CLUBEVENTS 2019

Erleben Sie persönlich und hautnah, was hinter der Abkürzung KSAC steckt, woraus die Intention des Clubs besteht
und welche Autoenthusiasten im Club als Mitglieder dabei sind?

Besuchen Sie den Club auf einem unserer nächsten Veranstaltungen oder Clubabende.
Eine Voranmeldung ist für die Planung und den reibungslosen Ablauf ist unbedingt erforderlich.
Demnächst erleichtern wir Ihnen diesen Prozess mit einer KSAC-Event-App.

CLUBABEND APRIL – MITGLIEDERVERSAMMLUNG

25/04/2019

Adams Gasthof Moritzburg

KARTRENNEN SAXRACING LEIPZIG BY JONAS GREIF

» Datum Donnerstag, 18. April 2019
» Start Treffen 18.00 Uhr, Start 19:00 Uhr
» Ort Saxracing Leipzig

» Angebot Indoor Kartrennen, max. 30 Personen mit Event-Fahrtrainings. Der Kartfahrer Jonas Greif ist mit seinem Know-how und dem ADAC-GT-MASTERS Rennteam T3Motorsport mit einem Rennboliden dabei. Gäste sind stets willkommen.

Fuelish

Kleine Porsche-911-Kollektion von Schuco

Schuco widmet dem Porsche 911 eine kleine Kollektion im Maßstab 1:87. Sie umfasst mehrere Varianten...

weiterlesen

Schuco widmet dem Porsche 911 eine kleine Kollektion im Maßstab 1:87. Sie umfasst mehrere Varianten des Sportwagenklassikers – beginnend beim Coupé (Typ 930) mit dem 1984 eingegführten 3,2-Liter-Motor. Dieses so genannte G-Modell wies noch die typischen Faltenbälge an den Stoßfängern auf. Sie waren zehn Jahre zuvor in die Baureihe eingeführt worden, um die neuen Sicherheitsauflagen der US-Behörden zu erfüllen. Den Carrera 3.2 gibt es in der Schuco-Reihe neben dem Coupé auch als Cabriolet, Targa und Speedster sowie als Turbo. Der Porsche 911 Turbo S (Typ 991) von 2015 runden die kleine Porsche-Schau ab. Die Fahrzeuge aus der Schuco Edition 1:87 kosten jeweils 9,95 Euro. (ampnet/jri) Fotos: Auto-Medienportal.Net/Schuco


Nissan enthüllt 50-Jahre-Sonderedition des 370Z

In New York hat Nissan das Jubiläumsmodell des Sportwagens 370Z, den Nissan 370Z 50th Anniversary v...

weiterlesen

In New York hat Nissan das Jubiläumsmodell des Sportwagens 370Z, den Nissan 370Z 50th Anniversary vorgestellt. Vor einem halben Jahrhundert feierte in New York bereits der Urahne Datsun 240Z sein Debüt. Die Sonderedition, die kurz vor der New York International Auto Show (19. bis 28. April 2019) vorgestellt wurde, ist eine Hommage an den #46 BRE (Brock Racing Enterprises) Datsun 240Z, der mit John Morton am Steuer mehrere nationale SCCA-Meisterschaften gewann. Der Nissan 370Z wird zum Modelljahr 2020 in den Ausstattungslinien 370Z, Pack und Nismo angeboten. Kofferraum, Motorhaube, Außenspiegel und A-Säulen sind farblich vom Rest der Karosserie abgesetzt. Zusätzliche Streifen auf der Fahrzeugseite sollen an den BRE-Datsun erinnern. In der Seitenansicht läuft eine dünne Linie vom Scheinwerfer bis zur Heckscheibe und mündet in ein kleines Dreieck mündet, das von der C-Säule des Datsun 240Z inspiriert ist. Die Instrumente sind an der Lenksäule befestigt. Das mit Alcantara ummantelte „50th Anniversary“-Lenkrad mit Mittelmarkierung verfügt über eine große obere Öffnung. Der Drehzahlmesser trägt das Jubiläumslogo. Eine durchgehende Mittelkonsole trennt den Fahrer- vom Beifahrersitz. Die Ledersitze sind beheizbar und vierfach elektrisch verstellbar mit einstellbarer Lendenwirbelstütze und passend zur Edition von Nissan mit Kontranstnähten und Schritfzug versehen worden. Exklusiv für das sondermodell gibt es Türverkleidungen aus synthetischem Wildleder. Unter der Haube arbeitet weiter ein 3,7-Liter-Sechszylinder. Der Motor entwickelt 328 PS und ein maximales Drehmoment von 363 Newtonmeter. Die Kraftübertragung übernimmt im Jubiläumsmodell ein Sechsgang-Schaltgetriebe mit engem Übersetzungsverhältnis. Es passt die Motordrehzahl beim Schalten automatisch an die Geschwindigkeit an. Als Alternative steht eine Siebenstufen-Automatik - ebenfalls mit Drehzahlanpassung, Schaltwippen am Lenkrad und adaptiver Schaltsteuerung zur Wahl. Die 370Z 50th Anniversary Edition fährt mit einer optimierten Doppelquerlenker-Vorderradaufhängung mit leichten, geschmiedeten Aluminiumarmen, einer starren Halterung aus Aluminiumlegierung und einem hohlen Stabilisator vor. Die unabhängige Mehrlenker-Hinterachse ist zudem steifer und leichter als in der vorherigen Generation. Die hintere Halterung ist aus einem Guss gefertigt. Hochdynamische Stoßdämpfer erhöhen den Fahrkomfort durch reduzierte Reibung. Ein viskoses Sperrdifferenzial sorgt dafür, dass die Leistung auf die Straße gebracht wird. Für die Verzögerung sorgt ein Bremssystem mit elektronischer Bremskraftverteilung und Bremsassistent. Es umfasst 14 Zoll große belüftete Frontscheiben mit der Haftkraft von Vierkolben-Bremssätteln, hinten kommen 13,8-Zoll-Scheiben mit Zweikolben-Sätteln zum Einsatz. Den Kontakt zur Straße bilden Bridgestone Potenza S007 Reifen auf geschmiedeten Rays-Leichtmetallfelgen. Preise für die Sonderedition sind bisher nicht bekannt. (ampnet/deg) Fotos: Nissan 370Z 50th Anniversary Edition © Auto-Medienportal.Net/Nissan


