CLUBEVENTS 2019

Erleben Sie persönlich und hautnah, was hinter der Abkürzung KSAC steckt, woraus die Intention des Clubs besteht
und welche Autoenthusiasten im Club als Mitglieder dabei sind?

Besuchen Sie den Club auf einem unserer nächsten Veranstaltungen oder Clubabende.
Eine Voranmeldung ist für die Planung und den reibungslosen Ablauf ist unbedingt erforderlich.
Demnächst erleichtern wir Ihnen diesen Prozess mit einer KSAC-Event-App.

CLUBABEND DEZEMBER – WINTERPAUSE

26/12/2019

Wir pausieren unseren monatlichen Clubabend und treffen uns im Januar zu unserem Neujahrsempfang

CLUBABEND NOVEMBER – GÄNSESCHMAUS

» Datum Donnerstag, 28. November 2019
» Start 19:00 Uhr
» Ort Adams Gasthof Moritzburg

» Angebot Gänseessen und Weihnachtsfeier für Mitglieder mit Familie. Gäste sind stets willkommen. Nur Voranmeldung!

Fuelish

Toyota feiert 30 Jahre Klassiker-Festival

Eine breite Palette junger und älterer Klassiker präsentiert sich auf dem Klassiker-Festival vom T...

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Eine breite Palette junger und älterer Klassiker präsentiert sich auf dem Klassiker-Festival vom Toyota-Museum im japanischen Nagakute (27. Oktober). Zur 30. Auflage des jährlichen Festivals sind verschiedene Veranstaltungen geplant. Etwa 150 Privatwagen werden in chronologischer Reihenfolge vom Toyota-Museum durch Nagakute zum Aichi Expo Memorial Park fahren, wo die Fahrzeuge anschließend präsentiert werden. Die Sonderausstellung „Cars That Symbolize the Ages“ zeigt die automobilen Ikonen unterschiedlicher Ären. Neben markenfremden Modellen wie einem Baker Electric von 1902 und einem Franklin Series 9-B von 1919 fallen hierunter beispielsweise ein aus dem Jahr 1969 stammender Toyota 2000 GT, aber auch moderne Klassiker wie ein Toyota Prius von 1997 und ein Lexus LFA von 2010. Mit dem offenen Toyota Model AB Phaeton aus dem Jahr 1938, der für Fotos zur Verfügung steht, wird tief in die Unternehmensgeschichte eingetaucht. Der nur 353 Mal produzierte Model AB Phaeton wurde vom Militär unter dem Codenamen ABR verwendet, nur wenige kamen in die Hände von Zivilisten. Der erstmals 1965 auf der Tokyo Motor Show vorgestellte 2000 GT stellte noch vor dem Verkauf drei Weltrekorde und 13 internationale Rekorde für kontinuierliche Hochgeschwindigkeits- und Langstreckenfahrten auf. Im Supersportwagen LFA mit karbonfaserverstärktem Monocoque-Chassis arbeitet ein 4,8 Liter großer und 560 PS starker V10-Motor. Gerade einmal 500 Einheiten wurden produziert und in weltweit 56 Ländern verkauft, 165 davon in Japan. (ampnet/deg) Foto: Toyota 2000 GT (1969) © Auto-Medienportal.Net/Toyota


Jaguar F-Type wird limitiert in Gelb gekleidet

Die auf 200 Einheiten limitierte F-Type R-Dynamic Limited Edition ist das erste Jaguar-Serienmodell ...

