CLUBEVENTS 2019

Erleben Sie persönlich und hautnah, was hinter der Abkürzung KSAC steckt, woraus die Intention des Clubs besteht
und welche Autoenthusiasten im Club als Mitglieder dabei sind?

Besuchen Sie den Club auf einem unserer nächsten Veranstaltungen oder Clubabende.
Eine Voranmeldung ist für die Planung und den reibungslosen Ablauf ist unbedingt erforderlich.
Demnächst erleichtern wir Ihnen diesen Prozess mit einer KSAC-Event-App.

POWERGRILL BY PORSCHE ZENTRUM DRESDEN

27/06/2019

Porsche Zentrum Dresden

TRAIL + SAFETY & FUN – LAUSITZRING

» Datum Samstag, 22. Juni 2019
» Start 11.00 Uhr
» Ort DEKRA Test-Oval Lausitzring

» Angebot Offroadfahrspaß und Fahr-sicherheitstraining im Gelände der DEKRA mit Event-Fahrtrainings. Gäste sind stets willkommen.

Fuelish

90 Jahre Scuderia im Ferrari-Museum

Die Scuderia Ferrari, der Rennstall mit den meisten Formel-1-Siegen, feiert 2019 ihren 90. Geburtsta...

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Die Scuderia Ferrari, der Rennstall mit den meisten Formel-1-Siegen, feiert 2019 ihren 90. Geburtstag. Das Ferrari-Museum in Maranello richtet aus diesem Anlass die „90 anni“ aus. Zu sehen sind eine Reihe Autos – vom Alfa Romeo 8C 2300 Spider, bei dem 1932 in Le Mans erstmals das Cavallino Rampante auf der Karosserie prangte, bis hin zum Einsitzer SF71H, mit dem noch im vergangenen Jahr Sebastian Vettel und Kimi Räikkönen ihre Rennen fuhren. Weitere Exponate sind der Ferrari 500, mit dem Alberto Ascari 1952 und 1953 zwei Weltmeistertitel in Folge holte, und der D 50, mit dem Juan Manuel Fangio 1956 den vierten seiner fünf Weltmeistertitel gewann. Auch der Ferrari Dino 246 F1 ist dabei, mit dem Mike Hawthorn mit nur einem Punkt Vorsprung Stirling Moss die Weltmeisterschaft wegschnappte. Weiter geht es mit dem Ferrari 156 F1, mit dem John Surtees, der einzige, der jemals Weltmeisterschaften auf zwei und vier Rädern für sich entscheiden konnte, 1963 sein erstes Formel 1-Rennen gewann. Ebenfalls gezeigt wird der 312 T von 1975 mit seinem revolutionären quer angeordneten Getriebe, mit dem der junge Niki Lauda seinen ersten Weltmeistertitel holte, und der 312 T4, mit dem Jody Scheckter 1979 die Fahrerweltmeisterschaft gewann. Nicht zu vergessen natürlich der F 2004, in dem Michael Schumacher mit 13 Siegen, davon sechs in Folge, 2004 seinen letzten Weltmeistertitel errang. Etwas weiter unten auf dieser langen Liste steht der F 2007, mit dem sich Kimi Räikkönen beim Großen Preis von Brasilien in einer spannenden Aufholjagd durchsetzte und so mit nur einem Punkt Vorsprung den Fahrertitel nach Maranello zurückholte. Neben den Grand-Prix-Rennern fehlen auch Rennsportwagen wie der 166 MM, mit dem Ferrari vor 70 Jahren seinen ersten Sieg in Le Mans errang, und der 275 P von 1964 nicht. Zu sehen ist im Museum zudem die Schau „Hypercars“. Den Anfang macht der GTO von 1984, dem drei Jahre später der F 40 folgte, mit dem Enzo Ferrari das 40. Jubiläum des Unternehmens feierte. Der 1995 vorgestellte F 50 war dann im Wesentlichen ein als Gran Turismo verkleideter Formel-1-Bolide. Erstmals wurde der Motor, ein Abkömmling des F1-Motors von 1990, direkt am Monocoque-Rahmen montiert und übernimmt eine tragende Funktion. An der Entwicklung des von 2002, ein dem Gründer gewidmetes Hypercar, wirkte Michael Schuhmacher beratend mit. Neben dem La Ferrari zeigt die Ausstellung auch das Konstruktionsmodell des P80/C, der ausschließlich für Rennstrecken zugelassen ist. Er basiert auf dem Ferrari 488 GT3. Die Ausstellungen „90 anni” und „Hypercars” laufen bis Mai 2020. (ampnet/jri) Fotos: Das Ferrari-Museum feiert das 90-jährige Bestehen der Scuderia mit der Ausstellung „90 anni“ © Auto-Medienportal.Net/Ferrari


Opel bringt Corsa-Klassiker zur Oldtimerfahrt mit

2019 treffen „120 Jahre Automobilbau bei Opel“ und das Geburtsjahr der sechsten Corsa-Generation...

