CLUBEVENTS 2019

Erleben Sie persönlich und hautnah, was hinter der Abkürzung KSAC steckt, woraus die Intention des Clubs besteht
und welche Autoenthusiasten im Club als Mitglieder dabei sind?

Besuchen Sie den Club auf einem unserer nächsten Veranstaltungen oder Clubabende.
Eine Voranmeldung ist für die Planung und den reibungslosen Ablauf ist unbedingt erforderlich.
Demnächst erleichtern wir Ihnen diesen Prozess mit einer KSAC-Event-App.

CLUBABEND "FEBRUAR"

28/02/2019

Adams Gasthof Moritzburg

KSAC-NEUJAHRSEMPFANG BY GRUMA

» Datum Sonntag, 20. Januar 2019
» Uhrzeit 10.oo Uhr
» Ort GRUMA Automobile GmbH, Döbeln

» Angebot Brunch und gemeinsames Anstoßen auf das neue Jahr. Häppchen und Getränke für Mitglieder inklusive, für Begleitpersonen je 25 €. Anmeldung bis 11.01.2019.

Fuelish

Lego baut den Porsche 911 RSR nach

Gleich zwei Sportwagenikonen bringt Lego neu in seiner Technic-Reihe. In erneuter Zusammenarbeit mit...

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Gleich zwei Sportwagenikonen bringt Lego neu in seiner Technic-Reihe. In erneuter Zusammenarbeit mit Porsche rollt der 911 RSR vor. Das Modell im großen Maßstab von 1:8 wird aus 1580 Steinen zusammengesetzt und verfügt über zahlreiche bewegliche Details. So verfügt beispielsweise die Motornachbildung über bewegliche Kolben. Die Lenkung ist funktionstüchtig und die Türen lassen sich natürlich öffnen. Der neue Lego-Porsche ist stolze 50 Zentimter lang, 20 Zentimeter breit und 13 Zentimeter hoch. Er kostet 149,99 Euro. Die Altersempfehlung lautet zehn Jahre und aufwärts. Eine Spur kleiner fällt der Chevrolet Corvette ZR1 aus. Das Modell misst 29 Zentimeter in der Länge und besteht aus knapp 580 Teilen. Trotz der kleineren Abmessungen verfügt auch dieses Fahrzeug über eine Lenkung und bewegliche Kolben. Als 2-in1-Modell erlaubt es außerdem alternativ den Bau eines Hot Rods. Das Set eignet sich für Kinder ab neun Jahren und kostet 39,99 Euro. (ampnet/jri) Fotos: Auto-Medienportal.Net/Lego


Lamborghini Huracán Evo steht in den Startlöchern

Lamborghini stellt den neuen Huracán Evo vor. Der V10-Supersportwagen baut auf der Technologie und ...

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Lamborghini stellt den neuen Huracán Evo vor. Der V10-Supersportwagen baut auf der Technologie und der Leistung des Huracán Performante auf und erreicht bei Fahrdynamiksteuerung und Aerodynamik ein neues Niveau. Ausgestattet mit dem 5,2 l V10-Saugmotor aus dem Huracán Performante liefert der Huracán Evo 640 PS (470 kW) bei 8000 Umdrehungen in der Minute (U/min) und ein maximales Drehmoment von 600 Newtonmetern bei 6500 U/min. In 2,9 Sekunden ist der Lamborghini auf Tempo 100 Kilometer pro Stunde, nach neun Sekunden ist die 200-km/h-Marke erreicht. Der Bremsweg von 100 auf 0 km/h beträgt 31,9 m, die Höchstgeschwindigkeit liegt bei 325 km/h. Der Huracán Evo verfügt über die neue Lamborghini Hinterradlenkung sowie ein Torque-Vectoring-System an allen vier Rädern. Das Herzstück des Fahrzeugs ist das neue integrierte Fahrdynamiksystem Lamborghini Dinamica Veicolo Integrata (LDVI): eine Zentraleinheit, die das Dynamikverhalten des Fahrzeugs steuert sowie sämtliche Dynamiksysteme und das Setup des Fahrzeugs vollständig integriert. Die Lamborghini Piattaforma Inerziale (LPI), ein umfassendes System von Beschleunigungssensoren und Gyroskopen im Fahrzeugschwerpunkt, kommt nun in der optimierten Version 2.0 zum Einsatz. Das Fahrdynamikverhalten hinsichtlich Quer-, Längs- und Vertikalbeschleunigung sowie Roll-, Nick- und Gierrate werden in Echtzeit überwacht. Das auf Version 2.0 weiterentwickelte Dämpfersystem passt die Dämpfung unmittelbar auf Basis der Informationen der LPI an. Eine neue, weiter entwickelte Traktionskontrolle ermöglicht gemeinsam mit dem optimierten Allradantrieb und Torque Vectoring eine bedarfsgerechte Verteilung des Antriebsmoments auf die einzelnen Räder. Die optimierte Dynamiklenkung Lamborghini Dynamic Steering (LDS) ist nunmehr mit der Hinterradlenkung gekoppelt, um Agilität bei niedrigen Geschwindigkeiten sowie maximale Stabilität in schnellen Kurven und beim Bremsen unter anspruchsvollsten Bedingungen sicherzustellen. Gesteuert wird die einzigartige Kombination all dieser Systeme von der LDVI. Dank Datenverarbeitung in Echtzeit erkennt der Huracán Evo die Absichten des Fahrers anhand der Bedienung von Lenkrad, Brems- und Gaspedal, des eingelegten Gangs und der über den Anima-Wahlschalter gewählten Fahrmodi: Strada, Sport oder Corsa. Wie bei der Rennversion, dem Huracan Super Trofeo Evo ist das Heck breit, offen und unverkleidet, die Endrohre der neuen Sport-Abgasanlage sind weit oben im hinteren Stoßfänger des Fahrzeugs positioniert. Ein am oberen Ende des Hecks integrierter Spoiler sorgt für einen verbesserten Luftstrom, der maßgeblich das Aerodynamikverhalten des Fahrzeugs beeinflusst. Abtrieb und aerodynamische Effizienz des Huracán Evo sind fünf Mal höher als bei der ersten Generation des Huracán. Ein neuer 8,4 Zoll großer HMI-Touchscreen in der Mittelkonsole direkt über dem Startknopf ermöglicht die einfache Steuerung der Konnektivitätsfunktionen per Fingertipp. Neben der Steuerung diverser Fahrzeugfunktionen wie Sitze, Klimaanlage und Echtzeitstatus des LDVI-Systems gewährt es den Fahrzeuginsassen zudem Zugang zu sämtlichen Infotainment-Systemen wie etwa Apple CarPlay mit Smartphone-Anbindung. Ein Multimediasystem umfasst Connected Navigation und Entertainment wie Webradio und Videoplayer. Die Benutzeroberfläche unterstützt Befehle via Sprachsteuerung und verbindet den Fahrer mit den Assistenten Siri. Darüber hinaus ist ein optionales Dualkamera-Telemetriesystem über den Touchscreen aufrufbar, das die professionelle Aufzeichnung und Analyse von Telemetriedaten ermöglicht. Der Huracán Evo wird in Arancio Xanto (Orange) vorgestellt, einem neuen Vierschichtlack von Lamborghini. Die neuen, speziell für den Evo konzipierten Aesir 20"-Felgen werden durch Pirelli P Zero Reifen ergänzt. Im Innenraum wartet der Huracán mit neuen Evo-eigenen Ausstattungselementen aus Alcantara und Leder mit Details in Arancio Dryope (Orange) auf. Leichte Materialien wie Carbon Forged Composites und die für Lamborghini patentierte Carbon Skin sind auf Anfrage erhältlich und werden von der neuen personalisierbaren Ambientebeleuchtung im Innenraum ergänzt. Der Lamborghini Huracán Evo ist ab Frühjahr 2019 zu einem Preis von 219 000 Euro erhältlich. (ampnet/deg) Fotos: Auto-Medienportal.Net/Lamborghini


