CLUBEVENTS 2019

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CLUBABEND "FEBRUAR"

28/02/2019

Adams Gasthof Moritzburg

KSAC NEUJAHRSEMPFANG

» Datum Sonntag, 20. Januar 2019
» Uhrzeit folgt
» Ort folgt

» Angebot Wir stoßen gemeinsam auf das neue Jahr an.

Fuelish

Porsche 964: Der Neun-Elfer bekommt Allradantrieb

Porsche feiert am 27. November auf der Los Angeles Auto Show die Weltpremiere der achten Generation ...

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Porsche feiert am 27. November auf der Los Angeles Auto Show die Weltpremiere der achten Generation der Markenikone 911 – 55 Jahre nach dem Debüt des Ur-Elfers. Die Geburtsstunde eines der berühmtesten und bekanntesten Sportwagen überhaupt schlug am 12. September 1963 auf der Internationalen Automobil-Ausstellung (IAA) in Frankfurt. Die 1988 erschienene dritte Generation des Sportwagens, hausintern 964 genannt, vereint die Silhouette des Klassikers mit moderner Technologie. Erstmals an Bord sind ein Allradantrieb und ein adaptives Tiptronic-Getriebe. Konzipiert hatte Porsche den Vierrad-Antrieb des Carrera 4 für den 959. Die Kraftverteilung ist elektronisch gesteuert sowie hydraulisch geregelt. Dabei greift das Allradsystem auf die Sensoren des Antiblockiersystems (ABS) zurück, das nun – ebenso wie die Servolenkung – nicht nur optional erhältlich ist, sondern zur Serienausstattung zählt. 1989 folgt der 911 Carrera 2 mit Heckantrieb. Zeitgleich feiern neben dem Coupé auch die Cabriolet- und Targa-Versionen ihr Debüt. Auch für sie gilt: Unter der vertrauten, praktisch nur mit integrierten Stoßfängern modifizierten Karosserie besteht der 964 zu 85 Prozent aus neu konstruierten Teilen. Der luftgekühlte Sechszylinder leistet in den Carrera 2/4-Modellen 250 PS. Technisches Novum am 3,6-Liter-Boxer-Triebwerk ist die Doppelzündung, die Porsche ursprünglich aufgrund der höheren Betriebssicherheit für Flugzeugmotoren entwickelt hatte. Zugleich entfällt der aerodynamische Auftrieb an der Hinterachse, dank des jetzt ausfahrbaren Heckspoilers, nahezu komplett. Das adaptive Tiptronic-Getriebe ermöglicht nahtlose Schaltvorgänge ohne Schubkraftunterbrechung. Zu den prägnantesten Variationen der Generation 964 gehört der sogenannte „Jubi-Elfer“: Von dem limitierten Sondermodell „30 Jahre 911“ kommen 1993 nur 911 Exemplare auf den Markt. Das Sondermodell ist schnell ausverkauft. Mit breit ausgestellten Kotflügeln vorne und hinten vereint es den Antrieb des Carrera 4 mit der Coupé-Karosserie und dem 17-Zoll-Fahrwerk des 911 Turbo, verzichtet aber auf dessen Heckflügel. Die exklusive Außenfarbe Violametallic kombiniert Porsche mit einer serienmäßigen Ganzlederausstattung in Rubicon-grau. Der 911 Speedster tritt 1993 mit verkürzter Frontscheibe, angepasster Dachkonstruktion und einer Abdeckung hinter den Vordersitzen an, die die beiden charakteristischen Höcker besitzt. Auf Basis des Carrera 2 Cabrios entstehen 930 Autos, hinzu kommen rund 15 Exemplare mit breiter Turbolook-Karosserie. An der Spitze des 911, Typ 964, stehen die aufgeladenen Versionen. Zunächst übernimmt der 911 Turbo den nunmehr 320 PS starken 3,3-Liter-Motor des Vorgängers. Im 911 Turbo S leistet er sogar 381 PS. Anfang 1993 folgt der Wechsel auf den neuen 3,6-Liter-Motor, damit liegen 360 PS an. Porsche produziert vom Typ 964 zwischen 1988 und 1994 insgesamt 63 762 Fahrzeuge. (ampnet/deg) Fotos: Auto-Medienportal.Net/Porsche


VW Beetle Final Edition: Ende einer Ära

In der Ära Piëch ist Volkswagen zum Premium-Hersteller avanciert. Es gibt viele eindrucksvolle VW-...