Aston Martin DB5 ist schönster Oldtimer in Essen

Der schönste Oldtimer im Angebot der Techno Classica Essen ist ein Aston Martin DB5 Convertible aus...

weiterlesen

Der schönste Oldtimer im Angebot der Techno Classica Essen ist ein Aston Martin DB5 Convertible aus dem Jahr 1963. Das entschied eine internationale Jury aus Experten und Fachjournalisten, die den Sportwagen anlässlich des Concours d’Élégance auf der Weltmesse zum „Best of Show“ wählte. Das prämierte Modell ist einer von nur 85 gebauten Rechtslenkern und wurde von Aston Martin Works umfassend restauriert. Besucher finden das außergewöhnliche Fahrzeug in Halle 6 am Stand von Sports Classics. Insgesamt stehen auf der Techno-Classica Essen rund 2700 Sammlerautomobile zum Verkauf. Die Messe für klassische Fahrzeuge läuft noch bis zum 14. April in Essen. (ampnet/deg) Foto: Der Gewinner des Preises "Best of Show" bei der Techno Classica 2019 ist ein Aston Martin DB5 Convertible (1962). Im Bild (v. l. n. r.): Jonathan Kaiser, Sports Classics London; Anke Mottweiler; Thilo Martin, Director Pegasus Automotive Group © Auto-Medienportal.Net/Messe Essen


Techno-Classica 2019: VW und der allerletzte T3

Volkswagen feiert auf der heute beginnenden 31. Techno-Classica (10.–14.4.2019) in Essen den 40. G...