Wiking zeigt wieder ein Herz für Klassiker

Wiking zeigt auch zu Beginn des neuen Jahres wieder ein Herz für automobile Klassiker. Mit den Febr...

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Wiking zeigt auch zu Beginn des neuen Jahres wieder ein Herz für automobile Klassiker. Mit den Februar-Neuheiten rollt der erst Ende vergangenen Jahres vorgestellte Tempo Matador nun als türkise Tiefpritsche vor. Der Magirus Sirius zeigt sich mit Aral-Aufsatztank. Ebenso fahren erstmals der Scania 111 als Kofferhängerzug sowie die letzte Generation des Magirus Eckhaubers als Betonmischer vor. Premiere feiern der Mercedes-Benz L 408 im Dienst der Bereitschaftspolizei und die neueste Generation des MAN TGM Euro 6 mit Rosenbauer-Feuerwehraufbau. Zu den aktuellen Vorbildern gehören der Mercedes-Benz E-Klasse T-Modell in der Avantgarde-Version und der ADAC-Abschleppwagen auf dem Fahrgestell des MAN TGL Euro 6. Dazu gesellt sich der Claas Lexion 770 Terra Trac mit Raupenlaufwerk. Außerdem erscheinen der Lanz Bulldog mit Dach, der Mercedes-Benz 300 der 50-ßer Jahre in stilvoller Farbgestaltung und mit zeitgenössisch gestalteten Gardinen Mercedes-Benz O 309 als Panoramabus. Ebenfalls neu im Programm finden sich der Porsche 904 GTS in zweifarbiger Ausführung und der Opel Commodore B mit dem obligatorischen schwarzen Vinyldach. Ihnen stehen der Magirus 100 D7 als Koffer-Lkw in Bastert-Optik und der Chemikaliensattelzug von Walhalla Kalk mit dem kubischen Fahrerhaus des Mercedes-Benz 1620 zur Seite. (ampnet/jri) Fotos: Auto-Medienportal.Net/Wiking


Bei Sotheby's purzelten 2018 die Rekorde

So ganz nach den Wünschen der Oldtimer-Fans verlief 2018 nicht. Besonders älteres Blech in mittler...

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So ganz nach den Wünschen der Oldtimer-Fans verlief 2018 nicht. Besonders älteres Blech in mittlerer Preisklasse blieb bei so mancher Versteigerung stehen. Nicht so beim weltweit größten Auktionshaus für Sammlerautos Sotheby's. Dessen Präsident Kenneth Ahn hatte zum Jahresende allen Grund zum Jubeln: „Wir haben unsere Marktführerschaft gemessen am Gesamtumsatz behauptet und im oberen Marktsegment eine starke Aktivität erlebt." In der Tat: Kurz vor Silvester ergab der Kassensturz bei Sotheby's mit 423 Millionen für 2018 fast eine halbe Milliarde Dollar, umgerechnet 372 Millionen Euro. Zählt man die Erlöse aus Privatverkäufen abseits der Versteigerungen hinzu, waren es sogar 573 Millionen Dollar (500 Millionen Euro). Von den insgesamt 3300 Autos, die bei Sotheby's anlässlich von 13 Versteigerungen in vier Ländern unter den Hammer kamen, erzielten 68 mehr als eine Million Dollar. An den Auktionen beteiligten sich Bieter aus 59 Ländern, darunter war ein Viertel von ihnen neu dabei. „Wie aus unseren Top-Ten-Ergebnissen hervorgeht", fasste Ahn zusammen, „waren die Preise für seltene, qualitativ hochwertige Autos in mehreren Marktsegmenten außergewöhnlich hoch, von Blue-Chip-Renn- und Tourenwagen der 1950er und 1960er Jahre bis zu großen amerikanischen Klassikern und modernen Supersportwagen.“ Dass dabei gleich mehrere Rekorde fielen, verwundert kaum. Allein sieben der zehn wertvollsten Objekte kamen an der amerikanischen Pazifik-Küste bei der Monterey Car Week Ende August unter den Hammer. Dort liegt den Bietern traditionell das Geld besonders locker in der Tasche. Die Top Ten 2018 bei Sotheby's insgesamt, darunter drei deutsche Fahrzeuge, waren • ein 1962er Ferrari 250 GTO für 48,405 Millionen Dollar (42,6 Millionen Euro), der zum wertvollsten, jemals auf einer Auktion versteigerten Auto aufstieg, • ein 1956er Ferrari 290 MM für 22,005 Millionen Dollar (19,4 Millionen Euro), • ein 1963er Aston Martin DP 215 Grand Touring für 21,455 Millionen Dollar (18,9 Millionen Euro), • ein 1966er Ford GT40 Mk II für 9,795 Millionen Dollar (8,62 Millionen Euro), • ein 1985er Porsche 959 Paris-Dakar für 5,945 Millionen Dollar (5,24 Millionen Euro), • ein 1957er Porsche 550 A Spyder für 4,9 Millionen Dollar (4,3 Millionen Euro), • ein 1956er Maserati A6 G 2000 Berlinetta für 4,515 Millionen Dollar (3,97 Millionen Euro), • ein 1998er Mercedes-Benz AMG CLK GTR für 4,515 Millionen Dollar (3,97 Millionen Euro), • ein 2017er Bugatti Chiron für 4,138 Millionen Dollar (3,64 Millionen Euro) und • ein 1934er Pakard Twelve Custom Cabrio Victory für 3,745 Millionen Dollar (3,3 Millionen Euro). Mit Blick auf 2019 und die weltweite Entwicklung des Markts für Sammlerautos bleibt Sotheby's-Chef Ahn optimistisch. „Nach zwei aufeinander folgenden Jahren mit sinkenden Durchschnittspreisen bei Auktionen von Sammlerautos haben sich die Preise jetzt stabilisiert." Doch weil auch für Ahn Stillstand gleichzusetzen mit Rückschritt wäre, will er den Sotheby's-Kalender in diesem Jahr erweitern. Das Auktionshaus will zum Beispiel 2019 zur Techno Classica nach Essen kommen, wo vom 11. bis zum 12. April eine zweitägige Auktion stattfinden soll. Außerdem wird Sotheby’s in Kürze offizieller Auktionspartner von Aston Martin. Und in Monterey, wo stets das meiste Oldtimer-Geld fließt, soll es im Sommer einen dritten Auktionsabend geben. (ampnet/hrr) Autor: Hans-Robert Richarz Fotos: Auto-Medienportal.Net/Sotheby's


120 Jahre Opel: Der Anfang auf vier Rädern

Am 21. Januar 1899 wurde der Vertrag unterschrieben, der seither offiziell als Gründungstag der Aut...

