CLUBEVENTS 2019

Erleben Sie persönlich und hautnah, was hinter der Abkürzung KSAC steckt, woraus die Intention des Clubs besteht
und welche Autoenthusiasten im Club als Mitglieder dabei sind?

Besuchen Sie den Club auf einem unserer nächsten Veranstaltungen oder Clubabende.
Eine Voranmeldung ist für die Planung und den reibungslosen Ablauf ist unbedingt erforderlich.
Demnächst erleichtern wir Ihnen diesen Prozess mit einer KSAC-Event-App.

CLUBABEND MAI – VOLKSBANK DRESDEN-BAUTZEN

29/05/2019

Adams Gasthof Moritzburg

SHOOT & FUN BY GRUMA HUNTER TONTAUBENSCHIESSEN

» Datum Donnerstag, 23. Mai 2019
» Start 17.00 Uhr
» Ort Sächsischer Jagd- und Schützenverein Großdobritz e.V.

» Angebot Tontaubenschießen in Groß-Dobritz mit GRUMA HUNTER, max. 30 Personen. Gäste sind stets willkommen.

Fuelish

World Benelli Week in Niedersachsen

Zum zweiten Mal nach 2013 findet die „World Benelli Week“ im niedersächsischen Rehburg statt. A...

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Zum zweiten Mal nach 2013 findet die „World Benelli Week“ im niedersächsischen Rehburg statt. Ausrichter der Veranstaltung am verlängerten Himmelfahrtswochenende (30.5.-2.6.2019) ist die dort ansässige Firma Benelli-Bauer, die gleichzeitig ihr zehnjähriges Bestehen feiert. Neben Motorradclubs aus vielen Ländern werden auch Vertreter des italienischen Motorradherstellers mit chinesischer Konzernmutter zum Treffen erwartet. Zum Programm gehören Ausfahrten zu umliegenden Sehenswürdigkeiten, die Ausstellung historischer Rennmaschinen, ein Teilemarkt sowie die exklusive Vorpremiere der neuen Modelle Benelli 752 S und 502 C. Zudem wird das örtliche Benelli-Museum geöffnet sein und an zwei Tagen Live-Musik gespielt. (ampnet/jri) Foto Benelli 752 S © Auto-Medienportal.Net/Benelli


Ab heute: Klassiker-Tage Schleswig-Holstein

Heute gehen sie los, die Klassiker-Tage Schleswig-Holstein, die in diesem Jahr zum siebten Mal in Ne...

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Heute gehen sie los, die Klassiker-Tage Schleswig-Holstein, die in diesem Jahr zum siebten Mal in Neumünster stattfinden - und wir von FUELISH sind ebenfalls mit von der Partie! Mehr Details findet Ihr hier in der App unter Drive/Events Die Klassiker-Tage Schleswig-Holstein kurz zusammengefasst: 14.000 qm Hallenfläche Über 25.000 qm Freifläche 120 Aussteller (2018) 14.900 Besucher (2018) Sonderausstellung „Historische Polizeifahrzeuge“ Sternfahrten (siehe Drive/Touren Oldtimer-Parkplatz Teilemarkt Vorstellung von Oldtimern durch Georg Meyering LKW-Oldtimertreffen Weitere Infos: Die siebte Auflage der Klassiker-Tage Schleswig-Holstein findet am 18. und 19. Mai 2019 statt. Im vergangenen Jahr waren fast 15.000 Besucher und über 120 Aussteller in den Holstenhallen Neumünster zu Gast und setzten neue Bestmarken. Die Oldtimermesse im Herzen Schleswig-Holsteins ist inzwischen etablierter Treffpunkt für Oldtimer-Händler und -Käufer, Besitzer und Interessierte an historischen Autos, Motorrädern und Lkw. Oldtimerenthusiasten aus ganz Norddeutschland und dem angrenzenden Ausland finden hier jede Menge professionell restaurierte und gepflegte Klassiker. Der Verband des Kfz-Gewerbes Schleswig-Holstein e.V. engagiert sich als ideeller Träger der Messe und bestückt u. a. die Hälfte der Halle 1 mit interessanten Fahrzeugen seiner Mitglieds-Unternehmen. Besonders intensiv nutzt auch die Oldtimer-Club-Szene die Messe, um ihre jeweilige Markengeschichte mit liebevoll präsentierten Fahrzeugen lebendig zu halten. Der Teilemarkt bietet dem Messebesucher die Chance, fehlendes Zubehör und Ersatzteile, Bekleidung, Modellautos oder benötigte Fachliteratur ihrer Lieblingsmarken zu finden. Erstmals wird im Außengelände vor den Messehallen ein Lkw-Treffen stattfinden. In angenehmer Atmosphäre können sich die „Trucker“ unter Gleichgesinnten austauschen und ihre historischen Schätze dem interessierten Messepublikum präsentieren. In der diesjährigen Sonderausstellung unter dem Titel „Historische Polizeifahrzeuge“ werden Geschichten und Exponate mit Blaulicht aus unterschiedlichen Epochen vorgestellt. Ein besonderer Hingucker wird der frisch restaurierte, cremeweiße Auburn Speedster sein, mit dem Pierce Brosnan als Remington Steele in der gleichnamigen 80er-Jahre-Serie unterwegs war. Die beliebten Sternfahrten am Samstag, den 18. Mai 2019 zu den Klassiker-Tagen werden ebenfalls wieder stattfinden. Von sechs Startorten in Schleswig-Holstein und Hamburg führen landschaftlich reizvolle Routen direkt zu den Holstenhallen Neumünster. Begonnen wird der Tag für die Sternfahrer mit einem Frühstück und Benzin-Gesprächen an den Standorten unserer Partner. Wir empfehlen eine frühzeitige Anmeldung auf der Website www.ktsh.de/ktsh-sternfahrt, da die Teilnehmerplätze erfahrungsgemäß schnell vergriffen sind. Besucher, die mit einem Oldtimer oder Youngtimer anreisen, parken kostenfrei im Württembergischen Oldtimer Areal und profitieren vom ermäßigten Eintritt in Höhe von 6 Euro pro Person. Zudem sind alle Oldtimerfahrer/innen die mit eigenem Oldtimer anreisen von der Württembergischen Versicherung zu Kaffee und Kuchen eingeladen. Wie in den vergangenen Jahren werden die Oldtimer bei Ihrer Anreise vom Oldtimer-Experten Georg Meyering unterhaltsam und fachkundig vorgestellt. Für Besucher ohne Oldtimer stehen auf dem Gelände ausreichend kostenpflichtige Parkplätze zur Verfügung, die Gebühr beträgt € 3,00 pro Tag. Familienfreundliche Eintrittspreise, kulinarische Versorgung und viele Aktionen in den Hallen und auf dem Freigelände laden zu einem kurzweiligen Messebesuch ein. Die Holstenhallen Neumünster bieten das passende Ambiente für die Präsentation klassischer Fahrzeuge: Erbaut 1939 als Viehauktionshalle, wurde sie nach dem Krieg erweitert, ausgebaut und modernisiert. Sie bietet heute als stadteigene Kongress- und Ausstellungsfläche eine moderne Infrastruktur und Logistik ohne den Charme der alten Zeit zu kaschieren. Das Messegelände ist über die Autobahn A7 von der dänischen Grenze bis an die Elbe bequem innerhalb einer Stunde zu erreichen. Wer es weniger schnell mag, kann über zahlreiche Bundes- und Landestraßen fahren und die zu dieser Zeit noch blühenden Rapsfelder genießen. Messe-Öffnungszeiten: Samstag, 19.05.2019: 10:00 – 18:00 Uhr Sonntag, 20.05.2019: 10:00 – 17:00 Uhr Eintrittspreise: Erwachsene: € 9,00 / Im Vvk: € 8,00 Ermäßigt (bei Anreise mit Oldtimer, mit Behindertenausweis, Kinder 8-16 Jahre): € 6,00 / Im Vvk: € 5,00 Familienkarte (2 Erwachsene 2 Kinder): € 20,00 / Im Vvk: € 18,00 Fotos © Holstenhallen Neumünster


