CLUBEVENTS 2020

Erleben Sie persönlich und hautnah, was hinter der Abkürzung KSAC steckt, woraus die Intention des Clubs besteht
und welche Autoenthusiasten im Club als Mitglieder dabei sind?

Besuchen Sie den Club auf einem unserer nächsten Veranstaltungen oder Clubabende.
Eine Voranmeldung ist für die Planung und den reibungslosen Ablauf ist unbedingt erforderlich.
Demnächst erleichtern wir Ihnen diesen Prozess mit einer KSAC-Event-App.

APRIL: CLUBABEND „MITGLIEDERVERSAMMLUNG“ UND VORTRAG

» Datum Mittwoch, 29. April 2020
» Start 19:00 Uhr
» Ort Adams Gasthof Moritzburg

» Angebot Wahl des Vorstandes, Satzungsanpassung und Vorstellung der KSAC-Partner. Roman Sommer von RLS Rechtsanwälte gibt Tipps rund ums Thema Firmenwagen. Benzingespräche unter Mitgliedern. Gäste willkommen.

Fuelish

Oldtimer-Fans wählten ihre diesjährigen Lieblinge

Über 17.600 Leser der gleichnamigen Fachzeitschrift haben über den „Motor Klassik“-Award 2020 ...

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Über 17.600 Leser der gleichnamigen Fachzeitschrift haben über den „Motor Klassik“-Award 2020 abgestimmt und ihre Lieblings-Klassiker gewählt. Erstmals erfolgte die Einteilung bei den Oldtimern nach den Kategorien Cabrios, Coupés, Sportwagen und Limousinen sowie den Länderwahlen für britische, italienische, französische und US-amerikanische Autos sowie „Volks-Klassiker“ und „Volks-Sportwagen“. Dazu kam wie gewohnt die Kategorie "Auktionsauto des Jahres" Die 66 Kandidaten repräsentieren insgesamt 100 Jahre Automobilgeschichte. Ältestes Auto war ein Ford Model T, gebaut ab 1908, in der Kategorie „US-Klassiker“. Alfa Romeo gewann mit dem Spider Duetto (1966) die Kategorie „Klassische Cabrios“ und mit dem als „Bertone-Coupé“ bekannten Giulia GT (1963) die Wahl zum „Volks-Sportwagen“. Der Alpine A 110 (1967) gewann die Wahl „Französische Klassiker“. Aston Martin entschied mit dem V8 (1972) die Kategorie „Klassische Coupés“ für sich und holte sich außerdem die Auszeichnung „Auktionsauto des Jahres“ mit dem Aston Martin DB5 (1964), wie er im James-Bond-Film „Goldfinger“ zu sehen war. Das für Werbezwecke der Filmproduktionsfirma aufgebaute Auto wurde im August 2019 vom Auktionshaus RM Sotheby's für umgerechnet 5.736.440 Euro versteigert. Der Chevrolet Corvette C6 (1967) holte den Sieg bei den US-Klassikern, der Citroën DS (1955) gewann bei den klassischen Limousinen, der Ferrari Testarossa (1984) wurde „Italienischer Klassiker des Jahres“ und der Jaguar XJ12 (1972) gewann bei den britischen Oldtimern, während der legendäre Mercedes 300 SL „Flügeltürer“ (1954) bei den klassischen Sportwagen die Nase vorn hatte. Zum „Volks-Klassiker“ wurde der VW T2A (1967) gekürt. Für die Wahl der „Klassiker der Zukunft“ hatte die Motor-Klassik-Redaktion in neun Kategorien je sechs aktuelle Autos nominiert. Bei dieser Wahl entschieden die Leser, welche heutigen Modelle das größte Klassiker-Potenzial besitzen. Porsche gewann mit dem 911 Cabrio bei den Cabrios und mit dem Taycan bei den Elektroautos. Die Kategorie „Vans“ entschied der VW Multivan für sich. Die weiteren Erstplatzierten waren: Alpina B4 S Bi-Turbo (Coupés), Alpine A110 (Sportwagen), Audi A1 (Kleinwagen), Bentley Continental GT (Ober-/Luxusklasse) und BMW 3er Touring (Mittelklasse) sowie Land Rover Defender (SUV/ Geländewagen). (ampnet/jri) Fotos: Auto-Medienportal.Net


Morgan Plus Four: Von Grund auf neu

Selbst bei näherem Hinsehen erkennen noch nicht einmal ausgefuchste Experten, dass der in der erste...

