CLUBEVENTS 2018

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und welche Autoenthusiasten im Club als Mitglieder dabei sind?

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RACE & FUN „LAUSITZRING“

05/08/2018

DEKRA Lausitzring

Clubabend "Juni"

» Datum Donnerstag, 28. Juni 2018
» Uhrzeit 19:00 Uhr
» Ort Adams Gasthof Moritzburg

» Angebot Kleine Zigarrenkunde“ mit Michael Bader. Benzingespräche unter Mitgliedern. Gäste sind stets willkommen.

Fuelish

Vor 40 Jahren kam der Wankel-Bestseller

Seine spektakuläre keilförmige Sportwagensilhouette wurde nur durch seinen besonders kompakten, fl...

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Seine spektakuläre keilförmige Sportwagensilhouette wurde nur durch seinen besonders kompakten, flachen Motor möglich – im Frühsommer 1978 startete der Mazda RX-7 seine fast einsame Erfolgsstory als Sportwagen mit dem Kreiskolben-Motor. Fast eine halbe Million Einheiten wurden von dem legendären Sportler verkauft. Damit ist er bis heute das meistproduzierte Fahrzeug mit einem Kreiskolben-Motor und trotz einer eindrucksvollen Motorsportkarriere mit mehr als 100 Siegen fast ein Unikum. Mit dem avantgardistisch gestalteten 2 2-Sitzer mit Klappscheinwerfern setzte Mazda alles auf Anfang für einen mutigen Neustart mit dem unkonventionellen Kreiskolben-Motor. Auf Hubkolben und Zylinder kann dieser Motor verzichten. Das Auf und Ab der Kolben ersetzten hier rotierende Dreiecke mit besonders gewölbten Seiten. Außergewöhnlich vibrationsarmer Lauf, minimale Lärmemissionen, geringes Gewicht und die platzsparende Bauweise zählten zu den Vorteilen dieses Konzepts. Entwickelt hatte es Felix Wankel, der seinen Motor bereits in den 1950er Jahren bei dem deutschen Hersteller NSU erstmals auf dem Prüfstand laufen ließ. Als weltweit erstes Serienfahrzeug mit Zwei-Scheiben-Wankel ging aber 1967 der Mazda Cosmo Sport 110 S in Produktion. Bis Mitte der 1970er Jahre wurden rund 900 000 Mazda-Modelle mit Kreiskolben-Motoren verkauft: Dann beendete die erste Energiekrise diese ersten Ansätze für eine Erfolgsstory. Für die Mazda-Ingenieure war die Herausforderung, den Kreiskolben-Motor im Rahmen des Entwicklungsprojekts Phoenix zu neuer Effizienz zu führen. Im Sportwagen Mazda RX-7 konnte der nun um 40 Prozent effizientere, weiterentwickelte Motor des Typs 12A seine konstruktiven Vorteile erstmals ausspielen. Der flach gebaute, 4,29 Meter lange Mazda RX-7 war ganz auf den kompakt gebauten Zwei-Scheiben-Motor zugeschnitten. Anfangs genügten dem dank konsequenten Leichtbaus nur 1045 Kilogramm wiegenden Coupés mit großer gläserner Heckklappe bereits 105 PS (77 kW) für veritable Sportwagen-Fahrleistungen. Ab 1981 waren es dann 115 PS (85 kW), die den RX-7 über 200 km/h schnell machten und in 8,9 Sekunden aus dem Stand auf 100 km/h sprinten ließen. Mit solchen Werten düpierte er auch deutlich leistungsstärkere Sportwagen. Und in Nordamerika bezwang er in den Verkaufsstatistiken zeitweise sogar seinen härtesten Rivalen, den Porsche 924. Von der Zuverlässigkeit des Kreiskolben-Renners sollte die 80 000-Kilometer-Garantie überzeugen, die in den USA angeboten wurde. Seine ultimative sportliche Bewährungsprobe bestand der RX-7 1981 bei den 24 Stunden von Spa. Gegen die gesamte Hubkolben-Konkurrenz errang er auf dem Ardennenkurs den Gesamtsieg. Für die internationale Motorsportwelt war die Zuverlässigkeit des 8000 Umdrehungen entwickelnden Kreiskolben-Motors eine Sensation, denn Lebensdauer zählte ursprünglich nicht zu den Eigenschaften des Wankel-Motors. Zum echten Überflieger avancierte der RX-7 in den amerikanischen IMSA GTU-Serien, wo er von 1980 bis 1984 fünf Meisterschaften in Folge und über 100 Siege errang. Auch ein Weltrekord fuhr der Kreiskolben-Japaner ein. Ein spezieller RX-7 schaffte 1978 auf dem Salzsee von Bonneville in den USA mit 296 km/h einen Klassenbestwert. In Europa fuhr der RX-7 zwei Meistertitel in der britischen Tourenwagenserie BTTC ein. Hinzu kamen mehrere Starts bei den 24-Stunden-Rennen von Le Mans, die den Gesamtsieg des Mazda 787B an der Sarthe im Jahr 1991 und ein Podiumsplatz bei der Rallye Akropolis 1985 als Gruppe-B-Sieger. Bemerkenswerte Produktionszahlen erreichte der ab 1979 in Deutschland angebotene RX-7 schon 1978. Mit einem roten RX-7 feierte Mazda in seinem Stammwerk im japansichen Hiroshima die Auslieferung des einmillionsten Fahrzeugs mit einem Kreiskolben-Motor. Mit insgesamt 478 565 Einheiten ist der bis 1985 gebaute RX-7 erster Generation (interne Serienbezeichnung SA22C/FB2) das weltweit meistproduzierte Modell mit Kreiskolben-Motor überhaupt. In Deutschland genügten dem RX rund 6000 Einheiten für Platz eins unter den Sportcoupés mit Zwei-Scheiben-Wankel. Den Reiz des Besonderen bekam der Mazda auf dem deutschen Markt aber auch als erstes Cabriolet mit Kreiskolben-Motor, verwirklicht vom deutschen Karossier Küwe in Kooperation mit dem Umbauspezialisten Lorenz. Tatsächlich sah der RX-7 mit vollversenktem Verdeck verführerisch aus, allerdings kostete er fast doppelt so viel wie ein Coupé, was seinen Erfolg in engen Grenzen hielt. Selten ist auch der Mazda RX-7 Turbo vom britischen Tuner Elford Engineering. Insgesamt 540 Mazda RX-7 rüstete Elford mit einem Garrett Air Research-Turbolader aus und steigerte so die Leistung des Kreiskolben-Motors so auf 118 PS. Derart geschärft konnte es der RX-7 in den Beschleunigungswerten mit manchem Sportwagen aufnehmen. Das gilt noch mehr für den 165 PS (121 kW) starken RX-7, mit dem sich Mazda ab 1983 in Nordamerika bei den Kunden für die Karriere des Klappscheinwerfer-Sportwagens bedankte. Nach Europa wurde dieser Turbo offiziell nicht exportiert – mit einer einzigen Ausnahme: Im Jahr 1984 übergab Mazda ein Exemplar an Felix Wankel, den genialen Entwickler des Kreiskolben-Motors. Vom RX-7 gab es noch eine zweite und eine dritte Generation. Mazda hat danach zuletzt noch mit dem RX-8 am Kreiskolben-Motor festgehalten. Durchsetzen konnte sich das Konzept aber auch bei der eigenen Marke nicht. Erleben lässt sich die Faszination des Mazda-RX-7-Motors heute dennoch, wenn auch im Stand bei der Ausstellung „Mazda Classic – Automobil Museum Frey“. Mitten in der Augsburger Innenstadt lässt dieses Museum in einem historischen Straßenbahndepot die Meilensteine der 100-jährigen Unternehmensgeschichte von Mazda lebendig werden. 40 Jahre Mazda RX-7 feiert die Ausstellung mit einer Sportschau: Ob Serien-Sportwagen, Elford Turbo, Küwe Cabriolet, Rallye-Boliden oder der persönliche RX-7 von Felix Wankel – fast alle Versionen sind hier vereint. Ebenso dabei sind die RX-7 der zweiten und dritten Generation. (ampnet/Sm) Fotos: Auto-Medienportal.Net/Mazda