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Die auf 200 Einheiten limitierte F-Type R-Dynamic Limited Edition ist das erste Jaguar-Serienmodell in Gelb seit mehreren Jahrzehnten. Neben der Farbe „Yunnan Yellow“ bietet Jaguar die neue Limited Edition zusätzlich in der Farbe Borasco Grey an. 50 Fahrzeuge (davon 20 Cabriolets) rollen im exklusiven Gelbton vom Band, 150 F-Type (davon 80 Cabriolets) werden in Grau produziert. Jeweils die Hälfte der Fahrzeuge hat einen Allradantrieb. Motorisiert ist die Sonderedition mit einem V6-Motor, der 380 PS leistet. Für den Sprint von null auf 100 km/h vergehen 4,9 beziehungsweise 5,1 Sekunden (Allrad), die Höchstgeschwindigkeit beträgt 275 km/h. 20-Zoll-Leichtmetallfelgen mit fünf Doppelspeichen in Gloss Black, Black Pack und LED-Scheinwerfer zeichnen das Exterieur-Paket aus. Das Interieur wird durch Edelstahl-Einstiegleisten und -Pedalerie, eine Lederausstattung mit sechsfach verstellbaren und beheizbaren Sitze, Dekorelemente aus Aluminium und DAB definiert. Beim Coupé gehört darüber hinaus eine elektrische Heckklappe; beim Cabriolet ein Windschott zur Serienausstattung. Die Preise für die Jaguar F-Type R-Dynamic Limited Edition reichen von 101 501 Euro (Coupé mit Hinterradantrieb) bis zu 114 179 Euro für das Cabriolet mit Allradantrieb. (ampnet/deg) Fotos: Jaguar F-Type R-Dynamic Limited Edition © Auto-Medienportal.Net/Jaguar


Harley-Davidsons Softtail-Familie bekommt Zuwachs

Harley-Davidson erweitert die Softtail-Familie im kommenden Jahr um die puristische Low Rider S. Auf...

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Harley-Davidson erweitert die Softtail-Familie im kommenden Jahr um die puristische Low Rider S. Auffälligste Merkmale sind der auf vier Zoll hohen Risern ruhende hohe Lenker, der tief ausgeformte Solositz und die farblich auf die Maschine abgestimmte Scheinwerferverkleidung. Statt Chrom trägt die Maschine zahlreiche schwarze Oberflächen in unterschiedlichen Schattierungen zur Schau. Das neue Modell wird vorne von einem 19 Zoll großen Rad in einer USD-Gabel geführt, hinten ist ein 16-Zöller montiert. Während die Low Rider mit einer einzelnen 300-Millimeter-Bremsscheibe am Vorderrad ausgestattet ist, gibt es bei der S zwei Bremsscheiben. Der bekannte Milwaukee-Eight-114-Motor mit 1868 Kubikzentimetern Hubraum und 93 PS (59 kW) stemmt bei 3000 Touren 155 Newtonmeter auf die Kurbelwelle. Die Harley-Davidson Low Rider S ist Schwarz und in Silber erhältlich. Sie wiegt trocken 295 Kilogramm und kostet 20 355 Euro (Österreich: 23 695 Euro). (ampnet/jri) Fotos: Harley-Davidson Low Rider S © Auto-Medienportal.Net/Harley-Davidson


Sportliche Opel mit Prominenz auf Taunus-Tour

Über ein halbes Dutzend sportliche Autos aus der Markengeschichte schickt Opel bei der „Klassik T...

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Über ein halbes Dutzend sportliche Autos aus der Markengeschichte schickt Opel bei der „Klassik Tour Kronberg“ (29.–31.8.2019) durch den Taunus. Die Fahrzeuge sind größtenteils prominent besetzt. Opel-Chef Michael Lohscheller lenkt einen 230 PS starken Diplomat B von 1975 aus der Opel-Classic-Sammlung. Kommunikationschef Harald Hamprecht ist mit seinem privaten 1972er Opel GT dabei. Darüber hinaus sind Schauspieler und Regisseur Detlef Buck im Ascona A von 1975 sowie TV-Star Jeanette Hain („Die Cellistin“) im Opel Manta A mit 90 PS am Start. Unter den insgesamt 105 gemeldeten Fahrzeugen sind dann noch ein 240 PS starker Opel Ascona B 400 – mit diesem Modell holten Walter Röhrl und Christian Geistdörfer 1982 die Rallye-WM nach Rüsselsheim –, ein Manta B GSi (Baujahr 1988, 110 PS) und ein Corsa GSi (Baujahr 1989, 98 PS) dabei. Der Prolog der Veranstaltung führt am Donnerstag, 29. August, von Eschborn (ab 19 Uhr) zum Opel-Zoo. Am Freitag fahren die Teilnehmer von Oberursel über Koblenz zurück nach Eschborn. Am Finaltag sind Start (ab 9 Uhr) und Ziel (ab 16.30 Uhr) auf dem Epinayplatz in Oberursel, der Mittagsstopp zwischen 11.30 und 14 Uhr erfolgt bei Opel in Rüsselsheim. Das Adam-Opel-Haus wird für Zuschauer sowie Passanten geöffnet sein. Neben einem kulinarischen Angebot gibt es einige Fahrzeugstudien aus Rüsselsheim zu sehen, etwa den Opel CD. (ampnet/jri) Fotos: Auto-Medienportal.Net/Opel


McLaren baut 399 puristische Roadster

McLaren will Ende nächsten Jahres ein weiteres Modell seiner „Ultimate Series“ auf den Markt br...