weiterlesen

Volkswagen feiert auf der heute beginnenden 31. Techno-Classica (10.–14.4.2019) in Essen den 40. Geburtstag des T3. Die dritte Generation des Bulli kam 1979 auf den Markt. Mehr als 1,3 Millionen Exemplare wurden gebaut. Zwei davon stehen auf der Techno-Classica besonders im Fokus: ein aufwendig restaurierter 82er Bus aus Familienbesitz und ein 92er Limited Last Edition als eines der letzten in Europa gebauten Fahrzeuge der Serie. Von seinen Vorgängern T1 und T2 unterscheidet sich der letzte Heckmotor-Bulli unter anderem durch sein geradliniges und weniger rundes Design. Motto: „Klare Kante“. Der in Essen gezeigte Bus und der Multivan Limited Last Edition zeigen stellvertretend, welch großes Spektrum an Modellen es heute noch gibt. Dass auch die T3 im Wert steigen, ist dabei ein offenes Geheimnis – gleichwohl gilt, dass die meisten Modelle noch immer erschwinglich sind. Nicht zuletzt deshalb – und aufgrund der robusten Technik – touren unzählige T3 als Globetrotter über die Kontinente. Wer seinen T3 in den Neuzustand zurückversetzen möchte, findet bei Volkswagen Nutzfahrzeuge Oldtimer in Hannover Unterstützung. Die Spezialisten restaurierten auch den in Essen gezeigten Bus. Der 1982 gebaute Achtsitzer befindet sich seit drei Generationen im Familienbesitz. Neu kostete der mit einem 50 PS (37 kW) starken Dieselmotor ausgerüstete Bus 26 882 D-Mark. Den zeitgenössisch beige-rot lackierten T3 fährt heute der Erstbesitzer. Der zweite T3 in Essen war nie im Privatbesitz: die Nummer 2500 von 2500 produzierten Exemplaren der Limited Last Edition. Als einer der letzten T3 aus europäischer Produktion fuhr dieser Multivan direkt in die Sammlung der Stiftung Automuseum Wolfsburg. Als dieser Van 1992 gebaut wurde, war der T4 als erfolgreicher Nachfolger bereits zwei Jahre auf dem Markt. Gleichwohl erfreute sich der T3 weiterhin derart großer Beliebtheit, dass die Limited Last Edition sehr schnell verkauft war. Die finale Sonderserie gilt als Hommage an das Konstruktionsprinzip des Boxermotors im Heck, denn mit dem T4 wechselte Volkswagen Nutzfahrzeuge auf Frontmotoren. Bestellt werden konnte die Limited Last Edition entweder in Orlyblau Metallic oder in Tornadorot; letzteres trägt auch der Nr. 2500. Für Vortrieb sorgten ein 1,6-Liter-Turbodiesel mit 70 PS (51 kW) oder ein 2,1-Liter-Benziner mit 92 PS (68 kW), den der in Essen ausgestellte T3 an Bord hat. Ausgestattet war die Limited Last Edition serienmäßig mit Doppelscheinwerfern, Schiebefenstern, Zentralverriegelung, abgesenktem Fahrwerk, Leichtmetallfelgen, dem Radio „Gamma“ sowie besonders edlen Sitzbezügen und einer Liegebank. Exklusiv war die fortlaufende Produktionsnummer der Serie auf der Fahrer- und Beifahrertür. Außerdem stellt Volkswagen einen T1 von 1953 aus, der Anfang der 1960er Jahre nach Umbau als Radarwagen für Schulungszwecke eingesetzt worden ist. Weitere historische Bulli-Modelle auf dem Stand von Volkswagen Nutzfahrzeuge in Halle 4 bieten als Umbauten für die Gastronomie die „Volkswagen Currywurst“, Bier und Kaffee sowie Waffeln in Form der Frontpartie eines T1. (ampnet/jri) Fotos: VW T3 Limited Last Edition (1992) © Auto-Medienportal.Net/Volkswagen


Outlaw auf allen Vieren: Porsche 356 „AllRad“

Originalitätsfetischisten und Vertreter der reinen Oldtimerlehre dürften die Haare zu Berge stehen...