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Selbst bei näherem Hinsehen erkennen noch nicht einmal ausgefuchste Experten, dass der in der ersten März-Woche präsentierte Morgan Plus Four ein von Grund auf neu konstruiertes Modell ist. Doch britisches Understatement mitsamt dem dazugehörigen Snobismus gehört traditionell seit nunmehr 111 Jahren zum Selbstverständnis der Morgan Motor Company aus Malvern Link. Das 30.000-Einwohnernest im Westen Englands liegt in der britischen Grafschaft Worcestershire, die durch ihre gleichnamige Würzsauce zu Weltruhm kam. Angeblich teilt der brandneue Plus Four lediglich die Verschlüsse der Motorhaube mit seinem Vorgänger Plus 4 - und phonetisch den Namen, was Kenner des angelsächsischen Idioms auf Anhieb bemerken werden. Nur die Schreibweise ist anders. Optisch aber geht der Four glatt als Zwillingsbruder des 4 durch. Der bildet seit seinem Debut 1950 als Brot-und-Butter-Auto das Umsatz-Rückgrat der Morgan-Produktion und gilt als eines der am längsten in Serie gebauten Fahrzeuge der Welt. Jetzt aber, 70 Jahre nachdem der erste Plus 4 in dem Werk an der Pickersleigh Road vom Band lief, beginnt ein neues Kapitel. Wenn auch wahrscheinlich noch kein anderer Morgan derart tiefgreifende Zugeständnisse an die Automobiltechnik von heute macht – etwa mit unabhängiger Einzelrad- statt Blattfederung hinten und einem Chassis aus Aluminium – so ist zumindest mit dem Rahmen aus Eschenholz ein wichtiges Morgan-Gen geblieben. Eine solche Fertigungstechnik nutzten einst Stellmacher beim Kutschenbau. Und statt auf Automatisierung und Fließband verlässt sich die Produktion immer noch in erster Linie auf Handwerk und Augenmaß. Wer einmal mit eigenen Augen gesehen hat, mit welcher Kunstfertigkeit und Ruhe die Werktätigen bei Morgan arbeiten, muss sie bewundern. „Handwerkskunst ist und bleibt der Kern der Morgan-Produktion“, bekräftigt Firmenchef Steve Morris. Gemeinsam mit seinem größeren Bruder Plus Six steht der Four auf der Morgan-CX-Generation-Plattform. In römischen Ziffern so genannt, weil sie im 110. Jahr von Morgan (2019) entwickelt wurde. Vom Morgan Plus Six unterscheidet sich das Design des Plus Four aber deutlich. Vierzylinder-Morgan-Fahrzeuge hatten immer eine schmalere Karosserie als die Modelle mit größerem Motor in der Baureihe, und der neue Plus Four macht darin keine Ausnahme. Mit ähnlichen Maßen wie sein Vorgänger bietet er jedoch mehr Platz für Passagiere und Gepäck. Daneben hält er eine Reihe von Neuheiten für einen Morgan der CX-Generation bereit, darunter als Option neue 15-Zoll-Speichenräder. Dieses Raddesign, das einen Kernbestandteil der Formensprache des Unternehmens darstellt, erforderte umfangreiche Entwicklungsarbeiten, einschließlich neu gestalteter Querlenker, neuer Aufhängung und Bremskomponenten. Ein anderer Leichtmetallradstil, der Erinnerungen an Sportwagen der 1960er- und 1970er-Jahre wach werden lässt, ist ebenfalls auf Wunsch erhältlich. Andere Details klingen für Morgan geradezu revolutionär. Dazu gehören zum Beispiel automatisches LED-Front-Licht und LED-Rückleuchten, Zentralverriegelung, ABS sowie Servolenkung und ein Audiosystem mit Bluetooth. Zum ersten Mal kommt mit dem 2,0-Liter-Turbomotor von BMW ein aufgeladener Vierzylinder in einem Morgan-Auto zum Einsatz. Er leistet 255 PS (190 kW). Mit dem Gewicht von nur 1009 Kilogramm des Plus Four hat er leichtes Spiel, katapultiert das Auto in nur 4,8 Sekunden aus dem Stand auf 100 km/h und sorgt für eine Höchstgeschwindigkeit von 240 km/h. Da dürfte bei offener Fahrweise so manches Haar das Weite suchen. Seine Kraft überträgt der Motor entweder mittels eines Sechs-Gang-Handschaltgetriebes auf die Straße oder – erstmals bei Morgan in diesem Modell ab Werk – eine Acht-Gang-Automatik. Sie verfügt über eine Paddelschaltung und hat sich bereits im Plus Six bewährt. Wird der Gangschalter nach vorne bewegt, setzt der Sportmodus ein. Er verändert die Schaltpunkte und das Ansprechverhalten und sorgt für noch mehr Dynamik. Während Leistung und Drehmoment im Vergleich zum Vorgänger laut Werksangaben um mehr als 65 Prozent zugenommen haben, bescheidet sich der Neue mit einem ähnlichen Kraftstoffverbrauch von rund sieben Litern auf 100 Kilometer. Die Emissionswerte sollen um 30 Prozent gegenüber dem alten Plus 4 zurückgegangen sein. Der Morgan Plus Four ist bereits bestellbar, die Auslieferung an die Kunden beginnen im April oder Mai. Die Preise starten in Deutschland beim Importeur Merz und Papst in Nürtingen bei 79.900 Euro. (ampnet/hrr) Fotos: Morgan Plus Four © Auto-Medienportal.Net/Morgan