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In der Ära Piëch ist Volkswagen zum Premium-Hersteller avanciert. Es gibt viele eindrucksvolle VW-Typen, die damals entstanden sind; das rundum sympathischste unter ihnen ist der Beetle, 1997 präsentiert und 2011 neu aufgelegt. In Deutschland wurde er bereits aus dem Programm gestrichen, in China und den USA ist er noch zu bekommen. Aber seine Tage sind gezählt, und zum Abschied legt VW in den USA jetzt eine „Final Edition” auf. Wir sind sie in Kalifornien noch einmal gefahren. Es gibt die Final Edition in zwei Ausstattungsvarianten, die bizarrerweise – als handele es sich um eine alte S-Klasse – auf die Bezeichnung SE und SEL hören. Schon von außen spricht die Final Edition das Gemüt an: Die Sonderfarben Stonewashed Blue und Safari sind nostalgisch angehaucht, das Felgendesign ist klassisch. Leider sind die einstigen R-Line-Anbauteile irgendwann in die Serie übernommen worden, und so trägt auch die Final Edition einen pseudosportlichen Vorbau mit eckigen Lufteinlässen vor sich her, der zur freundlich gezeichneten Karosserie passt wie die Faust aufs Auge – nämlich überhaupt nicht. Dafür ist das Interieur aufgewertet worden, und zwar mit liebevoll gearbeiteten Kunstledersitzen im SE bzw. Ledersitzen im SEL und einem hellen Armaturenbrett. Es verfügt über zwei Handschuhfächer, von denen VW das obere als „Käferfach“ bezeichnet. In beiden Versionen verfügt das Coupé über ein elektrisches Panoramadach, das sich leider nicht besonders weit nach hinten fahren lässt. Es gibt den Beetle alternativ auch als Cabriolet; sein Stoffdach ist komplett versenkbar, die Scheiben verschwinden vollständig. Für angemessenen Vortrieb sorgt in jedem Fall ein 180 PS (132 kW) starker 2,0-Liter-Turbomotor, der ausschließlich an eine Sechs-Gang-Automatik gekoppelt ist und so leise wie elastisch zur Sache kommt. Soweit, den Kunden selber schalten und kuppeln zu lassen, geht die Nostalgie in der Final Edition übrigens nicht mehr: Die Handschalter sind gestrichen. Das Fahrwerk ist nach wie vor über jeden Zweifel erhaben, auch wenn der Beetle noch auf der alten PQ35-Architektur aufbaut. Sie ist fahrdynamisch noch völlig auf der Höhe der Zeit, die ersten Defizite machen sich eher bei Telematik und Assistenzsystemen bemerkbar: In diesen Bereichen, die wir den automobilen Sekundärtugenden zuordnen möchten, wird von der neueren MQB-Architektur, auf der beispielsweise der aktuelle Golf aufbaut, mehr geboten. Doch das stört am Steuer des Beetle überhaupt nicht. Obwohl seine Längs- und Querdynamik beachtlich sind, möchte man mit ihm am liebsten entspannt dahinrollen, Eindrücke sammeln und Stadt und Land mit allen Sinnen genießen. Die weichen Formen und die sorgfältig ausgesuchten Materialien können den Fahrgenuss dabei nur steigern. Sie weisen auf eine stolze Vergangenheit hin - nicht nur auf die Ära Piëch, sondern auf die Geschichte des Käfers insgesamt, die eine Geschichte des Aufstiegs, der Ambition und der international großen Erfolge ist. Mit der Final Edition des VW Beetle geht sie jetzt zu Ende. (ampnet/jm) Autor: Jens Meiners Fotos: Auto-Medienportal.Net/Volkswagen


Für MG ist die Zukunft elektrisch

MG – diese beiden Buchstaben standen einmal für eine britische Sportwagen-Ikone, die mit ihren ha...