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2019 treffen „120 Jahre Automobilbau bei Opel“ und das Geburtsjahr der sechsten Corsa-Generation zusammen. Auf der 23. ADAC Oldtimerfahrt Hessen-Thüringen (20.-23.6.2019) präsentieren die Rüsselsheimer deshalb einen bunten Corsa-Korso. Mit dabei sind Vertreter der ersten beiden Generationen des Kleinwagen-Klassikers, der sich bislang über 13,6 Millionen Mal verkauft hat. Einen roten Corsa GSi lenkt dabei der Film-, TV- und Theaterschauspieler Roman Knizka. Außerdem bewegt Opel-Markenbotschafter und Le-Mans-Sieger Jockel Winkelhock einen Opel Corsa A Cup artgerecht sportlich. Neben dem Corsa-Korso bringt Opel Classic auch zwei Flaggschiffe mit nach Weimar: Den Admiral im unverwechselbaren Art-déco-Design von 1938, sowie den 190 PS starken Admiral A V8 von 1965. Den Achtzylinder steuert Opel-Kommunikationschef Harald Hamprecht. Sein Copilot ist der Präsident des ADAC Hessen-Thüringen, Matthias Feltz. (ampnet/deg) Fotos: Opel Corsa A (vorn), Opel Corsa A GSi (links), Corsa A Cup (Mitte) und Corsa B 100 Edition © Auto-Medienportal.Net/Opel


Toyota schon vor Le Mans WEC-Weltmeister

Toyota hat beim Finale der Langstrecken-Weltmeisterschaft (WEC) in Le Mans (15.–16.6.2019) das Zie...

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Toyota hat beim Finale der Langstrecken-Weltmeisterschaft (WEC) in Le Mans (15.–16.6.2019) das Ziel klar vor Augen: Nach sechs von sieben möglichen Siegen in der laufenden Saison soll der Vorjahres-Triumph beim legendären Langstreckenklassiker wiederholt werden. Das Team reist nicht nur als Titelverteidiger an, sondern steht bereits auch als frischgebackener Team- und Fahrer-Weltmeister fest. Noch ist allerdings nicht klar, welches Toyota-Trio am Ende den Titel holt. Beste Chancen hat der Toyota TS050 Hybrid mit der Nummer 8 und Sébastien Buemi, Kazuki Nakajima und Fernando Alonso, die 31 Punkte Vorsprung vor den Teamkollegen Mike Conway, Kamui Kobayashi und José María López haben. Am Wochenende werden 39 Punkte vergeben. Toyota startet zum 21. Mal in Le Mans und schickt seit 2012 Rennwagen mit Hybridantrieb auf die 13,626 Kilometer lange Strecke. Der Toyota TS050 Hybrid liefert 1000 PS, verfügt über Allradantrieb und arbeitet mit Rückgewinnung der Bremsenergie, die in einer leistungsstarken Batterie gespeichert wird. Gegenüber dem Vorjahresrennen gibt sich der Hybridbolide weitgehend unverändert, da innerhalb einer Saison keine größeren Änderungen erlaubt sind. Das Rennen selbst beginnt am Sonnabend um 15 Uhr, die Zielflagge weht exakt 24 Stunden später am Sonntag. (ampnet/jri) Foto: Toyota TS050 Hybrid © Auto-Medienportal.Net/Toyota


BMW M8: 750 Newtonmeter in acht Gängen

BMW M präsentiert mit dem M8 Coupé und dem M8 Competition Coupé sowie mit dem M8 Cabriolet und de...