weiterlesen

Originalitätsfetischisten und Vertreter der reinen Oldtimerlehre dürften die Haare zu Berge stehen: In den USA spendiert Emory Motorsports dem Porsche-Klassiker 356 auf Kundenwunsch einen Allradantrieb. Zunächst lieferte das 1996 von Amy und Rod Emory gegründete Unternehmen schlüsselfertige Fahrzeuge für Rennfahrer, die mit Porsche-Oldtimern unterwegs sind. Obendrein fand die Firma mit dem Bau von Straßenfahrzeugen rasch Anerkennung als einer der führenden Anbieter für die Individualisierung und Restaurierung von Porsche-356-Modellen. Bereits im Jahr 1948 gründete Rods Großvater Neil Emory den Valley Custom Shop im kalifornischen Burbank. Er schuf später die Karosserie für den berühmten, auf einem Ford-Model-T-Chassis aufbauenden So Cal Streamliner, der als erster Hot Rod im Jahre 1950 auf eine Höchstgeschwindigkeit von mehr als 200 mph (über 320 km/h) kam. Rods Vater Gary arbeitete in den 1960er Jahren als Teilemanager bei Chick Iverson Porsche und stellte den wohl ersten Baja Bug auf die Räder. Später gründete er Parts Obsolete und wurde damit zu einer guten Quelle für schwer zu findende Porsche-Originalteile. Rod hat die Blechverarbeitungskünste seines Großvaters ebenso geerbt wie die Begeisterung seines Vaters für gutes Design. Mit diesen Genen ausgestattet machte Rod sich an die Veränderung erster Porsche 356 und früher 911er, die ihre Porsche-DNA behielten. Die Ergebnisse der einzigartigen Umbauten, die in den 1990er Jahren auf Shows und Ausstellungen gezeigt wurden, bezeichneten die Porsche-Puristen als Emorys „Outlaws“. Die Emorys nahmen es als Kompliment und gründeten die Marke „356 Outlaws“. Seitdem hat Emory Motorsports einige schöne Porsche 356 entwickelt und gebaut. Zudem hat die Firma den historisch bedeutenden Porsche 356/2 SL Gmund wieder aufgebaut, jenen Porsche, der 1951 bei den 24 Stunden von Le Mans einen Klassensieg errang. Die neueste Kreation von Emory Motorsports ist der „AllRad 356“, mit einem Coupé-Body von 1964 und dem Allrad-C9-Antriebsstrang eines 911 (964) aus dem Jahre 1990. Damit ist der Wagen nach Aussagen seiner Erbauer „der leistungsfähigste 356 aller Zeiten“. Offiziell heißt der erste Allrad-356 Emory 356 C4S. Vier Jahre lang hat Emory an dem Wagen gebaut, den ein anspruchsvoller Kunde geordert hat, um mit ihm im Winter in die Skigebiete der Ostküste zu fahren. Der Bau begann mit der Laserabtastung und -vermessung der Karosserie und des Chassis. In einer CAD-Umgebung wurden Schnittpunkte analysiert. Dann traf das Team von Emory die Entscheidung, wie die beiden Porsche in der virtuellen und der realen Welt miteinander verbunden werden sollten. Ziel von Emory Motorsports war es, alle ursprünglichen Verbindungspunkte zwischen Karosserie und Chassis beizubehalten. Dabei gab es zwei Herausforderungen: Die Unterschiede zwischen den beiden durch 26 (Bau-)Jahre getrennten Porsche-Plattformen im Radstand und im Bereich der hinteren Spur. Schließlich fiel die Entscheidung für den Radstand des 356, was eine Verkürzung des 911 erforderlich machte. Die Stahlkarosserie des 356 wurde subtil verbreitert, um sie an die hintere Spur des 911 anzupassen. Beim Antriebsstrang behielt Emory Motorsports das Fünf-Gang-Handschaltgetriebe des 911 bei. Der Antriebsstrang verfügt jetzt zudem über ein Rallye-Differenzial, die Scheibenbremsen stammen vom Serien-964. Die schwarz lackierten 16x7-Felgen sind inspiriert von Designs aus verschiedenen Epochen. Die aufgezogenen Pirelli-Reifen der Dimension 205/60R16 sollen guten Grip bei jedem Wetter bieten. Angetrieben wird der 356 AllRad von einem „Outlaw-4“-Motor von Emory Rothsport. Bereits seit einem Jahrzehnt arbeiten Rod Emory und der renommierte Motorenbauer Jeff Gamroth von Rothsport Racing zusammen, sie schufen einen Vier-Zylinder-Gussaluminiumblock mit Trockensumpfschmierung. Zwei Weber 48-IDA-Vergaser besorgen die Aufbereitung des Luft-Kraftstoff-Gemischs, der vierzylindige 2,4-Liter-Motor mit eigens angefertigter Edelstahl-Auspuffanlage bringt es auf rund 200 Pferdestärken. Der Kraftstofftank des 975 Kilogramm wiegenden Fahrzeugs fasst 18 Gallonen Sprit. Die sorgfältig abgeänderte Karosserie verfügt über ein breiteres Heck, eine abgeflachte Motorhaube ohne Griff sowie Rallye-Scheinwerfer an der Front. Der Wagen wurde in Graphite Blue Metallic, eine Porsche-Farbe des Jahres 2016, lackiert. Um Skier oder Fahrräder transportieren zu können, bekam der Allrad-356 einen Titan-Dachträger. Innen gibt es einen Fahrersitz im RS-Stil, der Beifahrersitz kommt im Speedster-Stil daher. Der Innenraum ist in grünem Leder ausgeführt, die Insassen werden von Vier-Punkt-Sicherheitsgurten gehalten. Ein demontierbarer Überrollkäfig bietet Sicherheit. Weitere Interieurdetails sind der grüne, gewebte Teppichboden, ein Momo-Lenkrad und der 911-Schalthebel mit Outlaw-Shift-Knopf. (ampnet/gp) Autor: Gerhard Prien Fotos: Emory 356 C4S © Auto-Medienportal.Net/Emory Motorsports Link: Emory Motorsports Website


