseits und eine bequeme Urlaubsfahrt andererseits haben nicht viele Autos die richtige Garderobe dabei. Und wenn, dann kosten sie mehr. (ampnet/deg) Autor: Dennis Gauert Daten Hyundai i30 N Performance Maße (LxBxH): 4,34 x 1,79 x 1,45 Meter Motor: 2,0-Liter-Vierzylinder-Benziner mit Direkteinspritzung und Turbokompressor, DOHC, 1998 ccm, Quadrathuber, Verdichtung 9,5:1, 16 Ventile Antrieb: Sechs-Gang-Schaltgetriebe, Frontantrieb mit elektronischem Sperrdifferential Leistung: 275 PS bei 6000 U/min Max. Drehmoment: 353 Nm bei 1450 – 4500 U/min Beschleunigung 0-100 km/h: 6,1 Sekunden Höchstgeschwindigkeit: 250 km/h Wendekreis: 11,6 Meter Gewicht: 1509 Kg Zulässiges Gesamtgewicht: 1950 Kg Kofferraumvolumen: 395 (1301) Liter Tankinhalt: 50 Liter Testverbrauch: 14 Liter Realverbrauch kombiniert: 10,5 Liter Fotos: Hyundai i30 N Performance © Auto-Medienportal.Net/Dennis Gauert


90 Jahre Scuderia im Ferrari-Museum

Die Scuderia Ferrari, der Rennstall mit den meisten Formel-1-Siegen, feiert 2019 ihren 90. Geburtsta...

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Die Scuderia Ferrari, der Rennstall mit den meisten Formel-1-Siegen, feiert 2019 ihren 90. Geburtstag. Das Ferrari-Museum in Maranello richtet aus diesem Anlass die „90 anni“ aus. Zu sehen sind eine Reihe Autos – vom Alfa Romeo 8C 2300 Spider, bei dem 1932 in Le Mans erstmals das Cavallino Rampante auf der Karosserie prangte, bis hin zum Einsitzer SF71H, mit dem noch im vergangenen Jahr Sebastian Vettel und Kimi Räikkönen ihre Rennen fuhren. Weitere Exponate sind der Ferrari 500, mit dem Alberto Ascari 1952 und 1953 zwei Weltmeistertitel in Folge holte, und der D 50, mit dem Juan Manuel Fangio 1956 den vierten seiner fünf Weltmeistertitel gewann. Auch der Ferrari Dino 246 F1 ist dabei, mit dem Mike Hawthorn mit nur einem Punkt Vorsprung Stirling Moss die Weltmeisterschaft wegschnappte. Weiter geht es mit dem Ferrari 156 F1, mit dem John Surtees, der einzige, der jemals Weltmeisterschaften auf zwei und vier Rädern für sich entscheiden konnte, 1963 sein erstes Formel 1-Rennen gewann. Ebenfalls gezeigt wird der 312 T von 1975 mit seinem revolutionären quer angeordneten Getriebe, mit dem der junge Niki Lauda seinen ersten Weltmeistertitel holte, und der 312 T4, mit dem Jody Scheckter 1979 die Fahrerweltmeisterschaft gewann. Nicht zu vergessen natürlich der F 2004, in dem Michael Schumacher mit 13 Siegen, davon sechs in Folge, 2004 seinen letzten Weltmeistertitel errang. Etwas weiter unten auf dieser langen Liste steht der F 2007, mit dem sich Kimi Räikkönen beim Großen Preis von Brasilien in einer spannenden Aufholjagd durchsetzte und so mit nur einem Punkt Vorsprung den Fahrertitel nach Maranello zurückholte. Neben den Grand-Prix-Rennern fehlen auch Rennsportwagen wie der 166 MM, mit dem Ferrari vor 70 Jahren seinen ersten Sieg in Le Mans errang, und der 275 P von 1964 nicht. Zu sehen ist im Museum zudem die Schau „Hypercars“. Den Anfang macht der GTO von 1984, dem drei Jahre später der F 40 folgte, mit dem Enzo Ferrari das 40. Jubiläum des Unternehmens feierte. Der 1995 vorgestellte F 50 war dann im Wesentlichen ein als Gran Turismo verkleideter Formel-1-Bolide. Erstmals wurde der Motor, ein Abkömmling des F1-Motors von 1990, direkt am Monocoque-Rahmen montiert und übernimmt eine tragende Funktion. An der Entwicklung des von 2002, ein dem Gründer gewidmetes Hypercar, wirkte Michael Schuhmacher beratend mit. Neben dem La Ferrari zeigt die Ausstellung auch das Konstruktionsmodell des P80/C, der ausschließlich für Rennstrecken zugelassen ist. Er basiert auf dem Ferrari 488 GT3. Die Ausstellungen „90 anni” und „Hypercars” laufen bis Mai 2020. (ampnet/jri) Fotos: Das Ferrari-Museum feiert das 90-jährige Bestehen der Scuderia mit der Ausstellung „90 anni“ © Auto-Medienportal.Net/Ferrari