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BMW M präsentiert mit dem M8 Coupé und dem M8 Competition Coupé sowie mit dem M8 Cabriolet und dem M8 Competition Cabriolet vier neue Modelle an der Spitze des Modellprogramms. Gleichzeitig setzen die Bayern eine neue Marke bei der Performance: Zwischen 600 und 625 PS (Competition) entwickelt der doppelt aufgeladene V8-Hochdrehzahlmotor, dessen 750 Newtonmeter Drehmoment über ein Acht-Gang-M-Steptronic-Getriebe und den Allradantrieb X-Drive übertragen werden. Ab 168 000 Euro beginnt die Fahrt im M8. Große Lufteinlässe und die Niere mit M-typischen Doppelstäben an der Front, ausgestellte vordere Radhäuser, M-Kiemen auf den Seitenwänden, aerodynamisch optimierte Außenspiegel, ein Heckspoiler und eine Heckschürze mit farblich abgesetzten Diffusor-Elementen heben den M von seinen zivilen Brüdern ab. Optional wird ein Carbon-Exterieurpaket angeboten. Im M8 verzögert ein neu entwickeltes integriertes Bremssystem, das in seiner M-spezifischen Ausführung die Darstellung zweier unterschiedlicher Bremspedal-Kennlinien ermöglichen soll. In den Abstimmungsprozess auf verschiedenen Rennstrecken flossen laut BMW M auch die bei der Entwicklung des Rennfahrzeugs BMW M8 GTE gesammelten Erfahrungen ein. Die Verwindungssteifigkeit wurde durch (Kreuz-)Streben erhöht. Das adaptive Fahrwerk soll sowohl rennstreckentaugliche Qualitäten, als auch luxuriösen Komfort bieten. Dem Fahrer stehen Allradantrieb und reiner Heckantrieb je nach Wunsch stetig zur Verfügung. Die Serienausstattung umfasst ein M-spezifisches adaptives Fahrwerk mit elektronisch geregelten Dämpfern und eine elektromechanische M-Servotronic Lenkung. Die Fahrstabilitätsregelung DSC (Dynamische Stabilitäts Control) ist sowohl mit dem Allradsystem M xDrive als auch mit dem Aktiven Differenzial vernetzt und bietet den M-Dynamic-Mode. Er lässt größeren Radschlupf zu und soll in Verbindung mit der hinterradbetonten Auslegung kontrollierte Drifts ermöglichen. Alternativ zur serienmäßigen M-Compound-Bremsanlage steht für den M8 eine optionale M-Carbon-Keramikbremse zur Auswahl. In Verbindung mit beiden Varianten kommt erstmals die M-spezifische Ausführung eines integrierten Bremssystems zum Einsatz. Sie vereint die Funktionen Bremsbetätigung, Bremskraftverstärkung und Bremsregelung in einem kompakten Modul. Die Kennlinie des Druckpunktes kann bei Bedarf umgestellt werden. Die M-Twinpower-Turbo-Technologie des 4,4 Liter großen Motors umfasst zwei im V-Raum zwischen den Zylinderbänken angeordnete Turbolader mit optimiertem Wirkungsgrad und indirekter Ladeluftkühlung und eine Direkteinspritzung, die mit einem Maximaldruck von 350 bar agiert. Ein weiteres Technologie-Highlight stellen die Zylinderbank übergreifenden Abgaskrümmer dar. Coupé und Cabrio beschleunigen so von null auf 100 km/h in 3,3 beziehungsweise 3,4 Sekunden. Das Competition Coupé spurtet aus dem Stand in 3,2 Sekunden auf 100 km/h, das neue Competition Cabriolet in 3,3 Sekunden. Die Serienausstattung des M8 umfasst unter anderem modellspezifische Lederausstattungen, den Display Key, das Head-Up-Display mit M-spezifischen Anzeigeinhalten, den Driving Assistant, den Parking Assistant sowie das Live Cockpit Professional einschließlich Navigationssystem und Intelligent Personal Assistant. Für ein zusätzliches Plus an Komfort und Sicherheit stehen optional weitere Fahrerassistenzsysteme zur Verfügung. Ihre Weltpremiere feiern die M8-Modelle auf der Nextgen, die vom 25. bis 27. Juni 2019 in der BMW Welt in München stattfindet. Das M8 Competition Coupé kostet ab 168 000 Euro, das M8 Competition Cabrio ab 176 000 Euro. (ampnet/deg) Fotos: BMW M8 Cabriolet © Auto-Medienportal.Net/BMW


Bald auf großer Leinwand: Ford vs Ferrari

Die Oscar-Preisträger Matt Damon und Christian Bale spielen im kommenden (potentiellen) Blockbuster...