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McLaren will Ende nächsten Jahres ein weiteres Modell seiner „Ultimate Series“ auf den Markt bringen. Es wird sich um einen puristischen „Open Cockpit“-Roadster ohne nennenswerte Frontscheibe handeln. Der Zweisitzer mit Dihedral-Türen soll das leichteste bislang gebaute Modell der Marke werden. Als Antrieb dient eine neue Variante des derzeit im McLaren Senna eingesetzten turboaufgeladenen V8-Twin-Motors. Der Preis des auf 399 Stück limitierten offenen Supersportwagens wird sich voraussichtlich zwischen den aktuellen Modellen McLaren Senna (ca. 819 000 Euro) und dem Speedtail (ca. 2,3 Millionen Euro) bewegen. (ampnet/jri) Foto: McLaren plant einen „Open Cockpit“-Roadster © Auto-Medienportal.Net/McLaren


VW mit exotischen Coupés bei Sachsen Classic 2019

Von Dresden nach Leipzig: 200 Fahrzeuge und tausende Zuschauer entlang der 580 Kilometer langen Stre...

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Von Dresden nach Leipzig: 200 Fahrzeuge und tausende Zuschauer entlang der 580 Kilometer langen Strecke werden bei der heute beginnenden, von Volkswagen unterstützten Sachsen Classic 2019 (22.–24.8.2019) erwartet. VW geht mit fünf Fahrzeugen an den Start: einem Karmann Ghia TC 145 von 1970 (1.Bild), einem Karmann Ghia Typ 14 von 1974 (2. Bild), dem SP 2 von 1974 (3. Bild) und einem Scirocco I SL von 1981 (4. Bild) sowie dem Passat B2 CL Formel E von 1983 (ohne Bild). Trotz mehr als 11 000 produzierter Exemplare ist der Volkswagen SP 2 von 1974 ein wahrer Exot auf deutschen Straßen, denn er wurde nur in Brasilien produziert. Ebenso nur für den brasilianischen Markt bestimmt war der Karmann Ghia TC 145: Das 2 2-sitzige Fließheckcoupé mit großer Heckklappe wurde 1970 bei Karmann Ghia do Brasil gebaut. Begleitet werden die beiden Modelle aus Brasilianer von einem einem Karmann Ghia Typ 14 Coupé von 1974 im seltenen Farbton Saturngelbmetallic. Zwei wassergekühlte Volkswagen aus den Achtzigern komplettieren die Klassiker-Auswahl: der Scirocco I SL von 1981, ein Sondermodell mit sportlicher Prägung wie Alufelgen, Frontspoiler und sportivem Foliendekor, sowie der Passat B2 CL Formel E. Dessen „E“ steht für „Economy“ und kann als Kraftstoff-Sparpaket unter anderem mit einem Start-Stopp-System aufwarten – und das bereits im Jahr 1983. Beim Zieleinlauf am Sonnabend auf dem Simsonplatz in Leipzig sind als Food-Truck auch der Currywurst-Bulli und der Eiswagen von Volkswagen Classic zu finden, beides T2-Modelle. (ampnet/jri) Fotos: Auto-Medienportal.Net/Volkswagen


Centodieci: Bugattis italienische Phase

Mit der neuen Sonderedition Centodieci erkennt Bugatti mit einer exklusiven und außergewöhnlichen ...