Aston Martin hat zwölf Zylinder für zwei Sitze

Aston Martin hat heute ein weltweit auf 88 Exemplare limitiertes Sondermodell vorgestellt, den V12 S...

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Aston Martin hat heute ein weltweit auf 88 Exemplare limitiertes Sondermodell vorgestellt, den V12 Speedster. Am Sitz in Gaydon wurde der Zweitsitzer enthüllt. Entwickelt wurde der V12 Speedster innerhalb eines Jahres von „Q by Aston Martin“, einem Service für kunden­spezifische Anpassungen der britischen Luxusmarke. Das Premieren-Exemplar zeigt eine Lackierung im Stil des Kampfjets F/A-18, die vom selben Team kreiert wurde. Der V12 Speedster basiert auf der neuesten Verbundaluminium-Architektur von Aston Martin und hat eine eigenständige Plattform, die Elemente der Modelllinien DBS Superleggera und Vantage nutzt. Das Fahrwerk mit Einzelradaufhängung umfasst eine Doppelquerlenkerachse vorn, eine Mehrlenkerachse hinten, Schraubenfedern und eine adaptive Dämpfung mit den Modi „Sport“, „Sport “ und „Track“. Geschmiedete 21-Zoll-Leichtmetallräder mit Zentralverschluss und Carbon-Keramik-Bremsscheiben gehören zur Serienausstattung. Die Innenraumgestaltung kombiniert traditionelle mit modernen Materialien. Strukturiertes, seidenmattes Carbon kontrastiert mit handverarbeitetem Sattelleder, Chrom, Aluminium und auch 3D-gedrucktem Gummi. Statt eines herkömmlichen Handschuhfachs befindet sich vor dem Beifahrersitz eine abnehmbare Ledertasche, während sich unter den hinteren Höckern zusätzlicher Stauraum für Gepäck bietet. Bei seiner Premiere wurde der V12 Speedster mit einem Ausstattungskonzept präsentiert, das durch den Kampfjet F/A-18 inspiriert ist und von Kunden bestellt werden kann. Das eindrucksvolle Outfit, hervorgegangen aus einer spannenden neuen Kooperation mit Boeing, wurde von „Q by Aston Martin“ kreiert. Zur Lackierung im Farbton „Skyfall Silver“ stehen die mattschwarzen Auspuffendrohre, Lüftungsgitter und Lamellen im Kontrast. Angetrieben wird der V12 Speedster durch einen 5,2-Liter-Twin-Turbo-V12 von Aston Martin, der bis zu 700 PS leistet und 753 Newtonmeter maximales Drehmoment mobilisiert. Der Frontmittelmotor aus Vollaluminium mit vier Nockenwellen und 48 Ventilen überträgt seine Kraft über ein ZF-Acht-Stufen-Automatikgetriebe mit Sperrdifferenzial auf die Hinterräder. Der V12 Speedster beschleunigt in 3,5 Sekunden aus dem Stand auf Tempo 100, die Höchstgeschwindigkeit ist auf 300 km/h begrenzt. Der V12 Speedster kann ab sofort bestellt werden. Die Preise starten bei 765.000 Pfund Sterling inklusive Mehrwertsteuer. Die Auslieferungen beginnen voraussichtlich im ersten Quartal 2021. (ampnet/deg) Fotos: Aston Martin V12 Speedster © Auto-Medienportal.Net/Aston Martin


VW macht den Bulli zum Stromer

Auf der Techno-Classica in Essen (25. bis 29. März) will Volkswagen Nutzfahrzeuge einen Ausblick au...