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Am 21. Januar 1899 wurde der Vertrag unterschrieben, der seither offiziell als Gründungstag der Automobilproduktion bei Opel gilt. Die beiden Brüder Adam und Georg Opel hatten voin Fritz Lutzmann Patenten und Anlagen für eine Automobilproduktion gekauft. In einer Ecke des Rüsselsheimer Fahrrad-Werk von Opel entstanden die ersten Motorfahrzeuge. In lockerer Folge greifen wir Episoden aus der Unternehmensgeschichte heraus. Heute: Fritz Lutzmann und sein Wagen. Es sollte ein großer Tag für das neuartige Automobil werden. Am 30.September 1897 fand die 1. Internationale Automobil-Ausstellung in Berlin statt. Vier Jahre später, wurde am 19. Januar 1901 der „Verein Deutscher Motorwagen-Industrieller" im Berliner Hotel Bristol gegründet. Ein gleichzeitig gegründeter „Mitteleuropäischer Motorwagen-Verein" veranstaltete eine kleine Auto-Revue, auf der vier deutsche Firmen vertreten waren: Carl Benz mit drei Exemplaren, Gottlieb Daimler mit einem Exemplar, die Firma Kühlstein mit dem Exemplar eines Elektrowagens und der Grossherzoglich-Anhaltische Hofschlossermeister Fritz Lutzmann aus Dessau mit zwei Exemplaren. Lutzmann siegt bei der ersten Prüfungsfahrt Lutzmanns Fahrzeug folgte dem Vorbild von Carl Benz. Der Wagen schnitt 1897 bei der erstmals veranstalteten Prüfungsfahrt auf deutschen Boden am besten ab. Dabei hatte Friedrich Lutzmann seinen Wagen völlig unbeachtet von der Öffentlichkeit alle Teile für seinen Wagen in seinem eigenen Betrieb gebaut und das Auto in mühevollster Bastelarbeit hergestellt. Die Stückzahl seines Automobils mit 2,4 Liter-Einzylinder-Viertakt-Motors und kombiniertem Riemen-Kettenantrieb war unbedeutend. Doch verkaufte er einige Exemplare nach England. Er weckte damit das Interesse der Söhne von Adam Opel, die Mitbegründer des „Mitteleuropäischen Motorwagenvereins" waren. Adam Opel war Schmied in einem kleinen Ort bei Frankfurt. Sein Handwerk hatte er 1857 in Rüsselsheim gelernt. In seinen Wanderjahren lernte Adam Opel 1858 in Paris die Herstellung von Nähmaschinen kennen. Am 20. Oktober 1859 folgte ihm sein Bruder Georg nach Paris, um die neuartigen Maschinen kennen zu lernen. Adam Opel brachte als erster die Nähmaschine nach Deutschland.1868 nahm er die Herstellung von solchen Geräten auf. 1887 begann Opel dann mit der Produktion von den gerade aufkommenden Fahrrädern. Autobau wegen der Fahrradschwemme 1899 wurde der Fahrradmarkt geradezu überschwemmt, was zu deutlichen Absatzeinbußen für Opel führte. Hinzu kam eine allgemeine wirtschaftliche Flaute. Die Brüder Opel suchten daher nach einem weiteren Standbein. Auf der Automobilausstellung von 1897 nahmen Wilhelm und Fritz Opel schließlich Kontakt mit Friedrich Lutzmann auf. Zweimal besuchten sie die Motorwagenfabrik Lutzmanns in Dessau. Schließlich entschieden die Opel-Brüder, Lutzmanns gesamte Fabrik, alle Maschinen und Patente zu kaufen und nach Rüsselsheim zu verlegen. Dazu gehörte auch ein weitgehend fertiggestellter Patentmotorwagen Pfeil 0. Lutzmann sollte Direktor der neuen Motorwagenfabrikation in Rüsselsheim werden, alle Arbeiter aus Dessau sollten übernommen werden. Am 21. Januar 1899 wurde der Vertrag schließlich unterschrieben. Dieses Datum gilt seither offiziell als Beginn des Automobilbaus bei Opel. Ab Februar wurden in einer Ecke der Rüsselsheimer Fahrrad-Werk von Opel die ersten Motorfahrzeuge hergestellt. Leichter ohne die gußeisernen Ornamente Der Opel Patentmotorwagen „System Lutzmann“ war ein leichtes Automobil, basierend auf dem Lutzmann Pfeil 0, das nicht über die für die größeren Lutzmann-Modelle übliche Achsgabellenkung verfügte, sondern über eine Achsschenkellenkung. Ebenfalls weggefallen waren die schweren schmiedeeisernen Ornamente zugunsten einer einfacheren Karosseriegestaltung. Der Motor mit einzelnem liegendem Zylinder holte aus etwa 1,5 Litern Hubraum 3,5 PS, was gut war für einen Höchstgeschwindigkeit von über 20 km/h. Die Motoren des Opel-Motorwagens wurden nun aus deutlich preiswerterem Grauguss gefertigt. (ampnet/hptb) Autor: Hanns-Peter von Thyssen-Bornemisza Fotos: Auto-Medienportal.Net/Opel


Das sind die neuen Oldtimer im Jahr 2019

Für Oldtimerfans ist die "30" eine magische Zahl: So alt muss ein Fahrzeug seit seiner ersten Zulas...