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MG – diese beiden Buchstaben standen einmal für eine britische Sportwagen-Ikone, die mit ihren hart, aber ehrlichen Roadstern weltweit die Freunde des britischen Way of Driving begeisterte. Nun, diese Zeiten sind lange vorbei. Heute gehört MG zum chinesischen Konzern SAIC, und die Angebotspalette besteht aus zweckmäßigen SUV und Kompaktmodellen, die in Europa ausschließlich mit überschaubarem Erfolg in Großbritannien angeboten werden. In China verkauft die Marke inzwischen rund 180 000 Fahrzeuge pro Jahr. Der ehemalige Spezialist für offenen Fahrspaß hat sich in den vergangenen Jahren zu einem SUV-Spezialisten entwickelt. Doch nun setzt MG auf die Elektromobilität und hofft, so wieder ins Rampenlicht zurückfahren zu können. Auf der Automesse im chinesischen Guangzhou präsentierte MG kürzlich die elektrifizierte Version des Kompakt-SUV ZS, der im kommenden Jahr in China angeboten werden soll. Ob und wann das Modell auch nach Europa kommen soll, ist noch nicht entschieden. In den vergangenen Jahren gab es immer wieder Gerüchte, dass MG auf den Kontinent zurückkehren könnte, doch dabei blieb es auch. Bei den technischen Daten für den e-ZS hüllen sich die Chinesen noch weitgehend in Schweigen. Allerdings soll der Elektroantrieb eine Leistung von 150 PS besitzen und mit einer Batterieladung angeblich nach der veralteten Messmethode NEFZ 428 Kilometer weit kommen. Das maximale Drehmoment wird mit 350 Newtonmetern angegeben, und zwischen null und 100 km/h vergehen – so die bisherigen, reichlich optimistisch klingenden Angaben – 3,1 Sekunden. Die Energiespeicher stammen von dem chinesischen Konzern CATL, der gerade eine neue Batteriefabrik in Thüringen plant. Im kommenden Jahr, so die inoffiziellen Planungen, soll der e-ZS in Großbritannien bei den Händlern stehen. Als ersten Auslandsmarkt hat die Marke Indien ins Visier genommen. Dort soll der Elektro-MGS im Jahr 2020 auf den Markt kommen. Das britische Magazin „Autocar“ schätzt, dass der e-ZS bei seinem Verkaufsstart in Großbritannien umgerechnet rund 23 000 Euro kosten könnte. Mit dem biederen Elektroauto entfernt sich MG deutlich von dem im vergangenen Jahr auf der Shanghai Motorshow gezeigten Konzept MG e-Motion, der den früheren sportlichen Charakter der Marke wiederbeleben sollte. In Shanghai sprachen die Marken-Verantwortlichen noch von einem möglichen Produktionsstart im Jahr 2020 und einem Preisfenster von rund 30 000 Pfund (34 000 Euro), doch aktuell ist davon keine Rede mehr. Für Zeitgenossen, die schon heute einen elektrifizierten MG besitzen wollen, bleibt aktuell nur der Weg zurück nach vorne. In Großbritannien hat sich das Unternehmen RBW Classic Electric Cars darauf spezialisiert, neben anderen Klassikern den legendären MGB in ein modernes E-Mobil zu verwandeln. Für den Umbau nutzt das Unternehmen Rohkarossen, die von British Motor Heritage stammen, wo seit 1975 mit den Originalmaschinen MG-Karosserien hergestellt werden. Der wiederbelebte Elektro-MGB wurde bereits auf der Classic Motor Show in Birmingham vorgestellt. Der 98 PS tarke Antrieb von Zytec beschleunigt den Zweisitzer in rund acht Sekunden auf Tempo 100 km/h und erreicht bei (abgeregelten) 169 km/h seine Höchstgeschwindigkeit. Das ist übrigens mehr als beim Original MGB. Die Reichweite soll bei maximal 249 Kilometern liegen.An Stelle des klassischen Schalthebels befindet sich ein runder Wahlschalter. Geplant ist eine Produktion von 30 Exemplaren mit Rechts- und Linkslenkung, von denen 18 im kommenden Jahr aufgebaut werden sollen. Die ersten Testfahrten sollen im Mai 2019 stattfinden. Für den Elektro-Roadster werden am Ende umgerechnet rund 110 00 Euro fällig. Zuvor verlangt RBW allerdings eine (rückzahlbare) Anzahlung in Höhe von 8300 Pfund (9280 Euro)..Retro hat eben seinen Preis. (ampnet/ww) Autor: Walther Wuttke Fotos: Auto-Medienportal.Net/MG


Porsche resümiert das G-Modell

Die achte Generation des Porsche 911 feierte unlängst ihre Weltpremiere in Los Angeles (27. Novembe...

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Die achte Generation des Porsche 911 feierte unlängst ihre Weltpremiere in Los Angeles (27. November bis 9. Dezember). 55 Jahre nach dem Debüt des Ur-Elfers lässt Porsche die Vorgänger-Generationen Revue passieren. In den Fokus rückt das G-Modell, das 1973 begonnen, seine Fortsetzung nach der Transaxle-Strategie bis 1989 erfährt. 1973 startet der Elfer in das zehnte Jahr. Porsche setzt beim Spitzenmodell auf leistungsstarke Turbomotoren, generell auf eine verzinkte Karosserie und bringt zusätzlich zum Targa eine Cabriolet-Version des 911 sowie den Speedster auf den Markt. Die strengeren Sicherheitsvorschriften in den USA verlangen von allen Neuwagen, dass sie beim Vorwärts- und Rückwärtssetzen einen Aufprall mit acht Kilometer pro Stunde ohne Schaden überstehen. Porsche führt die, für die G-Serie charakteristischen, Faltenbalg-Stoßfänger mit der Gummilippe vor der Kofferraumhaube ein. Sie lassen sich bis zu 50 Millimeter eindrücken ohne wichtige Fahrzeugteile im Mitleidenschaft zu ziehen. Die Aufprallenergie wird bei den US-Versionen von elastischen Pralldämpfern absorbiert, die Porsche für alle anderen Märkte als Option anbietet. Auch darüber hinaus spielt Sicherheit für die zweite 911-Generation eine bedeutende Rolle. Darüber hinaus wird der Elfer mit serienmäßigen Dreipunkt-Sicherheitsgurten über Vordersitze mit integrierten Kopfstützen bis hin zu Prallflächen in den neu gestalteten Sportlenkrädern ausgestattet. Der zunächst 2,7 Liter große Sechszylinder im Basis-Elfer übernimmt bereits zu Beginn das Hubraumvolumen des 911 Carrera RS der Vorgänger-Generation. Wenig später steigt der Hubraum auf 3,0 Liter an. Ab 1983 sind es 3,2 Liter und im Falle des 911 SC RS bis zu 250 PS. Deutlich höhere Leistungsgipfel erklimmt der 3,0-Liter-Boxer ab 1974 im Heck des 911 Turbo, der zunächst 260 PS leistet. Ab 1977 wird die Leistung mittels eines zusätzlichen Ladeluftkühlers und einer Hubraumerweiterung auf 3,3 Liter und 300 PS gesteigert. 5,2 Sekunden für den Sprint von null auf 100 km/h und eine Höchstgeschwindigkeit von mehr als 260 km/h sind für die damalige Zeit sensationell. Die folgenden Transaxle-Modelle 924, 944, 928 und 968 setzen sich nicht nachhaltig durch. Porsche entscheidet sich deshalb für den Strategiewechsel zurück zum 911. Ab 1982 steht neben Coupé und Targa erstmals auch eine Cabriolet-Variante bereit. 1989, zum Abschied von der zweiten 911-Generation, folgt ein 911 Carrera Speedster – 2103 Exemplare mit breiter Karosserie, nur 171 in der schlanken Export-Ausführung werden gebaut. Die G-Serie wird zwischen 1973 und 1989 gebaut, in den 16 Jahren stellt Porsche 198 496 dieser Fahrzeuge her. (ampnet/deg) Fotos: Auto-Medienportal.Net/Porsche