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Die Oscar-Preisträger Matt Damon und Christian Bale spielen im kommenden (potentiellen) Blockbuster FORD vs FERRARI die Hauptrollen.Der Film basiert auf der wahren Geschichte des visionären amerikanischen Autodesigners Carroll Shelby (Matt Damon) und des furchtlosen, in Großbritannien geborenen Fahrers Ken Miles (Christian Bale). Gemeinsam wollen Sie ein revolutionäres Rennauto für die Ford Motor Company bauen, dass es im Jahre 1966 bei den 24 Stunden von Le Mans mit den dominierenden Rennfahrzeugen von Enzo Ferrari aufnehmen soll. Dabei haben die beiden nicht nur gegen die permanente Einmischung des Unternehmens zu kämpfen, sondern auch gegen nichts geringeres als die Gesetze der Physik und ihre eigenen, ganz persönlichen Dämonen. Der Trailer verspricht Adrenalin pur (siehe Link unten). Leider dürfen wir frühestens mit einem Release im November 2019 rechnen. Ein bißchen Geduld ist also durchaus gefragt... Hier geht's zum Trailer! Fotos © 20th Century Fox


Neues Porsche Cayenne Coupé: Vatertagausflug

Bollerwagen, Bier und Blues oder völlig sinnfrei im Sonnenschein herumkurven – die einen träumen...