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Auf der Techno-Classica in Essen (25. bis 29. März) will Volkswagen Nutzfahrzeuge einen Ausblick auf die Zukunft seiner Klassiker geben. In einem 1966 produzierten T1 Samba-Bus arbeitet nun ein Elektromotor. Der neu aufgebaute Klassiker ist ein Re-Import aus Los Angeles und wurde im Zuge der Restaurationsarbeiten mit einem aktuellen Elektroantrieb ausgestattet. Der E-Antrieb des „Samba-Bus“ besteht aus Serienbauteilen der neuesten Volkswagen-Elektrofahrzeuge. Außerdem bekam der e-Bulli ein modernes und sichereres Fahrwerk spendiert. Volkswagen will mit dem e-Bulli eine Brücke zwischen dem T2-Elektro-Transporter (1972–1979) und dem ab 2022 erhältlichen ID Buzz bauen. Es sind Details wie die neuen LED-Rundscheinwerfer, über die sich von außen die Transformation in die Neuzeit andeutet. Auch im Interieur wurde vieles neu konzipiert: Die Leder-Sitze sind neu; zwischen Fahrer- und Beifahrersitz platziert ist ein moderner Automatik-Wählhebel. Massivholz in Schiffsdielenoptik wird für den Fußboden verwendet. Mit einem Faltdach ausgerüstet lässt Volkswagen frischen Wind in den historischen Transporter ziehen. Dem Original nachempfunden ist der neue Tacho, der nun Leuchtdioden für die Wählstufen der Automatik aufweist. In der Tachomitte befindet sich ein stilisiertes Bulli-Symbol. Über ein in die Dachkonsole integriertes Tablet werden verschiedene Funktionen des e-Bulli gesteuert und eine Vielzahl von Informationen abgerufen. Weitere Informationen zum e-Bulli, sowie erste Bilder, folgen im Vorfeld der Techno-Classica. (ampnet/deg) Foto: Volkswagen E-Bulli © Auto-Medienportal.Net/VW


McLaren: 765 PS auf 1229 Kilo Trockengewicht

McLaren erweitert seine Longtail-Modelle um den 765 LT. Der mit einem doppelt aufgeladenen V8-Motor ...

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McLaren erweitert seine Longtail-Modelle um den 765 LT. Der mit einem doppelt aufgeladenen V8-Motor bestückte Supersportwagen leistet 765 PS (663 kW) und erreicht ein maximales Drehmoment von 800 Newtonmetern (Nm). In 2,8 Sekunden beschleunigt der 1339 Kilogramm schwere 765 LT auf 100 km/h, in 7,2 Sekunden sind Tempo 200 km/h erreicht. Das Trockengewicht von nur 1229 Kilogramm wurde unter anderem durch eine 40 Prozent leichtere Titanauspuffanlage, dünneres Glas und Polycarbonatscheiben erreicht. Ein Kohlefaser-Aerodynamikpaket bestehend aus einem Fronstsplitter, einem veränderten Frontstoßfänger, Vorderboden, Seitenschwellern, Heckstoßfänger, Heckdiffusor und einem vergrößerten aktiven Heckflügel zeichnet den 765 LT aus. Speziell abgestimmte Federn und Dämpfer, eine verbreiterte Spur und eine verringerte Fahrzeughöhe vorne sorgen für verbesserte Bodenhaftung. Für den 765 PS starken Longtail wurde außerdem ein spezielles Softwareprogramm entwickelt. Der 765 LT steht auf 10-Speichen-Schmiedefelgen, die mit Titan-Radschrauben montiert sind. Für den nötigen Grip sorgen eigens entwickelte Pirelli P Zero Trofeo R. Hinter den Felgen sorgen Carbon-Keramik-Bremsscheiben mit Bremssätteln vom McLaren Senna für die Verzögerung. Durch Kühlkanäle in den Bremssätteln wird das Fading begrenzt. Fahrer und Beifahrer nehmen auf Kohlefaser-Rennsitzen Platz. Auch der Mitteltunnel und ein freiliegender Boden sind aus Kohlefaser gefertigt. Die Klimaanlage und das Audiosystem wurden beim 765 LT aus dem Cockpit verbannt, können aber ohne Aufpreis mitbestellt werden. 765 individuell nummerierte Fahrzeuge wird McLaren weltweit auf Kundenbestellung ausliefern. (ampnet/deg) Fotos: McLaren 765 LT © Auto-Medienportal.Net/McLaren


Zwei neue Editionen des Alpine A110

Mit dem A110 Color Edition 2020 präsentiert Alpine die erste Auflage einer Sondermodellreihe mit ex...