Opel bringt Corsa-Klassiker zur Oldtimerfahrt mit

2019 treffen „120 Jahre Automobilbau bei Opel“ und das Geburtsjahr der sechsten Corsa-Generation...

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2019 treffen „120 Jahre Automobilbau bei Opel“ und das Geburtsjahr der sechsten Corsa-Generation zusammen. Auf der 23. ADAC Oldtimerfahrt Hessen-Thüringen (20.-23.6.2019) präsentieren die Rüsselsheimer deshalb einen bunten Corsa-Korso. Mit dabei sind Vertreter der ersten beiden Generationen des Kleinwagen-Klassikers, der sich bislang über 13,6 Millionen Mal verkauft hat. Einen roten Corsa GSi lenkt dabei der Film-, TV- und Theaterschauspieler Roman Knizka. Außerdem bewegt Opel-Markenbotschafter und Le-Mans-Sieger Jockel Winkelhock einen Opel Corsa A Cup artgerecht sportlich. Neben dem Corsa-Korso bringt Opel Classic auch zwei Flaggschiffe mit nach Weimar: Den Admiral im unverwechselbaren Art-déco-Design von 1938, sowie den 190 PS starken Admiral A V8 von 1965. Den Achtzylinder steuert Opel-Kommunikationschef Harald Hamprecht. Sein Copilot ist der Präsident des ADAC Hessen-Thüringen, Matthias Feltz. (ampnet/deg) Fotos: Opel Corsa A (vorn), Opel Corsa A GSi (links), Corsa A Cup (Mitte) und Corsa B 100 Edition © Auto-Medienportal.Net/Opel


Toyota schon vor Le Mans WEC-Weltmeister

Toyota hat beim Finale der Langstrecken-Weltmeisterschaft (WEC) in Le Mans (15.–16.6.2019) das Zie...

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Toyota hat beim Finale der Langstrecken-Weltmeisterschaft (WEC) in Le Mans (15.–16.6.2019) das Ziel klar vor Augen: Nach sechs von sieben möglichen Siegen in der laufenden Saison soll der Vorjahres-Triumph beim legendären Langstreckenklassiker wiederholt werden. Das Team reist nicht nur als Titelverteidiger an, sondern steht bereits auch als frischgebackener Team- und Fahrer-Weltmeister fest. Noch ist allerdings nicht klar, welches Toyota-Trio am Ende den Titel holt. Beste Chancen hat der Toyota TS050 Hybrid mit der Nummer 8 und Sébastien Buemi, Kazuki Nakajima und Fernando Alonso, die 31 Punkte Vorsprung vor den Teamkollegen Mike Conway, Kamui Kobayashi und José María López haben. Am Wochenende werden 39 Punkte vergeben. Toyota startet zum 21. Mal in Le Mans und schickt seit 2012 Rennwagen mit Hybridantrieb auf die 13,626 Kilometer lange Strecke. Der Toyota TS050 Hybrid liefert 1000 PS, verfügt über Allradantrieb und arbeitet mit Rückgewinnung der Bremsenergie, die in einer leistungsstarken Batterie gespeichert wird. Gegenüber dem Vorjahresrennen gibt sich der Hybridbolide weitgehend unverändert, da innerhalb einer Saison keine größeren Änderungen erlaubt sind. Das Rennen selbst beginnt am Sonnabend um 15 Uhr, die Zielflagge weht exakt 24 Stunden später am Sonntag. (ampnet/jri) Foto: Toyota TS050 Hybrid © Auto-Medienportal.Net/Toyota


BMW M8: 750 Newtonmeter in acht Gängen

BMW M präsentiert mit dem M8 Coupé und dem M8 Competition Coupé sowie mit dem M8 Cabriolet und de...