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Für Oldtimerfans ist die "30" eine magische Zahl: So alt muss ein Fahrzeug seit seiner ersten Zulassung sein, um in Deutschland offiziell als Oldtimer zu gelten. Dann darf es ein H-Kennzeichen tragen, was unter anderem Vorteile bei der Steuer und den Versicherungstarifen bringen kann. Im neuen Jahr gilt das für Fahrzeuge, die im Jahr 1989 erstmalig auf die Straße kamen. Besonders die Fans sportlicher Oldtimer können sich freuen. Vor 30 Jahren sind Hingucker wie die Roadster Mercedes-Benz SL (R129) und Mazda MX-5 oder das Sportcoupé Opel Calibra auf den Markt gekommen. In der Mittelklasse stellte Mercedes-Benz 1989 eine überarbeitete E-Klasse (W124) vor, Citroën seinen XM und Subaru präsentierte den Legacy. Der TÜV-Verband hat alte "TÜV-Reporte" ausgewertet und sich einige interessante Modelle genauer angeschaut. Für die aktuelle Oldtimer-Generation haben TÜV-Experten die TÜV-Reporte der Jahre 1994, 1995 und 2001 ausgewertet. Hier drei Beispiele: Mercedes-Benz SL (R129) Der R 129 steht in der langen Tradition der Mercedes Roadster, 1989 wurde er als völlig überarbeitete Version auf die Straße gebracht. Nicht nur wegen seines Designs dürften sich Oldtimer-Fans freuen: "Überdurchschnittlich solider Roadster ohne große Schwächen", lobte der TÜV-Report 2001. "Ein Traumwagen wie der SL führt ein gepflegtes Autoleben." Den TÜV-Prüfern gefielen vor allem die überdurchschnittlich guten Bremsen, außerdem waren Rost, defekte Antriebswellen oder Lenkspiel beim TÜV kein Thema. Nur ein geringer Ölverlust trübte das Bild etwas: hier sollte man beim Kauf eines alten SL genauer hinschauen. Mazda MX-5 Zwischen 1989 und 2016 war der Mazda MX-5 der meistverkaufte Roadster weltweit. Besonders der erste Typ (MX-5 NA) aus dem Jahr 1989 dürfte für Oldtimerfans wegen seiner sportlichen Klappscheinwerfer besonders interessant sein. Als die erste Generation noch häufiger beim TÜV vorfuhr, waren die Prüfer begeistert: "Fast unverwüstlich in den relevanten Teilen und in jedem Alter eine Empfehlung wert", hieß es im TÜV-Report 2001. Ob Rostvorsorge, Achsen, Lenkung oder Bremsen: überall erhielt der japanische Sportwagen Traumnoten. Der TÜV-Report 2001 urteilte: "Der kleine Roadster zeigt Mercedes-Qualität." Diese zeigt sich aber auch in seiner einzigen kleinen Schwäche: beim Kauf sollte man verstärkt auf Ölverlust achten. Opel Calibra Kein echter Sportwagen, aber doch ein "Sportcoupé" war der Opel Calibra, der 1989 auf den Markt kam. Am 1.1.2018 waren in Deutschland noch 6.193 Calibras zugelassen, der erste Jahrgang darf nun ein H-Kennzeichen tragen. Ab 1995 tauchte er im TÜV-Report auf und schnitt mit sehr guten Werten ab. Einziges Manko war damals die "unzureichende Wirkung der Handbremse". Außerdem hatte der Calibra bereits überdurchschnittlich viele Mängel an "Räder, Felgen, Bereifung", was aber weniger über mangelnde Technik als über den Geschmack der Halter aussagte. Sehr beliebt war der Calibra bekanntlich in der Tuner-Szene, weshalb man bei einer Kaufentscheidung auf alle Fälle einen Sachverständigen hinzuziehen sollte. Wer einen Oldtimer besitzt, kann ein "H-Kennzeichen" für sein Fahrzeug beantragen. Das kann sich steuerlich lohnen und vergünstigte Versicherungstarife bringen. Außerdem gelten bestimmte Ausnahmeregeln, etwa bei der Einfahrt in eine städtische Umweltzone. Voraussetzung für ein H-Kennzeichen ist ein Oldtimer-Gutachten, etwa durch einen TÜV. Dabei wird der technische Gesamtzustand bewertet, außerdem muss die Ausstattung dem Originalzustand entsprechen. Diese "TÜV-Klassik-Reports" sowie weitere Informationen rund um das Thema Oldtimer finden Sie zudem unter: www.tuev-oldtimer.de. Fotos: Mazda MX5 by Wil Stewart on Unsplash, MB R129 © media.daimler.com, Calibra © Adam Opel AG


Porsche-Museum feiert zehnten Geburtstag

Einmal im Jahr wird mitten in der Werkstatt des Porsche-Museums in Stuttgart ein Frühstücksbuffet ...

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Einmal im Jahr wird mitten in der Werkstatt des Porsche-Museums in Stuttgart ein Frühstücksbuffet aufgebaut. Drumherum geht der Betrieb weiter: Fahrzeuge aus der Sammlung der sportlichen Schwaben werden auf ihre Einsätze auf entsprechenden Veranstaltungen rund um die Welt vorbereitet. In diesem Rahmen ermöglichte die Historische Kommunikation der Marke einen Ausblick auf die Aktivitäten im kommenden Jahr: Nach 70 Jahren Porsche-Sportwagen im Jahr 2018 steht 2019 der zehnte Geburtstag des Museum selbst im Mittelpunkt. Mit einem „Geburtstags-Wochenende“ am 2. und 3. Februar feiern die Stuttgarter die erste Dekade der Visitenkarte der Marke am „Porscheplatz 1“. Den Auftakt der Festwoche übernehmen bereits am 28. Januar „Revolverheld“ mit einem Konzert, gefolgt von Lesungen, Comedy- und Diskussionsveranstaltungen. Das Museum blickt zurück auf 4,2 Millionen Besucher seit seiner Eröffnung, wobei circa 25 Prozent zu der Zielgruppe der Kinder, Jugendlichen und Lernenden gehörten. 1720 Veranstaltungen wurden bisher im Museum durchgeführt und aus der Fahrzeugsammlung waren rund 5000 Porsche bei knapp 2300 Veranstaltungen weltweit im Einsatz. Darüber hinaus beherbergt das Porsche-Museum das umfangreichste Industriearchiv der Welt. Auf ungefähr 1000 Quadratmetern archiviert und verwaltet das Team unter anderem 1500 laufende Meter Schriftgut, 1700 Stunden Film, 3000 Plakate, etwa 12 000 Prospekte, 15 000 Pressemeldungen und 2,5 Millionen Fotos und Dias. Historiker, Journalisten und Interessierte können für notwendige Recherchen auf das informative Rückgrat der Porsche AG zurückgreifen. Sich selbst zum Geschenk macht das Museum den Ausbau der Multimedia-Guides für seine Besucher. Bereits ab Mitte Dezember werden die Gäste des Hauses in acht verschiedenen Sprache unmittelbaren Zugriff bekommen auf 700 Filme, 4800 Audio Clips, 5000 Bilder und 5600 Erläuterungen, die die Exponate multimedial ergänzen. Darüber hinaus stehen im kommenden Jahr zwei legendäre Mittelmotor-Fahrzeuge im Fokus zweier Sonderausstellungen: Der Rennbolide Porsche 917 und der Volks-Porsche 914 feiern im kommenden Jahr beide ihren 50. Geburtstag. Dafür realisieren die Zuffenhausener zwei außergewöhnliche Restaurierungen: Der erste 917 überhaupt – die Nummer 001 – wird in den Zustand seiner Präsentation auf dem Genfer Automobilsalon 1969 zurückgeführt. Und einer von nur zwei jemals gebauten 914/8 – mit dem 8-Zylinder-Rennmotor aus dem Porsche 908 – wird restauriert, so dass die komplexe Technik wieder Fahrfähigkeit erlangt. Eine weitere Sonderschau wird die Rolle von „Prototypen und Studien“ beleuchten. Mit dabei auf jeden Fall ein Porsche 989 Concept aus dem Jahr 1988: Mit ihm wurde in Stuttgart die Idee eines echten Sportwagens als Viersitzer geboren. Bis zur Realisierung sollten weitere 20 Jahre vergehen: 2009 schließlich feierte der Porsche Panamera seine Premiere. Ab September 2019 wird es zu seinem zehnten Geburtstag des Grand Turismo eine Sonderausstellung an seinem Produktionsstandort Leipzig geben. (ampnet/av) Fotos: Auto-Medienportal.Net/Alexander Voigt


Lincoln Continental: Glanz & Glamour zum Jubiläum

Die US-Marke Lincoln ist in Europa eine große Unbekannte, in den USA und in China befindet sie sich...