James Bond-Erlebniswelt eröffnet

„007 Elements“ heißt die James Bond-Erlebniswelt auf dem Gipfel des 3048 Meter hohen Gaislachko...

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„007 Elements“ heißt die James Bond-Erlebniswelt auf dem Gipfel des 3048 Meter hohen Gaislachkogels bei Sölden (Österreich), die diese Woche eröffnet wurde. Ehrengast war Naomie Harris, die Darstellerin von Miss Moneypenny in den beiden Filmen Spectre und Skyfall. In der Erlebniswelt erfahren Besucher, wie die Actionszenen aus Spectre in Sölden entstanden sind und lernen auf interaktiven Displays die Technologien der an den Stuntaufnahmen beteiligten Jaguar und Land Rover-Modelle kennen. Jaguar und Land Rover-Modelle sind seit 1983 in insgesamt neun Bond-Film aufgetreten. Den Anfang machte Roger Moore, der in Octopussy in einem von Bianca (Tina Hudson) gesteuerten Range Rover Classic die Flucht ergriff. Die Erlebniswelt zeigt aber auch aktuelle Modelle bis hin zum elektrischen Performance-SUV Jaguar I-Pace. (ampnet/Sm) Fotos: Auto-Medienportal.Net/Jaguar Land Rover


Harley-Davidson: 115ter Geburstag in Prag

Rund 100 000 Fans waren auf mehreren zehntausend Maschinen in die tschechische Hauptstadt gepilgert,...

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Rund 100 000 Fans waren auf mehreren zehntausend Maschinen in die tschechische Hauptstadt gepilgert, um den 115ten Geburstag der Marke Harley-Davidson zu feiern – darunter Karen und Bill Davidson, Urenkel von Firmengründer William A. Davidson. Am Samstag fuhren 4000 Maschinen gemeinsam durch Prag. Vier Touren vom H.O.G Chapter Prag wurden angeboten. Im Harley-Davidson Museum konnten die interessantesten Motorräder der 115-jährigen Firmengeschichte sowie historische Fotos, Werbeanzeigen und Accessoires bewundert werden. 40 Bands spielten auf insgesamt fünf Bühnen. Begleitet wurde die Veranstaltung mit Stuntshows, Custombike-Ausstellung und -Wettbewerb sowie der Europameisterschaft im Thaiboxen und Geländerunden in der Jeep Test Drive Area. Vor Ort waren mehr als 100 freie Händler und zahlreiche Harley-Davidson-Vertragshändler vertreten. Ein junger Fan ohne Führerschein gewann eine Harley-Davidson Deluxe. (ampnet/deg) Fotos: Auto-Medienportal.Net/Harley-Davidson


Porsche „Nummer 1“: exklusiv in Goodwood

Volkswagen geht mit dem I.D. R Pikes Peak auch beim Goodwood Festival of Speed vom heute, Donnerstag...