„Girls & legendary US-Cars“ fahren ins 11. Jahr

Seit elf Jahren setzt der Hamburger Fotograf Carlos Kella Frauen und ältere amerikanische Straßenk...

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Seit elf Jahren setzt der Hamburger Fotograf Carlos Kella Frauen und ältere amerikanische Straßenkreuzer in Szene. Erneut ist daraus ein Wochenkalender entstanden. „Girls & legendary US-Cars 2019“ versammelt 52 Autos und 19 Models aus der Vintage-, Pin-up- und Burlesque-Szene. Frauen wie Fräulein von Zucker, Miss Catalina Rose, La Viola Vixen und Lola van Dix treffen auf Autos wie den Auburn Speedster, den 1957er Ford Thunderbird, den Studebaker Avanti und den Cadillac Miller-Meteor Flowercar. Dabei steht die Erotik wohltuend im Hintergrund. „Girls & legendary US-Cars 2019” im Format 42 mal 30,7 Zentimeter von Carlos Kella ist im Hamburger Verlag Sway Books erschienen. Der Kalender kostet 39,90 Euro und ist auf 2019 Stück mit nummeriertem Titel limitiert. (ampnet/jri) Fotos: Auto-Medienportal.Net/Sway Books


Essen Motor Show 2018: Ein Kessel Buntes

Wenn das Auto nicht tief genug sein kann, die Titan-Abgasanlage kurz vor der Bestellung steht oder a...