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Mit dem A110 Color Edition 2020 präsentiert Alpine die erste Auflage einer Sondermodellreihe mit exklusiven Lackierungen, die im Jahresturnus abgelöst wird. Der A110 Color Edition 2020 erscheint in „Sunflower Yellow” und wird bis Ende des Jahres im Handel sein. Danach nimmt Alpine die Karosseriefarbe wieder aus dem Programm. Mit dem A110 Légende GT debütiert zudem eine auf 400 Fahrzeuge limitierte Sonderserie. „Sunflower Yellow” kontrastiert mit den in Schwarz gehaltenen Alpine-Schriftzügen, Markenlogos, 18-Zoll-Leichtmetallrädern und Scheinwerfereinsätzen sowie den Bremssätteln in Anthrazit. Auch im Innenraum finden sich gelbe Elemente, etwa bei der Mittelmarkierung des Lenkrads und den Alpine-Emblemen an den Sabelt-Schalensitzen. Grundlage für die Color-Edition bildet der A110 S mit 292 PS (215 kW). Mit dem Légende GT debütiert eine auf 400 Fahrzeuge limitierte Sonderserie. Sie basiert auf dem A110 Légende und bietet zusätzliche Ausstattungsdetails. Hierzu zählen unter anderem Sechs-Wege-Sitze von Sabelt mit Polsterung in bernsteinfarbenem Leder, korrespondierende Türinnenverkleidungen sowie braune Ziernähte im Interieur. Hinzu kommen Karboneinsätze in Kupferoptik und ein Sportlenkrad mit Mittelmarkierung. Passend zum Interieur ist ein maßgeschneidertes Gepäckset in braunem Leder dabei. Zu den äußeren Kennzeichen des Légende GT gehören Embleme und diamantpolierte 18-Zoll-Räder in Goldoptik. Für die Karosserie stehen die Lackfarben „Deep Black”, „Abyss Blue” sowie erstmals bei Alpine „Mercury Silver” zur Wahl. Motorisiert ist das Sondermodell mit der gleichen 252 PS (185 kW) starken Variante des 1,8-Liter-Turbobenziners, die auch die Serienvariante des Légende antreibt. (ampnet/deg) Fotos: Alpine A110 Color Edition 2020 und Alpine A110 Légende GT © Auto-Medienportal.Net/Renault


Alfa Romeo gibt Giulia das GTA zurück

Ein paar enttäuschte Gesichter dürfte es schon geben: Alfa Romeo hatte im Vorfeld des geplatzten G...

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Ein paar enttäuschte Gesichter dürfte es schon geben: Alfa Romeo hatte im Vorfeld des geplatzten Genfer Autosalons die Rückkehr einer Legende in Aussicht gestellt. Zum 110. Geburtstag der Marke im Juni kommt nun der GTAm (so die offizielle Bezeichnung) nicht als neues sportliches Coupé, sondern als streng auf 500 Exemplare limitiertes Sondermodell der Limousine Giulia – allerdings als Zweisitzer. Basis des GTA ist der Quadrifoglio. Die Leistung des 2,9-Liter-V6-Biturbo-Motors wurde um 30 PS (22 kW) auf 540 PS (397 kW) gesteigert. Den Spurt von null auf 100 km/h schafft der GTAm in 3,6 Sekunden. Die erweiterte Verwendung von Hightech-Materialien reduzieren das Fahrzeuggewicht um 100 Kilogramm. Das Leistungsgewicht verbessert sich dadurch auf 2,82 Kilogramm pro PS. Dazu passen Schalensitze, Überrollbügel und Sechs-Punkt-Hosenträgergurte. Reservierungen sind ab sofort möglich. Die Aerodynamik-Komponenten wurden überarbeitet, um den durch den Fahrtwind erzeugten Abtrieb zu vergrößern. Die Ingenieure griffen auf das Formel-1-Know-how bei Gestaltung von Seitenschürzen, Carbon-Heckspoiler und aktivem Frontsplitter zurück. Neu sind auch die Titan-Abgasanlage von Akrapovic mit in den hinteren Kohlefaser-Diffusor integrierten Endrohren und die 20-Zoll-Leichtmetallräder mit Zentralverschluss, die zum ersten Mal bei einer Limousine verwendet werden. Das Fahrverhalten optimierten die Ingenieure durch die um 50 Millimeter verbreiterte Spur an Vorder- und Hinterachse sowie durch neue Abstimmung von Federn, Stoßdämpfern und Fahrwerkslagern. Der Innenraum des Alfa Romeo Giulia GTA erhielt eine Verkleidung aus Alcantara für die Armaturentafel, die Türen, das Handschuhfach, die Dachsäulen und die Mittelflächen der Sitze. Die hintere Sitzbank wird durch eine Ablagefläche ersetzt, der Aussparungen zum Aufbewahren von Helmen und Feuerlöscher sowie Kohlefaser-Einsätze aufweist. Eine Schlaufe wie aus dem Rennsport ersetzt die herkömmlichen Türgriffe. Die drei Buchstaben GTA stehen für den italienischen Begriff „Gran Turismo Alleggerita“ und bezeichnen einen schnellen Reisewagen (Gran Turismo) in Leichtbauweise (Alleggerita). Alfa Romeo verwendete dieses Kürzel erstmals beim Giulia Sprint GTA, der 1965 auf dem Autosalon in Amsterdam präsentiert wurde. Die Ingenieure der Alfa Romeo Rennabteilung Autodelta hatten das Serienmodell Giulia Sprint GT stark überarbeitet, um ein sogenanntes Homologationsmodell für den Einsatz bei Tourenwagen-Rennen zu erhalten. Dazu ersetzten sie das herkömmliche Stahlblech durch Aluminium als Material für die äußere Karosserie. Dadurch und durch weitere Leichtbau-Modifikationen reduzierte sich das Leergewicht der Alfa Romeo Giulia Sprint GTA im Vergleich zum Großserienmodell von 950 auf rund 745 Kilogramm. Als nächstes nahmen sich die Techniker den 1,6-Liter-Motor vor. Beispielsweise durch Doppelzündung – mit zwei statt einer Zündkerze pro Zylinder – steigerte Autodelta die Leistung für die Straßenversion auf 115 PS (85 kW). Bei den Rennversionen wurden 170 PS (125 kW) erreicht. (ampnet/jri) Fotos: Alfa Romeo Giulia GTA © Auto-Medienportal.Net/Alfa