Opel wieder beim Opel-Treffen in Oschersleben

Nach einer kleinen Pause ist der Hersteller Opel wieder beim Opel-Treffen in der Motorsport Arena Os...

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Nach einer kleinen Pause ist der Hersteller Opel wieder beim Opel-Treffen in der Motorsport Arena Oschersleben vertreten. Dort feiert die Marke mit dem Blitz 120 Jahre Opel-Automobilbau, nun als Mitglied der französischen PSA Groupe. Unter dem Motto „Back to the roots“ werden zur 24. Ausgabe des Opel-Treffens vor allem die traditionellen Werte der Marke herausgestellt und zu einem Erlebnis für die Fans inszeniert. Die Opel Automobile GmbH selbst präsentiert am eigenen Stand zwei exklusive Neuvorstellungen: die Deutschlandpremiere des neuen Opel Zafira Life und die Weltpremiere eines exklusiven Opel-Showcars. Dazu erwarten die Besucher weitere Aktionen, Angebote und Sehenswürdigkeiten des Herstellers. Prominent wird es dank der beiden Rennfahrerlegenden Joachim „Jockel“ Winkelhock und Volker Strycek sowie auch durch Schauspieler Tim Wilde. Neben den Opel-Neuvorstellungen stehen ebenso wieder historische Automobile wie auch einzigartig und liebevoll aufgebaute Fahrzeuge im Mittelpunkt. Die Teilnehmer des Alt Opel-Treffens präsentieren sich im Fahrerlager und ein Großteil wird mit ihren Young- und Oldtimern eine kleine Ausfahrt durch das Bördeland absolvieren. Daneben gehören beispielsweise „Show&Shine“-Wettbewerbe, ein Funcar-Contest, die beliebten Treffen im Treffen oder eine Burnout-Show erneut zu den Programmpunkten. Die Rennstrecke selbst wird während der Veranstaltung natürlich auch auf vielseitige Art und Weise eingebunden. Der neue Partner „Drift United“ bietet seine Drift-Show mit rund 40 Startern, die mit ihren quertreibenden Kurvenfahrten die Besucher zum Staunen bringen werden. Auf der Start-/Zielgeraden messen sich die Teilnehmer beim Achtelmeile-Beschleunigungsrennen im Wettbewerb. Als Highlight wird am Wochenende auch eine außergewöhnliche Dragster-Show geboten. Darüber hinaus wird Opel geführte Fahrten mit den sportlichen OPC- und GSi-Modellen sowie Taxifahrten im Renntourenwagen auf der Rennstrecke anbieten. Die Händlermeile hält täglich ebenfalls besondere Programmpunkte bereit, so wird es erstmals die Gelegenheit geben, beim neuen Partner „TinkerToys“ das eigene Opel-Modell digital zu entwickeln und vor Ort über eine VR-Brille bestaunen zu können. Klassiker wie Carwash, Livetuning im Chiptuning und Car-Hifi Bereich oder Lautstärkemessungen und ein mobiler Leistungsprüfstand runden das Programm für jeden Autoliebhaber ab. An den Abenden (Donnerstag bis Sonnabend) gibt es für alle Besucher des Treffens jeweils eine große Party mit Live-Musik im Festzelt des Fahrerlagers. Am Freitag wird traditionell die Miss Opel gekürt, die im folgenden Jahr das Treffen repräsentiert. Alle Informationen zur Veranstaltung gibt es unter www.opelsleben.de oder auf der offiziellen Facebook Seite. Tickets gibt es im Shop der Motorsport Arena Oschersleben ab 15 Euro. (ampnet/Sm) Fotos: Opel-Treffen 2015 © Auto-Medienportal.Net/Opel