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Mit der neuen Sonderedition Centodieci erkennt Bugatti mit einer exklusiven und außergewöhnlichen Kleinserie seine jüngere italienische Geschichte an. „Mit dem Centodieci verneigen wir uns vor dem Supersportwagen EB110, der in den 1990er-Jahren entstand und zu unserer traditionsreichen Geschichte gehört“, sagt Stephan Winkelmann, Präsident von Bugatti. Der EB110 war ein Zwischenschritt für die Neugründung der Marke 1998 in Molsheim, der ursprünglichen Heimat der französischen Supersportwagen. Mit der Sonderedition Centodieci zitiert Bugatti den einstigen Supersportwagen der 1990er-Jahre, der entstanden war, als ein Investor aus den Marken Lotus und Bugatti in der Nähe der Ferrari-Heimat Modena eine neue europäische Supermarke installieren wollte. Der EB110 ist ein sehr flacher und keilförmiger Supersportwagen der späten 1980er-Jahre. Diese klassische Optik in ein neues Jahrtausend zu transportieren, ohne sie zu kopieren, beschreibt Winkelmann als kompliziert. Die Front des Centodieci duckt sich sehr tief. Das Bugatti-Hufeisen wurde dementsprechend verkleinert, das Bugatti-Logo Macaron sitzt auf der Haube, die in der Mitte durch ein schwarzes Element unterbrochen wird. Durch die optimierte Front mit dem verlängerten Frontsplitter und dem durch die Haube ziehenden Luftstrom verbessert sich die Aerodynamik. Die Front ordnet sich der niedrigen Silhouette des Fahrzeugs unter. Dazu passen die sehr schmalen Scheinwerfer mit integriertem LED-Tagfahrlicht. Deutlich kleiner als beim Bugatti Chiron1 sorgen fünf runde Lufteinsätze für ausreichende Luft für das Aggregat. Statt des grafisch zweidimensionalen Hecks des EB110 mit seinen beiden pillenförmigen Rückleuchten setzt der Centodieci zugunsten effizienterer Motorenthermik auf eine breite Luftaustrittsöffnung. Wie beim EB110 präsentiert sich das Triebwerk hinter einer transparenten Glasfläche. Das Heck formiert sich zu einem einzigen Lüftungsloch, geprägt durch die acht Rücklichtelemente, 2 2 übereinander platzierten schwarz matt eloxierten Auspuffendrohren und einem Abtrieb verbessernden Performancediffusor. Der Heckflügel ist in Anlehnung an das Vorbild EB110 SS fest montiert. Dadurch erhöht sich der Abtrieb. Unterstützt wird dieser durch die aerodynamische Heckklappe und eine laminar strömungsoptimierten Heckscheibe. Statt V12 im EB 110 präsentiert sich beim Centodieci der 8,0 Liter große W16-Bugatti-Motor mit nun 1600 PS (1176 kW) bei 7000 Umdrehungen pro Minute (U/min). Rein rechnerisch wird der Centodieci von 0 auf 100 km/h in 2,4 Sekunden, auf 200 km/h in 6,1 Sekunden und auf 300 km/h in 13,1 Sekunden spurten, die Höchstgeschwindigkeit wird bei 380 km/h elektronisch begrenzt. Das ermöglicht das nur 1,13 Kilogramm pro PS. Die auf zehn Fahrzeuge limitierte und handgefertigte Kleinserie im französischen Molsheim soll in zwei Jahren ausgeliefert werden. Sie ist bereits – zu Stückpreisen ab acht Millionen Euro zusätzlich Mehrwertsteuer. (ampnet/Sm) Fotos:


Neues Buch: Einmalige Autos mit Zukunftsvisionen

Sie stehlen den Serienfahrzeugen auf Messen meist die Schau: die Studien und Konzeptfahrzeuge. In de...