Exklusiv: Der Fisker Karma lebt

Totgesagte, so meint wenigstens der Volksmund, können mit einer ausgedehnten Lebenserwartung rechne...

weiterlesen

Totgesagte, so meint wenigstens der Volksmund, können mit einer ausgedehnten Lebenserwartung rechnen. Für einmal untergangene Automobilmarken gilt dies nur bedingt, denn zumeist scheitern die optimistisch angekündigten Wiederbelebungsversuche verschwundener Marken an der harten wirtschaftlichen Realität. Vor gut sechs Jahren ging die von dem ehemaligen BMW- und Aston-Martin-Designer Henrik Fisker gegründete Marke Fisker im Strudel finanzieller sowie technischer Probleme unter, und eigentlich hätte die Geschichte des ehrgeizigen kalifornischen Start-ups damit beendet sein können. Während damals Tesla durchstartete, rollten in den USA neben Fisker zahlreiche andere Hersteller elektrisch angetriebener Fahrzeuge in die Insolvenz. Doch zum Glück gibt es chinesische Unternehmer, die sich Chancen in der Automobilindustrie ausrechnen – vor allem, wenn es sich um Elektromobile handelt. Der chinesische Automobilzulieferer Wanxiang griff bei der Versteigerung der Fisker-Konkursmasse zu und sicherte sich das Unternehmen, das fortan als Karma Automotive an den Start ging. Vom Rest der Industrie unbeachtet und ohne vollmundige Ankündigungen entwickelte das Unternehmen in aller Stille den Fisker Karma weiter und hat heute 1000 Mitarbeiter in Kalifornien und China. Der von Fisker entworfene Karma, ein Plug-in-Hybrid, wechselte den Namen und rollt aktuell in sehr überschaubaren Mengen als Karma Revero aus der Fabrik in Südkalifornien. Das Unternehmen verspricht eine elektrische Reichweite von 80 Kilometern und eine Ladezeit von 24 Minuten, um 80 Prozent der Batteriekapazität zu erreichen. Die Höchstgeschwindigkeit ist bei 200 km/h elektronisch abgeregelt. Das Solardach soll im Jahr zusätzliche Energie für 800 bis 1600 Kilometer liefern. Die Preisliste beginnt in den USA bei rund 130 000 Dollar (knapp 115 000 Euro). Der Revero ist allerdings zugleich der Auftakt zu einer Modelloffensive im Luxus-Segment der elektrisch angetriebenen Fahrzeuge. Drei neue Modelle sollen auf der Shanghai Motorshow im April als Plug-in- und vollelektrische Modelle vorgestellt werden. Ob dann der bisher eingesetzte 2,0-Liter-Vierzylinder von General Motors gegen einen BMW-Antrieb ausgetauscht wird, ist noch nicht bestätigt. „Karma ist mehr als ein Automobilproduzent im Luxussegment. Mit unseren drei neuen Modellen erreichen wir die Transformation von einem klassischen Automobilproduzent zu einem Unternehmen, das hochwertige und langlebige Fahrzeuge produziert und entwickeln uns auf diese Weise mit einer offenen Plattform zu einer Art Automobil-Inkubator im Bereich der Luxus- und High Tech-Hersteller“, blickt Firmenchef Lance Zhou in die Zukunft. Bei Design und Technik arbeitet Karma inzwischen mit dem italienischen Unternehmen Pininfarina zusammen, und die drei neuen Modelle sollen für Karma einen neuen Aufbruch einläuten. Der Nachfolger für den aktuellen Karma Revero wird nach den Plänen des Unternehmens in der zweiten Jahreshälfte ausgeliefert werden. Aktuell besitzt die Marke Händler in den USA, Kanada und Chile. Ein Vertrieb in China ist noch nicht geplant, doch „im kommenden Jahr“, so Karma-PR-Direktor Matthew Clarke, „wollen wir auch auf europäischen Märkten starten.“ (ampnet/ww) Autor: Walther Wuttke Fotos: Karma Revero © Auto-Medienportal.Net/Karma


Techno-Classica: VW kommt mit Weltrekordlern

Bei der Techno-Classica (10. – 14. April 2019) in Essen präsentiert Volkswagen Classic drei Theme...