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Wenn das Auto nicht tief genug sein kann, die Titan-Abgasanlage kurz vor der Bestellung steht oder aufwändig gedruckte Folie das Vehikel schmücken soll, ist die 51. Essen Motor Show (–9.12.2018) der traditionelle Anlaufpunkt für Tuningfans. Die ganz großen Highlights bleiben in diesem Jahr eher aus, dafür gibt es kreative Showcars, deutsche Szenestars, und der Breitensport feiert ein kleines Comeback in den Herzen. Als die Messe zum Previewday seine Eröffnungsshow begann, herrschte Ratlosigkeit auf den Tribünen, denn der Programmpunkt geriet 30 Minuten in Verzug. Kurz nach 12 Uhr fiel dann der offizielle Startschuss zur Essen Motor Show. Ein US-Polizeifahrzeug fuhr zu den Klängen von Dr. Dre in den Showground ein und hüpfte zwei Minuten herum, kurze Zeit später ging der eben erst mit einem Audi R8 vorgefahrene ADAC-Motorsport-Präsident Hermann Tomyzyk nach seiner Rede irrtümlich zu Fuß von der Bühne. Moderator Jan Stecker führte souverrän durch die Eröffnung, hatte aber diesmal keine richtigen Highlights zu präsentieren. Letztes Jahr standen hier noch Aaron Shelby und Klaus Ludwig Rede und Antwort. In diesem Jahr nahm Rennfahrer Jörg Ratscher den Fairnesspreis des DSK (Deutscher Sportfahrer Kreis e.V.) entgegen. Damit ist das Konzept dieses Jahres erklärt: Statt pompösen Star-Lineups wie bei der DTM-Sondershow 2017 ging hier der Kundensport wieder nach vorne. Außerdem zeigen in Essen private Tuner in der Sondershow Tuning X-Perience (Halle 1A, Halle 3) 160 Fahrzeuge aus ganz Europa, bei denen die Schrauben schon mindestens einmal heraus- und wieder hineingedreht wurden. Darunter viele mehrfach preisgekrönte Fahrzeuge, bei denen ein paar Minuten Rundgang nötig sind, um das Ausmaß der spektakulären Umbauten voll erfassen zu können. In Halle 5 ist der Motorsport nahezu aller Klassen zu Hause. Die direkte Nähe zu Rennfahrern, Organisatoren und Gleichgesinnten sorgt für eine regen Austausch. Direkt am Südeingang stehen sportliche Cabrios bei einer Sonderschau zur Ansicht bereit. Alte und neue offene Ikonen wie der BMW E36 M3, VW Käfer, aber auch die aktuelle Chevrolet Corvette zeigen Mut zum Wind. Die Aufmachung hingegen ist nicht sehr mutig. Sandfarbener Messeboden und ein Plakat in Sepiatönen machen noch keine Sonderschau. Immerhin Datenblätter zu den Fahrzeugen hätten für die Zuschauer bereit stehen können. Schließlich halten diese bei manchem klassischen Zweisitzer schon einmal inne, um an goldene Zeiten der Vergangenheit zu denken. Gegenüber stehen die „Rote Sau“, aktuelle Mercedes-AMG GT, eine wuchtige X-Klasse, einen Schritt weiter die GT3-Modelle von Porsche – für die meisten Messebesucher wirken sie sichtlich magnetischer. Ein richtiger Publikumsliebling ist auch der Toyota GT86 von Jean Pierre Kraemer (JP Performance). Der mittlerweile zum Kosmopoliten avancierte Tuning-Popstar hat mit dem Toyota in knalliger Folie die Herzen seiner Fans getroffen. Der japanische Sportwagen beherbergt jetzt einen 2JZ-Motor aus einem Toyota Supra und ist nach allen Regeln der Ellenbogenkunst mit einem Liberty-Walk-Breitbau, Rotiform-Felgen und einem comichaften Foliendesign zum Messestar verändert worden. Dass es für das moderne Kunstwerk keinen TÜV gibt, spielt dabei nicht unbedingt eine Rolle. Überall auf der Messe laufen Besucher mit einem (oder gar mehreren) bunten Kalendern des von Jean-Pierre Krämer zum „Monster“ ernannten Toyota herum. Mittlerweile werden die ursprünglich 35 Euro teuren Kalender zu Preisen von bis zu 100 Euro beim Auktionshaus Ebay gehandelt. Sein Pendant in der Ruhrpott-Tuningszene, Sydney Hoffmann, hält es mit einem weißen VW Up GTI und einem dunkelblauen Rauh-Welt-Porsche dezenter. Anders geht es bei den Amateurporno-Darstellerinnen Lexy Roxx und ihrer Kollegin Mareike Fox zu. Hier stehen aufwändig verdelte Luxus-Sport- und Geländewagen Reih in Reih. Die Tune-it-safe-Kampagne ist dieses Jahr im BMW i8 mit AC-Schnitzer-Aerodynamikpaket und Polizeibeklebung unterwegs. 