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Sie stehlen den Serienfahrzeugen auf Messen meist die Schau: die Studien und Konzeptfahrzeuge. In den seltensten Fällen kommt ein Concept-Car am Ende aber tatsächlich auf den Markt. Hin und wieder sind sie aber stilprägend oder zeigen ein kleines Detail, dass dann doch in Serie geht, wie auch das Buch „Einmalig“ von Jürgen Pander beweist. Er beginnt sein Werk über „Die skurrilsrten Concept Cars der Autowelt“ – nach einer kleinen Anekdote über Pininfarina – gleich mit einem Paukenschlag, dem schwülstigen Aurora Safety Car. Das US-Auto von 1957 sollte nach dem Willen seines Konstrukteurs auch produziert werden, doch fand sich kein einziger Käufer. Nicht nur an diesem Beispiel stellt Jürgen Pander die Frage, wie unsere Autos heute wohl aussehen würden, wenn das eine oder andere Fahrzeug tatsächlich in Serie gegangen wäre. 43 Concept-Cars werden in Wort und Bild vorgestellt. Das älteste ist ein Elektroauto von 1942, das jünsgte die Reinkarnation des Peugeot 504 in Form des e-Legend vom vergangenen Jahr. Die Reihe reicht vom futuristischen Pick-up Dodge Deora bis hin zur rollenden Kapsel Peugeot Moovie oder einem ganz anderen Mini als den, den BMW letztendlich realisiert hat. Einige Fahrzeuge mögen dem Leser und Betrachter durchaus (noch) bekannt sein, doch es finden sich auch eine Reihe von Studien, die heute vielfach vergessen oder nie wirklich einem breiteren Publikum vorgestellt wurden. Die Bildauswahl lässt in manchen Fällen das eine oder andere im Text erwähnte Detail vermissen, doch das mag auch dem fehlenden Archivmaterial geschuldet sein. Unterteilt sind die Fahrzeuge in vier große Kapitel von „Autos mit innovativen Ideen“ bis hin zu „Autos mit berühmten Ahnen“. Der Autor nennt in vielen Fällen auch den aktuellen Verbleib des guten Stücks. Vorgestellt werden die teils sehr ungewöhnlchen Autos allerings in einem manchmal recht flapsigen Plauderton. Am Ende zeigt sich aber auch, wie zukunftsweisend manche Ideen dann doch waren und inzwischen Realität geworden sind. Noch bemerkenswerter sind andere Beispiele, die heute in eventuell leicht abgewandelter Form durchaus eine Marktchance hätten. Dazu zählen der Minima aus England von 1973 als designerisch durchaus auch heute noch überzeugendes Stadtauto sowie der Autobianchi A 112 Giovani aus dem selben Jahr, mit dessen Konzept sich möglicherweise auch die Generation Smartphone wieder zum Autokauf bewegen ließe. „Einmalig! – Die skurrilsten Concept Cars der Autowelt“ von Jürgen Pander ist im Delius-Klasing-Verlag erschienen. Das Buch hat 192 Seiten mit 195 Farbfotos und kostet 29,90 Euro. (ampnet/jri) Autor: Jens Riedel Foto: „Einmalig! – Die skurrilsten Concept Cars der Autowelt“ von Jürgen Pander © Auto-Medienportal.Net/Delius-Klasing-Verlag


Seit 1959 zehn Millionen Mini aus Oxford

Das Mini-Werk im britischen Oxford hat Grund zum Feiern. Seit 1959 wird hier der Mini gebaut; jetzt ...

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Das Mini-Werk im britischen Oxford hat Grund zum Feiern. Seit 1959 wird hier der Mini gebaut; jetzt das zehnmillionste Fahrzeug der Marke. Als Jubiläumsfahrzeug lief dort ein Modell der Mini 60 Years Edition vom Band. Der 59ger Mini und das Editionsmodell brachen gemeinsam mit 60 weiteren Fahrzeugen der Marke – je eines aus jedem Produktionsjahr – zu einem Konvoi nach Bristol auf, wo im Rahmen des International Mini Meetings am Sonntag, 11. August, die Geburtstags-Party für das britische Original gefeiert wird. Im Jahr 1959 schuf der geniale Konstrukteur des Mini, Alec Issigonis, einen wahren Meilenstein der Automobilgeschichte. Das Fahrzeugkonzept mit Frontantrieb, einem vorn quer angeordneten Motor und dem darunter montierten Getriebe, weit außen platzierten Rädern und Steilheck-Karosserie sorgte nicht nur für maximalen Innenraum auf minimaler Grundfläche, sondern auch für begeisternd agile Fahreigenschaften und wurde zur Blaupause für moderne Klein- und Kompaktwagen. Rund 5,3 Millionen Exemplare dieses classic Mini wurden bis zum Jahr 2000 weltweit verkauft. Seit dem Relaunch der Marke unter neuem Management ist der Mini im Premium-Segment der Kleinwagen präsent. Die Neuinterpretation des unverwechselbaren Designs und der individuelle Stil der Marke finden inzwischen Käufer nicht mehr nur in der Kleinwagenklasse, sondern auch im Premiumsegment der Kompakten. Und der nächste Schritt steht bevor: Im November 2019 beginnt in Oxford die Produktion des rein batterieelektrisch angetriebenen Mini Cooper SE. Allein im vergangenen Jahr wurden fast 400 000 Mini in 110 Länder verkauft. Damit ist der moderne Mini seinem historischen Vorgänger nun auch hinsichtlich der Verkaufszahlen dicht auf den Fersen. Im Mini Werk Oxford entstehen zur Zeit die Modelle Mini 3-Türer, Mini 5-Türer und Mini Clubman. Bis zu 1 000 Fahrzeuge werden dort täglich gefertigt. Das Mini Cabrio und der Mini Countryman rollen beim niederländischen Produktionspartner VDL Ned-Car vom Band. (ampnet/Sm) Fotos: Zehn Millionen Mini aus Oxford. Vor dem Tor jeweils ein Exemplar pro Produktionsjahr © Auto-Medienportal.NetBMW