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Volkswagen geht mit dem I.D. R Pikes Peak auch beim Goodwood Festival of Speed vom heute, Donnerstag bis Sonntag (15. Juli 2018) weiter auf Rekordjagd, und Porsche präsentiert dort ebenfalls einen Rekord: die „Nummer 1“, das erste Fahrzeug seiner erfolgreichen Unternehmensgeschichte mit dem Namen Porsche. Kein Ort liefert eine geeignetere Kulisse für diesen Auftritt eines Meilensteins der Automobilhistorie als Goodwood mit seiner Mischung von Alt und Neu. Wir hatten die Gelegenheit, die „Nummer 1“ auf eben jener Route erneut zu erleben, 70 Jahre nach ihrer letzten Abnahmefahrt vor Serienstart. 911, 356 oder 962 – diese Zahlen stehen für einen Mythos. Der Sportwagenbauer Porsche schreibt seit 70 Jahren seine ganz eigene Erfolgsgeschichte. Der Beginn lag allerdings nicht am heutigen Stammsitz in Stuttgart Zuffenhausen. Das erste Modell entstand in einem damals verschlafenen Örtchen mitten im Nirgendwo Österreichs. In der Nacht vom 19. auf den 20. Oktober 1944 hatten Bomben auf das Werksgelände der Firma Porsche in Stuttgart alles zerstört; Reparaturteile für Volkswagen und Volksschlepper, technische Zeichnungen und Akten verbrannten. Das Porsche Konstruktionsbüro suchte daraufhin einen anderen Standort. Zunächst plante Ferry Porsche, die Konstruktion und Verwaltung in die Nähe des Familienanwesens „Schüttgut“ bei Zell am See zu verlegen. Er fand eine Flugschule, die geeignet schien. Doch der Platz dort reichte nicht aus. In Kärnten sah es besser aus: Im kleinen Gmünd kaufte Porsche Gelände und Gebäude der „W. Meinecke Holzgroßindustrie Berlin-Gmünd“ auf. Etwa die Hälfte der inzwischen 588 Porsche-Mitarbeiter siedelte nach Österreich um. In Gmünd entstanden zahlreiche Behelfswerkstätten und in der Flugschule in Zell am See fand das Materiallager Unterkunft. Das provisorische Porsche-Werk in Gmünd erhielt von seinen Mitarbeitern einen Spitznamen: Vereinigte Hüttenwerke. Die Arbeit in Gmünd litt allerdings unter der Materialknappheit nach Kriegsende. Zwar erlaubten es die Alliierten 1945 den rund 140 verbliebenen Porsche-Mitarbeitern, ihre Arbeit dort wiederaufzunehmen. Doch es mangelte an allen Ecken und Enden. Und dann fehlten zu allem Überdruss auch noch die Chefs: Ferdinand Porsche und sein Sohn Ferry folgten im November 1945 der Einladung einer französischen Kommission nach Baden-Baden und wurden dort vom französischen Geheimdienst verhaftet. Ferry kam im März 1946 aus dem Gefängnis frei, sein Vater Ferdinand jedoch erst im August 1947. In der Zwischenzeit trug Ferry Porsche die ganze Verantwortung: „Nach dem Krieg wurde es für mich ernst, denn nun kam es alleine auf meine Initiative an.“ Ferry Porsche nutzte die Zeit im österreichischen Exil intensiv. Ihm schwebte schon seit geraumer Zeit ein eigener Sportwagen vor. Im Juli 1947 wurden die ersten Konstruktionszeichnungen für den Typ 356 VW-Sport fertiggestellt. Aus dem Projekt entwickelte sich schließlich der Porsche 356 „Nr. 1“ Roadster mit Mittelmotor. Er blieb ein Einzelstück, ist aber das erste Fahrzeug, das den Namen Porsche trägt. Gmünd in Kärnten ist damit die Keimzelle aller Porsche-Sportwagen. Die in Manufaktur gefertigte „Nummer 1“ rollte 1948 aus der Produktion und erhielt Mitte Juni die Betriebserlaubnis. 