GTÜ: Autos mit H-Kennzeichen besser in Schuss

Derzeit sind rund 800.000 der in Deutschland zugelassenen Fahrzeuge älter als 30 Jahre. Um die 500....

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Derzeit sind rund 800.000 der in Deutschland zugelassenen Fahrzeuge älter als 30 Jahre. Um die 500.000 davon haben ein H-Kennzeichen (Stand zum 1. Januar 2019 laut Kraftfahrtbundesamt: 756.000 Fahrzeuge sind älter als 30 Jahre, 474.000 davon haben ein H-Kennzeichen). „Autos mit H-Kennzeichen sind meist sehr gepflegt und technisch sicher unterwegs“, sagt Marco Oehler, stellvertretender Technischer Leiter der Gesellschaft für Technische Überwachung (GTÜ), bei der Präsentation der Oldtimer-Mängelstatistik für 2019. „Die Zahlen bestätigen erneut: Mit dem Fahrzeugalter sinkt die Mängelzahl. Oldtimer-Besitzer achten offenbar auf einen technisch guten Zustand ihres rollenden Kulturguts.“ Die Stuttgarter Prüf- und Sachverständigenorganisation hat aus ihrer Mängelstatistik der Hauptuntersuchung die klassischen Fahrzeuge herausgefiltert. In der Altersgruppe von 30 bis 60 Jahren ist die Zahl der gefährlichen Mängel mit 17,9 Prozent um 4,1 Prozent geringer als in der Gesamtstatistik inklusive jüngster Pkw (22 Prozent). Häufiger als diese haben Oldtimer geringe Mängel (27,2 Prozent), die sich in der Regel gut beheben lassen. 54,9 Prozent von ihnen sind ohne Mängel unterwegs. Bis zu einem Fahrzeugalter von ungefähr 23 Jahren steigt laut GTÜ-Statistik die Mängelzahl an. Danach sinkt sie kontinuierlich. Interessant auch der Vergleich mit Oldtimern ohne H-Kennzeichen: Sie haben mehr Mängel als jene mit H-Kennzeichen. 44,2 Prozent von ihnen sind mängelfrei – mit H-Kennzeichen sind es fast elf Prozent (55,1 Prozent) mehr. 29,7 Prozent haben geringe Mängel (mit H-Kennzeichen: 27,1 Prozent) und 26,1 Prozent erhebliche Mängel (17,8 Prozent). Wirft man einen Blick auf die Vorkriegsklassiker, zeigt sich ein deutlich anderes Bild. 78 Prozent der in Deutschland für den Straßenverkehr zugelassenen Oldtimer der Baujahre 1920 bis 1940 waren bei der Hauptuntersuchung im vergangenen Jahr mängelfrei. 16,8 Prozent wiesen geringe Mängel auf, und nur 5,2 Prozent hatten erhebliche Mängel. Und die nächsten Klassiker stehen in den Startlöchern: Mercedes-Benz 500 E, Volvo 940, Volkswagen T4 und Opel Calibra. Die frühen Exemplare dieser beliebten Youngtimer können ab 2020 das begehrte H-Kennzeichen erhalten. Denn sie rollten vor 30 Jahren erstmals auf die Straßen. Auch Audi 100 C4, BMW 3er E36, Ford Escort (5. Generation), Mazda MX-5 und weitere Typen gehören nun zu den „echten“ Oldtimern. Die diesjährigen Neuzugänge in der Riege der Fahrzeuge mit H-Kennzeichen können dabei durchaus als ideale Einstiegsmodelle in die Passion Oldtimer dienen. Aus den frühen 1990er-Jahren stammend, handelt es sich zumeist um technisch ausgereifte Fahrzeuge mit einfacher und damit beherrschbarer Elektronik sowie guter Ersatzteilversorgung. Schon längst haben sie ihre Fans – und damit gibt es zugleich zahlreiche andere Enthusiasten für den Know-how-Austausch. Ihre Expertise im Old- und Youngtimerbereich stellt die GTÜ bis einschließlich Sonntag auch auf der Fachmesse „Retro Classics“ in Stuttgart vor. Das Angebot der rund 130 GTÜ-Classic Partner in Deutschland umfasst unter anderem Wert- und Schadengutachten, die Oldtimer-HU, Vollgutachten, Einzel- und Änderungsabnahmen sowie Oldtimerbegutachtungen zur Erlangung einer H-Zulassung oder eines roten 07er-Kennzeichens. (ampnet/jri) Foto: Auto-Medienportal.Net/GTÜ