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BMW M präsentiert mit dem M8 Coupé und dem M8 Competition Coupé sowie mit dem M8 Cabriolet und dem M8 Competition Cabriolet vier neue Modelle an der Spitze des Modellprogramms. Gleichzeitig setzen die Bayern eine neue Marke bei der Performance: Zwischen 600 und 625 PS (Competition) entwickelt der doppelt aufgeladene V8-Hochdrehzahlmotor, dessen 750 Newtonmeter Drehmoment über ein Acht-Gang-M-Steptronic-Getriebe und den Allradantrieb X-Drive übertragen werden. Ab 168 000 Euro beginnt die Fahrt im M8. Große Lufteinlässe und die Niere mit M-typischen Doppelstäben an der Front, ausgestellte vordere Radhäuser, M-Kiemen auf den Seitenwänden, aerodynamisch optimierte Außenspiegel, ein Heckspoiler und eine Heckschürze mit farblich abgesetzten Diffusor-Elementen heben den M von seinen zivilen Brüdern ab. Optional wird ein Carbon-Exterieurpaket angeboten. Im M8 verzögert ein neu entwickeltes integriertes Bremssystem, das in seiner M-spezifischen Ausführung die Darstellung zweier unterschiedlicher Bremspedal-Kennlinien ermöglichen soll. In den Abstimmungsprozess auf verschiedenen Rennstrecken flossen laut BMW M auch die bei der Entwicklung des Rennfahrzeugs BMW M8 GTE gesammelten Erfahrungen ein. Die Verwindungssteifigkeit wurde durch (Kreuz-)Streben erhöht. Das adaptive Fahrwerk soll sowohl rennstreckentaugliche Qualitäten, als auch luxuriösen Komfort bieten. Dem Fahrer stehen Allradantrieb und reiner Heckantrieb je nach Wunsch stetig zur Verfügung. Die Serienausstattung umfasst ein M-spezifisches adaptives Fahrwerk mit elektronisch geregelten Dämpfern und eine elektromechanische M-Servotronic Lenkung. Die Fahrstabilitätsregelung DSC (Dynamische Stabilitäts Control) ist sowohl mit dem Allradsystem M xDrive als auch mit dem Aktiven Differenzial vernetzt und bietet den M-Dynamic-Mode. Er lässt größeren Radschlupf zu und soll in Verbindung mit der hinterradbetonten Auslegung kontrollierte Drifts ermöglichen. Alternativ zur serienmäßigen M-Compound-Bremsanlage steht für den M8 eine optionale M-Carbon-Keramikbremse zur Auswahl. In Verbindung mit beiden Varianten kommt erstmals die M-spezifische Ausführung eines integrierten Bremssystems zum Einsatz. Sie vereint die Funktionen Bremsbetätigung, Bremskraftverstärkung und Bremsregelung in einem kompakten Modul. Die Kennlinie des Druckpunktes kann bei Bedarf umgestellt werden. Die M-Twinpower-Turbo-Technologie des 4,4 Liter großen Motors umfasst zwei im V-Raum zwischen den Zylinderbänken angeordnete Turbolader mit optimiertem Wirkungsgrad und indirekter Ladeluftkühlung und eine Direkteinspritzung, die mit einem Maximaldruck von 350 bar agiert. Ein weiteres Technologie-Highlight stellen die Zylinderbank übergreifenden Abgaskrümmer dar. Coupé und Cabrio beschleunigen so von null auf 100 km/h in 3,3 beziehungsweise 3,4 Sekunden. Das Competition Coupé spurtet aus dem Stand in 3,2 Sekunden auf 100 km/h, das neue Competition Cabriolet in 3,3 Sekunden. Die Serienausstattung des M8 umfasst unter anderem modellspezifische Lederausstattungen, den Display Key, das Head-Up-Display mit M-spezifischen Anzeigeinhalten, den Driving Assistant, den Parking Assistant sowie das Live Cockpit Professional einschließlich Navigationssystem und Intelligent Personal Assistant. Für ein zusätzliches Plus an Komfort und Sicherheit stehen optional weitere Fahrerassistenzsysteme zur Verfügung. Ihre Weltpremiere feiern die M8-Modelle auf der Nextgen, die vom 25. bis 27. Juni 2019 in der BMW Welt in München stattfindet. Das M8 Competition Coupé kostet ab 168 000 Euro, das M8 Competition Cabrio ab 176 000 Euro. (ampnet/deg) Fotos: BMW M8 Cabriolet © Auto-Medienportal.Net/BMW