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Die US-Marke Lincoln ist in Europa eine große Unbekannte, in den USA und in China befindet sie sich jedoch im Aufwind. Und die Voraussetzungen werden günstiger, nachdem der Hauptkonkurrent Cadillac angekündigt hatte, mehrere Baureihen einzustellen. Zum 80jährigen Jubiläum der Marke wird eine Sonderserie der Top-Limousine Continental entstehen, die über einen um 15 Zentimeter verlängerten Radstand und über hintere Portaltüren verfügt, die gegenläufig öffnen. Der insgesamt 527 cm lange Lincoln Continental 80th Anniversary Coach Door Edition, so die sperrige Modellbezeichnung, soll im 2019er-Modelljahr in genau 80 Exemplaren gebaut werden; der Preis dürfte bei über 100 000 Dollar liegen. Das ist mehr als doppelt so viel wie der Einstiegspreis von 46 145 Dollar. Allerdings basiert das Sondermodell auf der Spitzenvariante Continental Black Label, die bereits ohne Extras mit über 70 000 Dollar zu Buche schlägt. Die Umsetzung der verlängerten Version ist perfekt, bis hin zu den sauber integrierten Türgriffen, die aus der verchromten Fensterunterkante herauswachsen. Der Fond ist mit Tischen und einer großen Konsole ausgestattet, die Hintertüren öffnen sich elektrisch im 90-Grad-Winkel. Lincoln-Chefdesigner David Woodhouse merkt an, dass die gegenläufigen Türen, die in den 60er-Jahren beim Lincoln Continental angeboten wurden, das Markenimage bis heute prägen. Übrigens stand Lincoln auch einmal für leistungsstarke Motoren, und dieser Tradition wird der Continental heute mit einem 400 PS starken 3,0-Liter-V6-Turbomotor gerecht, der flüsterleise ans Werk geht. Technisch ist die Baureihe übrigens mit dem Ford Mondeo verwandt, stilistisch ähnelt sie dem Bentley Flying Spur und im Heckbereich dem Audi A8. Mit 80 Einheiten soll übrigens noch nicht Schluss sein: Lincoln will das Sondermodell auch im 2020er-Modelljahr nochmals anbieten. Ein Export nach Europa ist weiterhin ausgeschlossen. (ampnet/jm) Autor: Jens Meiners Fotos: Auto-Medienportal.Net/Ford


Das bringt das neue Jahr für Autofahrer

Mit dem neuen Jahr kommen in Bund und Ländern immer auch neue Vorschriften und Regeln, auch für Au...

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Mit dem neuen Jahr kommen in Bund und Ländern immer auch neue Vorschriften und Regeln, auch für Autofahrer und andere Verkehrsteilnehmer. Die beste Nachricht gilt dabei wahrscheinlich den Fahrern von elektrischen Dienstfahrzeugen, die den Wagen dieses Jahr anschaffen und auch privat nutzen. Sie müssen sich künftig vom Finanzamt nur noch monatlich 0,5 Prozent des Listenpreises als geldwerten Vorteil anrechnen lassen. Bisher mussten 1 Prozent versteuert werden. Schlimme Nachrichten müssen dagegen die Dieselfahrer erwarten. So wird in diesem Jahr im gesamten Stadtgebiet Stuttgarts ein Fahrverbot für Dieselfahrzeuge mit Abgasnorm Euro 4 und älter in Kraft treten. Schon ab Januar sind davon auswärtige Fahrzeuge betroffen, Diesel mit Stuttgarter Kennzeichen sowie Handwerker-Fahrzeuge müssen ab April draußen bleiben. Vom Fahrverbot ausgenommen sind Taxis, Reisebusse, Einsatz- und Hilfsfahrzeuge sowie Oldtimer mit entsprechendem Kennzeichen. Ob auch in der Frankfurter Innenstadt Diesel von einem Fahrverbot betroffen sind, steht noch nicht fest. Voraussichtlich aber werden dort ab 1. Februar Dieselautos, die die Abgasnorm Euro 4 oder schlechter erfüllen, sowie Benziner mit Euro 1 und 2 nicht mehr fahren dürfen. Ab September sollen auch Euro-5-Diesel davon betroffen sein. Den spektakulärsten Fall eines Diesel-Fahrverbots hat das Verwaltungsgericht Gelsenkirchen in die Welt gesetzt. Es ordnete eine Fahrverbotszone für Essen an, in die ausdrücklich auch die Verkehrsschlagader A40 auf dem Stadtgebiet einbezogen ist. Betroffen sind von dem Fahrverbot ältere Diesel ab dem Sommer 2019. Sie sind dann auch von der Verkehrs-Hauptschlagader des Ruhrgebiets verdammt. Ab dem 1.September 2019 werden die Verbrauchs- und Abgaswerte von Autos nach dem RDE-Test während der Fahrt im realen Fahrbetrieb (Real Driving Emissions – RDE) ermittelt, zusätzlich zu den Prüfstandswerten nach dem WLTP-Prüfverfahren (Worldwide harmonized Light vehicles Test Procedure). Damit soll die gesetzliche Vorschrift des Neuen Europäischen Fahrzyklus (NEFZ) ersetzt werden, dessen wirklichkeitsfremde Prüfvorschriften zu viel zu niedrigen Verbrauchswerten führten. Die verbindlichen Vorgaben des NEFZ waren Grundlage für die Abgas-Grenzwerte der EU. Allerdings ist die Politik jetzt vom EU-Gericht bei dem Versuch eingebremst worden, die neuen Prüfverfahren und die alten Grenzwerte in eine vernünftige Beziehung zu setzen. Die Grenzwerte sollen bleiben, wo sie sind oder sogar verschärft werden. Das trifft die Automobilindustrie hart. Das Jahr wird zeigen, wo die Reise hingeht. Elektro- und Hybridfahrzeuge kommen fast geräuschlos und damit unbemerkt herangerollt. Um die Sicherheit besonders von Fußgängern und Radfahrern zu erhöhen, müssen neu zugelassene Elektro- und Hybridfahrzeuge ab Juli 2019 ein akustisches Warnsignal von sich geben. Mit dem AVAS (Acoustic Vehicle Alerting System) machen E-Fahrzeuge bis zu einem Tempo von 20 km/h auf sich aufmerksam. Gleich zum Jahresanfang steigen die Lkw-Mautgebühren auf deutschen Autobahnen und Bundesstraßen. Davon sind in erster Linie laute und schwere Lastwagen betroffen, da die Lärmbelästigung ab 2019 in die Berechnung der Mauttarife mit einfließt. Grundlage dafür ist ein neues Wegekostengutachten der Bundesregierung. In den südlichen Nachbarländern steigen die Mautgebühren für Pkw ebenfalls leicht: In der Schweiz schlägt die Jahresvignette 2019 mit 36,50 Euro zu Buche (plus 75 Cent). In Österreich kostet das Pickerl für ein ganzes Jahr 89,20 Euro (plus 1,90 Euro); für zwei Monate fallen 26,80 Euro und für zehn Tage 9,20 Euro an. Motorradfahrer zahlen 35,50 Euro, 13,40 Euro und 5,30 für ein Jahr, zwei Monate bzw. zehn Tage. In Slowenien ändert sich nichts – ein Jahr Pkw-Maut ist für 110 Euro, ein Monat für 30 Euro und eine Woche für 15 Euro zu haben. Die Jahresvignetten 2018 sind noch bis Ende Januar 2019 gültig; die Jahresvignetten für 2019 können seit 1. Dezember 2018 verwendet werden. Wer 2019 ein neues Auto erstmals zulassen oder ummelden möchte, der muss sich nicht mehr in Warteschlangen einordnen. Denn mit einer Änderung, die im Laufe des Jahres in Kraft treten soll, können Fahrzeuge auch über das Internet bei den Zulassungsbehörden zugelassen wie auch umgemeldet werden. Voraussetzung dafür ist die aktivierte Online-Funktion des neuen Personalausweises zur Identifizierung. Wiederzulassungen und Abmeldungen via Online-Portal sind bereits seit 2017 bzw. 2015 möglich. Rund elf Millionen Autofahrer in Deutschland sind in diesem Jahr von einer Änderung der Typklasse bei der Kfz-Versicherung betroffen. Während rund 5,4 Millionen Autobesitzer von einer besseren Einstufung profitieren, müssen rund 5,7 Millionen Fahrer höhere Beiträge in der Kfz-Haftpflichtversicherung einplanen. (ampnet/Kraftfahrer Schutzbund) Foto: Test auf dem Rollenprüfstand © Auto-Medienportal.Net/Universität Kalifornien