70 Jahre später brachte Porsche das Original-Fahrzeug mit der Nummer 1 zurück an seine Geburtsstätte, um erneut die rund 250 Kilometer der letzten Abnahmefahrt aus dem Jahr 1948 zu erkunden. Auf eigener Achse rollte der weltweit erste Porsche, begleitet von neun Klassikern und neuen Typen aus sieben Dekaden Porsche-Historie, auf alten Fährten ohne technische Probleme bis ins Ziel. Dabei blickt die „Nummer 1“ auf eine bewegte Vergangenheit zurück. Mehrfach wechselte dieser Roadster den Besitzer, wurde Opfer von Beschädigungen und zum Teil umgebaut. Das Zuffenhausener Unternehmen besinnt sich im Rahmen „70 Jahre Porsche“ auf seine Wurzeln und zeigt den Prototypen mit der Fahrgestellnummer 356-001 weltweit der breiten Öffentlichkeit. Ferry Porsche, Vater des 356, hätte es gefreut. Denn sein Traum vom eigenen Sportwagen nahm im Sommer 1947 unter der Projektnummer 356.49.001 Anlauf. Die Maßzeichnung vom 6. Januar 1948 zeigt einen zweisitzigen Roadster mit Gitterrohrrahmen und Mittelmotor. Es ist ein Grundkonzept aus dem Rennwagenbau. Von der Karosserie abgesehen, waren weitestgehend Volkswagen-Komponenten für Motor, Getriebe und Fahrwerk vorgesehen, die Porsche-typisch modifiziert wurden. Bereits im Februar 1948 war ein fahrbereites Fahrgestell fertiggestellt, für das wenig später ein schnittiger Roadster-Aufbau aus Aluminium angefertigt wurde. Im Juni 1948 erhielt der Prototyp die allgemeine Betriebserlaubnis der Kärntner Landesregierung. Dieses Datum gilt seitdem als die Geburtsstunde der Marke Porsche. Denn erstmals trug eine Entwicklung des renommierten Konstruktionsbüros auch den Namen der Familie. Die Leistungsdaten ließen die Sportwagenenthusiasten seinerzeit aufhorchen: Der aus einem Volkswagen stammende Vierzylinder-Boxermotor wurde von 24,5 PS (18 kW) auf 35 PS (26 kW) gesteigert, denen nur 585 Kilogramm Leergewicht gegenüberstanden. Der Roadster erreichte damit spielend die Fahrleistungen weitaus stärkerer Konkurrenten und beeindruckt damit selbst noch heute. Da das junge Unternehmen Geld benötigte, um weitere Fahrzeuge bauen zu können, verkaufte Porsche den Prototyp noch am Tag der Zulassung für 7000 Schweizer Franken an den Unternehmer Rupprecht von Senger. Der Prototyp wechselte anschließend mehrfach den Besitzer. Nach einem Auffahrunfall wurde der Porsche 356 „Nr. 1“ Roadster repariert. Auf Wunsch des Eigentümers wurden dabei Front- und Heckpartie der Serienversion des Porsche 356 angeglichen. Unter anderem entstand dabei ein flacherer Bug und eine zwei- statt einteilige Heckabdeckung. 1952 erhielt der Prototyp außerdem einen 1,5-Liter-Motor sowie hydraulische Bremsen. 1958 tauschte Richard von Frankenberg, Rennfahrer und Chefredakteur des „Christophorus“, den 356 „Nr.1“ Roadster gegen einen 356 Speedster ein. Seither ist Porsche eines der ganz wenigen Automobilunternehmen weltweit, das noch über das erste jemals gebaute Fahrzeug der Marke verfügt. Als Original mit gelebter Geschichte wird der 356 „Nr.1“ Roadster nicht in den ursprünglichen Zustand zurückversetzt, sondern aus Respekt vor seiner bewegten Vergangenheit in seinem heutigen Zustand einschließlich aller Umbauten und Veränderungen belassen. Der erste jemals gebaute Porsche ist nach wie vor voll funktionsfähig. Im Jubiläumsjahr 2018 wird er im Rahmen einer Welttour nicht nur bei verschiedenen Events zu Gast sein, sondern auch bei historischen Rennen wie eben dem Goodwood Festival of Speed. Nur geht es für ihn, im Gegensatz zum Volkswagen I.D. R Pikes Peak, nicht um die Jagd nach Rekorden. Vielmehr besitzt die „Nummer 1“ bereits jetzt einen ganz eigenen Rekord der ihm nicht zu nehmen ist. Nämlich der erste noch fahrbereite Klassiker seiner Marke zu sein. (ampnet/tw) Autor: Tim Westermann Fotos: Auto-Medienportal.Net/Porsche