Toyota feiert 30 Jahre Klassiker-Festival

Eine breite Palette junger und älterer Klassiker präsentiert sich auf dem Klassiker-Festival vom T...

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Eine breite Palette junger und älterer Klassiker präsentiert sich auf dem Klassiker-Festival vom Toyota-Museum im japanischen Nagakute (27. Oktober). Zur 30. Auflage des jährlichen Festivals sind verschiedene Veranstaltungen geplant. Etwa 150 Privatwagen werden in chronologischer Reihenfolge vom Toyota-Museum durch Nagakute zum Aichi Expo Memorial Park fahren, wo die Fahrzeuge anschließend präsentiert werden. Die Sonderausstellung „Cars That Symbolize the Ages“ zeigt die automobilen Ikonen unterschiedlicher Ären. Neben markenfremden Modellen wie einem Baker Electric von 1902 und einem Franklin Series 9-B von 1919 fallen hierunter beispielsweise ein aus dem Jahr 1969 stammender Toyota 2000 GT, aber auch moderne Klassiker wie ein Toyota Prius von 1997 und ein Lexus LFA von 2010. Mit dem offenen Toyota Model AB Phaeton aus dem Jahr 1938, der für Fotos zur Verfügung steht, wird tief in die Unternehmensgeschichte eingetaucht. Der nur 353 Mal produzierte Model AB Phaeton wurde vom Militär unter dem Codenamen ABR verwendet, nur wenige kamen in die Hände von Zivilisten. Der erstmals 1965 auf der Tokyo Motor Show vorgestellte 2000 GT stellte noch vor dem Verkauf drei Weltrekorde und 13 internationale Rekorde für kontinuierliche Hochgeschwindigkeits- und Langstreckenfahrten auf. Im Supersportwagen LFA mit karbonfaserverstärktem Monocoque-Chassis arbeitet ein 4,8 Liter großer und 560 PS starker V10-Motor. Gerade einmal 500 Einheiten wurden produziert und in weltweit 56 Ländern verkauft, 165 davon in Japan. (ampnet/deg) Foto: Toyota 2000 GT (1969) © Auto-Medienportal.Net/Toyota


Jaguar F-Type wird limitiert in Gelb gekleidet

Die auf 200 Einheiten limitierte F-Type R-Dynamic Limited Edition ist das erste Jaguar-Serienmodell ...