Michael Schumacher wird 50: Genie am Steuer

Michael Schumacher wird am 3. Januar 50 Jahre alt. Ein Blick in den Rückspiegel seines phänomenale...

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Michael Schumacher wird am 3. Januar 50 Jahre alt. Ein Blick in den Rückspiegel seines phänomenalen Vollgaslebens, das sich nach einem Schicksalsschlag radikal änderte. Drei große Buchstaben sind auf ewig mit dem Namen Michael Schumacher verbunden. Es sind drei R: Er war gleichermaßen Rennfahrergott, Reizfigur wie auch Rambo. Kein Profirennfahrer hat je so polarisiert wie der Rheinländer. Was bleibt von einem Superstar, der seit einem tragisch verlaufenen Skiunfalls am 30. Dezember 2013 mutmaßlich zum Pflegefall geworden ist und der seither völlig abgeschirmt lebt? Ist er ein Held, obwohl an ihm das Etikett Schummel-Schumi klebte und er wegen so mancher Rüpelaktionen immer wieder für höchst unerfreuliche Schlagzeilen sorgte? Gibt es gar ein Vermächtnis, an dem sich der Nachwuchs vielleicht sogar orientieren kann? Ein Held war Michael Schumacher ganz sicher wegen seiner fahrerischen Extraklasse. Und sein Vermächtnis lässt sich mit einem Dreiklang beschreiben: • Talent allein reicht nicht, • man muss sich quälen • und wer zusätzlich über ein ausgeprägtes technisches Verständnis verfügt, der wird öfter Kurs auf das Siegertreppchen nehmen als so mancher Konkurrent. All das traf auf Michael Schumacher zu. Sein Können blitzte bereits 1991 auf, als der Kerpener Jung‘ bei seinem ersten Formel 1-Rennen im belgischen Spa-Francorchamps den total unterlegenen Wagen des Jordan-Teams auf Startplatz sieben stellte. Was eine Sensation war und dazu führte, dass sich die Platzhirsche der Szene sogleich nach dem Youngster erkundigten, der gerade 22 Jahre alt war. Keine 500 Meter nach dem Start des Rennens blieb Schumachers Auto allerdings mit defekter Kupplung stehen. Dennoch sollte Spa „zu meinem Wohnzimmer werden", wie Schumacher den von ihm geliebten Ardennenkurs später nannte. Doch beinahe wäre es dort nicht zur Formel 1-Premiere des Rheinländers gekommen. Denn Eddie Jordan, der Chef des gleichnamigen Teams, war zunächst nicht bereit, ihm ein Cockpit zu überlassen. Jordan war seinerzeit finanziell mehr als klamm. Geld fehlte an allen Ecken und Enden. Der heute 70jährige Brite erzählt, dass er damals „nicht das geringste Interesse“ an ihm hatte. Er habe nicht einmal gewusst, wie man Schumachers Namen richtig schreibt. „Wenn man mir gesagt hätte, sein Name sei Johnny Forbes, dann wäre es so. Das war mir egal. Mich hat nur das Überleben des Teams interessiert. Ich brauchte Geld“, so Jordan. Das floss schließlich. Mit 150 000 Dollar wurde Schumacher ins Team eingekauft und durfte in ein Formel 1-Auto einsteigen. Das Geld kam, so plauderte Eddie Jordan im Spätsommer 2018 aus dem Nähkästchen, über Umwege von Mercedes, wo Schumacher damals im Junior-Team der Schwaben als besonders förderungswürdig galt. 1995 demonstrierte der spätere siebenfache Weltmeister, wie er das mit dem Wohnzimmer gemeint hat. Die Fans an der Piste wie auch Millionen Fernsehzuschauer hielten den Atem an bei einer unglaublichen Aktion. Schumacher zeigte seinem ärgsten WM-Konkurrenten Damon Hill und der Welt eindrucksvoll, dass ihm in Spa keiner das Wasser reichen kann – weil die Piste teilweise nass war. Minutenlang versuchte Hill im Williams-Renault, den führenden Schumacher im Benetton-Renault zu überholen. Das war schon wegen der gleich starken Renault-Motoren mit je 850 PS in beiden Autos ein schwieriges Unterfangen. Den Unterschied zwischen den erbitterten Rivalen machten schließlich die Reifen und das höhere fahrerische Geschick. Schumacher fuhr mit profillosen Slicks, was bei einsetzendem Regen bedeutete, stellenweise wie auf Schmierseife zu fahren. Hill dagegen hatte Regenreifen montiert, und war damit theoretisch im Vorteil, weil deren Profil bis zu 60 Liter Wasser pro Sekunde verdrängen. Hill war mehrmals auf gleicher Höhe. Für einen Moment vorbei kam er jedoch erst, als Schumacher kurz ins Gras rutschte. Wenig später war der Deutsche aber wieder dran, schnappte sich Hill, als der in einer Kurve zu weit an den Rand kam – und gewann das Rennen. Weltweit waren die Fans aus dem Häuschen. Seitdem wird Schumacher als Rennfahrer- und Regengott angebetet, weil er einen Formel 1-Wagen bei Tempo 300 und Nässe immer am Rande des Abflugs zu balancieren verstand. Seit dieser Zeit galt Schumacher auch als analytisches Genie. Vincent Gaillardo, zu Schumis Zeiten bei Renault Motoreningenieur, schwärmte: „Er sagt uns, ob ein Problem vom Chassis oder vom Motor herrührt. Alles in 15 Minuten. Mit anderen Fahrern diskutieren wir eine Stunde und wissen doch nicht mehr.“ Das war auch später bei Ferrari so. Stefano Domenicali, der ab 1996 im Management der roten Scuderia tätig war und 2007 Teamchef wurde, erinnert sich wie heute an das ungeheure Talent: „Michael“, sagte er im August 2018, „konnte seine Augen schließen und eine Runde in Superzeitlupe in seinem Kopf ablaufen lassen, um jedes einzelne Bild der Runde zu analysieren, und Michael war dazu in der Lage, in jedem einzelnen Bild eine kleine Verbesserung zu finden.“ Zum Beispiel war Schumacher der Erste, der die Bremsbalance von Kurve zu Kurve verstellt hat, um kleinste Verbesserungspotenziale auszuschöpfen. Und: „Michael hatte solches Charisma, das ging über das eines Fahrers weit hinaus.