2017 bot der Golf GTI der Kampagne noch Grund für Diskussionen unter Tuningfans, waren in den Radkästen doch eindeutig Schleifspuren der Reifen zu erkennen. So hätte der Golf in Deutschland keinen TÜV bekommen. Der Verband der Automobiltuner (VDAT) dementierte den Vorwurf mit der Begründung, die Schleifspuren seien während der Einstellarbeiten am Fahrwerk entstanden. Der diesjährige i8 dagegen ist ein Saubermann. Mit einem geschätzten Gesamtpreis von knapp 200 000 Euro ist der Hybrid-Sportwagen aus München aber auch eine Rarität bei Tuningtreffen. Der Enthusiasmus für Oldtimer ist ungebrochen. Der Classic & Prestige Salon des Veranstalters S.I.H.A stellt wieder unzählige besondere, seltene und klassische Oldtimer aus. Darunter spannende Exponate wie der begehrte 1957er Mercedes-Benz 300 SL, aber auch Fahrzeuge aus dem Ausland. Zusätzlich gibt es zwei Sondershows mit Supersportwagen und Filmfahrzeugen. Hier lohnt sich vor allem ein Blick in die Halle, um seltene Gäste, wie ein Ghostbusters-Filmauto (ECTO1) auf Basis des 1959er Cadillac Miller-Meteor Chassis, zu bestaunen. In Halle 3 werden Design-Cars und Kuriositäten gezeigt. Darunter ein Super-Mercedes-Truck mit zwei Aufliegern oder ein Porsche 911 aus Altmetall-Teilen. Neben den beiden Sonderlingen präsentieren sich auch die Studie Rinspeed Snap, ein Ruf SCR 2018, ein Brabus 700 4x4 hoch zwei sowie das Zender-Tuningkonzept Concept Car 500 Corsa Stradale auf Basis des Fiat 500. Bei den Großen hagelt es wenige, aber interessante Premieren. So stellt Techart ein Präsentationsfahrzeug auf Basis des Porsche Panamera Turbo S E-Hybrid aus, um das hauseigene Hybridtuning zu zeigen. Die Systemleistung beträgt hier 770 PS, in 3,2 Sekunden spurtet das fünftürige Coupé auf Tempo 100 Kilometer pro Stunde. Gegenüber steht der Brabus 900 auf Basis des Maybach S 650. Die 900 PS starke Luxuslimousine verspricht mit 1500 Newtonmeter Drehmoment – eine Sprache die wahrscheinlich nur Öl-Scheichs verstehen. Über 350 km/h fahren, dafür muss man den komfortablen Kraftprotz schon in die Wüste schicken. Etwas zivilisierter, aber nicht weniger aufregend kommt Renault-Tochter Alpine zur Essen Motor Show. Mit dem A110 im Gepäck ist sie eine der Messelieblinge. In dem Mittelmotor-Sportwagen, der nach über 40 Jahren Abstinenz sein Comeback feiert, will jeder mal Platz nehmen. Kürzlich hat ihn erst die britische Auto-Sendung Top Gear zum „Performance Car of the Year“ gekürt. Insgesamt hat die Essen Motor Show nach dem starken Schub zum 50-jährigen Bestehen im vergangenen Jahr wieder etwas nachgelassen. Große Tuner haben sich in diesem Jahr etwas mehr zurückgezogen, Sensationen bleiben weitgehend aus. Für Tuningfans, die ihre kommende Saison planen, lohnt sich die Messe aber allemal. Toyo hat außerdem noch eine wilde Katze aus dem Sack zu lassen: DC-Shoes-Gründer und Rennfahrer Ken Block steht während der Essen Motor Show für Autogramme (4.12 und 5.12, jeweils 10.30 Uhr) bereit. Die Tageskarten (Ohrenstöpsel auch in diesem Jahr wieder gratis) kosten 16 Euro für Erwachsene und 13 Euro ermäßigt an der Tageskasse. Wer erst nachmittags erscheint, zahlt zehn beziehungsweise acht Euro. Das Geld ist die Motorshow auch in diesem Jahr wert. Vorsicht ist allerdings bei der An- und Abreise geboten: Bereits am Sonnaband wurden erste Stimmen laut, dass die Polizeidirektion Essen verstärkt Kontrollen durchführt. Gestern entstand ein zwei Kilometer Stau auf der A 52 weil Beamte mit Taschenlampen einzeln die Felgen von abreisenden Fahrzeugen bei etwa 20 bis 30 km/h im Vorbeifahren kontrollierten. Mobile Hebebühnen und Prüfstände standen laut Aussagen von Besuchern ebenfalls bereit, um möglicherweise illegal veränderte Fahrzeuge zu ermitteln. Auf der Motor Show schmeckt Tuning eben besser als draußen. (ampnet/deg) Autor: Dennis Gauert Fotos: Auto-Medienportal.Net/Dennis Gauert