1000 Rolls-Royce in Goodwood zu sehen

Die weltweit größte Zusammenkunft von Rolls-Royce-Fahrzeugen findet im Umfeld des Gooodwood Festiv...

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Die weltweit größte Zusammenkunft von Rolls-Royce-Fahrzeugen findet im Umfeld des Gooodwood Festival of Speed (12.-15.07.2018) statt. Etwa 1000 Rolls-Royce sollen beim Burghley House zusammen kommen. Die Veranstaltung wird vom Rolls-Royce Enthisiasts Club begleitet. Rolls-Royce selbst wird vor Ort erstmals alle Fahrzeuge aus dem Portfolio ausstellen. Darunter Wraith, Cullinan, Ghost und Phantom in speziellen Ausführungen. Vor Ort findet eine Fotoausstellung zum Cullinan statt, die von Cat Garcia gestaltet wurde. Die Ausstellung zeigt Portraits von Mitverantwortlichen und Produktionsmitarbeitern des SUV Cullinan. (ampnet/deg)


Daimler: T80 und Silberpfeile in Goodwood

Zum 25. Jubiläum des Goodwood Festival of Speed (12. - 15.07.2018) bringt Mercedes-Benz historische...

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Zum 25. Jubiläum des Goodwood Festival of Speed (12. - 15.07.2018) bringt Mercedes-Benz historische Fahrzeuge aus der Sammlung mit. Weltpremiere hat in Goodwood das von Mercedes-Benz Classic wiederaufbereitete Fahrgestell des Rekordwagens Mercedes-Benz T 80 aus dem Jahr 1939. Außerdem sind die legendären Silberpfeile der 1930er- und 1950er-Jahre zu erleben. Die Markenbotschafter in diesem Jahr: Klaus Ludwig, Jochen Mass und Bernd Schneider. Der „Rekord-Riese“ T80 ist nach der Wiederaufbereitung durch die Spezialisten von Mercedes-Benz Classic erstmals öffentlich ausgestellt. Der authentisch rekonstruierte Gitterrohrrahmen veranschaulicht auch ohne die Karosserie, die im Mercedes-Benz Museum ausgestellt ist, Form und Dimensionen des Fahrzeugs. Zusammen mit dem V12-Flugmotor DB 603, von dem ein originaler Schnittmotor eingebaut ist, ermöglicht das Ausstellungsobjekt Einblicke in die Technik des Boliden, der seinerzeit eine Höchstgeschwindigkeit von bis zu 650 km/h und damit den absoluten Geschwindigkeitsweltrekord zu Lande erzielen sollte. Neben dem T 80 zeigt Mercedes-Benz Classic in Goodwood das Fahrgestell des W 125 Rekordwagens aus dem Jahr 1938. Mit diesem erreicht Rudolf Caracciola im Januar 1938 auf der Autobahn zwischen Frankfurt und Darmstadt 432,7 km/h und stellt so einen Geschwindigkeitsrekord für öffentliche Straßen auf, der nahezu 80 Jahre Bestand haben soll und erst im November 2017 um wenige km/h gebrochen wird. Passend zu den beiden Fahrgestellen präsentiert die Stuttgarter Marke beim Festival of Speed auch eine Reihe von Rekordwagen-Designmodellen im Maßstab 1:4. Sie sind im Designbereich von Mercedes-Benz entstanden und zeigen die Mercedes-Benz Rekordwagen aus dem Zeitraum von 1936 bis 1939. Dazu gehören auch der T 80 und der W 125 aus dem Jahr 1938. Gleich fünf der historischen Mercedes-Benz Silberpfeile sind während des Festivals of Speed zu erleben, teilweise auch in Fahrt auf der Bergrennstrecke von Goodwood. Ein Mercedes-Benz W 25 aus dem Jahr 1934 steht für die Ursprünge der Silberpfeil-Tradition: Der W 25 war der erste Rennwagen von Mercedes-Benz für die ab dem Jahr 1934 geltende 750-Kilogramm-Formel. Der Legende nach entsteht seine silberne Farbgebung, weil die Mechaniker vor dem Eifelrennen auf dem Nürburgring über Nacht den weißen Lack abschleifen, um das Gewichtslimit einzuhalten. Die letzte Entwicklungsstufe der Stuttgarter Grand-Prix-Rennwagen in den 1930er-Jahren ist der Mercedes-Benz 3-Liter-Formel-Rennwagen W 154. Er kam 1938 und 1939 zum Einsatz. Das in Goodwood gezeigte Fahrzeug stammt von 1939. Einen besonderen Coup landet Mercedes-Benz im selben Jahr mit dem 1,5-Liter-Rennwagen W 165, der ausschließlich für den Großen Preis von Tripolis konstruiert wird. Die Premiere ist zugleich sein einziger Einsatz – das Rennen endet mit einem Doppelsieg für Mercedes-Benz. Die zweite Ära der Silberpfeile in der Mitte der 1950er-Jahre vertritt der Mercedes-Benz Formel-1-Rennwagen W 196 R mit frei stehenden Rädern aus dem Jahr 1955. Auf diesem Rennwagen wird Juan Manuel Fangio in den Jahren 1954 und 1955 Weltmeister. Eine weitere Rennsport-Legende ist der 300 SLR, den Mercedes-Benz für die Sportwagen-Weltmeisterschaft 1955 aus dem erfolgreichen Formel-1-Rennwagen W 196 R entwickelt. Doppelsiege bei der Mille Miglia, beim Eifelrennen, beim Großen Preis von Schweden und der Targa Florio (Sizilien), der Dreifachsieg bei der Tourist Trophy in Irland und der Gewinn der Sportwagen-Weltmeisterschaft stellen die Erfolgsgeschichte des 300 SLR dar. Für die jüngere Motorsportgeschichte bringt Mercedes-Benz den CLK-LM und damit den Siegerwagen aus der Internationalen FIA-GT-Meisterschaft 1998 an den Start. Die jüngste Epoche des Motorsports repräsentiert der Mercedes AMG Petronas F1 W05 Hybrid Formel-1-Rennwagen. (ampnet/deg)Fotos: Auto-Medienportal.Net/Daimler


Werner Rennen erwartet 50.000 Besucher

Künstler Rötger „Brösel“ Feldmann gibt für das Werner Rennen 2018 (30.08. - 02.09.2018) in H...