weiterlesen

Bei der Techno-Classica (10. – 14. April 2019) in Essen präsentiert Volkswagen Classic drei Themenwelten: einzigartige „Rekordbrecher“ sowie ein 68-seitiges Booklet erzählen von Superlativen aus der Volkswagen Welt. „Für immer Sommer“ würdigt 70 Jahre Käfer Cabriolet mit zwei seltenen Exponaten. „Jugend schraubt“ zeigt ein besonderes Nachwuchsprojekt: Auszubildende von Volkswagen Osnabrück beenden in Halle 4.0 die Restaurierung eines Klassikers. Info: Die Bilder der Fahrzeuge kannst Du oben durchswipen Das jüngste Rekordfahrzeug ist ein Bolide: Der Volkswagen W12 fuhr 2001 auf dem Hochgeschwindigkeitskurs in Nardò (Italien) zehn internationale Rekorde ein. 2002 verbesserte das 600 PS (440 kW) starke Experimentalfahrzeug nochmals alle eigenen Bestmarken und stellte einen 24-Stunden-Weltrekord mit einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 322,89 km/h auf. Die Rekorde des W12 Nardo sind bis heute ungebrochen. Auf Spar-Rekordfahrt ging der Lupo 3L TDI „80 Days“ im Jahr 2000: Unter dem Motto „In 80 Tagen um die Welt“ legten zwei Lupo 3L TDI bei der Reise durch 22 Länder exakt 33 333 Kilometer zurück. Der Verbrauch von durchschnittlich nur 2,38 Litern auf 100 Kilometern brachte einen Eintrag ins Guinness-Buch der Rekorde – als sparsamstes Serienauto der Welt. Zwei Corrado G60 aus der Nullserie fuhren 1988 auf dem Volkswagen Prüfgelände in Ehra-Lessien sechs Klassenrekorde ein. In Essen ist eines der Sportcoupés von 1987 mit 162 kW (220 PS) zu sehen. Ein dreirädriger Prototyp mit 0,2 kW (0,272 PS) schaffte 1982 einen Verbrauchsweltrekord: Der SMVW (Sparmobil Volkswagen) meisterte eine Strecke von 1.491 Kilometern mit nur einem Liter Diesel. Im Juli 1974 gebaut, ist der Golf I „Alaska-Feuerland“ einer der ältesten Serien-Golf. Mit einem weiteren brillantgelben Golf I ging es im Oktober 1974 auf die wohl längste Erprobungsfahrt eines neuen Modells: 30 517 Kilometer, von Fairbanks (Alaska) nach Ushuaia (Argentinien). Der Käfer wurde am 17. Februar 1972 zum meistgebauten Automobil der Welt. Zum Produktionsrekord erschien das erste Volkswagen Sondermodell: der Käfer 1302 S „Weltmeister“. (ampnet/Sm) Fotos: Auto-Medienportal.Net/Volkswagen


Maserati Levante mit Achtzylinder

Maserati wird bei der Auto Shanghai 2019 vom 16. - 25. April 2019 erstmals sein SUV Levante mit eine...

weiterlesen

Maserati wird bei der Auto Shanghai 2019 vom 16. - 25. April 2019 erstmals sein SUV Levante mit einem Achtzylinder vorstellen. Der Maserati Levante GTS wird in Deutschland vom zweiten Halbjahr 2019 an verfügbar sein. Sein 3,8-Liter-V8-Twin-Turbomotor leistet 530 PS (390 kW) bei 6250 Umdrehungen pro Minute (U/min) und bietet zwischen 2500 und 5000 U/min 730 Newtonmeter (Nm) Drehmoment. Neues Spitzenmodell ist der Levante Trofeo mit 22-Zoll-Rädern, dessen V8-Twinturbo 580 PS (427 kW) leistet. (ampnet/Sm) Fotos: Maserati Levante Trofeo © Auto-Medienportal.Net/Maserati


Happy Birthday, Golf

Der VW Golf – das erfolgreichste europäische Auto – wurde Ende März 45 Jahre alt. Am 29. März...