Weltweite Suche nach Filmauto von Lamborghini

50 Jahre nach der Premiere des Films „The Italian Job” zertifiziert Lamborghinis Klassikabteilun...

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50 Jahre nach der Premiere des Films „The Italian Job” zertifiziert Lamborghinis Klassikabteilung Polo Storico einen Miura P 400 mit der Fahrgestellnummer 3586 als das originale Filmfahrzeug der Paramount-Pictures-Produktion von 1969. Das orangefarbene Fahrzeug in der Lackierung „Arancio Miura“ mit weiß-schwarzem Lederinterieur ist in der Eröffnungsszene des Films auf dem Großen Sankt-Bernhard-Pass zu sehen, in der er von Schauspieler Rossano Brazzi gefahren wird. Im Film verunglückt das Fahrzeug dort – jedoch nur im Drehbuch, in Wirklichkeit stellte Paramount die Szene mit einem identischen, bereits demolierten Miura nach. Schon wenige Jahre nach Erscheinen des Films, als bekannt wurde, dass für die Dreharbeiten der Unfallszene ein zweites Fahrzeug eingesetzt worden war, begann die Suche nach dem Miura der Eröffnungssequenz. Fahrzeugliebhaber und Sammler aus der ganzen Welt trugen in den folgenden fünf Jahrzehnten in akribischer Suche zahlreiche, teilweise widersprüchliche Hinweise zum Verbleib des Fahrzeugs zusammen. Der aktuelle Besitzer des historischen Exemplars, The Kaiser Collection of Vaduz (Liechtenstein), verließ sich auf die fachkundige Beratung des Lamborghini Polo Storico, um Rossano Brazzis Filmfahrzeug endgültig eine Fahrgestellnummer zu geben. Dazu begab sich der Miura auf die Reise nach Sant’Agata Bolognese. Die Rekonstruktion durch den Polo Storico startete mit den Archivunterlagen des Unternehmens und durch umfangreiche Analyse des Fahrzeugs. Anschließend wurden die Ergebnisse anhand von Aussagen von Kennern historischer Fahrzeuge und ehemaligen Mitarbeitern verifiziert, darunter Enzo Moruzzi, der das Fahrzeug seinerzeit zum Set brachte und bei sämtlichen Aufnahmen als Double am Steuer saß. Dadurch stieß der Polo Storico auf die entscheidenden, bisher fehlenden Nachweise und war in der Lage, den Miura mit Fahrgestellnummer 3586 als genau jenes Fahrzeug zu zertifizieren, das für die Dreharbeiten des Films „The Italian Job“ zum Einsatz kam. Die Identifizierung des Fahrzeugs fällt exakt mit den Feierlichkeiten zum 50-jährigen Jubiläum des Films zusammen, der im Juni 1969 erschienen ist. Das Filmstudio Paramount Pictures fragte damals direkt bei Automobili Lamborghini ein Fahrzeug für die Dreharbeiten an. In Sant’Agata Bolognese fiel die Wahl auf einen orangefarbenen Miura, der bereits stark beschädigt und somit perfekt für die Unfallszene in den Abgrund geeignet war. Gleichzeitig stellte Lamborghini ein neues Fahrzeug in der gleichen Farbe für die Dreharbeiten zur Verfügung. Überbringer war Enzo Moruzzi, der sich damals oft um Fahrzeugauslieferungen an Kunden oder den Fahrzeugtransport zu den Filmsets kümmerte. Moruzzi selbst erinnert sich: „Auf dem Band befand sich gerade ein fast fertiger Miura P 400 in der richtigen Farbe, mit Linkslenkung und weißem Lederinterieur. Er war mit dem Unfallfahrzeug äußerlich identisch und wir beschlossen, ihn für den Film zu verwenden. Unsere einzige Sorge waren die empfindlichen weißen Ledersitze, denn das Fahrzeug musste in einwandfreiem Zustand nach Sant’Agata zurückkehren. Ich gab also die Anweisung, sie auszubauen und durch schwarze Ledersitze zu ersetzen, die wir zu Testzwecken verwendeten. Nur die Kopfstützen, die beim Miura am Trennglas zwischen Innen- und Motorraum angebracht sind und nicht rechtzeitig getauscht werden konnten, haben den Trick verraten. Im Film sind tatsächlich die weißen Originalteile zu sehen.“ Nach Abschluss der Dreharbeiten und seiner Rückkehr nach Hause wurde der Miura für die Auslieferung an seinen italienischen Erstbesitzer in Rom vorbereitet. Fast 50 Jahre später, nachdem der Wagen unter zahlreichen Fahrzeugliebhabern aus Italien und dem Ausland mehrmals den Besitzer gewechselt hat, wurde er 2018 Teil der Sammlung von Fritz Kaiser aus Liechtenstein und zugleich Gründer von „The Classic Car Trust”. (ampnet/jri) Fotos: Lamborghini Miura P 400 aus dem Film „The Italian Job” aus dem Jahr 1969 © Auto-Medienportal.Net/Lamborghini


Abarth 595 Competizione: Angriff der Killertomate

Mit der Neuauflage des Fiat 500 haben sich die Italiener im Jahr 2007 zurück in die Herzen der Klei...