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Bollerwagen, Bier und Blues oder völlig sinnfrei im Sonnenschein herumkurven – die einen träumen so, die anderen so. Irgendwann im Leben eines Mannes gibt es bei jedem die Phase, in der er vom eigenen Porsche träumt – im Leben einer Frau hoffentlich auch. In China jedenfalls fahren gerade Frauen auf den Porsche 911 ab. Manche können sich ihren Traum erfüllen. Doch dann wächst die Familie. Früher war das ein Grund für den Abschied von der Marke, heute lockt Zuffenhausen mit passenden Alternativen in lang oder hoch. Eine der hohen ist der Porsche Cayenne, ein außerordentlich erfolgreiches SUV, verantwortlich für den ersten großen Sprung nach oben bei den Produktionszahlen. Vorher kehrten wir Journalisten von jeder Porsche-Pressekonferenz mit der Aussage heim, im kommenden Jahr werde man nun wirklich mehr als 100 000 Porsche produzieren. Heute sprechen wir über eine Viertelmillion: In diesem Portfolio ist der 911er nicht mehr die Nummer 1, aber immer noch der Imageträger, das Zugpferd der Marke, das Auto zum Träumen oder zum Genießen. Einst stieg ich vom Export-Käfer auf einen Porsche 944 um und fürchtete angesichts der niedrigen Sitzposition um meinen Hosenboden. Heute zählt es zum Genuss, der Straße so nah zu sein. Aber es geht auch anders, mit größerer Bodenfreiheit und mehr Raum um einen selbst, Familie und Gepäck um sich herum und doch in einem Porsche wie dem neuen Porsche Cayenne Coupé. Die jüngere Geschichte liefert eindrucksvolle Beispiele für SUV, die dem Trend zum coupéartigen Heck folgen mussten und nun mit einem unansehnlichen Buckel leben müssen. In diese Kategorie fällt das Porsche Cayenne Coupé glücklicherweise nicht. Klar lässt sich’s immer darüber streiten, ob ein Porsche wirklich 1,68 Meter hoch sein darf. Doch diese Diskussion beinhaltet auch ein Kompliment: In der Tat ist es den Designern in Zuffenhausen beim Coupé des Cayenne besser gelungen als beim Basis-SUV, die Silhouette der Sportwagen-Ikone und viel von deren Charakter auf die SUV-Ebene anzuheben. Jeder kann sehen, wo die Ursprünge der Form liegen – trotz der vier Türen und der großen Heckklappe. Die Anlehnung an die hauseigene Sportwagen-Optik bedeutet keinen Verzicht bei den Eigenschaften gegenüber dem gewichtiger aussehenden Cayenne. „Das Coupé beinhaltet alle technischen Highlights des aktuellen Cayenne, positioniert sich aber durch ein noch dynamischeres Design und neue technische Details progressiver, athletischer und emotionaler“, sagte Oliver Blume, Vorstandsvorsitzender der Porsche AG, schon bei unserem ersten Kontakt mit dem Coupé. Mit den neuen Proportionen durch die um 20 Millimeter abgesenkte Dachkante, den feststehenden Dachspoiler, die flacher stehende Frontscheibe wirkt dieser Cayenne schneller und in der Tat ein sogar wenig leichter, auf jeden Fall leichtfüßiger. Die mehr als zwei Tonnen Leergewicht sieht man ihm nicht an. Und beim Fahren spürt man sie nicht. Wir fuhren jetzt den Porsche Cayenne S Coupé mit 440 PS und 550 Newtonmeter Drehmoment und hatten auf dem engen Landstraßen der Steiermark nicht den Eindruck, es fehle am gewohnten Vorwärtsdrang. Die Strecken waren zwar nicht geeignet, die Angaben für die Beschleunigung von 0 auf 100 km/h – 5,8 Sekunden – und für die Höchstgeschwindigkeit – 263 km/h – zu überprüfen. Eigentlich schade, hat doch Porsche dem Coupé viel Technologie mitgegeben, die dessen dynamische Eigenschaften verbessern sollen. 18 Millimeter breitere Spur hinten, Luftfederung und Adaptivdämpfer, Hinterachslenkung, 275/45 ZR 20-Reifen vorn 305/40 ZR 20-Reifen hinten, elektronisch gesteuerte Hinterachssperre, elektromechanische Wankstabilisierung, geschwindigkeitsabhängige Servolenkung Plus, das Porsche Active Suspension Management (PASM) sowie das Sport Chrono-Paket sind an Bord. Der zweite Spoiler am Heck fährt ab 90 km/h aus. Gegen Aufpreis bietet Porsche ein Leichtbau-Paket, zu dem statt des beeindruckend großen Glas-Panoramadachs ein Carbondach gehört, das 21 Kilogramm leichter ist. Das spricht für die große Liebe zum Detail angesichts eines Leergewichts von mehr als zwei Tonnen. Das eine Prozent wird sicherlich die Wankneigung herabsetzen und die Beschleunigung verbessern, wenn der Fahrer nicht zu groß und feinfühlig genug ist, den Unterschied zu spüren. Die Technischen Daten attestieren der Leichtbau-Variante einen um 0,1 Sekunden schnelleren Spurt auf 100 km/h. Das Coupé bietet vier Personen Platz. Vorn schaffen die neuen, achtfach elektrisch verstellbaren Sportsitze mit integrierten Kopfstützen Komfort und Seitenhalt. Im Fond verfügte unser Coupé über eine Rückbank mit Einzelsitz-Charakteristik. Ohne Aufpreis kann eine Fondsitzanlage mit drei Sitzplätzen bestellt werden. Egal, welche Sitze – die hinteren Passagiere sitzen 30 Millimeter tiefer als im Cayenne. Das sorgt für eine vergleichbare Kopffreiheit trotz der abgesenkten Dachlinie. Das Kofferraumvolumen beträgt 625 Liter und wächst bei umgeklappten Rücksitzen auf 1540 Liter. Platz gibt es unter dem Coupédach also reichlich. Wie beim Cayenne folgt auch dessen Coupé in der Innenausstattung der Porsche-Linie. Kennzeichnend ist der Drehzahlmesser, den sich der Fahrer auch bei Porsche mit digitalen Armaturen in die Mitte des Blickfelds rücken kann. Typisch auch die Armaturentafel mit Bespannung, der Knopf zum Motorstart links von der Lenksäule und die mittlerweile flache, hochglänzende Mittelkonsole mit vielen analogen Schaltern, die heute „shortcuts“ heißen und schnelle Bedienung ohne Umweg über den Touchscreen gestatten. Und unter der Oberfläche stecken dieselben Helferlein wie beim Cayenne. Die Drei-Liter-Sechszylinder leisten im Cayenne Coupé 340 PS (250 kW) und im S Coupé mit Biturbo-Aufladung 440 PS (324 kW). Das maximale Drehmoment beträgt 550 Nm. Als Topmodell geht das Cayenne Turbo Coupé mit dem Vierliter-V8-Biturbo-Motor, 550 PS (404 kW) und einem maximalen Drehmoment von 770 Nm noch heftiger zu Sache. Aus dem Stand beschleunigt der Turbo in 3,9 Sekunden auf 100 km/h. Die Höchstgeschwindigkeit ist bei 286 km/h erreicht, sagt Porsche. Zur Markteinführung stehen zwei Motorisierungen zur Wahl: Der Sechszylinder mit 340 PS und der Achtzylinder-Turbo. Der Porsche Cayenne mit dem beschleunigten Dach ist ab sofort bestellbar und kommt in diesen Tagen zu den Händlern. In Deutschland beginnen die Preise bei 83 711 Euro für das Cayenne Coupé und bei 146 662 Euro für das Cayenne Turbo Coupé. (ampnet/Sm) Autor: Peter Schwerdtmann Daten Porsche Cayenne S Coupé Länge x Breite x Höhe (m): 4,93 x 1,98 (mit Spiegeln 2,19) x 1,68 Radstand (m): 2,90 Motor: V6-Benziner, 2894 ccm, Biturbo, Direkteinspritzung Leistung: 324 kW / 440 PS bei 5700 - 6600 U/min Max. Drehmoment: 550 Nm bei 1800 - 5500 U/min Höchstgeschwindigkeit: 263 km/h Beschleunigung 0 auf 100 km/h: 5,0 Sek. WLTP-Durchschnittsverbrauch: 9,4 - 9,2 Liter/100 km Effizienzklasse: D CO2-Emissionen: 261 - 212 g/km Abgasnorm: Euro 6d-Temp EVAP ISC (EU6 DG) Leergewicht / Zuladung: min. 2050 kg / max. 775 kg Kofferraumvolumen: 625 – 1540 Liter Max. Anhängelast: 3500 kg Wendekreis: 12,1 m Räder / Reifen (vorn): 9J x 20 ET 50 / 275/45 ZR 20 Räder / Reifen (hinten): 10,5 J x 20 ET 55 / 305/40 ZR 20 Luftwiderstandsbeiwert: 0,34 Basispreis: 99 657 Fotos: Porsche Cayenne S Coupé © Auto-Medienportal.Net/Porsche