“ Diese Ausstrahlung wirkte auch auf das Team. Das zeigte sich besonders 1999 in Silverstone, als sein Ferrari nach einem Bremsdefekt in die Reifenstapel an der Auslaufzone knallte. Wie sich herausstellte, hatte ein Mechaniker eine Belüftungsschraube an einer Bremse so schlampig montiert, dass die sich durch die unvermeidlichen Vibrationen los rüttelte und schließlich abfiel. Dadurch konnte sich im entscheidenden Moment der Bremsdruck nicht aufbauen, als Schumi seinen Ferrari unmittelbar vor der Kurve Stowe Corner von 307 km/h brutal runterbremsen musste, wie die spätere Auswertung der Telemetriedaten ergeben hat. Mit einer Restgeschwindigkeit von 107 km/h donnerte er schließlich in die Reifenstapel und brach sich das rechte Bein. Glimpflich abgelaufen, könnte man meinen. Aber das Gegenteil war der Fall. Denn der Deutsche war nur knapp dem Tod entronnen: Er erlitt während des Crashs für einen Moment auch einen Herzstillstand, wie Domenicali Jahre später ausplauderte. Und weiter: „Er hat das nie offiziell verraten und nie dem Team die Schuld gegeben. Die Mechaniker standen immer hinter ihm. Genau deswegen. Wie er überhaupt öffentlich nie ein schlechtes Wort über das Team verloren hat. Auch nicht, wenn ein Fehler gemacht wurde.“ Es gab allerdings auch die dunkle Seite, den Rambo. So ist bis heute ungeklärt, ob sein erster WM-Titel 1994 nicht doch einem sicher cleveren, aber vielleicht auch unfairen Manöver zu verdanken war. Die Szene spielte beim letzten Rennen im australischen Adelaide. Schumacher verlor kurz die Kontrolle über seinen Benetton, kam aufs Gras, steuerte leicht schlingernd wieder auf die Piste und berührte den Williams von Damon Hill. Schumachers Auto hob ab und prallte in die Reifenstapel. Das Rennen war für ihn zu Ende. Doch weil Hill nach diesem Zwischenfall ebenfalls aufgeben musste, wurde Schumacher mit einem Punkt Vorsprung Weltmeister. Unklar bleibt, ob Schumacher vorgetäuscht hat, die Kontrolle über seinen Wagen zu verlieren, um Hill „unabsichtlich“ zu rammen. 18 Jahre später, im November 2012, zeigte Damon Hill in einem Interview, dass der Stachel der Enttäuschung nach wie vor weh tat: „Die Leute kommen immer noch zu mir und fragen wegen Adelaide 1994. Viele denken, dass diese Episode keine gute Art und Weise war, eine WM zu entscheiden. Manche werden auf Michael schauen und sagen, das ist der beste Weg, die besten Resultate zu erreichen. Ich wünschte, ich hätte sein Talent gehabt. Aber ich denke nicht, dass ich deswegen auf genau die gleiche Art an den Sport herangegangen wäre.“ Hat der WM-Gewinn damals schon hitzige Diskussionen darüber ausgelöst, ob alles mit rechten Dingen zugegangen ist, war es drei Jahre später glasklar: „Michele“, wie ihn die Ferrari-Tifosi riefen, agierte 1997 beim Großen Preis von Spanien in Jerez skrupellos. Schumacher liegt in Führung, weiß aber, dass sein Ferrari langsamer ist als der Williams von Jacques Villeneuve. Der Kanadier fliegt regelrecht ans Heck von Schumacher und will ihn in Runde 48 schließlich in einer Rechtskurve innen überholen. Als Villeneuve bereits zur Hälfte vorbei ist, zieht Schumacher nach rechts und fährt dem Williams in die Seite. Die Absicht des Remplers: Villeneuve von der Piste zu kicken. Doch es kommt umgekehrt – Schumacher fliegt ins Kiesbett und bleibt stecken. Für Schumacher kam es noch dicker: Die oberste Automobilsportbehörde FIA beschuldigte ihn im Nachhinein, den Unfall absichtlich verursacht zu haben und strich ihn daraufhin komplett aus der WM-Wertung. Das war das dunkelste Kapitel in Schumachers steiler Karriere und für seine Gegner der Beweis für die hässliche Seite des Deutschen. Die Neigung zur brutalen Ich-AG hatte mitunter auch kuriose Psycho-Spielchen zur Folge. Als er im Herbst seiner Karriere für das Formel 1-Team von Mercedes fuhr, hatte er es mit dem gleichermaßen blutjungen wie talentierten und ehrgeizigen Nico Rosberg zu tun, der oft schneller war als der Altmeister und 2016 sogar Weltmeister in einem Silberpfeil geworden ist. Kurz vor dem Qualifikationstraining zum Großen Preis von Monaco 2010 eilte Rosberg zur Toilette. Doch Schumacher war bereits da und blockierte das Toilettenhäuschen. Rosberg: „Er hat so lange getrödelt, bis er gerade noch rechtzeitig ins Auto schlüpfen konnte, um rauszufahren. Ich sollte mit voller Blase ins Qualifying gehen.“ So wollte ihn Schumi zu Unkonzentriertheit auf der Strecke zwingen, weil er es nicht verknusen konnte, dass Rosberg eins ums andere Mal schneller war. Doch die damalige Nachwuchshoffnung wehrte sich und erzählte amüsiert: „Nicht mit mir, ich habe in einen Eimer neben dem Klo gepinkelt.“ Oder in Ungarn, ebenfalls 2010. Schumachers silberfarbener Renner war eher eine Schnecke. Vier Runden vor Schluss lag sein unterlegener Mercedes auf Platz zehn. Hätte er den bis ins Ziel halten können, wäre wenigstens ein WM-Punkt sicher gewesen. Doch Rubens Barrichello im Williams näherte sich schnell. Schumacher musste davon ausgehen, dass er von seinem langjährigen Teamkollegen bei Ferrari überholt werden würde und er dann leer ausginge. Und das im Jahr seines Comebacks nach einer mehrjährigen Pause. Weil er es vermutlich nicht ertragen konnte, von seinem ehemaligen Wasserträger abgehängt zu werden, sah er rot. Als Barrichello mit mehr als 250 Sachen aus dem Windschatten von Schumachers Wagen nach rechts zog und kurz darauf auf gleicher Höhe mit ihm war, lenkte Schumi seinen Mercedes ebenfalls nach rechts und drängte Barrichello damit dicht an die Boxenmauer. Viel hat nicht gefehlt, so zeigte später die