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Mit der Neuauflage des Fiat 500 haben sich die Italiener im Jahr 2007 zurück in die Herzen der Kleinstwagenklasse gespielt. Und schon wie über 60 Jahre zuvor sind es auch Männer, die den 500 aufgrund seiner Eigenheiten gerne fahren. Tuner Abarth hat das Potential lange erkannt und setzt den kleinen Fiat seit September abermals als 595 Competizione auf Anabolika. Was geschieht, wenn die Ladedruckanzeige auf knapp zwei Bar schnellt und die Raviolibüchse richtig heiß macht, zeigt unser Fahrbericht. Wenn der Abarth 595 Competizione durch die Landschaft braust, ist es für die Umwelt ein bisschen als sei Rambo zurück aus dem Krieg: Die Muskeln sind gewachsen, der Gang hart wie Stahl, das Selbstbewusstsein auf dem Zenith und dazu säuft er wie ein Loch. Dabei ist der kleine Brecher immer noch ein tugendhafter Sympath: Trotz der mickrigen Abmessungen finden auch Menschen über 1,90 Meter auf den Vordersitzen Platz, der Kofferraum fasst immerhin 185, mit umgeklappten Rücksitzen sogar 610 Liter. Als ziviler Alltagsflitzer ist der 595 pomodore, pardon: competizione, also tauglich. Es gibt aus dem Hause Abarth nun aber Kompetenzen und Angewohnheiten, die den Abarth 595 Competizione schnell aus seinem zivilen Dasein befreien: Auf dem 1.4-Liter-Vierzylinder bläst ein Garrett-Turbolader zum Kampf, der den kurzen Italiener mit zwei Bar Ladedruck gehörig anschubst. 180 PS stehen in der Sportversion zur Verfügung, die es mit gut 1100 Kilogramm Leergewicht zu tun bekommen. Die schweren Knochen hat sich der 500 durch den Turbomotor, das optionale Sperrdifferential, Stabis und die Festkolbenbremsanlage zugelegt. Auf der anderen Seite sparen klappbare Sabelt-Carbonschalen ein paar Kilogramm ein. Der Spaß hat seinen Preis: 25 690 Euro werden für die Grundausstattung des 595 Competizione fällig. Komplett ist sie ohne das optionale Performance-Paket (2900 Euro) allerdings nicht: So kommen das mechanische Sperrdifferential, 17-Zoll-Leichtmetallfelgen und die Sabelt-Sitze nämlich erst ins Spiel. Ausgegangen von dieser Konfiguration erwartet den Fahrer ein sportlicher Hochsitz mit Go-Kart-Qualitäten. Wer es stilecht will, bestellt noch für 990 Euro die Carbon-Armaturenbrettverkleidung dazu. Dann ist der Zustieg in den 595 Competizione ein Erlebnis der dritten Art. Das liegt einerseits am ausgefallenen Design, das flippige Rundinstrumente, Alcantara, Knöpfe im Oldschool-Look aber andererseits auch eine unansehnliche Klimaanlage aus dem Plaste-Standardregal vereint. Andererseits ist das Lenkrad nur in der Höhe verstellbar, sodass die richtige Sitzposition erst einmal gefunden werden muss. Die eng geschnittenen Schalensitze motivieren darüber hinaus, italienische Spezialitäten wie Pizza und Lasagne in Zukunft vom Speiseplan zu streichen. Beim Fahren sind die Kalorien aber ohnehin wie im Nu verbrannt. Und Tomaten gehen ja immer. Im normalen Fahrmodus lässt es der 595 Competizione noch vergleichsweise ruhig angehen. Der Lader schiebt leise vor sich hin, das Ansprechverhalten bleibt zivil. Hier sind acht Liter Verbrauch realistisch. Der normale Alltagsbetrieb gelingt auf diese Weise angenehm, schnittig und mondän. Geht der Finger auf die Sport-Taste im Armaturenbrett, mutiert der 500 zu einem Feuerstuhl: Das Ansprechverhalten und der Ladedruck steigen, die Auspuffklappen der serienmäßigen Dual-Mode-Abgasanlage Record Monza sind voll geöffnet. Der Turbolader zwitschert dann schon im Leerlauf wie ein dicker Piepmatz. Ab 4000 Umdrehungen in der Minute schießt der Abarth den Vogel dann gänzlich ab. Fast zwei Bar Ladedruck pressen die Kolben in die Pleuele und bei der Gaswegnahme klingt's wie in eine Tuba gehustet. Die Italiener wissen einfach, was Spaß macht - da