Renault will mit dem R 12 neue Märkte erobern

Als designierter Nachfolger des Renault 8 fuhr auf dem Pariser Autosalon 1969 der Renault 12 ins Ram...

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Als designierter Nachfolger des Renault 8 fuhr auf dem Pariser Autosalon 1969 der Renault 12 ins Rampenlicht. Mit diesem viertürigen Modell zielte der französische Hersteller erstmals nicht nur auf europäische Märkte, sondern darüber hinaus. Das „Projekt 117”, so die interne Bezeichnung, sah einen wirtschaftlichen Wagen vor, leicht zusammenzubauen, damit er in der ganzen Welt montiert werden kann, und robust genug, um auf den schlechten Straßen Nordafrikas bestehen zu können. Gleichzeitig sollte er französische Komfortbedürfnisse befriedigen und als Basis für weitere Renault-Modelle dienen. Der Fronttriebler mit 1,3-Liter-Motor, Scheibenbremsen vorne, Trommelbremsen und Starrachse hinten sowie einem 415 Liter großen Kofferraum erwies sich als so erfolgreich, dass Renault in Frankreich bereits nach sechs Monaten die Tagesproduktion auf 700 Fahrzeuge erhöhen musste. 1970 folgte der Kombi, ein Jahr später der 185 km/h schnelle Renault 12 Gordini, heute ein gesuchtes Kultfahrzeug. Auch die internationalen Pläne gingen auf. Außerhalb Frankreichs wurde der Renault 12 in Australien, der Türkei, in Brasilien und in Rumänien gebaut. Dort fertigte Lizenznehmer Dacia Abkömmlinge des Modells bis ins Jahr 2004. Von 1969 bis 1980 entstanden 4,01 Millionen R 12 in europäischer Produktion als Limousine oder Kombi. Die Palette der Benzinmotoren reichte von 54 PS (41 kW) bis 115 PS (85 kW) beim Gordini, der von 1970 bis 1974 gebaut wurde. (ampnet/Sm) Fotos: Renault 12 (1969–1980 & Renault 12 Kombi (1970–1980) © Auto-Medienportal.Net/Renault


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Alle Termine 2019

KSAC –
DER AUTOMOBIL-CLUB
MIT LANGER TRADITION

Der Club legt gesteigerten Wert darauf, dass all seine Mitglieder den Claim ECHTE WERTE WAHREN gemeinsam leben. Was heißt das für Sie als zukünftiges oder bestehendes Mitglied?

 

Philosophie

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EXKLUSIVES MITGLIED
WERDEN?

Es gibt nur 250 Plätze.
Die Anzahl der Mitglieder des Clubs ist vorerst auf 250 Teilnehmer beschränkt – aktuell sind es 142 Mitglieder. Bewerben Sie sich jetzt bei uns. Wir freuen uns auf Sie.

 

Einer von 250 werden

KSAC in Zahlen

die Geburtsstunde des Clubs "KSAC".
leidenschaftliche Enthusiasten.
exklusive zu vergebende Plätze.
bewegende Jahre Automobil-Klassiker.
spannende Events und Clubabende in 2019.