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Die auf 200 Einheiten limitierte F-Type R-Dynamic Limited Edition ist das erste Jaguar-Serienmodell in Gelb seit mehreren Jahrzehnten. Neben der Farbe „Yunnan Yellow“ bietet Jaguar die neue Limited Edition zusätzlich in der Farbe Borasco Grey an. 50 Fahrzeuge (davon 20 Cabriolets) rollen im exklusiven Gelbton vom Band, 150 F-Type (davon 80 Cabriolets) werden in Grau produziert. Jeweils die Hälfte der Fahrzeuge hat einen Allradantrieb. Motorisiert ist die Sonderedition mit einem V6-Motor, der 380 PS leistet. Für den Sprint von null auf 100 km/h vergehen 4,9 beziehungsweise 5,1 Sekunden (Allrad), die Höchstgeschwindigkeit beträgt 275 km/h. 20-Zoll-Leichtmetallfelgen mit fünf Doppelspeichen in Gloss Black, Black Pack und LED-Scheinwerfer zeichnen das Exterieur-Paket aus. Das Interieur wird durch Edelstahl-Einstiegleisten und -Pedalerie, eine Lederausstattung mit sechsfach verstellbaren und beheizbaren Sitze, Dekorelemente aus Aluminium und DAB definiert. Beim Coupé gehört darüber hinaus eine elektrische Heckklappe; beim Cabriolet ein Windschott zur Serienausstattung. Die Preise für die Jaguar F-Type R-Dynamic Limited Edition reichen von 101 501 Euro (Coupé mit Hinterradantrieb) bis zu 114 179 Euro für das Cabriolet mit Allradantrieb. (ampnet/deg) Fotos: Jaguar F-Type R-Dynamic Limited Edition © Auto-Medienportal.Net/Jaguar


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Clubevents

KSAC –
DER AUTOMOBIL-CLUB
MIT LANGER TRADITION

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Philosophie

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bewegende Jahre Automobil-Klassiker.
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Der KSAC – ein Club für Freunde mit Leidenschaft für Automobile.
Als Mitglieder sind Damen und Herren willkommen, die Interesse an der Pflege von Freundschaften und neuen Kontakten haben, verbunden mit der Liebe zu attraktiven, sportlichen und besonderen Fahrzeugen. Der Club ist für alle Marken sowie Baujahre aktueller Fahrzeuge, Youngtimer und Oldtimer offen. Werte, die es zu wahren gilt.
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Sie möchten als Sponsor mit dem KSAC eine Partnerschaft eingehen?
Wir setzen Ihr Unternehmen oder Ihre Marke bei der Zielgruppe des KSAC in das richtige Licht und bringen Sie mit den Mitgliedern und Gästen des Clubs in direkten Kontakt. Drei in der Leistung unterschiedliche Pakete stehen Ihnen dabei zur Auswahl. Detailliertere Informationen zu den einzelnen Paketen erhalten Sie gerne in einem persönlichen Gespräch mit dem Vorstand.
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KSAC – Lebe das Netzwerk.

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Roman Sommer Beisitzer Recht und Verkehr
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Daniel Wackernagel Beisitzer Kassenprüfer
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  • "Für alles über 8 Minuten auf der Nordschleife
    ziehe ich keinen Helm auf!"

    Walter Röhrl [Deutsche Rallye-Ikone]
  • "Ich habe viel von meinem Geld für Alkohol, Weiber und schnelle Autos ausgegeben ...
    den Rest habe ich einfach verprasst."

    George Best [Nordirischer Fußballer]
  • "Man kann ein Auto nicht wie ein menschliches Wesen behandeln
    – ein Auto braucht Liebe."

    Walter Röhrl [Deutscher Rallyefahrer]
  • "Wir bauen Autos die keiner braucht,
    aber die jeder haben will."

    Ferry Porsche [Unternehmer und Ingenieur]
  • "Wo der Mann einer Frau die Autotür öffnet, ist entweder die Frau neu
    – oder das Auto."

    Henry Ford [Amerikanischer Autobauer]
  • "Das Auto ist eine vorübergehende Erscheinung.
    Ich glaube an das Pferd."

    Kaiser Wilhelm II. [Deutscher Kaiser und König von Preußen]
  • "Das erste Auto im Leben vergisst man ebensowenig
    wie die erste Frau."

    Stirling Moos [Britischer Rennfahrer]
  • "Ich glaube, dass jeder Autorennfahrer einmal zur Vernunft kommen muss,
    um mit diesem pubertären Sport aufzuhören."

    Niki Lauda [Rennfahrer, Unternehmer und Pilot]
  • "Das letzte Auto, das gebaut werden wird,
    wird ein Sportwagen sein."

    Ferry Porsche [Österreichischer Autobauer]
  • "Auf einer Landstraße haben wir einen Ferrari-Fahrer erwischt. Dem habe ich das Leben
    [mit einem voll besetzten Quattro] so schwer gemacht, dass er aufgegeben hat."

    Walter Röhrl [Der "Lange"]
KSAC –
ECHTE WERTE WAHREN.