fallen 12 Liter Sprit bei schwerem Fuß nicht so ins Gewicht. Die Verbindung zur Straße stellt der 595 Competizione auf eine Weise her, die man einem Kleinstwagen nie zutrauen würde. Das Vorderachsdifferential koppelt die Pneus zuverlässig mit dem Teer. Beim beherzten Herausbeschleunigen aus engen Kurven ist stetig Grip vorhanden; selbst auf den zum Testzeitpunkt montierten Winterpneus. In 6,7 Sekunden sind Tempo 100 Kilometer pro Stunde erreicht, bis 225 km/h zieht der 1.4-Liter-Turbomotor durch. Bei dem kurzen Radstand ist das nichts für schwache Nerven: Unebene Landstraßen fordern dann stetige Korrekturen und das Heck tanzt beim Bremsen schnell aus der Reihe. Selbst der Graf von Münchhausen hätte es hier mit der Angst zu tun bekommen. Glücklicherweise hat Abarth mit einem gut abgestimmten ESP reagiert. Erst wenn es wirklich brenzlig wird, kümmert sich das System um die Verringerung von Schlupf und Tanz. Bei einer Vollbremsung halten den 595 Competizione nämlich nur erlesene Fahrer im Zaum. Für regnerische Tage wäre eine Abschaltmöglichkeit angesichts des starken Drehmoments von 250 Newtonmetern zwar wünschenswert aber kein Aufreger. 2,3 Meter Radstand ohne doppelten Boden sind vielleicht auch etwas zu viel des Guten. Das Besondere am Abarth ist aber nicht, wie er vorwärts und seitwärts fährt, sondern die Emotion. Durch den traditionell abgestimmten Turbomotor kommt die Leistung erst am oberen Ende des Drehzahlbandes voll durch. Das spart einerseits Sprit im Alltag, führt aber andererseits zu einer Suchtbeziehung mit dem Turbolader. Aufgrund der pompösen Geräuschkulisse sind Enthusiasten stetig versucht, im dritten Gang über 65 km/h zu kommen, um das Donnern und Drücken nahe zu wissen. Im Stadtverkehr wartet mancher darauf wie ein Kind auf die Schulglocke. Andere Aspekte sind die Außenwahrnehmung und das nahe Umfeld. In einem 595 Competizione mitfahren gleicht eher einer beliebten Freizeitaktivität, denn gezieltem Transport. Das scheint auch die Außenwelt zu wissen, die den knallroten Zwergenferrari wie eine Comicfigur wahrnimmt. Sympathische Blicke Erwachsener; und Kinder, deren Finger unnachgiebig in Richtung des kleinen Knallkoffers zeigen, sind die Folge. Etwas über die Stränge zu schlagen, erzeugt kaum Ärger beim sonst so lehrerhaften Deutschen. Eher wird belustigt gelächelt, wenn abermals der fauchende Lader aufheult. Frech sein aber unschuldig gucken – das kann der Abarth. Zum König der Landstraße verdient sich der Raketen-Cinquecento Punkte mit seinem scharf abgestimmten Koni-Fahrwerk, das noch Restkomfort zu bieten hat und seinen kurzen Radstand. Enge Kurven sind für den 595 Competizione nicht einmal bei Vollgas ein Problem, weil die Hinterachse dosiert mitgeht und die Lenkung direkt und ehrlich in der Hand liegt. Für Kurzstreckenfahrer und Enthusiasten funktioniert der Italiener durch vollen Nutzwert auch im Alltag gut. Ob die 25 690 Euro Einstiegspreis für die Killertomate plus Performance-Paket leicht zu verdauen sind, entscheiden dann der Geldbeutel und die Leidenschaft. Das Fahrgefühl gibt es so jedenfalls nur einmal. (ampnet/deg) Autor: Dennis Gauert Daten Fiat 500 Abarth 595 Competizione Abmessungen (L x B x H): 3,66 x 1,63 x 1,49 Meter Motor: Reihenvierzylinder mit Turboaufladung, 1368 ccm Hubraum Kraftübertragung: Vorderradantrieb mit optionaler Differentialsperre, Fünf-Gang-Schaltgetriebe Leistung: 180 PS (132 kW) bei 5500 U/min Max. Drehmoment: 250 Nm bei 3000 U/min Beschleunigung 0-100 km/h: 6,7 Sekunden Höchstgeschwindigkeit: 225 km/h Leergewicht: 1145 Kilogramm Max. Zuladung: 315 Kilogramm Wendekreis: 9,5 Meter Tankvolumen: 35 Liter Testverbrauch: 10,5 Liter Realverbrauch: 8 Liter Grundpreis Abarth 595 Competizione: 25 690 Euro Preis Testwagen: 34 050 Euro