weiterlesen

Der VW Golf – das erfolgreichste europäische Auto – wurde Ende März 45 Jahre alt. Am 29. März 1974 lief im Volkswagen-Werk Wolfsburg offiziell die Produktion des Bestsellers an. An diesem Tag ahnte niemand bei Volkswagen, dass der Nachfolger des legendären Käfer einmal auf mehr als 35 Millionen Exemplare Mal und sieben Modellgenerationen kommen würde. Seit dem Produktionsstart vor 45 Jahren wurde rein rechnerisch an jedem Tag alle 41 Sekunden ohne Unterbrechung irgendwo auf der Welt ein neuer Golf bestellt – im Durchschnitt rund 780 000 Fahrzeuge pro Jahr. Der VW Golf I kam als Zwei- und Viertürer mit Heckklappe (heute spricht man von Drei- und Fünftürer) und 300 Litern Kofferraumvolumen zur Welt. Es gab den Kompaktwagen zunächst als 140 km/h schnelle 1,1-Liter-Version mit 50 PS und mit 1,6 Litern Hubraum, 70 PS und einer Höchstsgeschwwindigkeit von 160 km/h. Alternativ zur Vier-Gang-Schaltung gab es eine Drei-Stufen-Automatik. (ampnet/jri) Fotos: VW Golf I (1974) © Auto-Medienportal.Net/Volkswagen


Toyota feiert den Kultsportwagen „Mister Two“

Sportlichkeit durch Mittelmotor und Hinterradantrieb, dafür steht der von seinen Fans liebevoll „...

weiterlesen

Sportlichkeit durch Mittelmotor und Hinterradantrieb, dafür steht der von seinen Fans liebevoll „Mister Two“ genannte Toyota MR2. Am Samstag, 6. April, feiert die Toyota Collection den zweisitzigen Kultsportwagen mit einem eigenen Thementag. Von 10.00 Uhr bis 14.00 Uhr dreht sich bei der Fahrzeugsammlung auf dem Gelände von Toyota Deutschland (Toyota Allee 2, 50858 Köln) alles um den vor 35 Jahren vorgestellten MR2, dessen Modellbezeichnung für „Midship Runabout 2-seater“ steht – frei übersetzt also ein kleiner, zweisitziger Mittelmotor-Sportwagen. Bereits auf dem Parkplatz vor der Ausstellungshalle werden die Besucher von einem bunten Startfeld des meistverkauften japanischen Mittelmotor-Zweisitzers begrüßt. Der Toyota MR2 Club Niederlande trifft sich bei der Toyota Collection und bringt rund 30 der keilförmigen Coupés und Roadster mit. Aber es werden noch weitere „Athleten“ aus der Toyota-Sportwagengeschichte erwartet. In der Ausstellungshalle der Toyota Collection werden auf einer Präsentationsfläche zwölf spektakuläre Meilensteine aus drei Generationen MR2 ins Rampenlicht gesetzt. Vom mit Kanten gezeichneten, keilförmigen Coupé über Open-Air-Versionen mit T-Bar und seltene Sondermodelle bis hin zum schnellen Roadster sind alle wichtigen Varianten des Mittelmotor-Sportlers vertreten. Expertenvorträge und Filme erklären die Vorteile der Mittelmotor-Bauweise für mehr Fahrspaß. (ampnet/Sm) Fotos: Auto-Medienportal.Net/Toyota


Für mehr Stories lade dir die Fuelish APP im Apple oder Google Store.
Kalendar

April 2019

Mo Di Mi Do Fr Sa So
1
2
3
4
5
6
7
8
9
10
11
12
13
14
15
16
17
18
19
20
21
22
23
24
25
26
27
28
29
30
Alle Termine 2019

KSAC –
DER AUTOMOBIL-CLUB
MIT LANGER TRADITION

Der Club legt gesteigerten Wert darauf, dass all seine Mitglieder den Claim ECHTE WERTE WAHREN gemeinsam leben. Was heißt das für Sie als zukünftiges oder bestehendes Mitglied?

 

Philosophie

SIE MÖCHTEN
EXKLUSIVES MITGLIED
WERDEN?

Es gibt nur 250 Plätze.
Die Anzahl der Mitglieder des Clubs ist vorerst auf 250 Teilnehmer beschränkt – aktuell sind es 142 Mitglieder. Bewerben Sie sich jetzt bei uns. Wir freuen uns auf Sie.

 

Einer von 250 werden

KSAC in Zahlen

die Geburtsstunde des Clubs "KSAC".
leidenschaftliche Enthusiasten.
exklusive zu vergebende Plätze.
bewegende Jahre Automobil-Klassiker.
spannende Events und Clubabende in 2019.

Wir suchen genau Sie als Bereicherung für unseren Club.

KSAC – Dein Club.

Der KSAC – ein Club für Freunde mit Leidenschaft für Automobile.
Als Mitglieder sind Damen und Herren willkommen, die Interesse an der Pflege von Freundschaften und neuen Kontakten haben, verbunden mit der Liebe zu attraktiven, sportlichen und besonderen Fahrzeugen. Der Club ist für alle Marken sowie Baujahre aktueller Fahrzeuge, Youngtimer und Oldtimer offen. Werte, die es zu wahren gilt.
Mitglied werden

Werden Sie Partner.