Audi e-Tron GT Concept – 590 PS für Veganer

Das Angebot schafft die Nachfrage: Dieses klassische Theorem hat sich die Autoindustrie zu eigen gem...

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Das Angebot schafft die Nachfrage: Dieses klassische Theorem hat sich die Autoindustrie zu eigen gemacht, wenn es um die Elektromobilität geht. Und so folgt bei Audi auf den Crossover-SUV e-Tron und die angekündigte Sportback-Variante Ende 2020 ein extrem sportlicher und flacher Viertürer, der jetzt auf der Automesse in Los Angeles (–9.12.2018) vorgestellt wird und auf den Namen e-Tron GT Concept hört. Er wird unter der Ägide der anspruchsvollen Tochter Audi Sport in Neckarsulm entwickelt und vermarktet. Dabei haben die Sportwagenspezialisten allerdings nicht mit dem sprichwörtlichen weißen Blatt Papier angefangen, sondern den kommenden Porsche Taycan als technische Basis gewählt. Damit steht das Konzept fest: Auch der e-Tron GT verfügt über ein 800-Volt-System und jeweils einen Elektromotor vorn und hinten sowie einen intelligent konstruierten Fahrzeugboden, bei dem die Batterien so verstaut sind, dass die Füße der Passagiere in so genannten „Fußgaragen“ unterkommen. Damit liegen Taycan und e-Tron GT viel tiefer als die üblichen Crossover-Elektroautos. Die Audi-Designabteilung hat diese günstigen Voraussetzungen genutzt, um eine Sportlimousine zu gestalten, die in ihrer kompromisslosen Ästhetik ihresgleichen sucht. Die Fronthaube ist flach und luftdurchströmt, die Seitenpartie wird durch eine sportliche Fenstergraphik dominiert, und das Heck läuft in einer futuristischen Leuchtengraphik und einem brutalen Diffusor aus. Die geschlossene Kühlermaske verweist auf den Elektroantrieb. Die Schultern sind extrem breit, und das Auto wirkt insgesamt deutlich radikaler als der A7, der bislang als Messlatte für sportliche Fließhecklimousinen gelten durfte. Das Elektroauto steht auf 285er-Reifen der Serie 30, die auf 22-Zoll-Felgen aufgezogen sind. Audi legt bei diesem immerhin 496 Zentimeter langen, 196 Zentimeter breiten und nur 138 Zentimeter hohen Elektroauto großen Wert auf Leichtbau, und so besteht der Fahrzeugkörper aus Aluminium, während das Dach aus Kohlefaser-Verbundstoff besteht. Der vordere Kofferraum fasst 100 Liter, hinten sind es 450. Das Interieur führt die mit A8 sowie den Schwestermodellen A6 und A7 eingeführte Ästhetik mit verglasten Oberflächen nochmals einen Schritt weiter. Die Horizontalbetonung ist extrem, die Bedienelemente sind hochmodern ausgeführt. Die Gangwahl erfolgt über Sensorflächen. Eigentlich erinnert diese Limousine an einen R8 für vier Personen. Und auch die Farben und Bezüge aus Faserwerkstoff und Kunstleder wirken modern. Bei einem Elektroauto darf der Hinweis nicht fehlen, dass es sich um einen „veganen Innenraum“ handelt; der Verzicht auf Echtleder wird als „klares Statement für die automobile Moderne“ gepriesen. Derartige Verneigungen vor der “political correctness” dürfte die Kundschaft gerne in Kauf nehmen, solange die Fahrleistungen stimmen. Und dafür sorgen die zusammen 590 PS (434 kW) starken Motoren: Sie treiben den e-Tron GT in 3,5 Sekunden von null auf 100 km/h und in knapp über zwölf Sekunden auf 200 km/h; die Spitze wird bei 240 km/ abgeregelt. Damit hält dieser Audi einen provokativ geringen Abstand zum Porsche Taycan ein, der „über 600 PS“ leisten soll und in „unter zwölf 12 Sekunden“ von null auf 200 km/h sprinten soll. Und Audi deutet an, dass auch noch weitere Varianten kommen dürften. Klar ist: Man will im Wettstreit mit dem Porsche Taycan nicht als abgeschlagener Zweiter enden. Und so setzt Audi Sport mit dem e-Tron GT auch auf eine weitere Erkenntnis aus der Wirtschaft: Konkurrenz belebt das Geschäft. (ampnet/jm) Autor: Jens Meiners Fotos: Auto-Medienportal.Net/Audi


Alpine A110 ist „Sports Car of the Year”

Der Alpine A110 ist vom BBC-Magazin „Top Gear“ zum „Sports Car of the Year” gekürt worden. ...

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Der Alpine A110 ist vom BBC-Magazin „Top Gear“ zum „Sports Car of the Year” gekürt worden. Im Oktober hatte die Automobilzeitschrift die Alpine bereits zum „Performance Car of the Year” ernannt. Zuvor war der Sportwagen unter anderem beim 33. Festival Automobile International in Paris schon zum „Schönsten Auto des Jahres 2017” gewählt worden. Aktuell ist der A110 auch Finalist der Wahl zum „Car of the Year” im März. (ampnet/jri) Foto: Auto-Medienportal.Net/Renault


En miniature: Traumwagen der 50er Jahre

Er war nicht nur in den 1950er Jahren ein Traumwagen, sondern gilt heute als einer der bekanntesten ...

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Er war nicht nur in den 1950er Jahren ein Traumwagen, sondern gilt heute als einer der bekanntesten und schönsten Sportwagen, die je gebaut wurden. Schuco hat den Mercedes-Benz 300 SL nun in besonderer Form in seine Piccolo-Reihe aufgenommen, die 1957 mit zwölf Modellen startete – als Mini-Montagekasten. Das auf 2222 Stück limitierte Modell im Maßstab 1:90 erlaubt kleinen Monteuren den An- und Abbau der Räder. Zudem können die Radachsen und Reifen von den Felgen gelöst werden. Verpackt ist der kleine Flügeltürer aus Zinkgussdruck in einer nostalgischen Box. Der Preis beträgt 19,95 Euro. (ampnet/jri) Fotos: Auto-Medienportal.Net/Schuco


F.B Mondial HPS 125i: Schick und flott

Mit Ausnahme von 2017 brummt der Markt für Leichtkrafträder seit Jahren in Deutschland. Während f...