Mazda-Museum: 13 MX-5 aus 3 Jahrzehnten

Er gilt als meistverkaufter Zweisitzer der Welt und feiert in diesem Jahr seinen 30. Geburtstag. Ab ...

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Er gilt als meistverkaufter Zweisitzer der Welt und feiert in diesem Jahr seinen 30. Geburtstag. Ab Sonntag, 12. Mai 2019, bis mindestens zum Januar nächsten Jahres widmet „Mazda Classic – Automobilmuseum Frey“ in der Augsburger Innenstadt dem MX-5 eine Sonderschau. Zu sehen sind Exemplare des Roadsters aus allen vier Modellgenerationen, vom frühen Klappscheinwerfer-Roadster in zeitgeistiger California-Lackierung bis zum aktuellen Sondermodell MX-5 „30th Anniversary“ in Racing Orange. Zu sehen sind 13 MX-5 Sportwagen, die so noch nie zusammengestellt wurden. Zur Eröffnungsfeier kommt als Gast Nobuhiro Yamamoto, Program Manager der aktuellen Generation des Mazda MX-5. Wie kaum ein anderer kennt er die Details aus der Entwicklung des Zweisitzers und wird am Sonntag jeweils um 11 Uhr und 14 Uhr einen Vortrag über die Entstehungsgeschichte des Mazda MX-5 halten. Anschließend können alle Fans des Roadsters sich ein Autogramm holen. Das Konzept des klassischen Roadsters mit Frontmotor und Hinterradantrieb preisgünstig in die Moderne führen: Mit diesem Anspruch startete vor 30 Jahren die Baureihe. Seine Publikumspremiere feierte der Mazda MX-5 oder Miata, wie er in Amerika heißt, im Frühjahr 1989 auf der Chicago Auto Show. Aber noch im selben Jahr trafen erste inoffiziell importierte Exemplare dieses japanischen Traums von einem offenen Sportwagen in Deutschland ein. Lackiert waren diese Mazda MX-5 meist in „Mariner Blue“ als Referenz an Kalifornien, wo das Konzept des Roadsters entwickelt wurde. Denn der Farbton entsprach den amtlichen Blueplate-Kennzeichen des US-Bundesstaates. Diese und viele weitere überraschende Fakten über den Mazda MX-5 gibt es in der Sonderschau zu entdecken. Dort erfahren die Besucher auch, wie das japanische Prinzip des Jinba Ittai, die perfekt ausbalancierte Einheit von Pferd und Reiter, zum Ideal des Mazda MX-5 wurde. Wie der kompakte Zweisitzer zum Kultauto und Ausdruck eines Lebensgefühls wurde, wird in der Ausstellung anhand von Filmen, modischen Mazda MX-5 Accessoires und raren Sammlerstücken veranschaulicht. Unter den Exponaten befinden sich die exklusiven und damals meist schnell in Sammlergaragen verschwundenen Sondereditionen „British Racing Green“ und „Sunracer“ der ersten Generation des Mazda MX-5 (NA) aus den frühen 1990er Jahren ebenso wie die bereits aus der zweiten Serie (NB) stammende „10th Anniversary Edition“. Zehn Jahre MX-5, dieses Jubiläum feierte Mazda 1999 nicht nur mit dieser saphirblauen „Limited Edition“, sondern auch mit dem wichtigen Produktionsmeilenstein 500 000 MX-5. Kurz danach wurde der Roadster ins Guinness-Buch der Rekorde aufgenommen als meistverkaufter offener Zweisitzer. Dass der Mazda MX-5 (NB) in Japan auch 200-mal als Coupé gebaut wurde, ist hierzulande kaum bekannt. In der Jubiläumsausstellung ist ein Coupé von 2003 ebenso zu erleben wie der offene MX-5 Trilogy aus dem selben Jahr, der serienmäßig mit einem Accessoire aus drei kostbaren Diamanten ausgeliefert wurde. In der dritten Modellgeneration „NC“ gab es den Roadster nicht nur mit klassischem Stoffverdeck, sondern auch als erstes Roadster-Coupé mit dreiteiligem, per Knopfdruck versenkbarem Dach. Besonders sind die in Augsburg präsentierten Exponate MX-5 Race Car und MX-5 Superlight Version. Die voll fahrfähige Studie Superlight ohne Frontscheibe entstand 2009 im europäischen Mazda-Design- und Entwicklungszentrum Oberursel und konzentriert sich auf konsequenten Leichtbau. Dagegen demonstriert das Race Car das dynamische Potential des Mazda im Breitensport oder bei Eisrennen. Auch während der Ausstellung „30 Jahre Mazda MX-5“ sind im Mazda-Classic-Museum Frey alle anderen Höhepunkte der fast 100-jährigen Unternehmensgeschichte der Marke. Das erste Mazda-Museum außerhalb Japans ist aus einer der weltweit größten privaten Sammlungen entstanden und befindet sich mitten in der Augsburger Innenstadt (Wertachstraße 29b) in einem historischen Straßenbahndepot. Dort lassen sich alle legendären Fahrzeuge ohne die sonst in Museen üblichen Absperrungen betrachten – vom winzigen R 360 Coupé aus dem Jahr 1960 über den weltweit ersten Supersportwagen mit Zwei-Scheiben-Kreiskolben-Motor, den Cosmo Sport 110 S, bis hin zum Kei-Car AZ-1 mit Flügeltüren. Öffnungszeiten sind dienstags bis sonntags jeweils von 10 bis 18 Uhr. Erwachsene zahlen fünf Euro Eintritt, Jugendliche und Senioren die Hälfte, Kinder bis zwölf Jahre haben freien Eintritt. Gruppen ab fünf Personen zahlen vier Euro pro Person. Angeboten werden auch Gruppenführungen (bis 20 Personen) für 50 Euro sowie auf Anfrage Führungen für Schulklassen. (ampnet/jri)


Aston Martin Vantage 59 AMR mit drittem Pedal

Nach dem DB11 kommt bei Aston Martin nun auch der Vantage als AMR (Aston Martin Racing). Seine Beson...

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Nach dem DB11 kommt bei Aston Martin nun auch der Vantage als AMR (Aston Martin Racing). Seine Besonderheit gegenüber der Standardversion mit Automatik: das dritte Pedal respektive die Sieben-Gang-Schaltung. Damit beschleunigt der 510 PS starke 4,0-Liter-V8 den Zweisitzer in vier Sekunden von null auf 100 km/h. Die Höchstgeschwindigkeit beträgt nach wie vor 315 km/h. Der Vantage AMR ist durch das neue Getriebe und die serienmäßigen Karbon-Keramik-Bremsen 95 Kilogramm leichter. Der 184.995 Euro teure Vantage AMR ist auf 200 Einheiten limitiert und in fünf Designer-Spezifikationen erhältlich. Die Auslieferung erfolgt ab dem vierten Quartal. Die letzten 59 Exemplare dagegen werden anlässlich des 60. Jahrestags des Triumphs von Aston Martin bei den 24 Stunden von Le Mans im Jahr 1959 (mit dem DBR1) als Sonderedition hergestellt. Der „Vantage 59“ zeichnet sich durch die Lackierung in Stirling Green und Lime sowie dem Interieur in Dark-Knight-Leder und -Alcantara mit Lime-Streifen und -Stickerei aus. Kostenpunkt: knapp 210.000 Euro. Das Schaltgetriebe wird Aston Martin nach dem Ende der AMR-Produktion künftig für den Vantage optional im Programm führen. (ampnet/jri) Fotos: Aston Martin Vantage 59 AMR © Auto-Medienportal.Net/Aston Martin


„Fridolin“ als Star beim Mai-Käfer-Treffen

Für die Fans luftgekühlter Volkswagen beginnt das Jahr eigentlich erst am 1. Mai – mit dem „Ma...