Fernsehaufzeichnung, und es hätte fürchterlich gekracht. Für diese extrem rüde Fahrweise wurde er von den Rennkommissaren beim nächsten Grand Prix um zehn Startplätze nach hinten strafversetzt. Gab es eine Entschuldigung oder gar eine Aussprache mit Barrichello? Der Brasilianer berichtete, dass er Wochen danach lediglich eine SMS auf sein Mobiltelefon bekam, in der ihm Schumacher mitteilte, dass es nicht seine Absicht gewesen sei, ihn an die Boxenmauer zu drücken. Lapidar meinte Barrichello vor Journalisten, er könne sich nicht erinnern, dass sich Schumacher in all den Jahren, in denen sie beide zusammen Rennen fuhren, schon einmal für irgendetwas entschuldigt hätte. Das ist erstaunlich, weil Schumacher abseits des Kampfgewühls wie verwandelt war. Er gilt als außerordentlich rücksichtsvoller und vor allem sozial eingestellter Mensch. Einer, der seine Worte stets abwägt, um niemandem auf die Füße zu treten. Einer, der nicht nur mit seinen Mechanikern und Ingenieuren Harmonie anstrebte. Diese Haltung spiegelt sich auch im Privatleben. Er lebt zurückgezogen, wenngleich mondän auf einem stattlichen Anwesen mit allem Komfort im schweizerischen Glans am Genfer See. Seine Frau Corinna, nach Schumachers eigener Aussage „die Liebe seines Lebens“, züchtet auf einer nahen Ranch Pferde für ihre geliebte Disziplin Westernreiten. In solch einem Sattel sitzt auch Tochter Gina Maria, 21, mit Begeisterung, die im Sommer 2016 bei einem Jugendwettbewerb dieser Reiterei im Einzel wie im Team je eine Goldmedaille holte. Sohn Mick, 19, dagegen, ganz der junge Michael, hat offenbar das Talent von Papa geerbt und eine vielversprechende Karriere als Rennfahrer gestartet: Im Oktober 2018 ist er auf dem Hockenheimring sogar Formel 3-Europameister geworden – und empfiehlt sich mit dem Titel ziemlich sicher alsbald für die Königsklasse Formel 1, die sein Vater über Jahre dominierte. Bei den Schumachers gibt es weder Skandale noch Skandälchen, und schon gar nicht ist es denkbar, sich als Glamourpaar im Rampenlicht der bunten Blätter allseits beklatschen zu lassen. Applaus hatte Schumi von Berufs wegen mehr als genug. Stattdessen ist dem Privatmann Schumacher bis heute Zurückhaltung wichtig. So handhaben es die Eheleute auch mit ihrem Vermögen, das auf mehr als 700 Millionen Euro geschätzt wird. Davon wurden beträchtliche Summen gemeinnützigen Organisationen gespendet – fast immer mit der Auflage, niemals als Spender genannt zu werden. Auf der Piste hingegen war der Rennfahrer Schumacher ein gnadenloser Egoist. Eddie Irvine, ebenfalls ein ehemaliger Teamkollege bei Ferrari, sagte 2016 über ihn: „Ein Engel war Michael nicht. Aber das war keiner der Großen.“ Eignet sich Schumacher dennoch zum Denkmal wie Ayrton Senna, dem anderen Kultfahrer der modernen Formel 1-Ära? Antwort: ja. Fahrerisch waren beide auf demselben Niveau. Das bestätigte 2018 Eddie Jordan: „Wenn es um Rennsiege geht und wie man sie erreicht, dann war Schumacher Senna vielleicht etwas überlegen, aber wenn es um die Pace im Qualifying geht, dann fühle ich, dass ihn Senna aussticht. Die beiden nehmen sich aber überhaupt nichts.“ Schumacher ist jedoch immer noch der unangefochtene Dominator in der Siegerstatistik. Denn mit 91 gewonnenen Formel 1-Rennen liegt er weit vorne. Der Zweitplatzierte in der ewigen Rangliste ist Lewis Hamilton mit aktuell 73 Siegen, dann folgt Alain Prost mit 51 und Senna mit 41 Triumphen abgeschlagen auf Platz drei. Und fast wäre Schumacher 2006 noch einmal Weltmeister geworden, zum achten Mal insgesamt und zum sechsten Mal in Folge in einem Ferrari. Auch in der Saison 2006 hatte er wieder einmal den Hammer rausgeholt. In Monaco war er beim Qualifikationstraining bis kurz vor Schluss Schnellster. Doch offenbar hatte er Anlass zu glauben, dass einer der beiden hinter ihm fahrenden Renaults seine Bestzeit noch knacken könnte. So täuschte er in der engen Rascasse-Kurve einen Fahrfehler vor, stellte seinen Rennwagen quer und blockierte so die Piste. Die Proteste von Renault wegen dieses Zwischenfalls waren so heftig, dass Schumacher von der Rennleitung auf den letzten Startplatz strafversetzt wurde, jedoch am Ende doch noch Fünfter geworden ist. Ross Brown, Schumachers Teamchef damals, sagte Jahre später über das Rambomanöver: „Um einen vorgetäuschten Fahrfehler glaubwürdig zu machen, hätte er seinen Ferrari wenigstens in die Leitplanken setzen und demolieren müssen.“ Doch trotz einiger solcher mentalen Aussetzer im Laufe seiner einmaligen Karriere gilt Schumacher selbst unter den Ego-Riesen dieses Geschäfts als die Nummer eins. Niki Lauda, immerhin selbst dreifacher Champion, antwortete mal auf die Frage, wie er Schumachers fahrerisches Können beurteilt, so: „Er hat den kürzesten Draht vom Hintern zum Hirn. Er ist der Größte." Ähnlich urteilt auch Fernando Alonso, der den Titel zweimal gewann und einst die fünf Jahre währende Alleinregierung Schumachers in der Grand Prix-Szene beendete. Der Spanier, der gerade seine Formel 1-Karriere beendet hat, spricht voller Hochachtung über seinen ehemaligen Widersacher: „Weltmeistertitel sind wertvoller, wenn du sie gewinnen kannst, solange Schumacher noch fährt.“ Somit ist den drei großen R, die mit Schumachers Namen auf ewig gekoppelt sein werden, noch ein viertes hinzuzufügen: Das R für Respekt. (ampnet/hk) Autor: Harald Kaiser Fotos: Auto-Medienportal.Net/ADAC, Auto-Medienportal.Net/Daimler, Auto-Medienportal.Net/Sotheby's


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