Wir suchen genau Sie als Bereicherung für unseren Club.

KSAC – Dein Club.

Der KSAC – ein Club für Freunde mit Leidenschaft für Automobile.
Als Mitglieder sind Damen und Herren willkommen, die Interesse an der Pflege von Freundschaften und neuen Kontakten haben, verbunden mit der Liebe zu attraktiven, sportlichen und besonderen Fahrzeugen. Der Club ist für alle Marken sowie Baujahre aktueller Fahrzeuge, Youngtimer und Oldtimer offen. Werte, die es zu wahren gilt.
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Werden Sie Partner.

Sie möchten als Sponsor mit dem KSAC eine Partnerschaft eingehen?
Wir setzen Ihr Unternehmen oder Ihre Marke bei der Zielgruppe des KSAC in das richtige Licht und bringen Sie mit den Mitgliedern und Gästen des Clubs in direkten Kontakt. Drei in der Leistung unterschiedliche Pakete stehen Ihnen dabei zur Auswahl. Detailliertere Informationen zu den einzelnen Paketen erhalten Sie gerne in einem persönlichen Gespräch mit dem Vorstand.
Partner werden

KSAC – Lebe das Netzwerk.

Sie sind zum Beispiel ein Verein mit oder ohne automobilem Hintergrund oder verfügen über ein spannendes Netzwerk?
Sie möchten mit uns in eine enge Verbindung treten? Das ist toll, denn wir sind für die meisten Ideen offen und leben mit Ihnen das gemeinsame Netzwerk. Voraussetzung dafür ist nach Prüfung eine für den KSAC und seine Mitglieder sinnvolle Partnerschaft.
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Marcus Namokel Präsident Marketing und Sponsoring

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Mobil +49 172 6914284
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Maik Richter Vizepräsident | Sportpräsident Event und Moderne Fahrzeuge

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Mobil +49 174 3128380
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Andreas Horn Schatzmeister (kommisarisch)
SILBER Partner:
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Vanessa Namokel Schriftführerin Assistenz und Organisation

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Roman Sommer Beisitzer Recht und Verkehr
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» RLS Rechtsanwälte

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Daniel Wackernagel Beisitzer Kassenprüfer
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» Volksbank Dresden-Bautzen eG

Telefon +49 351 81311300
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  • "Für alles über 8 Minuten auf der Nordschleife
    ziehe ich keinen Helm auf!"

    Walter Röhrl [Deutsche Rallye-Ikone]
  • "Ich habe viel von meinem Geld für Alkohol, Weiber und schnelle Autos ausgegeben ...
    den Rest habe ich einfach verprasst."

    George Best [Nordirischer Fußballer]
  • "Man kann ein Auto nicht wie ein menschliches Wesen behandeln
    – ein Auto braucht Liebe."

    Walter Röhrl [Deutscher Rallyefahrer]
  • "Wir bauen Autos die keiner braucht,
    aber die jeder haben will."

    Ferry Porsche [Unternehmer und Ingenieur]
  • "Wo der Mann einer Frau die Autotür öffnet, ist entweder die Frau neu
    – oder das Auto."

    Henry Ford [Amerikanischer Autobauer]
  • "Das Auto ist eine vorübergehende Erscheinung.
    Ich glaube an das Pferd."

    Kaiser Wilhelm II. [Deutscher Kaiser und König von Preußen]
  • "Das erste Auto im Leben vergisst man ebensowenig
    wie die erste Frau."

    Stirling Moos [Britischer Rennfahrer]
  • "Ich glaube, dass jeder Autorennfahrer einmal zur Vernunft kommen muss,
    um mit diesem pubertären Sport aufzuhören."

    Niki Lauda [Rennfahrer, Unternehmer und Pilot]
  • "Das letzte Auto, das gebaut werden wird,
    wird ein Sportwagen sein."

    Ferry Porsche [Österreichischer Autobauer]
  • "Auf einer Landstraße haben wir einen Ferrari-Fahrer erwischt. Dem habe ich das Leben
    [mit einem voll besetzten Quattro] so schwer gemacht, dass er aufgegeben hat."

    Walter Röhrl [Der "Lange"]
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