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Für die Fans luftgekühlter Volkswagen beginnt das Jahr eigentlich erst am 1. Mai – mit dem „Mai-Käfer-Treffen“ auf dem Messegelände in Hannover. Es findet in diesem Jahr zum 36. Mal statt. Im vergangenen Jahr kamen 3000 Teilnehmer mit ihren Autos und 15 000 Besucher. Volkswagen selbst stellt in diesem Jahr den „Fridolin“ in den Mittelpunkt. Vor 55 Jahren wurde der offiziell Typ 147 genannte Allrounder in Dienst gestellt – vor allem als maßgeschneidertes Zustellfahrzeug für die Post. Der Begriff des „modularen Baukastens“ war noch in weiter Ferne, als die Volkswagen-Ingenieure in den früher 1960er Jahren überlegten, wie die Kleinserie eines neuen Lieferwagens aussehen könnte. Die Teile verschiedenster anderer Volkswagen lieferten die Antwort. So stammten die Achsen, der Motor und das Getriebe des später im Volksmund „Fridolin“ genannten Kompaktlieferwagens vom Käfer. Das Chassis steuerte der Karman Ghia bei, die runden Scheinwerfer der Typ 3. Die Motor- und Heckklappe sowie zahlreiche weitere Teile wurden vom Transporter T1 adaptiert. Der Beifahrersitz konnte auf Wunsch zusammengefaltet und nach vorne geklappt werden. Die Schiebetüren an der Seite und der große Kofferraum machten den Typ 147 mit 2,9 Kubikmetern Ladevolumen zum kleinen Transportwunder. Gefertigt wurde der Wagen in den Westfalia-Werken in Wiedenbrück. Bis zur Einstellung der Produktion im Juli 1974 entstanden insgesamt 6139 Einheiten. Hauptabnehmer waren die Deutsche und die Schweizer Post. Heute sind in Deutschland nur noch etwa 40 Fahrzeuge der Baureihe zugelassen, weltweit existieren schätzungsweise lediglich noch rund 200 Exemplare. Volkswagen präsentiert in Hannover drei Fahrzeuge des Typs. Das Team von Volkswagen Nutzfahrzeuge Oldtimer hat es darüber hinaus geschafft, acht weitere „Fridolin“ von Fans ausfindig zu machen und zeigt diese ebenfalls auf dem Stand. Und natürlich sind alle Besitzer eines „Fridolin“ aufgerufen, zum Treffen nach Hannover zu kommen. (ampnet/jri) Fotos: VW Typ 147 (1964–1974), besser bekannt als „Fridolin“ © Auto-Medienportal.Net/Volkswagen


Suzuki Night Run dieses Mal im Norden

In seinem dritten Jahr zieht es den „Suzuki Night Run“ erstmals in den Norden. Das markenoffene ...

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In seinem dritten Jahr zieht es den „Suzuki Night Run“ erstmals in den Norden. Das markenoffene Achtel-Meilen-Spektakel für jedermann findet am 4. Mai ab 16.30 Uhr auf dem Flugplatz Hungriger Wolf im schleswig-holsteinischen Hohenlockstedt bei Itzehoe statt. Jeder Fahrer mit Motorradführerschein und straßenzugelassener Maschine kann an dem Sprint-Duell teilnehmen. Rennstart ist um 17 Uhr, das letzte Rennen findet gegen 23 Uhr statt. Teilnahme und Eintritt sind kostenfrei. Ein Rahmenprogramm und die Möglichkeit zu Probefahrten mit Suzuki-Motorrädern runden die Veranstaltung ab. (ampnet/jri) Foto: Auto-Medienportal.Net/Suzuki


715 PS starkes Open-Air-Vergnügen

Mit dem DBS Superleggera Volante einen neuen offenen Supersportwagen auf den Markt. Angetrieben vom ...

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Mit dem DBS Superleggera Volante einen neuen offenen Supersportwagen auf den Markt. Angetrieben vom hauseigenem 5,2-Liter-Twin-Turbo-V12 mit 715 PS und 900 Newtonmetern Drehmoment beschleunigt das 4,72 lange Cabrio in 3,6 Sekunden auf Tempo 100 und von null auf 160 km/h in 6,7 Sekunden. Dann ist noch nicht einmal die Hälfte der Höchstgeschwindigkeit erreicht. Sie beträgt beim DBS Superleggera Volante 340 km/h. Geschaltet wird über eine neue Acht-Gang-Automatik von ZF. Wer sozialvertraglich starten möchte, der nutzt die „Quiet Start“-Funktion. Im GT-Modus gibt der Motor ein subtil köchelndes Geräusch von sich, während in den Fahrprogrammen Sport und Sport Plus die Akustik immer intensiver wird. Die neue, tiefer gelegte Seitenzierleiste saugt mehr Luft aus dem vorderen Radlauf an, um so den Auftrieb zu reduzieren und die Stabilität bei hohen Geschwindigkeiten zu verbessern. Hinter den Vorderrädern erlaubt der „Curlicue“ das Austreten der Luft, die gleichmäßig seitlich weiterfließt, während der doppelte Diffusor am Heck eine saubere Ableitung ermöglicht. Der Volante wurde ganz bewusst auf das Klangerlebnis bei offener Fahrt abgestimmt, während bei geschlossenem Stoffverdeck acht Schichten Isoliermatten den Komfort erhöhen. Es öffnet in 14 Sekunden, zum Schließen benötigt zwei Sekunden länger. In gefaltetem Zustand ist die Dachkonstruktion lediglich 26 Zentimeter hoch. Dem Käufer stehen eine Reihe von Personalisierungsoptionen zur Wahl an. So ist das Verdeck in acht verschiedenen Farben erhältlich, auch der Dachhimmel kann in sechs Varianten den persönlichen Vorlieben angepasst werden. Außerdem ist zum ersten Mal bei einem Volante-Modell die Fenstereinfassung mit einer Karbon-Konstruktion erhältlich; dabei besteht die Option, dieses Design auch bei der Tonneau-Abdeckung und der hinteren Mittelkonsole des Autos fortzusetzen. Große gewebte Karbonteile ersetzen jene Komponenten, die einst in Leder gehüllt waren, wobei auch eine getönte Karbonvariante erhältlich ist. Der Preis für den Aston Martin DBS Superleggera Volante beträgt 295 500 Euro. Die Auslieferung der ersten Fahrzeuge ist für das dritte Quartal geplant. (ampnet/jri) Fotos: Aston Martin DBS Superleggera Volante © Auto-Medienportal.Net/Aston Martin


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Alle Termine 2019

KSAC –
DER AUTOMOBIL-CLUB
MIT LANGER TRADITION

Der Club legt gesteigerten Wert darauf, dass all seine Mitglieder den Claim ECHTE WERTE WAHREN gemeinsam leben. Was heißt das für Sie als zukünftiges oder bestehendes Mitglied?