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Künstler Rötger „Brösel“ Feldmann gibt für das Werner Rennen 2018 (30.08. - 02.09.2018) in Hartenholm die Programmpunkte bekannt. Das Motorsportfestival, bei dem er – wie schon vor 30 Jahren – mit einer viermotorigen Horex gegen den roten Porsche 911 Holger „Holgi“ Henze antritt, erwartet bis zu 50 000 Besucher. 90 Bands auf vier Bühnen sollen für musikalische Unterhaltung sorgen. Moderiert wird die Fan-Veranstaltung von Matze Knop. Zu den unkonventionellen Programmpunkten des Festivals gehört unter Anderem Mofaweitwurf, Flachköppfer-Contest, ein LKW-Sprung und die Kür der schönsten Maschine ohne TÜV. Veranstaltet wird das Festival von ICS (Wacken Open Air). In puncto Motorsport stehen Moto Cross, Farm Pulling, Dragracing, Stockcar, Autocross, Mofa-Rennen und Rasentrecker-Rennen auf dem Programm. Die Fans können außerdem zwischen sechs verschiedenen Camps von „Biotop“ bis „Nobelacker“ wählen, die alle verschieden gestaltet sind. Auf den Bühnen stehen unter Anderem BAP, Fury In The Slaughterhouse und Santiano, Roger Chapman, Torfrock („Beinhart“), Otto und die Friesenjungs, Doro Pesch, D-A-D und Daniel Wirtz. (ampnet/deg) Fotos: Auto-Medienportal.Net/LoerkePR


"Bullitt" GT Fastback kommt nach Goodwood

Über Jahrzehnte hinweg galt er als verschollen: einer der beiden identischen 1968er Mustang GT Fast...

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Über Jahrzehnte hinweg galt er als verschollen: einer der beiden identischen 1968er Mustang GT Fastback, die im Kinoklassiker „Bullitt“ gefahren sind. Beim diesjährigen Goodwood Festival of Speed in England feiert diese Ikone – sie befindet sich in Privatbesitz – ihren großen Auftritt in Europa. Das Goodwood Festival of Speed findet von Donnerstag, 12. Juli, bis einschließlich Sonntag, 15. Juli, in West Sussex, England, statt. Das Auto, das 1968 bei der legendären Verfolgungsjagd im „Bullitt“-Blockbuster zehn Minuten lang die Hauptrolle spielte und damit neue Standards für Verfolgungsszenen im Film setzte, wird im Rahmen des 1,9 Kilometer langen legendären Bergrennens in Goodwood neben dem neuen Ford Mustang Bullit-Editionsmodell zu sehen sein, das jetzt in Europa pünktlich zum 50. Geburtstag des weltbekannten Kinofilms bestellbar ist. Der US-Amerikaner Sean Kiernan, Eigentümer eines der beiden Ford Mustang, die bei den Dreharbeiten zum Einsatz kamen, kontaktierte im vergangenen Jahr die Ford Motor Company. Kiernan hatte das Auto 2014 von seinem Vater geerbt. Daraufhin wurde das Original-Filmauto im Januar bei der North American International Auto Show (NAIAS) präsentiert. Kiernan wird seinen "Bullitt" selbstverständlich auch beim Europa-Debüt in Goodwood persönlich begleiten. Ein weiterer, ganz besonderer Ford Mustang mit einer einzigartigen „Eagle Squadron“-Lackierung wurde vom Ford Performance-Team in Zusammenarbeit mit Vaughn Gittin Jr.'s RTR Vehicles kreiert. Mit diesem Fahrzeug soll den amerikanischen Piloten, die während des Zweiten Weltkriegs in der Royal Air Force dienten, in Goodwood Tribut gezollt werden. Der Stuntfahrer und Drift-Weltmeister Gittin Jr. wird das 700 PS starke Mustang-Unikat beim Bergrennen selbst steuern, bevor es in die USA zurückgebracht wird, um dort Spendenaktionen zu unterstützen. Gittin Jr. tritt in Goodwood außerdem mit seinem maßgeschneiderten Mustang RTR-Drift-Car beim Bergrennen an. Erstmals beim Bergrennen in Goodwood dabei ist darüber hinaus das Ford Fiesta Rally Car. Im Cockpit: die M-Sport Ford Rallye Team-Fahrer Sébastien Ogier, fünffacher Gewinner der Rallye-WM, sowie Elfyn Evans, ehemaliger britischer Rallyemeister. (ampnet/Sm) Fotos: Auto-Medienportal.Net/Ford


Italdesign mit Zerouno Duerta in Goodwood

Die italienische Designschmiede Italdesign bringt den Supersportwagen Zerouno Duerta mit zum Goodwoo...

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Die italienische Designschmiede Italdesign bringt den Supersportwagen Zerouno Duerta mit zum Goodwood Festival of Speed (12. - 15.07.2018). Der Duerta ist das zweite unter der Eigenmarke Automobili Speciali produzierte Fahrzeug von Italdesign. Die Targaversion des auf der Huracán-Plattform entwickelten Zerouno entwickelt 610 PS und 560 Newtonmeter aus einem 5.2-Liter-V10-Triebwerk des Automobilherstellers Audi. Damit sind in der Targaversion Duerta 320 Kilometer pro Stunde möglich. Genau wie beim Coupé werden nur fünf Einheiten produziert. Der Zerouno Duerta wird im Supersportwagen-Fahrerlager in Goodwood zu sehen sein und an den acht Supersportwagen-Demonstrationsläufen teilnehmen. (ampnet/deg) Fotos: Auto-Medienportal.Net/Italdesign


50 Jahre Dacia: Der Weg zum Global Player

Wie man als Pkw-Hersteller eine Metamorphose von belächelten Ostblock-Kopien zum respektablen Globa...