Ferrari SF 90 Stradale: 1000 PS aus der Steckdose

Er ist nicht nur der erste Plug-in-Hybrid der Marke, sondern auch das bislang stärkste Serienmodell...

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Er ist nicht nur der erste Plug-in-Hybrid der Marke, sondern auch das bislang stärkste Serienmodell der Marke: Mit dem SF 90 Stradale bringt Ferrari einen V8-Supersportwagen mit einer Leistung 1000 PS (730 kW) auf die Straße. Während der Verbrennungsmotor 780 PS (574 kW) leistet, steuern drei Elektromotoren die restlichen 220 PS (156 kW) bei. Eine E-Maschine — die aus der Formel 1 bekannte MGUK (Motor Generator Unit, Kinetic) — befindet sich zwischen dem Motor und dem neuen Acht-Gang-Doppelkupplungsgetriebe an der Hinterachse, die beiden anderen an der Vorderachse. Der SF 90 Stradale ist der erste Ferrari-Sportwagen mit Allradantrieb, um das Potenzial des Hybridsystems voll auszuschöpfen zu können. So beschleunigt der Wagen in 2,5 Sekunden von null auf 100km/h und erreicht nach 6,7 Sekunden Tempo 200. Die vollelektrische Vorderachse mit den beiden Elektromotoren liefern im EV-Modus allein den Vortrieb und steuern das an die beiden Vorderräder abgegebene Drehmoment unabhängig voneinander – eine Erweiterung des Torque-Vectoring-Konzepts. Das aktive Hecksystem Shut-off-Gurney regelt den Luftstrom über den oberen Karosseriebereich. So wird bei hoher Geschwindigkeit mit geringer Querdynamikbelastung der Luftwiderstand reduziert und in Kurven, bei Bremsvorgängen und bei Richtungsänderungen der Anpressdruck erhöht. Um den Luftwiderstand zu reduzieren wurde das Cockpit im SF 90 Stradale weiter nach vorne gerückt. Das Lenkrad verfügt über ein Touchpad und eine Reihe von haptischen Tasten. Das zentrale Kombiinstrument ist vollständig digital und verfügt, erstmals in einem Auto, über einen gewölbten 16-Zoll-HD-Bildschirm. Das Automatikgetriebe wird durch ein gitterähnliches Element betätigt, das an die manuelle Kulissenschaltung von Ferrari erinnert. Erstmals können Kunden bei einem Ferrari zwischen der Standardversion und einer Version mit stärker sportlich orientierten Spezifikationen wählen. Die Spezifikation Assetto Fiorano umfasst Verbesserungen wie spezielle Multimatic-Stoßdämpfer aus dem GT-Rennsport, spezielle Reifen und extra leichte Ausstattungsmerkmale aus Hochleistungswerkstoffen wie Karbonfaser (Türverkleidungen, Unterboden) und Titan (Federn, gesamte Auspuffanlage), was zu einer Gewichtseinsparung von 30 Kilogramm führt. Ein weiterer Unterschied ist der Karbonfaser-Heckspoiler, der 390 Kilo Anpressdruck bei 250 km/h erzeugt. Auf den Markt kommen soll das neue Hypercar im nächsten Jahr. Einen Preis nannte Ferrari noch nicht. Es dürfte sich aber auf jeden Fall um einen dreistelligen Millionenbetrag im oberen Bereich handeln.(ampnet/jri) Fotos: Ferrari SF 90 Stradale © Auto-Medienportal.Net/Ferrari