 

Philosophie

SIE MÖCHTEN
EXKLUSIVES MITGLIED
WERDEN?

Es gibt nur 250 Plätze.
Die Anzahl der Mitglieder des Clubs ist vorerst auf 250 Teilnehmer beschränkt – aktuell sind es 142 Mitglieder. Bewerben Sie sich jetzt bei uns. Wir freuen uns auf Sie.

 

Einer von 250 werden

KSAC in Zahlen

die Geburtsstunde des Clubs "KSAC".
leidenschaftliche Enthusiasten.
exklusive zu vergebende Plätze.
bewegende Jahre Automobil-Klassiker.
spannende Events und Clubabende in 2019.

Wir suchen genau Sie als Bereicherung für unseren Club.

KSAC – Dein Club.

Der KSAC – ein Club für Freunde mit Leidenschaft für Automobile.
Als Mitglieder sind Damen und Herren willkommen, die Interesse an der Pflege von Freundschaften und neuen Kontakten haben, verbunden mit der Liebe zu attraktiven, sportlichen und besonderen Fahrzeugen. Der Club ist für alle Marken sowie Baujahre aktueller Fahrzeuge, Youngtimer und Oldtimer offen. Werte, die es zu wahren gilt.
Mitglied werden

Werden Sie Partner.

Sie möchten als Sponsor mit dem KSAC eine Partnerschaft eingehen?
Wir setzen Ihr Unternehmen oder Ihre Marke bei der Zielgruppe des KSAC in das richtige Licht und bringen Sie mit den Mitgliedern und Gästen des Clubs in direkten Kontakt. Drei in der Leistung unterschiedliche Pakete stehen Ihnen dabei zur Auswahl. Detailliertere Informationen zu den einzelnen Paketen erhalten Sie gerne in einem persönlichen Gespräch mit dem Vorstand.
Partner werden

KSAC – Lebe das Netzwerk.

Sie sind zum Beispiel ein Verein mit oder ohne automobilem Hintergrund oder verfügen über ein spannendes Netzwerk?
Sie möchten mit uns in eine enge Verbindung treten? Das ist toll, denn wir sind für die meisten Ideen offen und leben mit Ihnen das gemeinsame Netzwerk. Voraussetzung dafür ist nach Prüfung eine für den KSAC und seine Mitglieder sinnvolle Partnerschaft.
Netzwerk erweitern

Marcus Namokel Präsident Marketing und Sponsoring

GOLD Partner:
» LANDMAXX Baumärkte und Baustoffzentren
» VOLLBLUT Werbeagentur

Mobil +49 172 6914284
E-Mail senden
Maik Richter Vizepräsident | Sportpräsident Event und Moderne Fahrzeuge

GOLD Partner:
» EVENT-FAHRTRAININGS

Mobil +49 174 3128380
E-Mail senden
Andreas Horn Schatzmeister (kommisarisch)
SILBER Partner:
» RLS Rechtsanwälte

Mobil +49 178 1492845
E-Mail senden
Vanessa Namokel Schriftführerin Assistenz und Organisation

GOLD Partner:
» VOLLBLUT Werbeagentur

Telefon +49 3523 825-15
E-Mail senden
Karl-Heinz Peukert Sportpräsident Oldtimer Historischer Motorsport

Mobil +49 172 3516101
E-Mail senden
Roman Sommer Beisitzer Recht und Verkehr
GOLD Partner:
» RLS Rechtsanwälte

Mobil +49 162 3129341
E-Mail senden
Daniel Wackernagel Beisitzer Kassenprüfer
GOLD Partner:
» Volksbank Dresden-Bautzen eG

Telefon +49 351 81311300
E-Mail senden
Kerstin Löwe Öffentlichkeits- und Jugendarbeit
Mobil +49 172 9773080
E-Mail senden

  • "Für alles über 8 Minuten auf der Nordschleife
    ziehe ich keinen Helm auf!"

    Walter Röhrl [Deutsche Rallye-Ikone]
  • "Ich habe viel von meinem Geld für Alkohol, Weiber und schnelle Autos ausgegeben ...
    den Rest habe ich einfach verprasst."

    George Best [Nordirischer Fußballer]
  • "Man kann ein Auto nicht wie ein menschliches Wesen behandeln
    – ein Auto braucht Liebe."

    Walter Röhrl [Deutscher Rallyefahrer]
  • "Wir bauen Autos die keiner braucht,
    aber die jeder haben will."

    Ferry Porsche [Unternehmer und Ingenieur]
  • "Wo der Mann einer Frau die Autotür öffnet, ist entweder die Frau neu
    – oder das Auto."

    Henry Ford [Amerikanischer Autobauer]
  • "Das Auto ist eine vorübergehende Erscheinung.
    Ich glaube an das Pferd."

    Kaiser Wilhelm II. [Deutscher Kaiser und König von Preußen]
  • "Das erste Auto im Leben vergisst man ebensowenig
    wie die erste Frau."

    Stirling Moos [Britischer Rennfahrer]
  • "Ich glaube, dass jeder Autorennfahrer einmal zur Vernunft kommen muss,
    um mit diesem pubertären Sport aufzuhören."

    Niki Lauda [Rennfahrer, Unternehmer und Pilot]
  • "Das letzte Auto, das gebaut werden wird,
    wird ein Sportwagen sein."

    Ferry Porsche [Österreichischer Autobauer]
  • "Auf einer Landstraße haben wir einen Ferrari-Fahrer erwischt. Dem habe ich das Leben
    [mit einem voll besetzten Quattro] so schwer gemacht, dass er aufgegeben hat."

    Walter Röhrl [Der "Lange"]
KSAC –
ECHTE WERTE WAHREN.