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Wie man als Pkw-Hersteller eine Metamorphose von belächelten Ostblock-Kopien zum respektablen Global Player vollzieht, hat Dacia eindrucksvoll unter Beweis gestellt. Im August wird die Marke 50 Jahre alt. Ein Gespür für die richtigen Modelle zur richtigen Zeit war für den Erfolg sicher hilfreich – das Einkommensgefälle in der Europäischen Union aber auch. Die historischen Bilder zeigen einen Diktator, dem der Stolz ins Gesicht geschrieben ist: Als Nicolae Ceausescu im Spätsommer 1968 den ersten Dacia 1100 aus der Produktionshalle fuhr, hatte sich die Vision des rumänischen Partei- und Staatschefs von einer eigenen, staatsgelenkten Automobilproduktion mit einem ernst zu nehmenden Konkurrenten zum sowjetischen Moskwitsch erfüllt. Die 1943 errichtete und zunächst mit Kriegsaufträgen ausgelastete Fabrik in Mioveni war in Automobilfabrik Pitesti umbenannt worden und hatte mit dem französischen Renault-Konzern einen westlichen Partner gefunden, dessen Autos in Lizenz unter dem eigenem Namen Dacia gebaut werden konnten. Schon bald genossen die auf der Basis des Renault R 8 und später des R 12 gefertigten Viertürer im gesamten realsozialistischen Wirtschaftsraum einen soliden Ruf. Mit mehr als 1,9 Millionen produzierten Exemplaren wurde der Dacia 1300 (Ex-R-12) zu einer Art Volkswagen Rumäniens. Die auf zehn Jahre verabredete Kooperation mit Renault lief aus, die rumänische Auto-Maschine munter weiter, warf R-12-Derivate wie Pick-ups und Kombis aus, exportierte nach China und in die DDR. Im Osten Deutschlands war Dacia wegen der vermeintlichen West-Verwandtschaft häufig höher angesehen als Skoda, Lada oder die einheimischen Produkte Trabant und Wartburg. Die politische Wende in Rumänien 1989 und der folgende Zustrom billiger Gebrauchtwagen aus dem Westen gingen nicht spurlos am Werk bei Pitesti und seinen Arbeitnehmern vorüber. Nach einem kurzen Flirt mit dem PSA-Konzern besann man sich auf alte Freundschaften, die Dacia vor dem Schlimmsten bewahrten. 1999 unterzeichneten der damalige rumänische Staatspräsident Emil Constantinescu und Renault-Vorstandsvorsitzender Louis Schweitzer jenen Vertrag, der Renault 51 Prozent der Dacia-Geschäftsanteile sicherte. Sukzessive wurde die Mehrheit auf über 90 Prozent ausgebaut. Welcher der beiden Partner seither mehr von der Vereinbarung profitiert hat, ist schwer zu entscheiden. Eine Erfolgsgeschichte ist es für beide. Dacia konnte neue Märkte erschließen und seine Produktion hochfahren, Renault übernahm einen funktionierenden Betrieb mit qualifiziertem Personal, das aber nur einen Teil dessen kostete, was man andernorts seinen Arbeitern zahlen musste. Endgültig zur Cash-Cow wurde Dacia für Renault, als Rumänien 2007 dem gemeinsamen Markt der Europäischen Union beitrat. Der Wegfall von Zollschranken und anderen Handelshemmnissen machte den Vertrieb von Dacia-Autos in Europa noch lukrativer. Dass Renault-Lobbyisten ihren Anteil an der beschleunigten Aufnahme des ehemaligen Ostblock-Staats in die Union hatten, darf als gegeben angesehen werden. Renault exportierte technisches Know-how nach Rumänien, investierte in moderne Produktionsanlagen und neue Modelle. Wer heute die Hallen in Mioveni besucht, ist erstaunt über den hohen Automatisierungsgrad der Fertigung. Dort, wo weiterhin Menschen – insgesamt sind es rund 17 700 – am Band stehen, wirkt der Vorteil des EU-Einkommensgefälles. Wie hoch genau der Durchschnittsverdienst eines Bandarbeiters in Pitesti ist, mag Antoine Doucerain nicht verraten. Allerdings liege das monatliche Salär „signifikant über dem Durchschnittseinkommen für Industrie-Arbeiter in Rumänien“, sagt der Chef der Groupe Renault Romania. Nach Angaben des staatlichen Statistikinstituts betrug das monatliche Durchschnittseinkommen des Jahres 2016 im Land umgerechnet etwa 437 Euro. Seit Anfang 2018 gilt ein Brutto-Mindestlohn von 407 Euro. Der Drei-Schicht-Betrieb in Mioveni ist also nach wie vor vergleichweise günstig aufrecht zu erhalten. Wie viele Arbeitsplätze in der Region zwischen Pitesti und Bukarest von der Dacia-Fertigung abhängen, ist nur grob zu schätzen. Die Renault-Gruppe unterhält in Titu noch ein Entwicklungs- und Testzentrum, wo allein weitere 2800 Arbeitnehmer beschäftigt sind. Das rund 350 Hektar große Gelände wird zudem von Allianzpartner Nissan genutzt. Rund 1500 Zulieferer nennt die Selbstauskunft der Groupe Renault Romania. Nicht selten arbeiten mehrere Generationen einer Familie für den Konzern. Die integrierte Produktion aus Motoren- und Getriebebau, Presswerk, Lackiererei und Endmontage in Mioveni liefert auch Antriebskomponenten für andere Renault-Werke. Ein Erbe aus sozialistischer Vergangenheit ist der hohe Frauenanteil von 31 Prozent, den man unter anderem beim Schweißprozess am Fließband beobachten kann. Fast 314 000 Fahrzeuge verließen 2017 das Werk. Gleichzeitig wurde das Qualitätsniveau der Produkte konsequent hochgefahren. So weit, dass Renault sein eigenes Markenlogo ohne Scheu für lupenreine Dacia-Produkte hergibt. Ob in Mioveni ein Renault oder ein Dacia die Halle verlässt, spielt keine Rolle mehr, jeder hat die gleichen Qualitätsanforderungen und den gleichen Produktionsprozess durchlaufen. Mit wachsender Akzeptanz und Nachfrage der Dacia Logan, Lodgy, Sandero und Duster in aller Welt wuchs auch die Investitionsbereitschaft des Konzerns. Heute werden Dacias in eigenen Fertigungsstätten zum Beispiel in Russland, Indien, Marokko und Argentinien gebaut. Mehr als fünf Millionen Einheiten seit 2004. Gleichzeitig gelang es, im Heimatland trotz vielfältiger Importangebote eine stabile Marktführerschaft zu bewahren: 37,2 Prozent des Neuwagenverkaufs gehen auf das Dacia-Konto. Wie nützlich die Dacia-Übernahme für Renault in Westeuropa war, ist am deutschen Beispiel gut zu erkennen: Im Jahr 2006 konnten die Franzosen hierzulande aufstrebende Importeure wie Skoda oder Hyundai noch souverän auf Distanz halten, behaupteten mit fast 150 000 Neuzulassungen eine Spitzenstellung. Zehn Jahre später kommt Renault in Deutschland nur auf 125 000 Neuanmeldungen, mehr als 49 000 Dacia-Registrierungen spülten aber reichen Trost in die Kasse. Alle 54 Sekunden verlässt in Mioveni ein Fahrzeug die Halle. Aus Sicht der Verantwortlichen ist die Taktzahl aber noch nicht an ihrem Optimum angekommen. Dank eines außergewöhnlichen Preis-Leistungs-Verhältnisses und origineller Werbung („…für die, die kein Statussymbol brauchen“) tragen deutsche Kunden einen Gutteil zur anhaltend wachsenden Nachfrage bei. Allein zwischen Mai 2017 und Ende Mai dieses Jahres stieg die Zahl der Dacia-Neuzulassungen in Deutschland um fast 20 Prozent. Und das ganz ohne Stauassistent, adaptives Dämpfersystem und Querverkehrswarner. (ampnet/afb) Autor: Axel F. Busse Fotos: Auto-Medienportal.Net/Axel F. Busse