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Mit Ausnahme von 2017 brummt der Markt für Leichtkrafträder seit Jahren in Deutschland. Während früher deutsche Hersteller wie Zündapp, Hercules und Kreidler die damals noch 80-Kubik-Einstiegsklasse der ab 16-Jährigen prägten, bestimmen längst die Japaner das Bild in der aktuellen Achtel-Liter-Klasse, auch wenn der 125er-Beststeller von KTM aus Österreich kommt. Eine der zweifelsfrei schönsten Maschinen im Segment hingegen kommt – wie sollte es anders sein – aus Italien: die F.B Mondial HPS 125i. Der vordere Stahlkotflügel und die vier Metallstreben des Kennzeichenhalters sowie die verchromten Spiegelausleger und der auch am Heck gusseiserne Bremsflüssigkeitsbehälter lassen Kenner sofort aufhorchen: Das kann eigentlich nur aus China kommen. Und so ist es dann auch. Das Design des Leichtkraftrads stammt zwar aus Italien, zusammengebaut wird die Mondial aber in China. Das freut den Käufer, denn der Preis fällt dadurch einigermaßen günstig aus. Zum Glück haben die neuen Mondial-Eigentümer Graf Pier Luigi Boselli und Cesare Galli nicht den Fehler vieler anderer gemacht und nicht auch den Motor im Reich der Mitte (üblicherweise der Lizenzbau eines älteren japanischen Aggregats) bestellt. Nein, die HPS 125i darf sich eines Aprilia-Triebwerks aus dem Hause Piaggio bedienen – und hält damit, was das attraktive Äußere verspricht. Der flüssigkeitsgekühlte 124-ccm-Einzylinder ist neben der Optik eine weitere und die wohl noch wichtigere Stärke der F.B Mondial. Bis 6000 Umdrehungen rappelt es zwar etwas im Gebälk, danach gibt es aber keinen Grund zur Klage. Zwischen 7000 und 10 000 Umdrehungen in der Minute fühlt sich das kleine Aggregat pudelwohl und überrascht zudem durch seine Vibrationsarmut. Die 14 PS sind auch im sechsten Gang fast immer für Tempo 105, 110 km/h auf dem Tacho gut, unter günstigen Umständen sind auch bis zu 120 km/h keine Zauberei. Nur Steigungen und Gegenwind mag die Mondial nicht sonderlich, da muss ein, zwei Gänge runtergeschaltet werden. Der vierte Gang empfiehlt sich ohnehin zum Beispiel, wenn die Maschine auf der Landstraße bei Tempo 100 und 10 000 Touren ausreichend flott am Lkw vorbeizieht. Mondial tituliert seine HPS als Scrambler. Dafür steht zumindest der rechtsseitig hochverlegte Doppelrohr-Auspuff, der ungewöhnlich kurz ausfällt. Die Hitzeschilde haben allerdings den Nachteil, dass sie das Bein etwas weit nach außen schieben und so der Fuß nicht optimal zum Bremspedal liegt. Der üppige Motorspoiler und der flache, leicht nach innen gebogene Lenker sind allerdings nicht artgerecht. Dazu kommt eine einsitzige Höckerbank, die eher zu einem Café Racer passt (und die Frage aufwirft, warum es trotzdem Soziusfußrasten gibt). Das Gesamtbild ist dennoch absolut stimmig und auch erwachsene Fahrer fühlen sich auf der HPS nicht überdimensioniert. Das Sechs-Gang-Getriebe arbeitet äußerst sauber. Die Combi-Bremse hingegen gehört zur eher zahnloseren Sorte, die Verzögerungswerte gehen letztendlich aber in Ordnung. Beim etwas gröber profilierten Dual-Purpose-Reifen (Made in China) müssen in der Vorderradführung leichte Abstriche gemacht werden. Der 18-Zöller trifft nicht immer ganz die Linie, doch die Abweichungen sind minimal und auf einem für Leichtkrafträder absolut tolerierbarem Niveau. Mit Upside-down-Gabel und Ausgleichsbehältern an den Federbeinen gibt es an der sonstigen Fahrwerksausstattung hingegen nichts auszusetzen. Mondial wurde 2014 wiederbelebt und war ursprünglich 1948 von den Brüdern Carlo und Ettore Boselli (F.B = Brüder Boselli) gegründet worden. Die kleine, aber feine Motorradmarke holte sich bis 1957 zehn WM-Titel. Neben der HPS (die Abkürzung soll für Hipster stehen) sind bereits eine vollverkleidete Version namens Pagani und von beiden auch 25 PS starke 300er geplant. Außerdem finden sich im Leichtkraftradprogramm aktuell eine Enduro und eine Super Moto – die aber weit weniger eigenständig und aufregend gestylt sind und optisch austauschbar wirken. Die HPS überzeugt nicht nur durch ihr schickes Design und den quirligen Motor, sondern auch durch den attraktiven Preis: 3690 Euro kostet das Modell, von dem sicher auch so mancher Silverager als Teenager geträumt hätte. (ampnet/jri) Autor: Jens Riedel Daten F.B Mondial HPS 125i Motor: Einzylinder, 124 ccm, flüssigkeitsgekühlt Leistung: 10 kW / 14 PS bei 9750 U/min Max. Drehmoment: 10,5 Nm bei 8000 U/min Höchstgeschwindigkeit: 99 km/h Getriebe: 6 Gänge Antrieb:Kette Tankinhalt: 9,5 Liter Sitzhöhe: 790 mm Gewicht: 133 kg (fahrfertig) Normverbrauch: 2,9 l/100 km Bereifung: 100/90 R18 (vorne), 130/80 R17 (hinten) Preis: 3.600 Euro Fotos: Auto-Medienportal.Net/F.B Mondial


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