Le Mans: Ford startet mit vier bunten GT

Ford schickt seine Ford GT in besonderen Farben an den Start der 24 Stunden von Le Mans (15-16.6.201...

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Ford schickt seine Ford GT in besonderen Farben an den Start der 24 Stunden von Le Mans (15-16.6.2019). Mit den „Celebration Liveries“ für die vier GTE Pro-Autos von Ford Chip Ganassi Racing (CGR) würdigt das Werksteam die erfolgreiche Historie der Marke beim berühmtesten Langstreckenrennen der Welt. Jede Folierung würdigt ein eigenes Erfolgskapitel der Marke. Das Kundenteam Keating Motorsports schickt einen fünften Ford GT mit Speziallackierung in der Gentleman-Driver-Klasse GTE-Am an den Start. Schwarz mit weißen Streifen greift der CGR Ford GT mit der Startnummer 66 das Design jenes GT 40 auf, den Bruce McLaren und Chris Amon 1966 zum ersten Le-Mans-Gesamtsieg für den Autohersteller pilotierten. Am Steuer des schwarzen Werksautos wechseln sich 2019 der Berliner Stefan Mücke, Olivier Pla aus Frankreich und der US-Amerikaner Billy Johnson ab. Mit einem roten GT 40 wiederholten Dan Gurney und A.J. Foyt 1967 den Vorjahreserfolg. 2019 teilen sich die Briten Andy Priaulx und Harry Tincknell mit Jonathan Bomarito (USA) den roten CGR Ford GT mit der Startnummer 67. 2016 errangen Dirk Müller (Burbach), Joey Hand (USA) und Sébastien Bourdais (F) mit der Startnummer 68 den jüngsten Le-Mans-Sieg für Ford. Das bewährte Trio tritt 2019 erneut in den Farben von 2016 an. Der vierte Ford GT des Werksteams - gefahren von Scott Dixon (NZ), Ryan Briscoe (AUS) und Richard Westbrook (GB) - erinnert an den Dreifach-Triumph von Ford aus dem Jahr 1966. Der Wagen mit der Startnummer 69 greift das Design des damals zweitplatzierten GT 40 auf. Keating Motorsports komplettiert den Auftritt mit einem Ford GT in der Klasse GTE-Am. Ben Keating (USA), Jeroen Bleekemolen (NL) und Felipe Fraga (BR) starten mit der Nummer 85 im gleichen Grunddesign wie die Werks-Rennwagen, angepasst an die Grundfarben ihres Hauptsponsors Wynn's. Am kommenden Sonntag, 2. Juni, rücken die Ford GT beim offiziellen Testtag erstmals in den verschiedenen „Celebration Liveries“ auf der 13,6 Kilometer langen Strecke aus. Zum Rennen selbst bietet Ford wieder den beliebten Le-Mans-Livestream an. Fans können das Renngeschehen in Echtzeit aus der Cockpit-Perspektive der vier CGR Ford GT verfolgen. (ampnet/jri) Fotos: Ford schickt in Le Mans vier GT in historischen Farben ins Rennen © Auto-Medienportal.Net/Ford


50-mal Aston Martin fahren wie James Bond

Fahren wie James Bond: Mit einer auf 50 Exemplare limitierten Special Editon „On Her Majesty’s S...