Bald auf großer Leinwand: Ford vs Ferrari

Die Oscar-Preisträger Matt Damon und Christian Bale spielen im kommenden (potentiellen) Blockbuster...

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Die Oscar-Preisträger Matt Damon und Christian Bale spielen im kommenden (potentiellen) Blockbuster FORD vs FERRARI die Hauptrollen.Der Film basiert auf der wahren Geschichte des visionären amerikanischen Autodesigners Carroll Shelby (Matt Damon) und des furchtlosen, in Großbritannien geborenen Fahrers Ken Miles (Christian Bale). Gemeinsam wollen Sie ein revolutionäres Rennauto für die Ford Motor Company bauen, dass es im Jahre 1966 bei den 24 Stunden von Le Mans mit den dominierenden Rennfahrzeugen von Enzo Ferrari aufnehmen soll. Dabei haben die beiden nicht nur gegen die permanente Einmischung des Unternehmens zu kämpfen, sondern auch gegen nichts geringeres als die Gesetze der Physik und ihre eigenen, ganz persönlichen Dämonen. Der Trailer verspricht Adrenalin pur (siehe Link unten). Leider dürfen wir frühestens mit einem Release im November 2019 rechnen. Ein bißchen Geduld ist also durchaus gefragt... Hier geht's zum Trailer! Fotos © 20th Century Fox


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KSAC –
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  • "Für alles über 8 Minuten auf der Nordschleife
    ziehe ich keinen Helm auf!"

    Walter Röhrl [Deutsche Rallye-Ikone]
  • "Ich habe viel von meinem Geld für Alkohol, Weiber und schnelle Autos ausgegeben ...
    den Rest habe ich einfach verprasst."

    George Best [Nordirischer Fußballer]
  • "Man kann ein Auto nicht wie ein menschliches Wesen behandeln
    – ein Auto braucht Liebe."

    Walter Röhrl [Deutscher Rallyefahrer]
  • "Wir bauen Autos die keiner braucht,
    aber die jeder haben will."

    Ferry Porsche [Unternehmer und Ingenieur]
  • "Wo der Mann einer Frau die Autotür öffnet, ist entweder die Frau neu
    – oder das Auto."

    Henry Ford [Amerikanischer Autobauer]
  • "Das Auto ist eine vorübergehende Erscheinung.
    Ich glaube an das Pferd."

    Kaiser Wilhelm II. [Deutscher Kaiser und König von Preußen]
  • "Das erste Auto im Leben vergisst man ebensowenig
    wie die erste Frau."

    Stirling Moos [Britischer Rennfahrer]
  • "Ich glaube, dass jeder Autorennfahrer einmal zur Vernunft kommen muss,
    um mit diesem pubertären Sport aufzuhören."

    Niki Lauda [Rennfahrer, Unternehmer und Pilot]
  • "Das letzte Auto, das gebaut werden wird,
    wird ein Sportwagen sein."

    Ferry Porsche [Österreichischer Autobauer]
  • "Auf einer Landstraße haben wir einen Ferrari-Fahrer erwischt. Dem habe ich das Leben
    [mit einem voll besetzten Quattro] so schwer gemacht, dass er aufgegeben hat."

    Walter Röhrl [Der "Lange"]
KSAC –
ECHTE WERTE WAHREN.