Sie möchten als Sponsor mit dem KSAC eine Partnerschaft eingehen?
Wir setzen Ihr Unternehmen oder Ihre Marke bei der Zielgruppe des KSAC in das richtige Licht und bringen Sie mit den Mitgliedern und Gästen des Clubs in direkten Kontakt. Drei in der Leistung unterschiedliche Pakete stehen Ihnen dabei zur Auswahl. Detailliertere Informationen zu den einzelnen Paketen erhalten Sie gerne in einem persönlichen Gespräch mit dem Vorstand.
Partner werden

KSAC – Lebe das Netzwerk.

Sie sind zum Beispiel ein Verein mit oder ohne automobilem Hintergrund oder verfügen über ein spannendes Netzwerk?
Sie möchten mit uns in eine enge Verbindung treten? Das ist toll, denn wir sind für die meisten Ideen offen und leben mit Ihnen das gemeinsame Netzwerk. Voraussetzung dafür ist nach Prüfung eine für den KSAC und seine Mitglieder sinnvolle Partnerschaft.
Netzwerk erweitern

Marcus Namokel Präsident Marketing und Sponsoring

GOLD Partner:
» LANDMAXX Baumärkte und Baustoffzentren
» VOLLBLUT Werbeagentur

Mobil +49 172 6914284
E-Mail senden
Maik Richter Vizepräsident | Sportpräsident Event und Moderne Fahrzeuge

GOLD Partner:
» EVENT-FAHRTRAININGS

Mobil +49 174 3128380
E-Mail senden
Andreas Horn Schatzmeister (kommisarisch)
SILBER Partner:
» RLS Rechtsanwälte

Mobil +49 178 1492845
E-Mail senden
Vanessa Namokel Schriftführerin Assistenz und Organisation

GOLD Partner:
» VOLLBLUT Werbeagentur

Telefon +49 3523 825-15
E-Mail senden
Karl-Heinz Peukert Sportpräsident Oldtimer Historischer Motorsport

Mobil +49 172 3516101
E-Mail senden
Roman Sommer Beisitzer Recht und Verkehr
GOLD Partner:
» RLS Rechtsanwälte

Mobil +49 162 3129341
E-Mail senden
Daniel Wackernagel Beisitzer Kassenprüfer
GOLD Partner:
» Volksbank Dresden-Bautzen eG

Telefon +49 351 81311300
E-Mail senden
Kerstin Löwe Öffentlichkeits- und Jugendarbeit
Mobil +49 172 9773080
E-Mail senden

  • "Für alles über 8 Minuten auf der Nordschleife
    ziehe ich keinen Helm auf!"

    Walter Röhrl [Deutsche Rallye-Ikone]
  • "Ich habe viel von meinem Geld für Alkohol, Weiber und schnelle Autos ausgegeben ...
    den Rest habe ich einfach verprasst."

    George Best [Nordirischer Fußballer]
  • "Man kann ein Auto nicht wie ein menschliches Wesen behandeln
    – ein Auto braucht Liebe."

    Walter Röhrl [Deutscher Rallyefahrer]
  • "Wir bauen Autos die keiner braucht,
    aber die jeder haben will."

    Ferry Porsche [Unternehmer und Ingenieur]
  • "Wo der Mann einer Frau die Autotür öffnet, ist entweder die Frau neu
    – oder das Auto."

    Henry Ford [Amerikanischer Autobauer]
  • "Das Auto ist eine vorübergehende Erscheinung.
    Ich glaube an das Pferd."

    Kaiser Wilhelm II. [Deutscher Kaiser und König von Preußen]
  • "Das erste Auto im Leben vergisst man ebensowenig
    wie die erste Frau."

    Stirling Moos [Britischer Rennfahrer]
  • "Ich glaube, dass jeder Autorennfahrer einmal zur Vernunft kommen muss,
    um mit diesem pubertären Sport aufzuhören."

    Niki Lauda [Rennfahrer, Unternehmer und Pilot]
  • "Das letzte Auto, das gebaut werden wird,
    wird ein Sportwagen sein."

    Ferry Porsche [Österreichischer Autobauer]
  • "Auf einer Landstraße haben wir einen Ferrari-Fahrer erwischt. Dem habe ich das Leben
    [mit einem voll besetzten Quattro] so schwer gemacht, dass er aufgegeben hat."

    Walter Röhrl [Der "Lange"]
KSAC –
ECHTE WERTE WAHREN.