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Fahren wie James Bond: Mit einer auf 50 Exemplare limitierten Special Editon „On Her Majesty’s Secret Service“ des DBS Superleggera feiert Aston Martin den ersten Auftritt eines DBS im sechsten Bond-Film vor 50 Jahren. Die olivengrüne Lackierung sowie die Innneneinrichtung orientieren sich am Filmauto von 1969. Der 5,2-Liter-V12 mobilisiert 715 PS bei 6500 Umdrehungen in der Minute und 900 Newtonmeter Drehmoment zwischen 1800 und 5000 Touren. An verschiedenen Stellen findet sich der „007“-Schriftzug. Käufer dürfen sich ihr Fahrzeug außerdem noch weiter individualisieren lassen. Die Auslieferung der ersten Fahrzeuge soll im vierten Quartal erfolgen, der Preis beträgt umgerechet rund 341 300 Euro – oder besser gesagt 300 007 Britische Pfund. (ampnet/jri) Fotos: Aston Martin DBS Superleggera Special Edition „On Her Majesty’s Secret Service“ © Auto-Medienportal.Net/Aston Martin


Alfa Romeo siegt 2x beim Festival der Eleganz

Glamouröses Solo: Alfa Romeo 8C 2900B gewinnt nach der „Coppa d’Oro Villa d’Este“ auch die ...

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Glamouröses Solo: Alfa Romeo 8C 2900B gewinnt nach der „Coppa d’Oro Villa d’Este“ auch die BMW-Auszeichnung als bestes Auto der Show beim „Concorso d’Eleganza Villa d’Este 2019“. Die Preisverleihung war Abschluss des Festivals der Eleganz. Der gleich zweimal ausgezeichnete Alfa Romeo war schon zu seiner Entstehungszeit eine kostbare Rarität. Er ist eines von nur 30 Fahrzeugen seiner Baureihe, die der Mailänder Hersteller zwischen 1937 und 1940 in einer besonders exklusiven Konfiguration auf den Markt brachte. Als Basis für den Alfa Romeo 8C 2900B diente das Chassis der überaus erfolgreichen Grand-Prix-Rennwagen, als Antrieb wurde ein Reihenachtzylinder-Motor aus Leichtmetall eingesetzt. Zwei obenliegende Nockenwellen und ein Doppelkompressor entlocken dem Triebwerk eine Höchstleistung von 180 PS. Einzelradaufhängung und ein hinten montiertes Getriebe waren weitere Finessen, die zum exklusiven Status der Berlinetta beitrugen. Als erstes von nur fünf Exemplaren mit langem Radstand erhielt das Fahrzeug zudem einen Superleggera-Aufbau der Carrozzeria Touring. (ampnet/Sm) Fotos: Alfa Romeo 8C 2900B, 1937 - 1940 © Auto-Medienportal.Net/BMW


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  • "Man kann ein Auto nicht wie ein menschliches Wesen behandeln
    – ein Auto braucht Liebe."

    Walter Röhrl [Deutscher Rallyefahrer]
  • "Wir bauen Autos die keiner braucht,
    aber die jeder haben will."

    Ferry Porsche [Unternehmer und Ingenieur]
  • "Wo der Mann einer Frau die Autotür öffnet, ist entweder die Frau neu
    – oder das Auto."

    Henry Ford [Amerikanischer Autobauer]
  • "Das Auto ist eine vorübergehende Erscheinung.
    Ich glaube an das Pferd."

    Kaiser Wilhelm II. [Deutscher Kaiser und König von Preußen]
  • "Das erste Auto im Leben vergisst man ebensowenig
    wie die erste Frau."

    Stirling Moos [Britischer Rennfahrer]
  • "Ich glaube, dass jeder Autorennfahrer einmal zur Vernunft kommen muss,
    um mit diesem pubertären Sport aufzuhören."

    Niki Lauda [Rennfahrer, Unternehmer und Pilot]
  • "Das letzte Auto, das gebaut werden wird,
    wird ein Sportwagen sein."

    Ferry Porsche [Österreichischer Autobauer]
  • "Auf einer Landstraße haben wir einen Ferrari-Fahrer erwischt. Dem habe ich das Leben
    [mit einem voll besetzten Quattro] so schwer gemacht, dass er aufgegeben hat."

    Walter Röhrl [Der "Lange"]
KSAC –
ECHTE WERTE WAHREN.