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  • "Für alles über 8 Minuten auf der Nordschleife
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    Walter Röhrl [Deutsche Rallye-Ikone]
  • "Ich habe viel von meinem Geld für Alkohol, Weiber und schnelle Autos ausgegeben ...
    den Rest habe ich einfach verprasst."

    George Best [Nordirischer Fußballer]
  • "Man kann ein Auto nicht wie ein menschliches Wesen behandeln
    – ein Auto braucht Liebe."

    Walter Röhrl [Deutscher Rallyefahrer]
  • "Wir bauen Autos die keiner braucht,
    aber die jeder haben will."

    Ferry Porsche [Unternehmer und Ingenieur]
  • "Wo der Mann einer Frau die Autotür öffnet, ist entweder die Frau neu
    – oder das Auto."

    Henry Ford [Amerikanischer Autobauer]
  • "Das Auto ist eine vorübergehende Erscheinung.
    Ich glaube an das Pferd."

    Kaiser Wilhelm II. [Deutscher Kaiser und König von Preußen]
  • "Das erste Auto im Leben vergisst man ebensowenig
    wie die erste Frau."

    Stirling Moos [Britischer Rennfahrer]
  • "Ich glaube, dass jeder Autorennfahrer einmal zur Vernunft kommen muss,
    um mit diesem pubertären Sport aufzuhören."

    Niki Lauda [Rennfahrer, Unternehmer und Pilot]
  • "Das letzte Auto, das gebaut werden wird,
    wird ein Sportwagen sein."

    Ferry Porsche [Österreichischer Autobauer]
  • "Auf einer Landstraße haben wir einen Ferrari-Fahrer erwischt. Dem habe ich das Leben
    [mit einem voll besetzten Quattro] so schwer gemacht, dass er aufgegeben hat."

    Walter Röhrl [Der "Lange"]
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